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In der Oblast Lwiw wurde eine Dorfstraße zu Ehren der "Kämpfer des Bataillons 'Nachtigall'" benannt

23 Kommentare

Gestern wurde bekannt, dass die Abgeordneten des Dorfrates in Neshuhyw, Kreis Stryj, Oblast Lwiw auf Vorschlag des Abgeordneten der Allukrainischen Organisation „Swoboda/Freiheit“, Marjan Beresdezkij, die zentrale Straße des Dorfes Rajliw (gehört in den Verfügungsbereich dieses Dorfrates) von „Straße des Friedens“ in „Straße der Kämpfer des Bataillons ‚Nachtigall‘“ umbenannt haben.

Das Bataillon „Nachtigall“ wurde im Februar 1941 als ukrainische Legion in der deutschen Armee für die Beteiligung am Krieg gegen die UdSSR gegründet. Nach unterschiedlichen Angaben gehörten ihr zwischen 330 und 400 Mitglieder der Organisation ukrainischer Nationalisten unter dem Kommando von Roman Schuchewitsch an. Im Sommer 1941 nahm „Nachtigall“ an den Kampfhandlungen gegen die Rote Armee auf dem Territorium der UdSSR teil und im Oktober 1941 wurde es in das 201. Bataillon der Schutzpolizei umgewandelt und nach Weißrussland geschickt, wo es bis zur Auflösung im Dezember 1942 gegen Partisanen kämpfte.

Auf der Sitzung des Neshuhywer Dorfrates betonte Beresezkij, dass die „Straße des Friedens ein Überbleibsel sowjetischer Stereotypen ist“. Danach stimmten die Abgeordneten, welche die Bezeichnung der Straße für unpatriotisch hielten, einstimmig für die Änderung (im Dorfrat gibt es 20 Abgeordnete: 12 – unabhängige, 8 von „Batkiwschtschyna/Vaterland“).

Der Vorsitzende der Staatlichen Verwaltung der Oblast Lwiw, Michailo Zymbaljuk, erfuhr von der Straßenumbenennung vom „Kommersant-Ukraine“. „Falls die Entscheidung gesetzeskonform getroffen wurde, dann gibt es von meiner Seite her keinerlei Einwände.“

Derweil beabsichtigen die Lwiwer Kommunisten von der Staatsanwaltschaft der Oblast Lwiw zu fordern, die Initiatoren der Umbenennung zur strafrechtlichen Verantwortung zu ziehen. „Das ist echte Willkür und Propaganda des Faschismus. Das Bataillon ‚Nachtigall‘ nahm 1941 an der Erschießung polnischer Professoren und anderer Einwohner Lwiws teil“, erklärte der Vorsitzende der Lwiwer Oblastorganisation des Antifaschistischen Komitees, Alexander Kalynjuk, dem „Kommersant-Ukraine“.

Weronika Sawtschenko

Quelle: Kommersant-Ukraine

Übersetzer:   Andreas Stein — Wörter: 282

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Kommentare

#23 von Anonymous
Ja es war Pech, dass dein Post genau nach meinem kam.
Jepp!
Und es stimmt, ich habe den Artikel nicht gelesen und muß das auch gar nicht (wäre aber in diesem Fall hilfreich gewesen, das gebe ich zu;) ). Ich habe mich auf das bezogen, was hier im Forum zu lesen war, ohne den Link weiter zu verfolgen. Dass daraus das Mißverständnis entstand, ist schade.
Aber passiert nun mal in einem Forum, wo man sich nicht direkt gegenübersitzt.
Aber jetzt ist ja alles klar und keiner von uns muß sich mehr aufregen ;)
Danke. Genau so siehts aus ;)
Was bleibt ist nur die Frage, wer hat was gegen eine "Straße des Friedens". :(
Ich denke keiner.
Vielleicht stören sich Menschen an der Namensgebung mit dem Zusatz "FRIEDEN", wenn sie der Ansicht sind Frieden sei in diesem Kontext nicht zutreffend.
So gibt es ja sogar auch einen Platz des "himmlischen Friedens" (China):

Bild

Sehr friedlich was da so passiert ist [smilie=lulka]
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DANKE - schaden kann es keinem, sich zu vergegenwärtigen, was Frieden ala Commies bedeutet....die Friedensarmeen des Warschauer Paktes, die Friedensiniativen der DDR, die Friedensgerenzen, ach dieses Wort wurde schon so oft in den Dreck gezogen - und hat uns z.B. die Friedensbewegung den Frieden gebracht in Europa - oder eher der NATO-Doppelbeschluss welcher die SU totgerüstet hat ??? Aber manche Menschen sind ja auch traurig wegen dem Zusammenbruch des grossen "Friedensprojekt" SU ....Hoffen wir bloss das das friedliche Russland ihre Friedensmissionen ala Georgien nicht auch noch auf der Krim entfaltet (gestichelt wurde und wird ja genug...) - die "Friedenssoldaten" in Transnistrien sind übrigens auch nicht ohne....

#22 von Sonnenblume
Was bleibt ist nur die Frage, wer hat was gegen eine "Straße des Friedens". :(
Ich denke keiner.
Vielleicht stören sich Menschen an der Namensgebung mit dem Zusatz "FRIEDEN", wenn sie der Ansicht sind Frieden sei in diesem Kontext nicht zutreffend.
Oder sie haben es einfach satt, durch eine bestimmte Art von Straßennamen immer an eine Zeit erinnert zu werden, an die sie nicht erinnert werden wollen - aus welchen Gründen auch immer?!
So gibt es ja sogar auch einen Platz des "himmlischen Friedens" (China):

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Sehr friedlich was da so passiert ist [smilie=lulka]
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Der Link war nicht nötig, wer weiß nicht davon :(

#21 von Minuteman
Ja es war Pech, dass dein Post genau nach meinem kam.
Jepp!
Und es stimmt, ich habe den Artikel nicht gelesen und muß das auch gar nicht (wäre aber in diesem Fall hilfreich gewesen, das gebe ich zu;) ). Ich habe mich auf das bezogen, was hier im Forum zu lesen war, ohne den Link weiter zu verfolgen. Dass daraus das Mißverständnis entstand, ist schade.
Aber passiert nun mal in einem Forum, wo man sich nicht direkt gegenübersitzt.
Aber jetzt ist ja alles klar und keiner von uns muß sich mehr aufregen ;)
Danke. Genau so siehts aus ;)
Was bleibt ist nur die Frage, wer hat was gegen eine "Straße des Friedens". :(
Ich denke keiner.
Vielleicht stören sich Menschen an der Namensgebung mit dem Zusatz "FRIEDEN", wenn sie der Ansicht sind Frieden sei in diesem Kontext nicht zutreffend.
So gibt es ja sogar auch einen Platz des "himmlischen Friedens" (China):

Bild

Sehr friedlich was da so passiert ist [smilie=lulka]
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#20 von Sonnenblume
Ok dann nochmal, ich habe mich vielleicht etwas unverständlich ausgedrückt.
Nein, Du hast wahrscheinlich den Artikel der Ukrainenachrichten nicht richtig gelesen :-D
Dort steht:
Zitat:
Derweil beabsichtigen die Lwiwer Kommunisten von der Staatsanwaltschaft der Oblast Lwiw zu fordern, die Initiatoren der Umbenennung zur strafrechtlichen Verantwortung zu ziehen. „Das ist echte Willkür und Propaganda des Faschismus. Das Bataillon ‘Nachtigall’ nahm 1941 an der Erschießung polnischer Professoren und anderer Einwohner Lwiws teil“, erklärte der Vorsitzende der Lwiwer Oblastorganisation des Antifaschistischen Komitees, Alexandr Kalynjuk, dem “Kommersant-Ukraine”.
Herkunft: http://ukraine-nachrichten.de/oblast-lw ... sellschaft
Auf meine Frage, warum man denn eine "Straße des Friedens" umbenennt, fiel dir nichts Besseres ein, als mir zu unterstellen, ich sei Kommunist und wäre entrüstet. Und darüber hast du dich dann prächtig amüsiert. Ich finde das nicht amüsant, sondern stillos.
Somit habe ich nicht Dir unterstellt Du wärest ein Kommunist, sondern mich darüber amüsiert, daß Lwiw'er Kommunisten aufheulen!
Dieses Missverständnis wäre vermeidbar gewesen, und das unterstelle ich Dir jetzt schon, hättest Du denn Artikel ganz gelesen, denn dann wäre der Kontext auch klar gewesen!
Ja es war Pech, dass dein Post genau nach meinem kam.
Und es stimmt, ich habe den Artikel nicht gelesen und muß das auch gar nicht (wäre aber in diesem Fall hilfreich gewesen, das gebe ich zu;) ). Ich habe mich auf das bezogen, was hier im Forum zu lesen war, ohne den Link weiter zu verfolgen. Dass daraus das Mißverständnis entstand, ist schade. Aber jetzt ist ja alles klar und keiner von uns muß sich mehr aufregen ;)
Was bleibt ist nur die Frage, wer hat was gegen eine "Straße des Friedens". :(

#19 von Minuteman
Ok dann nochmal, ich habe mich vielleicht etwas unverständlich ausgedrückt.
Nein, Du hast wahrscheinlich den Artikel der Ukrainenachrichten nicht richtig gelesen :-D
Dort steht:
Zitat:
Derweil beabsichtigen die Lwiwer Kommunisten von der Staatsanwaltschaft der Oblast Lwiw zu fordern, die Initiatoren der Umbenennung zur strafrechtlichen Verantwortung zu ziehen. „Das ist echte Willkür und Propaganda des Faschismus. Das Bataillon ‘Nachtigall’ nahm 1941 an der Erschießung polnischer Professoren und anderer Einwohner Lwiws teil“, erklärte der Vorsitzende der Lwiwer Oblastorganisation des Antifaschistischen Komitees, Alexandr Kalynjuk, dem “Kommersant-Ukraine”.
Herkunft: http://ukraine-nachrichten.de/oblast-lw ... sellschaft
Auf meine Frage, warum man denn eine "Straße des Friedens" umbenennt, fiel dir nichts Besseres ein, als mir zu unterstellen, ich sei Kommunist und wäre entrüstet. Und darüber hast du dich dann prächtig amüsiert. Ich finde das nicht amüsant, sondern stillos.
Somit habe ich nicht Dir unterstellt Du wärest ein Kommunist, sondern mich darüber amüsiert, daß Lwiw'er Kommunisten aufheulen!
Dieses Missverständnis wäre vermeidbar gewesen, und das unterstelle ich Dir jetzt schon, hättest Du denn Artikel ganz gelesen, denn dann wäre der Kontext auch klar gewesen!

#18 von Sonnenblume
Dafür kam dein "amüsiert sein" einfach zu spät [smilie=dntknw.gif]

Ich soll mir mein eigenes Geschriebenes nochmal durchlesen ( Das hat mein Lehrer auch immer gesagt, wenn er der Meinung war das er mit meinem Bericht inhaltlich nicht zufrieden war) und Dir anschliessend erklären was ich damit gemeint habe?
Ich kann nicht ganz nachvollziehen was Du gerne von mir hören würdest.
Stell doch konkrete Fragen und ich antworte gerne:

Vielleicht ob ich diese Umbenennung gut finde von der "Strasse des Friedens" in "Zu Ehren der Kämpfer des Batallions Nachtigall" ?
Das ist von den Verantwortlichen einstimmig beschlossen worden, widerspricht nicht der Gesetzgebung der Ukraine und kein Mensch kommt durch diese Aktion körperlich zu Schaden. Also respektiere ich das. Schlecht find ich es nicht, wenngleich man einen weniger kontroversen Namen auch finden hätte können. Vielleicht Strasse "In Gendenken der in Sippenhaft genommenen Mütter und Kinder des NKWD"?

Oder, weil sich die Kommunisten, diese "Homo Sovieticus" und deren Sympantisanten darüber aufregen?
Aber sicher doch [smilie=dance3.gif]
Wieviele Strassen in der Ukraine tragen noch Namen wie "Заря Коммунизма", "Комсомола Украины ул." oder "50-летия Советской Украины"?

Ob ich die Strassennamen zu Ehren der UPA gut finde?
Aber sicher doch. Nicholas Arsenych (mein persönlicher Favorit), Stepan Bandera, Roman Suchewitsch usw. sind m.E. Helden ihrer Zeit.
Ok dann nochmal, ich habe mich vielleicht etwas unverständlich ausgedrückt.
Auf meine Frage, warum man denn eine "Straße des Friedens" umbenennt, fiel dir nichts Besseres ein, als mir zu unterstellen, ich sei Kommunist und wäre entrüstet. Und darüber hast du dich dann prächtig amüsiert. Ich finde das nicht amüsant, sondern stillos.
Ich habe mich weder beschwert, welchen Namen sie bekommen hat noch habe ich gesagt, dass man sie nicht hätte umbenennen dürfen. Ich habe lediglich die Frage in den Raum gestellt, warum man das wohl gemacht hat!
Es kann übrigens nie schaden, auch Dinge, die einem auf den ersten Blick gefallen, mal zu hinterfragen.
War das verständlicher?

#17 von Anonymous
denn genau dies hat Russen und Deutsche stark gemacht, das Ukrainer und Polen nicht zusammengefunden haben, gegen BEIDE Aggressoren....Lag natürlich nicht nur an den Ukrainern, in Polen gab (und gibt es heute) immer noch genug Anti-ukrainische Idioten....
Dazu fällt mir so einiges ein. Natürlich muss ich an die Zeit, nachdem das litauische Reich vollends in Polen aufgegangen war, denken. Was viele heute aus den Augen verlieren, ist ja, dass der Russifizierung eine ebenso wenig taktvolle Polonisierung vorausgegangen war. Die Polonisierung funktionierte ähnlich wie später die Russifizierung nach dem "Zuckerbrot und Peitsche" Prinzip: Angehörige der ukrainischen Elite, die sich der polnischen Elite anschlossen, polnische Sprache und Gebräuche übernahmen sowie zur römischen Kirchen wechselten, hatten eine Aussicht auf gesellschaftlichen Aufstieg und eine privilegierte Position im polnischen Reich. Umgekehrt wurde die Landbevölkerung vollends zum Besitz des Adels, hatte praktisch keine Bewegungsfreiheit mehr. All das führte ja bekanntlich zum Auftrag Chmelnetsky's, und es kommt uns ja auch irgendwie bekannt vor, wenn wir an die Jahrhunderte danach unter russischer Herrschaft denken.

Sie haben ganz und gar recht, die Polonisierung war genauso beschiXXen wie die Russifizierung
allerdings gab es immer in Polen auch Gegner der Polonisierung - sollte es adequates in RU auch gegeben haben (wär ja möglich) so hätten die es nicht mal sagen dürfen, denn Russifizierung war sowas von Staatsdoktrin - und Abweichler wurden in RU noch NIE geduldet, das ist eben der Unterschied zwischen Europa und Byzanz.....gab ja auch keine Renaissance im "2.Rom" ...oder hab ich da was übersehen....diese Wunde schwärt in RU noch heute, diese Sklavenmentalität, die Sucht nach dem Joch haben soviel Generationen mit der Muttermilch aufgesogen, mich erinnert das immer ein bisschen an SM....tut mir leid wenn ich das so schreibe ...wir haben da so eine, na ja hatten so eine Polit-chaos-Band namens Dradiwaberl und die hatten eine Nummer wo der Refrain so ging : Supersheriff, (2x) alles auf die Knie (2x) ....hat nicht sogar mal ein Adeliger seinen Bauern die Güter vermachen wollen, welche gar nicht glücklich mit diesem Geschenk waren, Puschkin möglicherweise ?? (Ich habs ja bekanntlich nicht so mit den Schriftstellern dieser Ethnie :-> )
Freiheit muss man ja auch wollen und Sklaven werden wenigstens gefüttert...wahrscheinlich konnte Kommunismus auch nur von RU ausgehen und sich so verfestigen...
schlagen bitte, schlagen bitte (2x bis unendlich oder Nummer aus...)

#16 von mbert
denn genau dies hat Russen und Deutsche stark gemacht, das Ukrainer und Polen nicht zusammengefunden haben, gegen BEIDE Aggressoren....Lag natürlich nicht nur an den Ukrainern, in Polen gab (und gibt es heute) immer noch genug Anti-ukrainische Idioten....
Dazu fällt mir so einiges ein. Natürlich muss ich an die Zeit, nachdem das litauische Reich vollends in Polen aufgegangen war, denken. Was viele heute aus den Augen verlieren, ist ja, dass der Russifizierung eine ebenso wenig taktvolle Polonisierung vorausgegangen war. Die Polonisierung funktionierte ähnlich wie später die Russifizierung nach dem "Zuckerbrot und Peitsche" Prinzip: Angehörige der ukrainischen Elite, die sich der polnischen Elite anschlossen, polnische Sprache und Gebräuche übernahmen sowie zur römischen Kirchen wechselten, hatten eine Aussicht auf gesellschaftlichen Aufstieg und eine privilegierte Position im polnischen Reich. Umgekehrt wurde die Landbevölkerung vollends zum Besitz des Adels, hatte praktisch keine Bewegungsfreiheit mehr. All das führte ja bekanntlich zum Auftrag Chmelnetsky's, und es kommt uns ja auch irgendwie bekannt vor, wenn wir an die Jahrhunderte danach unter russischer Herrschaft denken.

Warum ist das relevant? Ist es vielleicht nur zum Teil, aber tatsächlich hatte Polen den Anspruch auf zumindest größere Teile der Ukraine als "ur-polnisches" Land über die letzten Jahrhunderte nicht aufgegeben. Man kann darüber freilich spekulieren, aber die Politik Polens gegenüber der ukrainischen Bevölkerung zwischen den Weltkriegen spricht so ihre Sprache, ebenso der Krieg Polens gegen Russland um die Ukraine nach dem zweiten Weltkrieg.

Diese Umstände und auch die Tatsache, dass in jenem Teil der Welt auch alte Geschichte für viele Menschen unerhört präsent ist, mag einiges erklären, was dann vorfiel, wenn auch - aus meiner Sicht - in keiner Weise rechtfertigen.

Ich bin auf jeden Fall froh, dass gerade die Polen, die ja nun zuletzt eher die Opfer als die Täter waren, mit einem guten Beispiel vorausgingen und der Ukraine die Hand entgegenstreckten. Ausnahmen gibt es auf beiden Seiten, aber ich habe vor der Haltung der intellektuellen Polen einen riesigen Respekt.

#15 von Anonymous
Dafür kam dein "amüsiert sein" einfach zu spät [smilie=dntknw.gif]

Ich soll mir mein eigenes Geschriebenes nochmal durchlesen ( Das hat mein Lehrer auch immer gesagt, wenn er der Meinung war das er mit meinem Bericht inhaltlich nicht zufrieden war) und Dir anschliessend erklären was ich damit gemeint habe?
Ich kann nicht ganz nachvollziehen was Du gerne von mir hören würdest.
Stell doch konkrete Fragen und ich antworte gerne:

Vielleicht ob ich diese Umbenennung gut finde von der "Strasse des Friedens" in "Zu Ehren der Kämpfer des Batallions Nachtigall" ?
Das ist von den Verantwortlichen einstimmig beschlossen worden, widerspricht nicht der Gesetzgebung der Ukraine und kein Mensch kommt durch diese Aktion körperlich zu Schaden. Also respektiere ich das. Schlecht find ich es nicht, wenngleich man einen weniger kontroversen Namen auch finden hätte können. Vielleicht Strasse "In Gendenken der in Sippenhaft genommenen Mütter und Kinder des NKWD"?

Oder, weil sich die Kommunisten, diese "Homo Sovieticus" und deren Sympantisanten darüber aufregen?
Aber sicher doch [smilie=dance3.gif]
Wieviele Strassen in der Ukraine tragen noch Namen wie "Заря Коммунизма", "Комсомола Украины ул." oder "50-летия Советской Украины"?

Ob ich die Strassennamen zu Ehren der UPA gut finde?
Aber sicher doch. Nicholas Arsenych (mein persönlicher Favorit), Stepan Bandera, Roman Suchewitsch usw. sind m.E. Helden ihrer Zeit.
Übrigens Nachtigal und Roland waren keine SS-Batalione sondern Wehrmacht.....
Und ob es gut war mit Nazideutschland (solange man auf eine freie Ukraine hoffen durfte) gegen die Sovietokkupanten zusammenzuarbeiten ??? Sicher doch [smilie=dance3.gif]
Minuteman es ist gut mal Klartext zu lesen...Ausserdem geht es gar nicht nur um die Sippenhaft....es genügt für die Opfer des NKWD, das diese Sippenhaft extra angeführt würde, würde ja implizieren das die Opfer des NKWD eh selber Schuldig waren, aber das waren sie natürlich genausowenig...Das sich gegen Okkupanten wehren kann nie schuldhaft sein - und schade ist es um jeden Anschlag gegen die SU-Okkupanten der missglückt ist, schade um jede Kugel, die nicht ihr Ziel traf und schade um jede Bombe die nicht Schrecken und Verwüstung bei den Okkupanten angerichtet hat, sowohl bei der roten Armee wie auch später als klar war, das die Nazis keine freie Ukraine zulassen, auch bei den Deutschen...Und die UPA hat später gegen die Russen UND die Deutschen gekämpft - und dafür liebe und achte ich sie - das sie gegen die Polen auch gekämpft haben (und Menschen die einen ukrainisch-polnischen Ausgleich wollten - Pilsudski-Plan) auch töteten, dafür verachte ich sie...und hasse sie auch - denn genau dies hat Russen und Deutsche stark gemacht, das Ukrainer und Polen nicht zusammengefunden haben, gegen BEIDE Aggressoren....Lag natürlich nicht nur an den Ukrainern, in Polen gab (und gibt es heute) immer noch genug Anti-ukrainische Idioten....
Schade, das meist die Idioten und Terroristen am besten gehört werden/wurden....wenn erkannt worden wäre, das BEIDE Völker, Ukrainer wie auch Polen eigentlich mehr gemeinsam haben als sie trennt hätt vielleicht die Geschichte anders ausgeschaut....es gab diesen Plan der Föderation der "beiden Meere" - das wär schon gut gekommen...ach wenns nur so gekommen wär..."Polkrainisch" wär auch gut gekommen IMHO...oder Ukrolnisch ??? :-D

#14 von Minuteman
Dafür kam dein "amüsiert sein" einfach zu spät [smilie=dntknw.gif]

Ich soll mir mein eigenes Geschriebenes nochmal durchlesen ( Das hat mein Lehrer auch immer gesagt, wenn er der Meinung war das er mit meinem Bericht inhaltlich nicht zufrieden war) und Dir anschliessend erklären was ich damit gemeint habe?
Ich kann nicht ganz nachvollziehen was Du gerne von mir hören würdest.
Stell doch konkrete Fragen und ich antworte gerne:

Vielleicht ob ich diese Umbenennung gut finde von der "Strasse des Friedens" in "Zu Ehren der Kämpfer des Batallions Nachtigall" ?
Das ist von den Verantwortlichen einstimmig beschlossen worden, widerspricht nicht der Gesetzgebung der Ukraine und kein Mensch kommt durch diese Aktion körperlich zu Schaden. Also respektiere ich das. Schlecht find ich es nicht, wenngleich man einen weniger kontroversen Namen auch finden hätte können. Vielleicht Strasse "In Gendenken der in Sippenhaft genommenen Mütter und Kinder des NKWD"?

Oder, weil sich die Kommunisten, diese "Homo Sovieticus" und deren Sympantisanten darüber aufregen?
Aber sicher doch [smilie=dance3.gif]
Wieviele Strassen in der Ukraine tragen noch Namen wie "Заря Коммунизма", "Комсомола Украины ул." oder "50-летия Советской Украины"?

Ob ich die Strassennamen zu Ehren der UPA gut finde?
Aber sicher doch. Nicholas Arsenych (mein persönlicher Favorit), Stepan Bandera, Roman Suchewitsch usw. sind m.E. Helden ihrer Zeit.

#13 von Anonymous
Oh Gott, was für ein Skandal|-D
Da wird in einem kleinen Dorf, daß grad mal zwei Strassen hat, beschlossen die Strasse zu Ehren des Battalions Nachtigall umzubenennen.
Die Kommunisten heulen auf und ich amüsiere mich köstlich darüber. Gut so!
Wahrscheinlich haben die Leute dort keine anderen Probleme, außer der Umbenennung von Straßen ....
Gäbs die Westukraine nicht wäre doch die Ukraine schon zur Gänze ethnoziert (und Ukrainisch gäb es noch auf alten Fetzen Papier).....und verschluckt
vom grossen "Bruder" ...(wie ich diese verlogene Beschönigung "grosser Bruder" hasse....spei !)

#12 von Sonnenblume
Naja, ich hatte irgendwie das Gefühl, das Du dich darüber entrüstet hast, weil ich das Ganze amüsant fand.
Ich rekapituliere nochmal:
Warum benennt man eine "Straße des Friedens" um?
Oh Gott, was für ein Skandal |-D
Da wird in einem kleinen Dorf, daß grad mal zwei Strassen hat, beschlossen die Strasse zu Ehren des Battalions Nachtigall umzubenennen.
Die Kommunisten heulen auf und ich amüsiere mich köstlich darüber. Gut so!
Ja lach mal weiter, lachen ist gesund. Aber wenn du damit fertig bist, solltest du nochmal lesen, was du hier geschrieben hast und vielleicht kannst du mir dann auch erklären, was du damit gemeint hast?!
Also, da benennt ein kleines Dorf, eine Strasse zu "Ehren des Batallions Nachtigall" um. In dieser Strasse stehen grad mal 40 Häuser. Es ist schon erstaunlich das dem ganzen überhaupt mediale Aufmerksamkeit geschenkt wird, und ich find es schon fast erheiternd wie man sich darüber empören kann. Wobei es natürlich jedermans Recht ist, sich darüber zu entrüsten.
Und wer hat sich hier entrüstet?
Naja, ich hatte irgendwie das Gefühl, das Du dich darüber entrüstet hast, weil ich das Ganze amüsant fand.
Dafür kam dein "amüsiert sein" einfach zu spät [smilie=dntknw.gif]

#11 von Minuteman
Naja, ich hatte irgendwie das Gefühl, das Du dich darüber entrüstet hast, weil ich das Ganze amüsant fand.

#10 von Sonnenblume
Oh Gott, was für ein Skandal|-D
Da wird in einem kleinen Dorf, daß grad mal zwei Strassen hat, beschlossen die Strasse zu Ehren des Battalions Nachtigall umzubenennen.
Die Kommunisten heulen auf und ich amüsiere mich köstlich darüber. Gut so!
Ja lach mal weiter, lachen ist gesund. Aber wenn du damit fertig bist, solltest du nochmal lesen, was du hier geschrieben hast und vielleicht kannst du mir dann auch erklären, was du damit gemeint hast?!
Also, da benennt ein kleines Dorf, eine Strasse zu "Ehren des Batallions Nachtigall" um. In dieser Strasse stehen grad mal 40 Häuser. Es ist schon erstaunlich das dem ganzen überhaupt mediale Aufmerksamkeit geschenkt wird, und ich find es schon fast erheiternd wie man sich darüber empören kann. Wobei es natürlich jedermans Recht ist, sich darüber zu entrüsten.
Und wer hat sich hier entrüstet?

#9 von Minuteman
Oh Gott, was für ein Skandal|-D
Da wird in einem kleinen Dorf, daß grad mal zwei Strassen hat, beschlossen die Strasse zu Ehren des Battalions Nachtigall umzubenennen.
Die Kommunisten heulen auf und ich amüsiere mich köstlich darüber. Gut so!
Ja lach mal weiter, lachen ist gesund. Aber wenn du damit fertig bist, solltest du nochmal lesen, was du hier geschrieben hast und vielleicht kannst du mir dann auch erklären, was du damit gemeint hast?!
Also, da benennt ein kleines Dorf, eine Strasse zu "Ehren des Batallions Nachtigall" um. In dieser Strasse stehen grad mal 40 Häuser. Es ist schon erstaunlich das dem ganzen überhaupt mediale Aufmerksamkeit geschenkt wird, und ich find es schon fast erheiternd wie man sich darüber empören kann. Wobei es natürlich jedermans Recht ist, sich darüber zu entrüsten.
Fast in jeder Sadt der Westukraine gibt es Strassen die zu Ehren der UPA genannt wurden. Und beispielsweise in Lviv oder Ternopil sind es beileibe keine Nebenstrassen, und selbst im Kurort Truskavets, wo Russen und Ukrainer aus dem Osten des Landes ihr Wässerchen geniessen, heisst die Hauptstrasse "Boulevard zu Ehren der UPA", an den Strasenständen mit Büchern liegen neben der Ausgabe "Mein Kampf", "SS Galizien" und Stepans Banderas Biographie, Putins "брат". Kein Mensch stört sich daran.
Nun gut, jetzt war halt "Nachtigall" eine SS-Einheit, die nicht mal ein Jahr existiert hat und deren viele Soldaten in der UPA aufgegangen sind.
Mal abgesehen davon, daß die Umbenennung einstimmig beschlossen wurde, was man zumindest respektieren sollte, stimme ich mit dem Beitrag Eurojoseph überein. Bloß weil irgendwo "Frieden" drauf steht, heisst das nicht das es diese Strasse den Namen auch verdient hat.

Kurzum: Ich amüsiere mich deswegen darüber, weil es schlichtweg in der Westukraine nicht der Rede wert ist.

#8 von Sonnenblume
Schade auch, dass die Menschen in Galizien immer noch Probleme haben zu verstehen, dass Svoboda ihren Interessen langfristig eigentlich nur schaden kann. Aber mit dieser Dummheit sind sie ja leider nicht allein, etwas weiter östlich gibt es ja auch ein für Außenstehende nur schwer nachvollziehbares Wahlverhalten [smilie=lulka]
Stimmt, es lassen sich viel zu viele auf der ganzen Welt ein X für ein U vormachen und lassen dann Leute für sich entscheiden, die alles Andere wollen, als die Interessen der Wähler zu vetreten. :-(

#7 von Sonnenblume
Oh Gott, was für ein Skandal|-D
Da wird in einem kleinen Dorf, daß grad mal zwei Strassen hat, beschlossen die Strasse zu Ehren des Battalions Nachtigall umzubenennen.
Die Kommunisten heulen auf und ich amüsiere mich köstlich darüber. Gut so!
Ja lach mal weiter, lachen ist gesund. Aber wenn du damit fertig bist, solltest du nochmal lesen, was du hier geschrieben hast und vielleicht kannst du mir dann auch erklären, was du damit gemeint hast?!

#6 von mbert
Ich finde die Aktion gelinde gesagt saudämlich, und es würde mich nicht wundern, wenn da der eine oder andere der Partei Svoboda zugehörige Volksvertreter seine Finger drin hätte. Durch solche Aktionen vertieft sich wieder einmal der Graben zwischen der West- und der Rest-Ukraine, weil das Klischee bedient wird, dass die dort Nazis huldigen und irgendwie selber alle ein wenig faschistoid sind.

Ich vermute, es geht den Menschen auch in diesem Fall (ich kenne den geehrten Herrn nicht persönlich) vor allem darum, dem Widerstand gegen die russischen Besatzer die Ehre zu erweisen. Dies ist in der Westukraine mehrheitsfähig und aufgrund deren Geschichte (die sie da ja stark von der der Restukraine unterscheidet) auch nachvollziehbar. Und in diesem muss ich auch Handrij widersprechen - in der Westukraine gehört so etwas zu den Dingen, die die Menschen beschäftigen, selbst wenn sie eigentlich andere Sorgen haben (sollten).

Ich finde diese Aktion saublöd, weil das, was...

#5 von Anonymous
Warum benennt man eine "Straße des Friedens" um?
Ich beantworte die Frage allgemein, nicht ihnen gegenüber - ich weiss - wir tun das nicht - ist auch besser so - aber allgemein kann man das schon so sehen, das Strasse des Friedens nun für Commies eine andre Bedeutung hat als für den Rest der Menschheit - die Friedhofsruhe ist halt nicht der Frieden, den sich die meisten Menschen so als Ideal vorstellen ...mensch ich denk die Killing Filds in Kambodscha waren sicher friedlich, oder die ausgestorbenen Dörfer im Holodomor, nix störte da mehr den Frieden, und auch Nord Korea kommt innenpolitisch dem ewigen Frieden schon sehr nahe (uuch hat wer was von Lagern gesagt ? - dienen sicher nur dem Frieden ....)
Wie sagte schon George Orwell so schön ?? Ministerium des Friedens...Was war die Mauer ?? Ein Friedenswall - oder etwa nicht

#4 von Handrij
Oh Gott, was für ein Skandal|-D
Da wird in einem kleinen Dorf, daß grad mal zwei Strassen hat, beschlossen die Strasse zu Ehren des Battalions Nachtigall umzubenennen.
Die Kommunisten heulen auf und ich amüsiere mich köstlich darüber. Gut so!
Wahrscheinlich haben die Leute dort keine anderen Probleme, außer der Umbenennung von Straßen ....

#3 von Minuteman
Oh Gott, was für ein Skandal
Da wird in einem kleinen Dorf, daß grad mal zwei Strassen hat, beschlossen die Strasse zu Ehren des Battalions Nachtigall umzubenennen.
Die Kommunisten heulen auf und ich amüsiere mich köstlich darüber. Gut so!

#2 von Sonnenblume
Warum benennt man eine "Straße des Friedens" um?

#1 von Anonymous
Ukraine-Nachrichten: Gesellschaft

Gestern wurde bekannt, dass die Abgeordneten des Dorfrates in Neshuhyw, Kreis Stryj, Oblast Lwiw auf Vorschlag des Abgeordneten der Allukrainischen Organisation „Swoboda/Freiheit“, Marjan Beresdezkij, die zentrale Straße des Dorfes Rajliw (gehört in den Verfügungsbereich dieses Dorfrates) von „Straße des Friedens“ in „Straße der Kämpfer des Bataillons ‘Nachtigall‘“ umbenannt haben.
Herkunft: Ukraine-Nachrichten: Gesellschaft: In der Oblast Lwiw wurde eine Dorfstraße zu Ehren der "Kämpfer des Bataillons 'Nachtigall'" benannt
Schlimm, wieder mal eine Steilvorlage für die Kommunisten geliefert...na ja Faschisten eben...leider...vernünftige Patrioten sehen leider anders aus....Strasse des antisovietischen Widerstandes wäre super gewesen....aber so....Na ja wie heisst es so schön, the flip side of the coin - oder rechts aussen und links aussen begegnen sich immer irgendwie aka bedingen einander...pfui teufel

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„Mittlerweile sind wieder Blockposten bei Korczowa bzw. Krakovez. Am letzten Dienstag jedenfalls wurde ich angehalten im Wald kurz vor der Grenzkontrolle. Wahrscheinlich brauchen sie wieder Männer an deren...“

„ Heute 10:30 Einreise in Urgyniw, waren bis Ende 40 Minuten, also sehr stabil, Montag, diese Uhrzeit...das läuft.
Heute wurde ich nach der polnischen "Endkontrolle" zur weiteren Kontrolle in die Garage eingeladen, hat mich mit Wartezeit, andere waren vor mir dran, genau eine 1h gekostet. Seit happens! Zu früh über die 40 Minuten gefreut.

Vielleicht mal noch eine Info, man fährt in d3n Zollbereich ein, es liegen dann 5 bis 6 Spuren vor einem, offensichtlich ist dann die Spur wo "alle" stehen, die ist ca. In der Mitte. Die EU Spur ist links davon, es gibt ein Leuchtzeichen (Leuchtreklame) über der Spur, die ist nur kaputt und man gerade noch das EU Symbol etc. erkennen. Dann passt das. Der PKW ist entscheidend, es dürfen dann auch Ukrainer im PKW sitzen.


„Einreise als Flüchtling, bedeutet......., nicht als Deine zukünftige Frau, bist dann erst einmal ihr Vermieter, mehr Hilfestellung gibt es jetzt aber nicht mehr.“

„Gehe auf das Ausländeramt Deiner Gemeinde und erkundige Dich, kann ja sein ich irre mich, derzeit können Ukrainer als Flüchtlinge einreisen und unterliegen dem Paragraphen 24, aufgtund dessen läuft...“

„Grundsätzlich könnte ich die Sachen mit in die Ukraine nehmen, bis Luzk, ABER Der Zoll und die Einfuhr muss geklärt sein und die Kosten und daran wird es wohl scheitern!“

„Jetzt lief gestern um 23:30 Uhr alles wie geschmiert in Ustyluh/Zosin, Einreise UA in ca. 50 Minuten. Dieses Mal die Polen schnell 3 PKW, bei den Ukrainern länger, 2 Busse und sonst ein paar Fahrzeuge,...“

„Hallo, die Heirat an sich ist nicht sonderlich aufwändig und Bürokratisch, wenn man in der Ukraine heiratet. Bei Anreise Montag oder Dienstag, kann die heirat am Donnerstag oder Freitag derselben Woche...“

„Guten Tag, ich habe Kontakt zu einem Unfallchirurgen aus Sumy, der zur Zeit in einem Fronthospital arbeitet. Durch meinen Beruf habe ich aus Kliniken 10 Kisten (130kg) chirurgische Instrumente und Implantate...“

„Hallo, die Heirat an sich ist nicht sonderlich aufwändig und Bürokratisch, wenn man in der Ukraine heiratet. Bei Anreise Montag oder Dienstag, kann die heirat am Donnerstag oder Freitag derselben Woche...“

„Hallo zusammen, ich (Deutscher und wohne in Süddeutschland) bin seit fast 4 Jahren mit einer Ukrainerin zusammen. Sie ist bei Kriegsbeginn aus der Ukraine in die Schweiz geflüchtet. Sie wohnt aktuell...“

„Gestern Freitagnacht auf Samstag, 2 Uhr Kiewzeit, habe ich bei Zosin/Ustyluh ins Klo gegriffen, ca. 12 bis 15 PKW und pro Einlas nur 5 PKW..., der weitere Ablauf bei den Polen, unerträglich langsam, das...“

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