Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf pravda.com.ua
Am Morgen des Montags, dem 13. April, griffen russische Besatzungstruppen die Eisenbahninfrastruktur im Gebiet Dnipropetrowsk an.
Quelle: „Ukrsalisnyzja“, Ministerium für die Entwicklung von Gemeinden und Gebieten der Ukraine in den sozialen Netzwerken
Wörtlich: „Die Wiederaufnahme der Angriffe auf die Eisenbahninfrastruktur nach einer relativen Ruhephase ließ leider nicht lange auf sich warten.
Dank der präzisen Arbeit des Überwachungszentrums für Luftbedrohungen und der Lokomotivbesatzungen von „Ukrsalisnyzja“ in der Region Dnipropetrowsk gelang es heute Morgen, einen Nahverkehrszug rechtzeitig anzuhalten und die Fahrgäste zu evakuieren.“
Details: „Ukrsalisnyzja“ gibt an, dass das Überwachungszentrum die Luftbedrohung rechtzeitig registriert und die Informationen umgehend an die Lokführerbesatzungen von Nah- und Güterzügen weitergeleitet hat, die sich in der potenziellen Gefahrenzone befanden.
Der Nahverkehrszug wurde am nächsten Bahnhof angehalten, woraufhin etwa 500 Fahrgäste evakuiert wurden. Auch die Lokführer des Güterzugs verließen rechtzeitig das Führerstand. Anschließend führte der Feind einen Angriff in der Nähe der Lokomotive des Güterzugs durch.
Es wird darauf hingewiesen, dass dank des koordinierten Vorgehens keiner der Fahrgäste und Bahnmitarbeiter zu Schaden gekommen ist.
Nachdem keine Luftbedrohung mehr festgestellt wurde, kehrten die Fahrgäste in den Zug zurück, und dieser setzte seine Fahrt auf der Strecke fort.


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