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Die Russen hätten am Ausgang der Krim - Asow gestoppt werden müssen

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Denys Prokopenko, Kommandeur des Asow-Regiments, ist der Ansicht, dass die ukrainischen Truppen das russische Militär am Ausgang der besetzten Krim bei Genitschesk aktiver hätten aufhalten müssen, dann wäre die Situation in Mariupol anders gewesen.

„Wenn die Truppen dort (am Ausgang der Krim) standhaft geblieben wären, sich eingegraben und den Feind bekämpft hätten, ihn nicht einfach in die Städte hätten eindringen lassen, hätte sich ein völlig anderes Bild ergeben. Es geht darum, dass der Feind auch an der Landenge in der Nähe von Genitscheskij auf der Krim vernichtet werden musste. In diesem Gebiet war der Feind in seinen Manövern extrem eingeschränkt und hatte nur einen Vormarschweg. Aufgrund des Geländes wurde der Feind kanalisiert. Aus taktischer Sicht war dies der günstigste Ort, um die feindliche Gruppierung zu zerstören und dann zu blockieren. Der Feind hätte dort während des Vormarsches von der Krim aus vernichtet werden müssen. Und aus irgendeinem Grund wurde dies nicht getan“, sagte Prokopenko in einem Interview mit der UP.

Der Offizier vertrat die Ansicht, dass die Blockade von Mariupol durch die Besatzer hätte vermieden werden können.

„Wenn alle Städte, angefangen von Genitschesk, Melitopol und Berdjansk, die Verteidigung so standhaft gehalten und dem Feind den Kampf angesagt hätten, dann hätte er Mariupol sicher nicht in vier Tagen von der Krim aus erreicht. Da dies nicht geschah, waren wir umzingelt. Denn der Feind hat tatsächlich eine ziemlich große Entfernung ohne jeden Widerstand überwunden. Praktisch kampflos marschierte er von der Krim aus und landete am westlichen Stadtrand von Mariupol“, so Prokopenko.

Der Kommandeur des Asow-Regiments sagte außerdem, dass das Vorgehen der 36. Marinebrigade „jeder logischen Erklärung entbehrt“.

„Zuerst hat sich ein Bataillon plötzlich ergeben, das war am 4. April. Infolgedessen verloren wir damals den einzigen Kommunikationsweg zwischen Asow und der 36. Dann entschied der Kommandeur der 36. Brigade plötzlich, ohne jemanden zu warnen, einfach einen Durchbruch in eine unbekannte Richtung zu wagen, und verlor dabei viele Menschen. Ebenso wurden viele Menschen ihrem Schicksal überlassen und einfach gefangen genommen… Diese unkoordinierten Aktionen, die von Seiten der 36. Brigade plötzlich auftraten, führten zu katastrophalen Folgen, die nicht mehr rückgängig gemacht werden konnten“, sagte er.

Prokopenko fügte hinzu, dass etwa 1.000 Marinesoldaten gefangen genommen wurden…

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 403

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„Inzwischen hat sich ja auch die Tagesschau etwas eingehender mit diesem Thema befaßt. Demnach seien indirekte Geldflüsse zum Kreml der Grund für das erfolgte Verbot der Serie. Ich schätze jedenfalls...“

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„Kennt jemand vielleicht die Hintergründe dafür ? Soweit ich das sehe handelt es sich doch um eine völlig harmlose Kinderserie ohne jede Spur von Propaganda oä ?“

„ Was meint "erneut" ??
Bislang glaubte ich daß man sich als Reisender zumindest in unmittelbarer Grenznähe sicher fühlen konnte ?


„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“

„ Hallo julib77,

Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.

Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)

Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.

Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.


„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“