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Die Opfer an der Medienfront

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15 Morde an Journalisten mit stärkerem Medienecho seit der Unabhängigkeit der Ukraine.

Die journalistische Tätigkeit war noch nie besonders gut für die Gesundheit und galt schon immer als ziemlich gefährlich. Die Liste der ukrainischen Journalisten, die seit der Unabhängigkeit der Ukraine unter unterschiedlichsten Umständen zu Tode kamen, zählt etwa hundert Opfer. Hier sind lediglich 15 von ihnen …

Wadim Bojko
14. Februar 1992, Wadim Bojko
Bekannter Journalist aus der Oblast Kirowograd und Abgeordneter der 1. Werchowna Rada. Starb unter ungeklärten Umständen. Seine Leiche wurde in seiner Kiewer Wohnung nach einem Brand, der von einer Explosion begleitet wurde, aufgefunden. Als Ursache des Feuers wurde eine Explosion des Fernsehers angegeben. Allerdings sagten Nachbarn aus, dass die Wohnungstür glühte, mit irgendeiner Substanz beschmiert war und ganz offensichtlich in Brand gesetzt worden war. Im Gutachten heißt es zudem, dass Bojko bereits vor dem Brand tot gewesen war.

24. Mai 1995, Wiktor Frelich
Freier Korrespondent der Zeitung „Molodyj Bukowynez“ (Tscherniwzi/Czernowitz), Gründungsmitglied der grünen Bewegung „Selenyj myr Ukrajiny“. Er untersuchte unter anderem das Austreten von Raketentreibstoff, das zu massenhaften Erkrankungen geführt hatte. Er wurde mit einer unbekannten Substanz, die zu einem Nieren- und Leberversagen führte, vergiftet. Unmittelbar vor seinem Tod wurde ihm mit Gewalt gedroht, er sagte gegenüber Freunden, dass ihm seine Version des Vorfalls teuer zu stehen kommen werde.

13. März 1997, Pjotr Schewtschenko
Korrespondent der Zeitung „Kiewskije Wedomosti“ in Lugansk. Einen Monat vor seinem Tod veröffentlichte er eine Reihe von Reportagen über die Auseinandersetzungen zwischen den lokalen Behörden und dem Geheimdienst SBU. Er verließ sein Büro, um sich mit jemandem zu treffen, und kehrte nicht zurück. Er wurde aufgehängt in der Nähe des Flughafens Schuljany aufgefunden. Vor seinem Tod hatte er berichtet, dass er wegen seines Beweismaterials zu den Kämpfen der lokalen Sicherheitsdienste um die Macht verfolgt und sein Telefon abgehört werde.

Boris Derewjanko
11. August 1997, Boris Derewjanko
Gründer und langjähriger Herausgeber der Zeitung „Wechernjaja Odessa“. Wurde eines Morgens auf dem Weg zur Arbeit in Odessa erschossen. Die Indizien weisen auf einen Auftragsmord. Der mutmaßliche Mörder wurde zum Tode verurteilt, das Urteil später in lebenslange Haft umgewandelt. Ob er allerdings tatsächlich schuldig war, blieb bis zuletzt unklar.

Witalij Maslowskij
26. Oktober 1999, Witalij Maslowskij
Historiker und Publizist aus Lwiw. In seinen Veröffentlichungen kritisierte er scharf Nationalisten. Er hatte zahlreiche Morddrohungen erhalten, unter anderem auch über die Presse. Er starb an den Folgen mehrerer Schädel-Hirn-Traumata und Halswirbelbrüchen, die er sich bei einem Sturz durch das Treppenauge im eigenen Haus zugezogen hatte. Aus Angst vor Gewalt weigerte sich seine Frau, ein Strafverfahren einzuleiten und sagte aus, dass er eines selbstverschuldeten Todes gestorben sei.

Georgij Gongadse
16 September 2000, Georgij Gongadse
Gründungsmitglied der Internetzeitung „Ukrainskaja Prawda“, einer ihrer führenden Autoren. Die Zeitung gewann wegen ihrer Kritik an den Behörden schnell an Popularität. Unmittelbar vor seinem Tod hatte Gongadse bemerkt, dass er überwacht wurde. Er wurde entführt und in der Nähe der Stadt Taraschtscha in der Oblast Kiew ermordet. Als Auftraggeber wird der damalige ukrainische Präsident Leonid Kutschma vermutet, allerdings konnte das nie nachgewiesen werden. Als Mörder wurde der frühere Polizeigeneral Alexej Pukatsch zu lebenslanger Haft verurteilt.

Igor Alexandrow
7. Juni 2001, Igor Aleksandrow
Direktor des privaten Fernseh- und Rundfunksenders TOP (Slawjansk). Verstarb an zahlreichen Traumata infolge eines Angriffs von vier Schlägern mit Baseballschlägern. Alles geschah im Büro des TV-Unternehmens. Gemäß den Aussagen einiger Journalisten stehe sein Tod in Zusammenhang mit seinen Untersuchungen zu Korruption und organisierter Kriminalität. Als Schuldige wurden Angehörige der lokalen „Bande der Rybakow-Brüder“ ausgemacht.

15. Juli 2002, Wladimir Jefremow
Korrespondent des Instituts für Masseninformation, Vertreter der Organisation „Reporter ohne Grenzen“, früherer Chefredakteur der Zeitung „Sobor“ und Direktor von Kanal 11. Sein Auto war nach dem Zusammenstoß mit einem LKW in Flammen aufgegangen. Nach seinem Tod erinnerte man an die von ihm einige Monate zuvor geschriebenen Worte: „Zum ersten Mal in den dreißig Jahren meiner journalistischen Tätigkeit schreibe ich, weil ich Angst habe. Ich habe Angst vor einem dummen Tod. Aber noch mehr habe ich Angst davor, dass dieser Tod im Nachhinein einem zufälligen „Treffen mit einem Drogensüchtigen“, einem banalen „Raubmord“ oder einem weiteren „tragischen Autounfall“ zugeschrieben wird.“

3. März 2004, Georgij Tschetschik
Direktor des Fernseh- und Rundfunkunternehmens „JUTA-TV“ in Poltawa. Er wurde bei einem Autounfall getötet, als er auf dem Weg nach Kiew war. Dort sollte er über die Übertragung von „Radio Svoboda“ auf seinem Sender verhandeln, wogegen sich einflussreiche Konkurrenten wehrten. Er saß selbst hinter dem Steuer, da er das liebte. Nach Aussagen von Freunden war er dabei immer sehr vorsichtig.

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Kirill Bereschnoj
8. September 2006, Kirill Bereschnoj
Redakteur der Zeitung „Prawoslawnyj Wsgljad“, dem Sprachrohr der Vereinigung der orthodoxen Bruderschaften der Ukraine (Sojus Prawoslawnych Bratstw Ukrainy). Er wurde am Ufer des Dnjepr in Kiew mit mehreren Stichwunden aufgefunden. Im Rahmen der Untersuchung wurde kein Motiv festgestellt, das im Zusammenhang mit seiner beruflichen Tätigkeit stehen könnte. Seine Kollegen gingen aber genau von einem solchem Motiv aus und bekräftigten, dass seine Veröffentlichungen vielen Radikalen missfielen.

Wassilij Klimentjew
11. August 2010, Wassilij Klimentjew
Redakteur der Zeitung „Nowyj stil“ in Charkow. Gilt als verschwunden, wurde später für tot erklärt. Er stellte Nachforschungen zur Korruption in der Oblast Charkow an. Im Übrigen schloss die Polizei nicht aus, dass sein Verschwinden im Zusammenhang mit Schulden stehen könnte.

Wladimir Gontscharenko
4. August 2012, Wladimir Gontscharenko
Aktivist der ökologischen Bewegung, Redakteur der Zeitung „ЭKO-Besopasnost“ (Dnjepropetrowsk). Während der Fahrt zu seiner Datscha wurde sein Auto am 1. August von einem anderen Fahrzeug blockiert. Er wurde von mehreren Männern aus dem Wagen gezogen und brutal zusammengeschlagen. Er verstarb im Krankenhaus an seinen Verletzungen. Auf seiner letzten Pressekonferenz teilte er mit, dass sich in Kriwoj Rog 180 Tonnen chemisch verseuchten und radioaktiven Schrotts befinden.

Wjatschewslaw Weremij
19. Februar 2014, Wjatscheslaw Weremij
Sonderkorrespondent der Zeitung „Westi“, Autor zahlreicher Berichte und Untersuchungen, die ein großes Medienecho hervorgerufen hatten. Während des Euro-Majdans war er ununterbrochen inmitten des Geschehens, wurde dabei verwundet und versuchte, so schnell wie möglich wieder zur Arbeit zurückzukehren. Er wurde im Zentrum Kiews von einer Gruppe mit Schlagstöcken brutal zusammengeschlagen und angeschossen. Die betreffenden Personen wurden von den Regierungsbehörden eingestellt und für den Einsatz gegen die Teilnehmer der Protestaktion bewaffnet.

Oles Busina
16. April 2015, Oles Busina
Schriftsteller, Publizist, früherer Chefredakteur der Zeitung „Segodnja“. Er wurde für eine Reihe von Artikeln bekannt, in denen er die stereotype Beziehung zur Vergangenheit und Gegenwart der Ukraine kritisierte. Er wurde in der Nähe der Einfahrt seines Hauses getötet. Zwei Monate später wurden zwei Verdächtige wegen Mordverdachts festgenommen: Andrej Medwedko und Denis Polischtschuk. Die Untersuchung zum Vorfall ist noch nicht beendet.

Pawel Scheremet
20. Juli 2016, Pawel Scheremet
Russischer, weißrussischer und ukrainischer Fernsehjournalist, Mitarbeiter von „Radio Westi“, der Webseite „Ukrainskaja Prawda“. Verstarb infolge einer Autoexplosion im Zentrum Kiews.

Quelle: Westi Reportjor

Übersetzerin:    — Wörter: 1089

Jahrgang 1978. Yvonne Ott hat Slavistik und Wirtschaftswissenschaften an der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg studiert. Seit 2010 arbeitet sie als freie .

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