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Luzenko ist dem Tode nah

Die Ehefrau des Ex-Innenministers Irina Luzenko erklärt, dass ihr Ehemann Jurij Luzenko faktisch dem Tode nah ist.

Dies erklärte sie heute vor dem Kiewer Krankenhaus in dem Jurij Luzenko liegt.

Irina Luzenko unterstrich: “Die Staatsanwaltschaft hat mit ihren widersprüchlichen Handlungen von Anfang an Luzenko in diesen Zustand geführt. Er ist faktisch dem Tode nahe und die Ärzte halten ihn praktisch mit ihren Tropfen in dieser Welt. Ihn dahin führend, die Hände in Unschuld waschend, übergab die Staatsanwaltschaft die Sache dem Gericht”.

Irina Luzenko wird ihren Mann bitten den Hungerstreik einzustellen. “Ich werde ihn auf Knien bitten. Ich habe bereits die Kinder, den Hund hingeführt, um zu zeigen, dass das Leben nicht mit Janukowitsch und dieser Staatsanwaltschaft aufhört. Man muss leben, denn es gibt etwas größeres als den Tod deswegen, was in diesem Staate geschieht”, erklärte sie.

Auf die Nachfrage von Journalisten, was ihr Mann als Antwort auf ihre Bitte gibt, antwortete Irina Luzenko: “Er schweigt”.

Dabei erinnerte die Ehefrau des Ex-Ministers daran, das sie ihren Mann gestern zum letzten Mal gesehen hat: “Er liegt ständig. Glauben sie nicht, was die Staatsanwaltschaft sagt: er versucht zu scherzen, doch das ist, wissen Sie … Luzenko lebt nach dem Prinzip ‘sei immer ein Optimist’, wenigstens vor den Leuten”.

Den Worten Irina Luzenkos nach befinden sich im Zimmer ihres Mannes ständig einige Wachmänner: “Wenn er hinausgehen muss, bittet er diese Milizionäre, deren Minister er war: ‘Jungs, ich muss hinausgehen’. Können Sie sich diese psychologischen Umstände vorstellen?”.

Luzenkos Frau erzählte, dass ihr Ehemann bereits mehr als 21 kg verloren hat und fast nicht spricht.

Auf die Frage, wie die Position der Ärzte ist, antwortete Irina Luzenko, dass sie ebenfalls auf der Einstellung des Hungerstreiks bestehen. “Die Ärzte können den Prozess bereits nicht mehr eindämmen, der Aceton-Wert erhöht sich erneut, unabhängig davon, wie sie ihn mit Tropfen unterstützen. Der Fettstoffwechsel ist nicht ausreichend. Er besteht nur noch aus Haut und Knochen … Ehrlich gesagt, bin ich erschrocken, inwieweit die Situation außer Kontrolle gerät”, fasste sie zusammen.

Vorher hatten die Ex-Premierin Julia Timoschenko, der Patriarch der Orthodoxen Kirche des Kiewer Patriarchats Filaret und der ehemalige Kardinal der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche Ljubomir Gusar Luzenko aufgefordert den Hungerstreik, den er im April begonnen hat, abzubrechen.

Quelle: Lewyj Bereg

Übersetzer:   Andreas Stein — Wörter: 390

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