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Lwiw am Rande zweier Welten

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Lwiw Panorama

Ich interessiere mich für die Geschichte von Lwiw und erforsche sie seit genau 20 Jahren. Natürlich, ich bin kein Wissenschaftler, kein akademischer Historiker, sondern eher ein Popularisierer der Geschichte, eine Art freiberuflicher Pop-Historiker, der sich selbst den Luxus erlauben kann, nur das zu tun und über das zu schreiben, was ihm gefällt und auch interessiert. Jetzt schreibe ich das zwölfte Buch über Lwiw und genau im zwanzigsten Jahr meiner Erforschung Lwiws entwickelte sich in mir eine Idee, dass das Wichtigste und Wesentlichste in der Geschichte Lwiws seine Europäizität ist. Zum ersten Mal kam es mir schon 2013 in den Sinn, als ich das Buch „Lwiw und Europäizität“ [„Lwiw i jewropejskist“] veröffentlichte, aber nun ist die Idee so sehr gereift, hat sich herauskristallisiert und strukturiert, dass es an der Zeit ist, sie mit anderen zu teilen, was ich in dieser Publikationsreihe versuche zu tun, welche unter Vorbehalt „Lwiw und europäische Werte“ genannt werden kann.

Für gewöhnlich bleiben wir befangen von verschiedenen Stereotypen, von welchen eines, das sowohl der älteren Generation wie auch der jungen aus der Schule bekannt ist, das Stereotyp vom sogenannten „finsteren Mittelalter“ ist. Das „Mittelalter“ lässt sogar zeitgenössischen Poeten keine Ruhe – Serhij Schadan schrieb ein Gedicht über die unglaublichen Schrecken des Mittelalters und dieses Gedicht wurde von der Band BRUTTO [belarussische als links geltende Gruppe um den Sänger Sergej/Sjarhej Michalok, A.d.R.] verwendet. Tatsächlich weiten wir diesen Begriff, der sich auf das frühe Mittelalter bezieht, gerne auf das gesamte Mittelalter aus. Im Allgemeinen wird diese historische Periode durchaus als eine Epoche der Dunkelheit, des Gemetzels, der Grausamkeit und der Obskurität betrachtet, in der man Ketzer und Hexen im Feuer verbrannte. Was jedoch Lwiw betrifft, wo in seiner gesamten Geschichte keine Hexen verbrannt wurden, so werden durch die anschaulichen Bilder die Grausamkeiten dieser Zeiten in den Beschreibungen des Historikers Franciszek Jaworski (1873-1914) darüber sichtbar, wie in den mittelalterlichen Kellerverliesen des Lwiwer Rathauses auf dem „Ploschtschcha Rynok“ [Marktplatz] die schrecklichen, unmenschlichen Schreie der Gefangenen ertönten, denen der Folterer die Gelenke brach und die Knochen zertrümmerte.

Stieß ich daher in der alten Geschichte Lwiws auf einen Fakt der Zivilisiertheit, der Würde, der Menschlichkeit oder des Opfers, hielt ich es für eine Ausnahme. Dann stieß ich auf den zweiten Fakt, später auf den dritten, den zehnten, den zwanzigsten und den hundertsten. Als es nicht mehr ausreichte, diesem Gefühl zu widerstehen, dass die Idee eines „finsteren Mittelalters“ vollkommen fiktiv und falsch war, verstand ich tatsächlich, dass man unsere heutigen Zeiten absolut logisch „finster“ nennen kann – die Zeiten der Herrschaft in allen Bereichen des Lebens des Lumpenproletariats, welches weder einen Tropfen Ehre noch Würde hat, die Zeiten verheerender Korruption und des Diebstahls. Demnach wäre es uns auf der Ebene der Entwicklung der Zivilisation und Moral sehr recht, uns mit dem Leder wilder Tiere zu kleiden und mit steinernen Äxten in Höhlen zu laufen. Doch die vergangenen historischen Zeiten, die Zeiten der Herrschaft der Aristokratie und der Noblesse, des realen Rechtsstaats, der Rechtsstaatlichkeit, einer reifen Zivilgesellschaft, des Patriotismus, der Aufklärung, des Humanismus und des Opfers kann man mit vollem Verständnis als zivilisierte Zeiten bezeichnen.

Natürlich, jede Medaille hat zwei Seiten und jeder Stock hat zwei Enden. Man kann nicht das Eine vollkommen idealisieren und das Andere vollkommen leugnen, doch ich werde hier versuchen, die Fakten der Geschichte des alten Lwiws darzustellen, die jeder willige Gegner mit anderen entgegengesetzten Tatsachen ausgleichen kann, sofern er natürlich welche finden wird. Gegenwärtig bin ich fest davon überzeugt, dass die zivilisierten Zeiten Lwiws länger andauerten, als es ein Teil Europas war, d. h. ab Mitte des 14. Jahrhunderts bis ins Jahr 1939, doch seine wilden Zeiten begannen mit dem Moment der Ankunft des unmenschlichen asiatischen Totalitarismus in diesem berüchtigten Jahr 1939 und diese Zeiten dauern zum großen Bedauern nach den unaufhaltsamen Gesetzen der historischen Eigendynamik bis heute an.

Das historische Karma von Lwiw liegt darin, dass es sich auf der geopolitischen tektonischen Verwerfung zwischen den zwei Welten befindet. Ideal drückte dies der Autor des Dekalogs des ukrainischen Nationalisten [A. d. Ü. – Organisation Ukrainischer Nationalisten: 1929 in Wien gegründete faschistischen Organisation, deren Ziel die Unabhängigkeit der Ukraine war; der Dekalog umfasst das Kernprogramm der OUN, die Zehn Gebote des ukrainischen Nationalisten], Stepan Lenkawskyj, aus, als er allgemein über die Ukraine sprach, die den Geist des ewigen Elements, an den Rand zweier Welten gestellt hat, um neues Leben zu erschaffen. Lwiw liegt idealerweise am Rande dieser beiden Welten, wenngleich es etwas unbequem ist, am Rande zu sitzen, weil der Rand von einem Ort abgeschnitten ist.

Wenn man neben den zwei steinernen Löwen steht, die den Eingang zum Rathaus von Lwiw bewachen, ist es außerordentlich interessant, sich im Raum zu orientieren. Von eben diesem Ort aus ist Warschau oder Krakau näher als Kyjiw, Wien näher als Odessa, Berlin näher als Charkiw, München näher als Mariupol und (!) Venedig näher als Luhansk (1362 km bzw. 1363 km). Lwiw ist – ohne Zweifel – Europa, aber das ist es wenn man aus dem Osten blickt. Es existiert so etwas wie eine Legende oder eine wahre Geschichte, dass ein Passagier mit dem Zug von Moskau nach Paris reiste und ein anderer von Paris nach Moskau. Und als sich ihre Züge am Lwiwer Bahnhof trafen und sie sich durch die Fenster ihrer Waggons ansahen, dachte der erste: „Endlich bin ich in Europa“ und der andere: „Endlich bin ich in Asien“.

Durchaus umstritten sind nicht nur die Fragen der ökonomischen, geistigen oder mentalen Grenzen Europas, sondern auch schlichtweg der geografischen. Auf einer französischen Landkarte des Jahres 1492 sind große europäische Städte mit Kreisen markiert und der letzte Kreis hier, der weit im Osten erscheint, trägt die Signatur Leopolis. Und hinter ihm gibt es keine Kreise mehr, nur zwei verstreute Beschriftungen mit großen Buchstaben, die in zwei unterschiedliche Seiten über Tausende Kilometer weit auseinandergehen: Tataria und Moskovia. Das heißt, nach Ansicht der damaligen französischen Geografen gab es jenseits von Lwiw im Osten keine Zivilisation. Die Termini „Europa“ und „Europäizität“ wurden dank der französischen Aufklärung erst ab dem Ende des 18. Jahrhunderts konstant verwendet, doch bis zur heutigen Zeit haben sich die Wissenschaftler nicht besonders mit der Frage befasst, was Europa ist und was nicht.

Aber es gab immer noch Monarchen, die über dieses Thema äußerst besorgt waren. Die Nachfolgerin von Peter I., Anna Ioannowna, bat Philipp Johann von Strahlenberg, einen schwedischen Offizier im Dienste der Russen, im Jahr 1730, die geografischen Grenzen Europas auf das Uralgebirge und den Fluss Ural auszudehnen, was er freundlicherweise tat. Katharina II. erklärte bereits im Jahr 1767 kategorisch, dass Russland ein europäischer Staat sei, obwohl die Mehrheit der damaligen Geografen und Philosophen dagegen eintrat. Und erst 1833 nach der Herausgabe des „Handbuchs der Geografie“ von Volger erlangte die Wahrnehmung Europas vom Atlantik bis zum Uralgebirge allgemeine Anerkennung, obwohl der berühmteste Diplomat des 19. Jahrhunderts Klemens von Metternich darauf drängte, dass Asien bereits am östlichen Stadtrand von Wien in der Landstraße beginnen würde.

Das Problem der Linienziehung der geografischen Grenze zwischen Europa und Asien liegt in der fatalen Integrität des eurasischen Kontinents. Was die Grenzen von Australien, Amerika und Afrika betrifft, gibt es keinerlei Probleme – sie sind von Ozeanen und Meeren umgeben. Doch Europa und Asien sind so gewachsen, als ob sie siamesische Zwillinge wären. Daher setzt man die Grenze zwischen ihnen, wie es einem beliebt. Doch letzten Endes befindet sich Lwiw – wie auch immer – noch in Europa, aber ob an seiner östlichen Grenze oder im Zentrum, das ist bereits eine zweitrangige Frage. Übrigens betrachten die Bewohner Lwiws die Säule des Heiligen Christopher auf dem Hof der Armenischen Kirche als das Zentrum Europas, obwohl respektable Geografen sagen, dass ein solches Zentrum die Stadt Rachiw in Transkarpatien ist.

Jetzt ist es im Umfeld der ukrainischen Politik modisch zu behaupten, dass wir, die Ukraine, Europa sind, und uns nichts anderes übrigbleibt, als in unsere gebürtige europäische Heimat zurückzukehren, obwohl das ukrainische Aschenputtel, um zum europäischen Ball zu gelangen, sicherlich eine unzählbare Menge von Säcken mit asiatischem Gerümpel überwinden muss. Und dieser Prozess wird andauern, wahrscheinlich länger als ein Jahrzehnt. Man sagt, dass Lwiw über andauernde europäische Leistungen verfügt und daher dem Rest der Ukraine dabei helfen kann, sich zu europäisieren. Ob das so ist, werden wir später sehen, aber im Moment können wir versichern, dass Lwiw sich in Wahrheit seit Jahrhunderten bereits im europäischen wirtschaftlichen, kulturellen und spirituellen Raum befand: Wir waren auch schon in der EU, weil das von vielen Königen ab dem 14. Jahrhundert erteilte allgemeine Stapelrecht Lwiw solche Handelspräferenzen einräumte, dass europäische Kaufleute immer wieder Schlange standen, um ihre Waren durch Lwiw zu befördern; wir hatten auch schon Visafreiheit, weil unser größter Schriftsteller Iwan Franko schon vor einem Jahrhundert sagte, dass er sich ohne Auslandsreisepass und ohne Visum in den Zug setzen kann und binnen zehn Stunden in Wien ist. Wir waren auch schon in der „NATO“, weil die bayerische und ungarische Infanterie und die maltesischen Ritter Lwiw während zahlreicher Belagerungen gegen die Invasoren verteidigten und das Lwiwer Panzerbanner unter der Führung von Bischof Jossyf Schumljanskyj 1683 zusammen mit den Truppen der europäischen Monarchen an der Verteidigung Wiens gegen die türkische Truppen beteiligt war.

Doch wann kam Lwiw nach Europa oder war es möglicherweise von Anfang ein Teil davon? Die Frau von Fürst Lew, die ungarische Prinzessin Konstanzija, die Dominikanermönche, die deutsche Kolonie um die Maria-Schnee-Kirche im Magdeburger Recht, den lebhaften Handel mit Europa, den Stadtnamen Lemburg in örtlichen offiziellen Dokumenten – all das gab es von der Gründung der Stadt. Aber dennoch sollte man Lwiws Europäizität nicht seit 1256 datieren, aber am wahrscheinlichsten seit 1325, als der galizisch-wolhynische Fürst Jurij II Boleslaw Trojdenowytsch mit seinen proeuropäischen Reformen begann, für welche er von den Bojaren vergiftet wurde und mit dem Leben bezahlte. Im Jahr 1387 wurde Lwiw endlich ein Teil der Rzeczpospolita [Erste Polnische Republik], wo es bis 1772 verweilte, dann ein 146-jähriger Aufenthalt im österreichischen Reich, und später im österreichisch-ungarischen Imperium und dann noch 21 Jahre (1918-1939) in der II. Rzeczpospolita – insgesamt 614 Jahre in Europa. Die geopolitischen Erfahrungen Lwiws sind so unglaublich fantastisch, dass sie offensichtlich denen keiner anderen Stadt der Welt ähneln: in einer historischen Epoche in einem Staat mit Österreich und Italien, in der zweiten in einem Staat mit Tadschikistan und Tschukotka, in der dritten in einem Staat mit DNR [Donezka narodna respublika / Volksrepublik Donezk] und LNR [Luhanska narodna respublika / Volksrepublik Luhansk].

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Was gab der über sechs Jahrhunderte lange Aufenthalt in Europa Lwiw? Beinahe ausnahmslos alle zivilisatorischen Errungenschaften, die zuerst in der Ukraine ihren Anfang nahmen, erbaut sowie gegründet wurden und in Lwiw beständig Wurzeln schlugen: das erste Theater, die Universität, das Hotel, die Eisenbahn, das Museum, die Kunstausstellung, die politische Partei, das erste Fußball- und Hockeyspiel usw. (Über die 100 zivilisatorischen Innovationen Lwiws für die Ukraine und noch mehr kann man in meinem Buch „Lwiw ponad usse“ [Lwiw über alles] nachlesen)

Doch abgesehen von ökonomischen, technologischen, bildungsmäßigen, kulturellen, künstlerischen und weiteren zivilisatorischen Stärken, muss auch etwas Europäisches in der Mentalität der Bewohner von Lwiw bleiben. Wenn die Lwiwer darauf schwören und überzeugt davon sind, dass sie tatsächlich Europäer sind, aber andere Ukrainer nicht so sehr, dann sagen die Lwiwer – ehrlich gesagt – nicht die volle Wahrheit. Viele grundlegende europäische Werte sind den galizischen Ukrainern erhalten geblieben – trotz der ein halbes Jahrhundert andauernden Herrschaft eines unmenschlichen asiatischen totalitären Systems hier: Der Glaube an Gott und die familiären Werte („Wir, die Burschen aus Banderstadt, gehen zur Kirche, ehren die Eltern“ – Braty Hadjukiny [A. d. Ü. – Rockband aus Lwiw]) blieben erhalten. Alle Indikatoren für sozialen Verfall und Fehlanpassung (Alkoholismus, Drogenabhängigkeit, Prostitution, Suizide, Alltagskriminalität, Abtreibungen, Töten und Zurücklassen von unbeaufsichtigten Babys, Kindesmissbrauch, häusliche Gewalt und so weiter) sind bei den Ukrainern in Lwiw um ein Vielfaches niedriger als in anderen Städten, auch die Scheidungsstatistiken sind viel niedriger. Die Lebenserwartung ist hier um fünf bis sechs Jahre höher als in einigen anderen Regionen der Ukraine, was ein aussagekräftiges Zeugnis für eine höhere Zivilisation ist. Die Ukrainer in Lwiw können sozusagen wirklich stolz auf ihr – verglichen mit ihren Mitbürgern – vielfach höheres Niveau der Lebensmoral oder einer gesunden Lebensart sein.

Aber es gibt einen Umstand, welcher faktisch alle genannten mentalen Vorteile der Bewohner Lwiws und ihr Recht, sich als wahre Europäer zu bezeichnen, zunichtemacht – und zwar unsere fantastische Unehrlichkeit, Gaunerei und Korruption, die anderswo in der Ukraine noch hinreichend zu finden sind. Bestechung trat in Lwiw natürlich zur Zeit der Sowjetunion auf, denn sogar in einem so schlechten Europa wie im Zwischenkriegspolen von Piłsudski gab es diese Erscheinung im Prinzip nicht. Einige der höchsten Bestechungsgelder des Landes beim Eintritt in die Universitäten zwangen die Lwiwer Jugend, in andere Städte der Ukraine zu fahren, wo die Bestechungsgelder deutlich geringer waren. Eine Rekord-Bestechungssumme nahmen sie beim Eintritt zur Lwiwer Medizinischen Institut – 15.000 sowjetische Rubel, was bei der Kaufkraft des damaligen Rubels heute einer Million Hrywnja entspricht. Um dieses Geld konnte man damals beinahe drei Schiguli oder eine Genossenschaftswohnung mit drei Zimmern erwerben. Und die Bestechungsgelder bei der Ernennung oder der Wahl der Leiter der Lwiwer Hochschulen werden seit den Zeiten der unabhängigen Ukraine auf Hunderttausende Dollar geschätzt. Die Bestechung, um einen Arzt in Lwiw zu organisieren, reicht zeitweise von 20.000 bis 30.000 Dollar.

Medizin, Bildung, Zoll, Steuern, Polizei, Gerichte, Staatsanwaltschaft, Organe der staatlichen und regionalen Administration wurden von klar strukturierter und sorgfältig reglementierter Bestechung erfasst, welche wie ein Uhrwerk ohne Unterbrechungen funktioniert. In Wahrheit muss das menschliche Auge manchmal rituelle Opfer in Form irgendeines fatalen Versagens des „Koljadnyk“ Ihor Swarytsch [A. d. Ü. – ehemaliger Vorsitzender des Bundesverwaltungsgerichts in Lwiw, der wegen Korruption 2008 zu zehn Jahren Haft verurteilt wurde] bringen, der es nicht geschafft hat, mit jemandem zu teilen, aber das grundlegende Wesen ändert es nicht. Globale, totale Korruption herrscht auf allen Ebenen und es gibt keinen Rat dagegen, wie die Bewohner Lwiws sagen. Die unersättlichen Bestechungsnehmer gehen zivilisiert zur Kirche, geben den Armen ein paar Krümel (über die wahre Nächstenliebe des alten Lwiws werden wir später noch sprechen) und glauben naiv, dass sie sich ihre Schätze bereits im Himmel beiseitegelegt haben.

Und umso interessanter wird es sein, jenes europäisches Erbe zu betrachten, auf das Lwiw in seiner vergangenen ruhmreichen historischen Epoche stolz war.

06.02.2020 // Ilko Lemko, Lwiwer Journalist und Schriftsteller

Quelle: Sbrutsch

Übersetzerin:   Agnes Poitschek — Wörter: 2347

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