FacebookTwitterVKontakteTelegramWhatsAppViber

Die Opfer an der Medienfront

0 Kommentare

15 Morde an Journalisten mit stärkerem Medienecho seit der Unabhängigkeit der Ukraine.

Die journalistische Tätigkeit war noch nie besonders gut für die Gesundheit und galt schon immer als ziemlich gefährlich. Die Liste der ukrainischen Journalisten, die seit der Unabhängigkeit der Ukraine unter unterschiedlichsten Umständen zu Tode kamen, zählt etwa hundert Opfer. Hier sind lediglich 15 von ihnen …

Wadim Bojko
14. Februar 1992, Wadim Bojko
Bekannter Journalist aus der Oblast Kirowograd und Abgeordneter der 1. Werchowna Rada. Starb unter ungeklärten Umständen. Seine Leiche wurde in seiner Kiewer Wohnung nach einem Brand, der von einer Explosion begleitet wurde, aufgefunden. Als Ursache des Feuers wurde eine Explosion des Fernsehers angegeben. Allerdings sagten Nachbarn aus, dass die Wohnungstür glühte, mit irgendeiner Substanz beschmiert war und ganz offensichtlich in Brand gesetzt worden war. Im Gutachten heißt es zudem, dass Bojko bereits vor dem Brand tot gewesen war.

24. Mai 1995, Wiktor Frelich
Freier Korrespondent der Zeitung „Molodyj Bukowynez“ (Tscherniwzi/Czernowitz), Gründungsmitglied der grünen Bewegung „Selenyj myr Ukrajiny“. Er untersuchte unter anderem das Austreten von Raketentreibstoff, das zu massenhaften Erkrankungen geführt hatte. Er wurde mit einer unbekannten Substanz, die zu einem Nieren- und Leberversagen führte, vergiftet. Unmittelbar vor seinem Tod wurde ihm mit Gewalt gedroht, er sagte gegenüber Freunden, dass ihm seine Version des Vorfalls teuer zu stehen kommen werde.

13. März 1997, Pjotr Schewtschenko
Korrespondent der Zeitung „Kiewskije Wedomosti“ in Lugansk. Einen Monat vor seinem Tod veröffentlichte er eine Reihe von Reportagen über die Auseinandersetzungen zwischen den lokalen Behörden und dem Geheimdienst SBU. Er verließ sein Büro, um sich mit jemandem zu treffen, und kehrte nicht zurück. Er wurde aufgehängt in der Nähe des Flughafens Schuljany aufgefunden. Vor seinem Tod hatte er berichtet, dass er wegen seines Beweismaterials zu den Kämpfen der lokalen Sicherheitsdienste um die Macht verfolgt und sein Telefon abgehört werde.

Boris Derewjanko
11. August 1997, Boris Derewjanko
Gründer und langjähriger Herausgeber der Zeitung „Wechernjaja Odessa“. Wurde eines Morgens auf dem Weg zur Arbeit in Odessa erschossen. Die Indizien weisen auf einen Auftragsmord. Der mutmaßliche Mörder wurde zum Tode verurteilt, das Urteil später in lebenslange Haft umgewandelt. Ob er allerdings tatsächlich schuldig war, blieb bis zuletzt unklar.

Witalij Maslowskij
26. Oktober 1999, Witalij Maslowskij
Historiker und Publizist aus Lwiw. In seinen Veröffentlichungen kritisierte er scharf Nationalisten. Er hatte zahlreiche Morddrohungen erhalten, unter anderem auch über die Presse. Er starb an den Folgen mehrerer Schädel-Hirn-Traumata und Halswirbelbrüchen, die er sich bei einem Sturz durch das Treppenauge im eigenen Haus zugezogen hatte. Aus Angst vor Gewalt weigerte sich seine Frau, ein Strafverfahren einzuleiten und sagte aus, dass er eines selbstverschuldeten Todes gestorben sei.

Georgij Gongadse
16 September 2000, Georgij Gongadse
Gründungsmitglied der Internetzeitung „Ukrainskaja Prawda“, einer ihrer führenden Autoren. Die Zeitung gewann wegen ihrer Kritik an den Behörden schnell an Popularität. Unmittelbar vor seinem Tod hatte Gongadse bemerkt, dass er überwacht wurde. Er wurde entführt und in der Nähe der Stadt Taraschtscha in der Oblast Kiew ermordet. Als Auftraggeber wird der damalige ukrainische Präsident Leonid Kutschma vermutet, allerdings konnte das nie nachgewiesen werden. Als Mörder wurde der frühere Polizeigeneral Alexej Pukatsch zu lebenslanger Haft verurteilt.

Igor Alexandrow
7. Juni 2001, Igor Aleksandrow
Direktor des privaten Fernseh- und Rundfunksenders TOP (Slawjansk). Verstarb an zahlreichen Traumata infolge eines Angriffs von vier Schlägern mit Baseballschlägern. Alles geschah im Büro des TV-Unternehmens. Gemäß den Aussagen einiger Journalisten stehe sein Tod in Zusammenhang mit seinen Untersuchungen zu Korruption und organisierter Kriminalität. Als Schuldige wurden Angehörige der lokalen „Bande der Rybakow-Brüder“ ausgemacht.

15. Juli 2002, Wladimir Jefremow
Korrespondent des Instituts für Masseninformation, Vertreter der Organisation „Reporter ohne Grenzen“, früherer Chefredakteur der Zeitung „Sobor“ und Direktor von Kanal 11. Sein Auto war nach dem Zusammenstoß mit einem LKW in Flammen aufgegangen. Nach seinem Tod erinnerte man an die von ihm einige Monate zuvor geschriebenen Worte: „Zum ersten Mal in den dreißig Jahren meiner journalistischen Tätigkeit schreibe ich, weil ich Angst habe. Ich habe Angst vor einem dummen Tod. Aber noch mehr habe ich Angst davor, dass dieser Tod im Nachhinein einem zufälligen „Treffen mit einem Drogensüchtigen“, einem banalen „Raubmord“ oder einem weiteren „tragischen Autounfall“ zugeschrieben wird.“

3. März 2004, Georgij Tschetschik
Direktor des Fernseh- und Rundfunkunternehmens „JUTA-TV“ in Poltawa. Er wurde bei einem Autounfall getötet, als er auf dem Weg nach Kiew war. Dort sollte er über die Übertragung von „Radio Svoboda“ auf seinem Sender verhandeln, wogegen sich einflussreiche Konkurrenten wehrten. Er saß selbst hinter dem Steuer, da er das liebte. Nach Aussagen von Freunden war er dabei immer sehr vorsichtig.

Unseren Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Kirill Bereschnoj
8. September 2006, Kirill Bereschnoj
Redakteur der Zeitung „Prawoslawnyj Wsgljad“, dem Sprachrohr der Vereinigung der orthodoxen Bruderschaften der Ukraine (Sojus Prawoslawnych Bratstw Ukrainy). Er wurde am Ufer des Dnjepr in Kiew mit mehreren Stichwunden aufgefunden. Im Rahmen der Untersuchung wurde kein Motiv festgestellt, das im Zusammenhang mit seiner beruflichen Tätigkeit stehen könnte. Seine Kollegen gingen aber genau von einem solchem Motiv aus und bekräftigten, dass seine Veröffentlichungen vielen Radikalen missfielen.

Wassilij Klimentjew
11. August 2010, Wassilij Klimentjew
Redakteur der Zeitung „Nowyj stil“ in Charkow. Gilt als verschwunden, wurde später für tot erklärt. Er stellte Nachforschungen zur Korruption in der Oblast Charkow an. Im Übrigen schloss die Polizei nicht aus, dass sein Verschwinden im Zusammenhang mit Schulden stehen könnte.

Wladimir Gontscharenko
4. August 2012, Wladimir Gontscharenko
Aktivist der ökologischen Bewegung, Redakteur der Zeitung „ЭKO-Besopasnost“ (Dnjepropetrowsk). Während der Fahrt zu seiner Datscha wurde sein Auto am 1. August von einem anderen Fahrzeug blockiert. Er wurde von mehreren Männern aus dem Wagen gezogen und brutal zusammengeschlagen. Er verstarb im Krankenhaus an seinen Verletzungen. Auf seiner letzten Pressekonferenz teilte er mit, dass sich in Kriwoj Rog 180 Tonnen chemisch verseuchten und radioaktiven Schrotts befinden.

Wjatschewslaw Weremij
19. Februar 2014, Wjatscheslaw Weremij
Sonderkorrespondent der Zeitung „Westi“, Autor zahlreicher Berichte und Untersuchungen, die ein großes Medienecho hervorgerufen hatten. Während des Euro-Majdans war er ununterbrochen inmitten des Geschehens, wurde dabei verwundet und versuchte, so schnell wie möglich wieder zur Arbeit zurückzukehren. Er wurde im Zentrum Kiews von einer Gruppe mit Schlagstöcken brutal zusammengeschlagen und angeschossen. Die betreffenden Personen wurden von den Regierungsbehörden eingestellt und für den Einsatz gegen die Teilnehmer der Protestaktion bewaffnet.

Oles Busina
16. April 2015, Oles Busina
Schriftsteller, Publizist, früherer Chefredakteur der Zeitung „Segodnja“. Er wurde für eine Reihe von Artikeln bekannt, in denen er die stereotype Beziehung zur Vergangenheit und Gegenwart der Ukraine kritisierte. Er wurde in der Nähe der Einfahrt seines Hauses getötet. Zwei Monate später wurden zwei Verdächtige wegen Mordverdachts festgenommen: Andrej Medwedko und Denis Polischtschuk. Die Untersuchung zum Vorfall ist noch nicht beendet.

Pawel Scheremet
20. Juli 2016, Pawel Scheremet
Russischer, weißrussischer und ukrainischer Fernsehjournalist, Mitarbeiter von „Radio Westi“, der Webseite „Ukrainskaja Prawda“. Verstarb infolge einer Autoexplosion im Zentrum Kiews.

Quelle: Westi Reportjor

Übersetzerin:    — Wörter: 1089

Jahrgang 1978. Yvonne Ott hat Slavistik und Wirtschaftswissenschaften an der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg studiert. Seit 2010 arbeitet sie als freie .

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.

Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Telegram, Twitter, VK, Facebook, RSS und per Mail.

Artikel bewerten:

Rating: 6.6/7 (bei 5 abgegebenen Bewertungen)

Kommentare

Neueste Beiträge

Aktuelle Umfrage

Ist die Vereinbarung zwischen den USA und Deutschland zu Nord Stream 2 wirklich gut für die Ukraine, wie Bundeskanzlerin Angela Merkel am 22. Juli meinte?
Interview

zum Ergebnis
Frühere Umfragen
Kiewer Sonntagsstammtisch - Regelmäßiges Treffen von Deutschsprachigen in Kiew

Karikaturen

Andrij Makarenko: Russische Hilfe für Italien

Wetterbericht

Für Details mit dem Mauszeiger über das zugehörige Icon gehen
Kyjiw (Kiew)15 °C  Ushhorod22 °C  
Lwiw (Lemberg)18 °C  Iwano-Frankiwsk18 °C  
Rachiw18 °C  Jassinja16 °C  
Ternopil17 °C  Tscherniwzi (Czernowitz)17 °C  
Luzk18 °C  Riwne18 °C  
Chmelnyzkyj17 °C  Winnyzja17 °C  
Schytomyr16 °C  Tschernihiw (Tschernigow)12 °C  
Tscherkassy13 °C  Kropywnyzkyj (Kirowograd)13 °C  
Poltawa10 °C  Sumy9 °C  
Odessa13 °C  Mykolajiw (Nikolajew)16 °C  
Cherson15 °C  Charkiw (Charkow)9 °C  
Krywyj Rih (Kriwoj Rog)12 °C  Saporischschja (Saporoschje)11 °C  
Dnipro (Dnepropetrowsk)11 °C  Donezk16 °C  
Luhansk (Lugansk)11 °C  Simferopol13 °C  
Sewastopol18 °C  Jalta18 °C  
Daten von OpenWeatherMap.org

Mehr Ukrainewetter findet sich im Forum

Forumsdiskussionen

„Naja Planen muss man gar nicht grpßartig, einfach los bringt meist mehr. Ein Bekannter von Bekannten war jetzt auch dort mit seiner ukr. Freundin und fährt jetzt langsam wieder zurück nach Sachsen....“

„meine Erfahren früher waren auch das google meist die besseren Routen vorgeschlagen hat.. wir haben uns eben entschieden dieses mal zu fliegen und die Tour mit bisschen mehr Zeit zu Planen“

„Kurzzeitkennzeichen funktioniert nicht. Du benötigst ein Zollkennzeichen, dafür sind die auch da. Kurzzeitkennzeichen sind für solche Strecken nicht vorgesehen, hier kommt Dir der Versicherungsschutz...“

„Sowas hatte ich anfangs auch vor aber das hat sich einfach nicht gelohnt. Alte Kisten wollen sie in der Ukraine auch nicht haben, also Schadstoffklasse sollte stimmen. Und Zoll war damals auch sehr teuer....“

„Sowas hatte ich anfangs auch vor aber das hat sich einfach nicht gelohnt. Alte Kisten wollen sie in der Ukraine auch nicht haben, also Schadstoffklasse sollte stimmen. Und Zoll war damals auch sehr teuer....“

„Wieso sollte Dorohusk besser sein? Das sind 200km mehr. Nach Odessa fährt man ja auch nicht bis Kyjiv sondern direkt nach Uman, also über Ternopil. je nach Tageszeit schlägt google und tomtom vor über...“

„Kurzzeitkennzeichen funktioniert nicht. Du benötigst ein Zollkennzeichen, dafür sind die auch da. Kurzzeitkennzeichen sind für solche Strecken nicht vorgesehen, hier kommt Dir der Versicherungsschutz...“

„Hallo Robin, insoweit stelle doch mal präziser die Frage zu den angebotenen Routen, was wird vorgeschlagen und welche Varianten als Strecken werden empfohlen, dann kann man diskutieren und Dir aufgrund...“

„Hallo Frank, kenne die Strecke-/en nach Odessa nicht! Stellungnahme war nur zum Grenzübergang Dorohusk. Also bist Du definitiv der richtige Ansprechpartner wenn es um die Strecke geht.“

„Hallo, ich möchte mein Auto an meinen Schwager in der Ukraine weitergeben. Der Plan ist mit der Familie dahin fahren, Urlaub machen und mit dem Flugzeug zurück. die Empfehlung von dem Zollagenten war,...“

„Wieso sollte Dorohusk besser sein? Das sind 200km mehr. Nach Odessa fährt man ja auch nicht bis Kyjiv sondern direkt nach Uman, also über Ternopil. je nach Tageszeit schlägt google und tomtom vor über...“

„Wieso sollte Dorohusk besser sein? Das sind 200km mehr. Nach Odessa fährt man ja auch nicht bis Kyjiv sondern direkt nach Uman, also über Ternopil.“

„Wenn es um das Navi (neben meinem BMW Navi) geht, greife ich immer auf googel maps zurück. die anderen kenne ich allerdings nicht. Kenne Dorohusk, hat bisher immer gut funktioniert . aber generell ist...“

„Na da sprichst du ja immerhin Russisch wie ein Bekannter welcher aus Kirgisistan/Tadschikistan kam. SIM ist sinnvoll und nicht teuer. Für 10GB für ein Monat hat das 3,21€ jetzt gekostet. Karte selber...“

„Hallo, ich möchte mit meiner Frau (ukrainische Staatsbürgerin) für einen Urlaub nach Odessa fahren (von Dresden) ich habe die Route in verschiedenen Planern berechnet google, tomtom, here we go, mapy,...“

„Ich bin ein spätaussiedler aus Kasachstan. 1998 nach De ausgewandert. Danke Bernd. Ich schaue mir das Hotel mal an. Internet werde ich schon zwingend brauchen. Ich kaufe mir glaub ich eine Simkarte für...“

„Fahre BMW 640d mit serienmäßigen Fahrwerk, mit läuft es, die Straße von der Grenze bis Kiew ist tip top. In Kiew vorsichtiger fahren, da sind die Straßen schlechter, Bodenschwellen zur Verkehrsberuhigung...“

„Na da liegt das ja auf dem Weg. Kennzeichen Klauen liest man in den Warnungen beim AA. Aber noch keinen Bericht darüber gesehen. Ist halt wie überall - kann dir überall passieren. Und keine Wertsachen...“

„Ok, ja ich suche eh nach bekannten Hotels die es auch in anderen Städten wie Berlin gibt. Es würde mir einfach ein sicherers Gefühl geben. Mein 3er ist 10j alt und hat 300.000km drauf. Für den interessiert...“

„Ich fahre immer mit dem Auto, bewachten Parkplatz braucht man nicht außer du hast eine Luxuskarre. Gibt es auch nur bei den besseren Hotels oder suchst dir einen entsprechenden Parkplatz. Wegen so einem...“

„Scheinst dich ja gut auszukenne da :D Evtl kannst du mir noch ein paar Fragen beantworten? Wird man beim Taxifahren abgezockt oder gibt es so ein Sytsem wie mit yandex in RU mit festpreis? Kann man überall...“

„An der Schlange wo du dich nicht anstellen sollst stehen meist Kleintransporter. Das sollte eigentlich auffallen. Außerdem sind die Fahrer da meist so freundlich und schicken dich sowieso vor. Wobei mir...“

„Das sind wertvolle tipps, danke. Ich dachte wenn ich an der Schlange vorbeifahre, werde ich von den anderen Wartenden gelyncht Ich war leider noch nie an einer Eu Grenze aber bin leidenschaftlicher Autofahrer....“

„habe Anfang des Jahres die Vdoma App bereits in Deutschland auf meiner normalen D Simkarte gestartet, die läuft. Hatte sie aus versehen aktiviert. Deutsche SIM Karten funktionieren reibungslos, Du musste...“

„Direkt an der Grenze gibt es auch "Hütten/Container" zum Testen. Jedenfalls an den großen Übergängen. Ist aber relativ teuer. Die App brauchst ja da du dadurch ja sozusagen als "clean" bestätigt wirst....“

„Servus Mein Name ist Igor und ich plane mit meiner Freundin im Oktober für ein paar Tage nach Kiev zu fahren. Ich hab die Seite -visitukraine- 100 mal gelesen aber immernoch ein paar Fragen, die ihr mir...“

„Tierische Produkte (aus Fleisch / Milch) sind natürlich nicht erlaubt einzuführen wegen Tierseuchen. Bei Obst und Gemüse gibt es keine Beschränkungen. Obacht bei Zigaretten. Da sind es mit Auto 2 Schachteln...“

„Hallo, wir sind gestern Nacht um 2 Uhr wieder Zuhause angekommen. Haben einen kleinen Grenzübergang gewählt. Zosin/Ustyluh, war eine gute Enscheidung, zumindest den Grenzübergang betreffend. War nur...“

„Bei uns in Konotop gibt es einen Tesla, einen Porsche Cayenne, einen SL500, einen S500, einen Q8, zahlreiche Q7 und "1000" Toyota Land Cruiser. Zumindest ist es das was ich bisher gesehen habe.“

„Hallo, ich habe letzten Monat zwei Geschäfte eröffnet für Lebensmittel und Fast-Food (Döner-Laden). Meine Mitarbeiter bekommen 10.000 UAH im Monat. Das sind umgerechnet 300 Euro und für die Region...“

„Ich lebe seit 2 Jahren in der Ukraine (Region Konotop) und habe ein Konto bei der Privatbank und bei der Raiffeisenbank. Ich glaube die gelten als relativ stabil.“

„Hallo, die Preise in Konotop liegen zurzeit bei 18 UAH pro Liter. Ich bin froh, dass wir nur mit Holz heizen im Winter. Benzin und Diesel schwanken zwischen 27 und 30 UAH pro Liter. Im Vergleich zu europäischen...“

„...Die Energiepreise steigen weltweit. Die Bürger in Deutschland, leiden auch unter den hohen Öl- und Gaspreisen... Beim Rohöl haben wir aktuell einen zufriedenstellenden Preis für beide Seiten. Billiges...“

martin meschenmoser in Ukraine-Nachrichten.de • Re:

„proshot, die Erhöhung der Gaspreise hat mit Politik nichts zu tun. Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis einer Ware. Die Energiepreise steigen weltweit. Die Bürger in Deutschland, leiden auch unter...“