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Merkel und Timoschenko haben miteinander telefoniert

Die Kanzlerin Deutschlands, Angela Merkel, hält die Befolgung der Positionen des Memorandums zwischen den Regierungen der Ukraine und Russlands, welches am 2. Oktober 2008 unterzeichnet wurde und eine Periode des Übergangs für den Gaspreis für die Ukraine vorsah, für wichtig.

Dies besagt eine Mitteilung der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit des Sekretariats des Ministerialkabinetts.

Merkel drückte ihre entsprechende Position während eines Telefongespräches mit Premierministerin Julia Timoschenko am Donnerstag aus.

Beide Seiten diskutierten die Situation, welche sich beim Transit russischen Gases in die Länder der Europäischen Union eingestellt hat und über Auswege aus derselben.

Timoschenko informierte Merkel über die letzten Vorschläge der Ukraine für einen Ausweg aus der Krise, insbesondere über den an die europäische und die russische Seite gesandten Entwurf eines technischen Abkommens, über das Telefongespräch mit dem Premierminister Russlands, Wladimir Putin, und die Vereinbarung zur Durchführung bilateraler Verhandlungen zur Gasfrage am 17. Januar in Moskau.

Die Kanzlerin Deutschlands teilte der Premierin ihre Absicht mit, diese Thematik während ihres Treffens mit Putin am 16. Januar in Berlin zu diskutieren.

Wie die Agentur mitteilte, geht der Präsident Russlands, Dmitrij Medwedjew, davon aus, dass das Memorandum, welches von den Regierungen der Ukraine und Russlands am 2. Oktober 2008 unterzeichnet wurde und eine dreijährige Vorzugsperiode für den Übergang zu Marktpreisen für Gas vorsah, außer Kraft getreten ist.

Quelle: Ukrajinski Nowyny

Übersetzer:   Andreas Stein  — Wörter: 230

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