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Rada beschloss Erhöhung der Biersteuer

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Gestern fasste das Parlament einen unerwarteten Beschluss, der das Leben der Weinhersteller erleichterte und die Situation der Bierbraubranche noch weiter verschlechterte. Die Parlamentarier verzichteten auf eine Erhöhung der Akzise auf Weine, erhöhten jedoch die Akzise auf Bier fast auf das Doppelte – auf 0,6 Hrywnja/l. Bierbrauunternehmen, die in der Mehrzahl das letzte Jahr mit Verlusten abschlossen, erklären, dass sie gezwungen sein werden die Preise für ihre Produkte zu erhöhen – der minimale Preis für eine Flasche Bier könnte 6 Hrywnja (ca. 56 Cent) erreichen.

Gestern beschloss der Werchowna Rada sofort in der ersten und zweiten Lesung sowie im Ganzen das Gesetz #4503 zur Einbringung von Änderungen in den Staatshaushalt. In diesem wurde für Marktteilnehmer unerwartet die Akzise für Bier nicht auf 0,54 Hrywnja/l, sondern gleich auf 0,6 Hrywnja/l erhöht. Dabei blieb die Akzise auf Weine unverändert. Für die Annahme des Gesetzes stimmten 331 Abgeordnete.

Den Worten der Chefin der Assoziation “UkrPiwo”, Galina Korenkowa, nach, wurde erwartet, dass die Frage zur Erhöhung der Biersteuer nicht vor dem 16. Juni geprüft wird. An diesem Tag wurde geplant einige Gesetzesentwürfe von Parlamentsabgeordneten in die Tagesordnung aufzunehmen, welche die Erhöhung einiger Abgaben vorsahen. Jedoch wurde gestern der Gesetzentwurf der Regierung in die Tagesordnung aufgenommen

Anfänglich war in diesem eine Erhöhung der Akzise auf Bier vom 1. Juli an von 0,34 Hrywnja/l auf 0,54 Hrywnja/l und auf Weine vom 1. August an von 0,01 Hrywnja auf 0,25 Hrywnja/l und stärkere Weine von 0,5 Hrywnja/l auf 1,4 Hrywnja/l anzuheben. Gegen eine Erhöhung der Akzise auf Weine trat der Parlamentsabgeordnete Nikolaj Kruglow (Partei der Regionen) ein: “Wir treiben die einheimischen Weinproduzenten in die Ecke, indem wir die Akzise auf Weine der auf Wodka angleichen. Um Wodka zu produzieren braucht man zwei Wochen, doch um eine Weinrebe aufzuziehen – fünf Jahre”, erklärte er. Er wurde vom Stellvertreter des Finanzministers, Denis Fudaschkin, unterstützt, der erklärte, dass in Übereinstimmung mit dem Ministerium der Punkt zur Erhöhung der Akzisen auf Weine entfernt wird. Im Ergebnis unterstützten die Parlamentarier den Vorschlag die Erhöhung der Akzise auf Wein zurückzunehmen und es wurde entschieden die nicht erhaltbaren Mittel auf Rechnung einer radikaleren Erhöhung der Bierabgabe zu erhalten.

Einige Abgeordnete versuchten gegen den Beschluss aufzutreten. So erklärte Jaroslaw Dshodshik (Unsere Ukraine – Nationale Selbstverteidigung), dass die Bierbranche aufgrund der Auswaschung/des Verlustes von Umsatzmitteln, der durch die Hrywnjaabwertung provoziert wurde, mit Verlusten arbeitet. Im Jahr 2008 haben, seinen Worten nach, sieben Bierfabriken ihre Arbeit eingestellt. Merken wir an, dass den Ergebnissen des letzten Jahres nach zwei der vier größten Produzenten Verluste ausgewiesen haben: die “‘Slawutitsch’ Carlsberg Group” – 293 Mio. Hrywnja (ca. 27,38 Mio. €) und ‘Sarmat’ – 490,54 Mio. Hrywnja (ca. 45,8 Mio. €). Von Verlusten redet man auch beim Unternehmen “Obolon”, obgleich deren Höhe nicht mitgeteilt wurde. Beim Unternehmen “SanInbew Ukraina”

Некоторые депутаты попытались выступить против этого решения. Так Ярослав Джоджик (НУНС) заявил, что пивная отрасль из-за вымывания оборотных средств, спровоцированного девальвацией гривны, стала убыточной. В 2008 году, по его словам, в стране прекратили работу семь пивзаводов. Отметим, что по итогам прошлого года две компании из четверки крупнейших производителей задекларировали убыток: “‘Славутич’ Carlsberg Group” – 293 млн грн, “Сармат” – 490,54 млн грн. Об убытках говорят и в компании “Оболонь”, хотя не сообщают их размер. В компании “Sun Inbev Ukraine” werden die finanziellen Ergebnisse nicht mitgeteilt. Übrigens erhielten die Argument in Unterstützung der Bierbranche gestern keine breite Unterstützung.

Jetzt hat sich die Situation noch mehr verschlechtert. Den Worten des Generaldirektors von “Sarmat”, Igor Tichonow, nach, könnten sich unter Berücksichtigung einer Inflation von 16% und einer Erhöhung der Akzisen bis Ende des Jahres der Preis für Bier im Lande im mittleren um 20-25% erhöhen: “Falls die Akzisen auf dem alten Niveau blieben, würde unter Berücksichtigung der Konsumentenpreisinflation die Erhöhung nicht über 13% liegen”. “Wenn es derzeit schwierig ist ein Bier von 0,5l für unter 4,5 Hrywnja (ca. 0,42 €) zu kaufen, so könnte nach Inkrafttreten der neuen Akzisen der ‘minimale Preis’ auf bis zu 6 Hrywnja (ca. 0,56 €) steigen”, ist sich Korenkowa sicher.

Die Erhöhung der Akzise auf Bier wurde vorher von Firmen im Wodkamarkt als Alternative zur scharfen Erhöhung der Wodkaabgaben vorgeschlagen. Erinnern wir daran, dass Wiktor Juschtschenko im April ein Gesetz unterzeichnete, gemäß dem von 1. Juli an, die Akzise auf Wodka um 58% auf 34 Hrywnja (ca. 3,18 €) reinen Alkohols steigen. Den Worten des Ehrepräsidenten der Gesellschaft “Olimp”, Pawel Klimez, nach, der vorher den Gesetzesentwurf zur Erhöhung der Bierabgabe von 1. Juli an auf 0,81 Hrywnja/l und von 2010 an auf 1,01 Hrywnja/l vorschlug, werden die Wodkahersteller jetzt einen Aufschub für das Inkrafttreten des vom Präsidenten unterzeichneten Gesetz zu erreichen versuchen. “Wir haben einen Gesetzesentwurf zur Aufschiebung der Erhöhung um ein halbes Jahr vorbereitet, in nächster Zeit werden wir es in der Rada registrieren”, versprach Klimez. “Die Akzise auf Bier wurde bereits seit drei Jahren nicht mehr erhöht und auf Wodka erhöht sie sich praktisch jedes Jahr”, verkündete er früher.

Übrigens denkt Sergej Terjochin, Parlamentsabgeordneter (BJuT) und dem Leiter des Radaausschusses zu Fragen der Zoll- und Steuerpolitik, dass die Chancen der Wodkahersteller minimal sind. “Das ist unmöglich, die Sätze werden beibehalten. Mit dem Beschluss des Gesetzesentwurfes zur Erhöhung der Akzise auf Bier ist die Geschichte der Abgabenerhöhungen abgeschlossen, wenigstens bis Ende des Jahres”, ist er sich sicher.

Aljona Golubjewa

Quelle: Kommersant-Ukraine

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Übersetzer:   Andreas Stein — Wörter: 939

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„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“

„ Hallo julib77,

Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.

Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)

Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.

Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.


„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

„Kein Zoll. Du musst an sich nur sagen dass das privat ist und du nicht damit handeln willst. So lange das nicht Originalverpackt ist und ersichlich das nicht neu sollte es keine Probleme geben“

„Hallo Leute, ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin mit meiner Anfrage. Ich möchte 4 Umzugskartons mit gebrauchter Straßen Kleidung bei der Einreise in die Ukraine mitnehmen. Es ist gebrauchte Kleidung...“

„Wir sind mit unserem Wohnmobil, wie geplant am Montag 15.6. in Krakovets rüber. Sehr zeitig los gegen 5 Uhr in der Früh. Mit sehr sehr wenig Verkehr, super bis zur Grenze. Nur 8 PKW vor der Schranke....“