Deutschland schlug einen Sonderweg die gegen Russland verhängten Wirtschaftssanktionen betreffend ein. Die wirtschaftlichen Interessen Deutschlands in Russland zu wahren, gilt seit der Annexion der Krim als Hauptaugenmerk der bundesdeutschen Politik.
Russland: Das deutsche Sanktions-Gebaren – Teil 1
Russland: Das deutsche Sanktions-Gebaren – Teil 3
Welche engen Verbindungen und Verquickungen zwischen den verschiedenen Ost-Verbänden, der deutschen Bundesregierung (inkl. den von ihr geförderten Außenwirtschafts-Portalen) und russischen Regierungsstellen (oder ihnen nahestehende Organisationen und Verbände) bestehen, wäre ein spannendes Betätigungsfeld für investigativen Journalismus. Aufschlussreich wäre zweifelsohne auch die Aufdeckung von Kapitalflüssen zwischen den genannten Parteien respektive deren Akteuren. Lukrative Posten bei Wirtschaftsunternehmen unter russisch-staatlicher Fichtel, auf ein einzelnes Unternehmen zugeschnittene „öffentliche“ Ausschreibungen, Firmenrochaden bei der Ausführung von Großaufträgen, gekaufte Gerichtsurteile für „kooperierende“ Unternehmen, vertragliche Verbindungen zwischen deutschen Unternehmen mit russischen Pendants aus dem direkten Umfeld Putins, russische Wirtschaftspropaganda deutscher Unternehmer und Politiker auf Foren und Kongressen in Deutschland, direkte Einflussnahme russischer Wirtschaftsakteure und Beamte auf die Informationspolitik im deutschen Bundeswirtschaftsministerium wären einige Ansatzpunkte für tiefergehende Recherchen.
GTAI und iXPOS, gefördert vom Bundeswirtschaftsministerium
GTAI und iXPOS sind Portale für die deutsche Außenwirtschaft, gefördert vom BMWi (Bundesministerium für Wirtschaft und Energie).
Die GTAI (German Trade and Invest) Germany Trade & Invest ist die Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland für Außenwirtschaft und Standortmarketing (wie auf der eigenen Webseite zu lesen ist). Partner von GTAI sind:
- Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen der deutschen Wirtschaft (AHKs)
- Bundesministerien, ausgewählte nachgeordnete Behörden und Bundesbeteiligungen
- Handwerkskammern (HWKs)
- Industrie- und Handelskammern (IHKs)
- Ländervereine
- Ministerien und Wirtschaftsförderungsgesellschaften der Bundesländer
- Verbände der deutschen Wirtschaft
Eine ausführliche Liste der Partner im Einzelnen ist auf der GTAI-Webseite aufgeführt
iXPOS ist das offizielle Portal der deutschen Außenwirtschaftsförderung. Als zentrale Plattform bündelt es Informationen von mehr als 70 Institutionen und Organisationen. Das Portal wird betreut von Germany Trade & Invest. An iXPOS beteiligen sich alle wichtigen Akteure der deutschen Außenwirtschaftsförderung. Zu diesen Organisationen gehören Bundes- und Landesministerien, Wirtschaftsverbände, Kammern, Ländervereine und viele andere, die deutsche Unternehmen bei Ihrem Weg ins Ausland unterstützen.
Man kann also ohne Übertreibung behaupten, dass hier die vereinigte deutsche Wirtschaftskraft und die Bundesregierung am Werk sind.
GTAI und iXPOS sind wertvolle Einrichtungen, die vielen Unternehmern den Einstieg in internationale Märkte ermöglicht haben und der deutschen Wirtschaft insgesamt einen nicht zu unterschätzenden Mehrwert liefern.
Die Aufgabe von GTAI und iXPOS ist es, deutsche Unternehmen weltweit in ihren wirtschaftlichen Tätigkeiten zu begleiten. Betrachtet man die Meldungen und Newsletter beider Portale genauer, so stellt man jedoch fest, dass die Tätigkeit beider Portale für die deutsche Außenwirtschaft seit Jahren äußerst russlandaffin ist, vorsichtig formuliert. Denn unverhältnismäßig viele Beiträge und Aktionen gelten Russland und der Russischen Föderation.
Irrationale Fokussierung auf Russland
In chronologischer Reihenfolge nachfolgend einige wenige Beispiele aus den Außenwirtschaftsportalen, die, worauf immer wieder hingewiesen werden sollte, vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert werden. Diese Beispiele dokumentieren, wie von deutscher (Regierungs-)Seite aus PR für Russland betrieben wird, Sanktionen hin oder her. Die Texte immerhin zeugen teilweise von einer hohen Professionalität für Öffentlichkeitsarbeit, wofür PR (Public Relations) das Synonym ist.
Es darf nicht unerwähnt bleiben, dass Hinweise auf Wirtschaftsförderung die Ukraine betreffend in diesen Portalen über die Jahre seit der Verhängung der Sanktionen gegen Russland quasi inexistent waren. Vor den Sanktionen wurde die Ukraine auch äußerst selten erwähnt. Dies könnte darauf schließen lassen, dass es eine diesbezügliche Einflussnahme gegeben haben könnte. Etwa von russischer Seite?
Beispiel 1:
iXPOS-Newsletter 49/2014, erschienen am 14. Dezember 2014. Acht länderbezogene Themen werden angegeben und verlinkt, davon zwei Russland betreffend.
Kooperation mit Kursk:
„Agrar-, Ernährungs-, Energie- und Bauwirtschaft stehen im Fokus.
(GTAI) – Die Region Kursk strebt mehr Kontakte zur deutschen Wirtschaft an. Zum Dialog Anfang Dezember 2014 traf sich der Gouverneur Aleksej Michailow mit dem Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Moskau, Rüdiger Freiherr von Fritsch. Ebenfalls anwesend waren Vertreter der AHK und deutscher Unternehmen wie Siemens, Knauf, Herrenknecht und Eon. Anknüpfungspunkte für Neugeschäft sehen Gouverneur Michailow und seine Regierung für mehrere Branchen.Zu den aussichtsreichsten Geschäftszweigen für Investitionen und Kooperationen in der Region Kursk gehören die Agrarwirtschaft und die Nahrungsmittelindustrie. Dies gilt umso mehr, da Russland kurz- bis mittelfristig die Eigenversorgung mit Nahrungsmitteln und Getränken erhöhen will. Investitionen in diesen Bereichen werden seitens der öffentlichen Verwaltung auf allen Ebenen gefördert. Branchenfirmen finden sichere Absatzmärkte.” (2)
Zum deutsch-russischen Energieeffizienzforum wird unter anderem vermerkt:
„Neben Firmen wie 50Hertz Transmission, WILO und Viessmann wirkten von deutscher Seite auch Vertreter kommunaler Einrichtungen am Forum mit, zum Beispiel die Stadtwerke Halle. Von russischer Seite waren unter anderem die Netzbetreiber Rosseti und MRSK Ural, das Wärmeversorgungsunternehmen KES sowie Unternehmen aus dem Kommunal- und Gebäudebereich vertreten.
Auf der Tagesordnung standen Beiträge über Energieeffizienzprojekte in den Bereichen Stromnetze, Wärmeversorgung und Gebäude sowie über die Modernisierung der kommunalen Energieinfrastruktur in Russland. Von besonderem Interesse war dabei die Frage, wie technische Lösungen unter den jeweiligen Marktbedingungen erfolgreich finanziert und realisiert werden können. Alle Teilnehmer waren sich einig, dass die russisch-deutsche Partnerschaft große Potenziale bietet, diese Themen in Russland voranzubringen.“
Beispiel 2:
Im Newsletter der GTAI vom 14. Januar 2015 ist ein Artikel enthalten mit dem Titel: „So steuern deutsche Unternehmer durch die Russlandkrise – Düstere Aussichten für 2015”
Einige im Russlandgeschäft tätige deutsche Manager glänzen weiterhin mit Durchhalteparolen und Hoffnungen auf „bessere Zeiten“, trotz Sanktionen, wie folgende Auszüge zeigen:
„Am Konsolidieren führt kein Weg vorbei“, sagt der erfahrene Russlandexperte (Michael Broese). Seine Strategie gegen den Rubeleinbruch – hedgen. Denn seinen Kunden könne er nur noch Rubelverträge anbieten. Broeses größte Hoffnung ist, dass einige Firmen die Gunst der Stunde nutzen und vielleicht doch investieren. Denn die lokalen Kosten werden sinken und gerade jetzt wird Russland jeden Investor mit offenen Armen empfangen.“
„Clevere Investoren und Produzenten nutzen die aktuelle Situation, um bei preislich günstigen Bedingungen antizyklisch zu handeln und den Markt weiter zu erschließen.“ …
„Sein Rezept: Den Euro-Kostenanteil minimieren und Rubelzahlungen sofort in Euro konvertieren. Wie bei Dürr stellt auch Thost bei Bedarf Rubel-Rechnungen aus. „Dafür sind unsere Kunden bereit, in Rubel etwas mehr zu bezahlen, wir treffen uns möglichst in der Mitte.“ Außerdem sei der Arbeitsmarkt aus Unternehmersicht wieder interessant geworden: „Jetzt bewerben sich wieder ausgezeichnete Mitarbeiter“, so Kiefer. „Wir sind derzeit gut aufgestellt und wollen, wenn die Stimmung in Zukunft wieder besser wird, mit unserem Team gut vorbereitet sein“.”
… das alles gilt aber erst ab 2016, sofern die russische Wirtschaft sich „erholen“ sollte, wie es viele deutsche Manager in Russland erhofften. Wusste man 2015 in deutschen Unternehmerkreisen, die auf dem russischen Markt unterwegs sind, mehr über Pläne der Bundesregierung als der Otto-Normal-Medienkonsument? Berücksichtigt man die multiplen Zuwortmeldungen deutscher Politiker im Laufe des Jahres 2016 zum Thema „Sanktionen gegen Russland zurückfahren“, drängt sich diese Vermutung auf. Frank-Walter Steinmeier, Sigmar Gabriel und gar Kanzlerin Merkel haben sich des öfteren solcherart geäußert.
Beispiel 3:
Der iXPOS-Newsletter vom 27. Mai 2015 enthält wieder zwei Artikel über Geschäftsmöglichkeiten in Russland:
1. Deutsche Werkzeugmaschinenindustrie hält am russischen Markt fest
Auszug aus dem Artikel:
„Russland ist für die deutsche Werkzeugmaschinenindustrie ein sehr wichtiger Markt mit großem Potenzial, obwohl die Aufträge zuletzt massiv eingebrochen sind“, begründet Dr. Wilfried Schäfer, Geschäftsführer des VDW, die Verbandsinitiative. „Deshalb ist ein gemeinschaftlicher Messeauftritt auf der mit Abstand wichtigsten Fachmesse Russlands in der aktuell schwierigen Zeit ein starkes Signal. Damit demonstrieren wir unsere verlässliche Partnerschaft und positionieren uns gegen aufkommenden asiatischen Wettbewerb“, so Schäfer weiter. Die Resonanz der Aussteller gibt ihm Recht.” … und … Franz-Xaver Bernhard, Vorstand Vertrieb, Forschung und Entwicklung bei der Maschinenfabrik Berthold Hermle AG in Gosheim sagt: „Trotz der Einschränkungen aufgrund der verhängten Sanktionen sieht die Hermle AG ihr Engagement auf der Messe in Moskau als Fortführung der langfristig angelegten Vertriebsstrategie.“
2. Hausmüllentsorgung ist in Russland ein Zukunftsmarkt
Hier heißt es:
„Russland wäre ein idealer Markt für deutsche Technik zur Hausmüllverarbeitung. Der Bedarf ist riesig. Nur 10% der Feststoffabfälle werden umweltgerecht entsorgt. Etatdefizite, fehlende Konzepte oder abweichende Prioritäten der Kommunalpolitik führen zu Missständen im Abfallsektor. Beim Import von Umwelttechnik setzt die russische Regierung auf Ursprungsländer, die sich den westlichen Sanktionen nicht angeschlossen haben. Deutsche Firmen sind dennoch nicht chancenlos.”
… über Geschäftsmöglichkeiten in der Ukraine steht selbstverständlich auch in diesem Nwsletter nichts, wie gehabt !
Die deutsche Regierung untermauert mit schöner Regelmäßigkeit, weshalb sie ernsthafte Sanktionen gegen Russland weiterhin blockiert. Hauptsache der Rubel rollt … im wahrsten Sinne des Wortes.
Beispiel 4:
Germany Trade & Invest (GTAI), die Plattform der deutschen Wirtschaft mit Unterstützung des Bundesministeriums für Wirtschaft lädt zum „XV. Wirtschaftstag Russland“ am 29. September 2015 in Mannheim ein.
Im Text heißt es unter anderem:
„Angesichts der aktuellen Wirtschaftssanktionen sowie vor dem Hintergrund des Importrückgangs erwarten Sie auf dem XV. Wirtschaftstag Russland krisenerprobte, erfahrene Russland-Praktiker, die über den Wandel diskutieren und den Krisenzwischenstand in rechtlicher und wirtschaftlicher Hinsicht beurteilen. Sie geben Tipps für das Agieren in der Krise, um Verluste zu vermeiden, Marktanteile zu sichern in einem nach wie vor bedeutenden Absatzmarkt und um jetzt Grundlagen für den Geschäftsausbau für die Zeit nach der Krise zu legen.”
Diese Veranstaltung wurde auch von der Deutsch-Russischen AHK angekündigt, hier mit Programm und, sehr erhellend, die Liste der Vorträge und Redner, sowie der Veranstalter und Partner.
Beispiel 5:
14. Juli 2016, die deutsche Wirtschaft werkelt weiter am Ausbau ihrer Wirtschaftsbeziehungen zu Russland.
Ungeachtet der Sanktionen wird vom deutschen Außenwirtschaftsportal iXPOS ein Managerfortbildungsprogramm mit dem Thema „Fit für das Russlandgeschäft“ zur Möglichkeit der Kontaktaufnahme zu Unternehmen in Russland angeboten. Ausführend die GiZ (Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit), ein privatwirtschaftliches Unternehmen mit Sitz in Bonn und Eschborn, mit 18.260 Beschäftigten in rund 120 Ländern, das Aufträge vom Bundeswirtschaftsministerium erhält. Das Geschäftsmodell ermöglichte immerhin einen Jahresumsatz 2016 von rund 2,4 Milliarden EUR.
In der Information zum genannten Managerfortbildungsprogramm wird noch angeführt:
„Die Kosten für das Programm in Russland (Hotelunterkunft der Teilnehmer, Transfers innerhalb Russlands, Verpflegung der Teilnehmer, Referentenhonorare u.a.) trägt die russische Regierung“
Da werden deutsche Unternehmer sicher Schlange gestanden haben bei der Ankündigung, die russische Regierung würde die genannten Kosten übernehmen.
Diese Aktion wurde also von der Außenwirtschaftsorganisation über das Bundeswirtschaftsministerium durchgeführt. Wie sind solche Aktionen mit der EU-Sanktionspolitik vereinbar? Wie ernst kann man Merkels Osteuropapolitik nehmen, wenn sie über ihr Wirtschaftsministerium die wirtschaftlichen Beziehungen zu Russland weiter forciert, statt diese abzubauen, was in der aktuellen Konfliktlage ein nicht unerheblicher Sicherheitsaspekt wäre?
Und nochmals: Wenn man die Meldungen der letzten Jahre der oben genannten Wirtschaftsportale mit Unterstützung des Bundeswirtschaftsministeriums durchgeht, findet man kaum Erwähnungen der Ukraine, aber in fast allen Newsletter Geschäftsopportunitäten mit Russland. Dieser Aspekt sollte im Hinblick auf die heutige Krisensituation zu denken geben.
Beispiel 6:
Auszüge aus dem Newsletter iXPOS/GTAI, zu einer Delegationsreise nach Uljanowsk, Togliatti und Samara.
„Geschäftsanbahnung im Bereich KFZ-Industrie in Russland.
Ziel der Reise ist es, deutsche Firmen bei ihrem Markteintritt sowie beim Auf- und Ausbau von Geschäftsaktivitäten in Russland zu unterstützen. … Im Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogrammes organisiert das Informationszentrum der Deutschen Wirtschaft mit Unterstützung der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer vom 5. bis 9. Dezember 2016 eine Delegationsreise für deutsche Unternehmen im Bereich Fahrzeugzulieferindustrie, Fahrzeuge und Fahrzeugzubehör nach Uljanowsk, Togliatti und Samara.“
Und damit bloß auch kein Missverständnis aufkommen kann, woher der Wind dieser Russland-Unterstützung weht:
„Das Projekt ist Teil des Markterschließungsprogramms 2016 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und wird aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert. … Zur Vorbereitung erhalten die Teilnehmer allgemeine und spezifische Markt- und Brancheninformationen. Eine politische Begleitung der Reise durch das BMWi ist geplant.“
Diesen letzten Satz sollte man sich nochmal vergegenwärtigen. Folgende „Erfolgsmeldung“ im gleichen Artikel dürfte dann auch vor allem auf die Bemühungen des BMWi zurückzuführen sein:
„Die deutschen Direktinvestitionen in Russland ziehen im Moment wieder an. Im ersten Quartal 2016 lagen sie bei 1,1 Milliarden Euro – bei 1,78 Milliarden im gesamten Jahr 2015.“
Die vom BMWi geförderten Programme für Russland sind keine Einzelfälle, sondern machen einen Großteil der Gesamtaktivitäten aus. Kaum ein Newsletter, in dem nicht Russland wohlwollend und als wichtiger Wirtschaftsstandort für deutsche Unternehmer in einem Beitrag erscheint.
Es wäre eine eingehende Untersuchung wert, ob und wenn ja, inwieweit das Bundesministerium für Wirtschaft mit prorussischen Subjekten „unterwandert“ ist.
Deutschland wirbt für Russland
Regelmäßig werben die GTAI und die anderen deutschen Wirtschafts-Plattformen für das Russlandgeschäft. Kaum ein Newsletter ohne diesbezügliche Meldung.
Die Ukraine als Wirtschaftsstandort wird freilich nicht erwähnt … wie seit Jahren gehabt! Eindeutig.
Soll man sich da noch im Ukraine/Russland-Konflikt über die prorussische Wirtschafts-Politik Merkels wundern? Solche immer wiederkehrende Aktionen beantworten die Frage erschöpfend.
Es ist in der Folge dessen kaum erstaunlich, dass die GTAI am 1. August 2016 folgendes mit Stolz veröffentlichen konnte:
„Unter den europäischen Investoren nahmen deutsche den ersten Platz ein, sie finanzierten 36 Projekte und schufen damit 2.076 Jobs. Französische Firmen investierten in 20 Projekte mit 819 Arbeitsplätzen.“
Wer waren schon wieder die beiden EU-Länder, die am Verhandlungstisch in Minsk der Ukraine ein, wie nicht wenige behaupten, prorussisches Abkommen aufgezwungen haben? Genau!. Die beiden Länder, die 2015 mit den größten Direktinvestitionen in Russland aufwarteten … und diese Position bis dato halten.
Und so wurden und werden weiterhin die Sanktionen ad absurdum geführt. Der gleiche Artikel liefert auch einen Erklärungsversuch zu diesem Erfolg: „Zu erklären ist diese Entwicklung gleich durch mehrere Faktoren: Einmal haben die gegenseitigen Sanktionen den bilateralen Handel administrativ eingeschränkt. Aus diesem Grund lassen sich deutsche Firmen mit eigenen Montagen oder Produktionen nieder, um den russischen Markt weiter beliefern zu können. Die seit 2014 in Russland gefahrene Politik der Importsubstitutionen stößt in die gleiche Richtung.“
Der Abschlussabsatz des GTAI-Artikels ist dann auch russische Propaganda vom Feinsten:
„Wie der Minister für wirtschaftliche Entwicklung, Aleksej Uljukaew, der Presse mitteilte, sei seit Mai 2016 sogar wieder ein Nettozufluss an Kapital nach Russland festzustellen. Auch wenn es sich dabei noch um keine bedeutenden Summen handelt, wie er hinzufügte, könnte daraus eine für sein Land positive Tendenz entstehen.“
Da die GTAI-Plattform gefördert vom deutschen Wirtschaftsministerium wird, dürfte die eine oder andere wirtschaftspolitische Entscheidung und Aktion der deutschen Merkel-Regierung eine besorgniserregende Interpretation erlauben.
Das „Zusammenspiel“ und die Verflechtungen von Bundeswirtschaftsministerium mit den Außenwirtschafts-Portalen, den Ministerien, den deutsch-russischen Wirtschaftsverbänden, den Kammern ähneln den undurchsichtigen Vorgängen in privatwirtschaftlichen Konglomeraten, bei denen zwischen den dem Konzern angehörenden Unternehmen respektive Tochtergesellschaften keine leistungsmäßigen Zusammenhänge bestehen und unterschiedliche Wertschöpfungsketten aufweisen.
Es ist so kompliziert, wie es sich liest. Deshalb wäre es an der Zeit, Transparenz in die „Geschäfte“ der vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten und teils initiierten Russland-Aktionen zu bringen. Die unübersehbare grobe Unverhältnismäßigkeit „Russland zum Rest der Welt“ muss geklärt werden.
Es geht nicht bloß um Wirtschaft. Es geht um die Weltfriedensordnung und um den Erhalt der Demokratie.
Wie andere Wirtschafts-Organisationen Einfluss auf die deutsche Wirtschaftspolitik ausüben, und welche Auswirkungen der deutsche Umgang mit den Sanktionen gegen Russland zeitigen kann, wird im 3. und letzten Teil dieser Artikelserie behandelt.



Forumsdiskussionen
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das macht ihn noch lange nicht zu einer Art Untermenschen.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Im vergangenen Jahr haben die Ukrainer ab 2022 eine Rekordzahl neuer Autos gekauft
„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“
Obm100 in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“
JohannesTim in Ukrinform • Re: 930 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Katar: KI-Nachfrage könnte zu LNG-Knappheit führen
„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Den Trollen fällt das sich trollen schwer...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„Du verwechselst das mit Kriegsverbrecher Putin.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: 12 Priester in Kyjiw wechseln zur Orthodoxen Kirche der Ukraine
„Der Klerus wusste schon immer wo Geld zu holen ist.Und die blöden deutschen ..zahlen. und zahlen und zahlen.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Ein Priester der ukrainisch-orthodoxen MP-Kirche hat versucht, einen Mobilisierungsverweigerer unter seiner Soutane zu schmuggeln
„Respect für den Priester.Das ist wahre Nächstenliebe. Lass doch die Oligarchen und Selensky an der Front Kämpfen. Aber da scheißen sich die Maulhelden in die Hose!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Mann versucht, Apple-Geräte in Wert von 17,5 Mio. Hrywnja über die Grenze zu schmuggeln
„Nein,nein,nein,,daß machen die braven ,guten Ukrainer nicht.Das hat ihm bestimmt ein böser Russe heimlich und das Auto gelegt!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Ministerpräsidentin Sandu: Moldawien will dem Schmuggeln an moldawisch-ukrainischer Grenze ein Ende setzen
„Selensky wir als der größte Blender und Rattenfänger in die Weltgeschichte eingehen.Und als Milliardär in der Schweiz leben.Skrupel kennt diese Egomanie nicht!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Sandu beruft Sicherheitsrat im Zusammenhang mit Ereignissen in Transnistrien ein
„Mein Nachbar hat auch eine Mistgabel hochgehalten und mich mit meiner Familie bedroht! Dann rufe ich doch auch gleich mal den Sicherheitsrat an! Ich glaube meine Nachbar war schon mal in der Sowjetunion...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„Da war es doch schöner die Russenpipeline anzuzapfen und das gas dem Russen zu klauen.Und auch noch Durchleitungsgebühren zu kassieren. Ich mag diesen Ukrainischen Menschenschlag einfach nicht.Korruppter,hinterlistiger...“
Anonymer Gast in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Das ist eine tolle Einstellung: Die Ukraine ist autonom genug zu entscheiden. Das lass sie mal mit Ihren eigenen Recoursen diesen Krieg führen. Sofort ALLE Zahlungen und Waffenlieferungen an dieses Korrupte...“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Tuka: In der ATO-Zone muss man Anzahl der Überwachungsgeräte der OSZE erhöhen
„Man. man man....wann begreift Ihr Ukrainer das ihr nicht der Nabel der Well seid! Hoffentlich haben bald Eure "Brüder" ,die Russen, die Sowjetunion wieder zum Leben geweckt! Weltweit hungern 800 Millionen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Evakuierung in Frontregionen möglich - Tuka
„Ihr macht Euch lächerlich! ..vorübergehend besetzte Regionen! Diese Gebiete sind an den Kriegsgewinner verloren. Und wenn die Korrupte Regierung weiter wartet ist alles weg! Aber die Idioten in Deutschland...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„War von mir auch eher scherzhaft gemeint. Hoffen wir daß es dem Verfasser nach diesem Haßausbruch nun besser geht. Für die nächsten 10 Jahre...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Ich denke es wachsen genügend neue nach, leider. Wir leben nunmal in einer Gesellschaft von Alten, Kranken und Einsamen, faktenschwach aber meinungsstark. Vielleicht kann Handrij für Neuankömmlinge...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen?“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Das ist doch kein Problem für die Heldenhaften Ukrainischen Kriegsgewinner. Die Bomben fangen die doch mit den neuen erfundenen Tennisschlägern ab und schlagen die bis zu Kremel nach Moskau zurück!“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen schlagen in Saporischschja mit einer gelenkten Fliegerbombe zu: sieben Häuser zerstört, ein Verletzter
„Wohngebiet getroffen? So ein Zufall! Mit Waffenproduktion und Munitionslagern!“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: In Charkiw waren Explosionen zu hören, und das Militär warnte vor einer gelenkten Fliegerbombe
„Sie brauche keine Angst vor der Fliegerbombe zu haben. Nach der Ukrainischen Berichterstattung Bombardiert der Russe nur Krankenhäuser ,Schulen und Kindergärten. Das sind die gefährlichen Gegner der...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Russland greift die Region Charkiw mit einer gelenkten Fliegerbombe an: ein Toter und ein Verletzter
„Darf ich drauf Hinweisen das es sich natürlich bei dem Toten und den Verletzen natürlich um Frauen und Kinder handelt.Das ist die ukrainische Berichterstattung. Merke: Ukrainer= Edelmänner,Helden und...“
Anonymer Gast in Ukraine Crisis Media Center • Re: 30. November bis 6. Oktober 2015: Was deutschsprachige Medien zur Ukraine berichteten - UCMC
„..Stromnotstand..... Da war es doch schöner und billiger die russische Gasleitung anzuzapfen und Gas zu klauen . Und auch noch Geld für Durchleitungsrechte zu kassieren. Ukrainer und Russen sind ein...“
Anonymer Gast in Termine • Re: Kyjiwer/Kiewer Stammtisch für Deutschsprachige / Регулярная встреча немецкоязычных в Киеве / Регулярна зустріч німецькомовних у Києві
„Mensch....ist das nicht Lebensgefährlich? Die Russen, euer Brudervolk, bombardieren doch nur die ganzen Kindergärten und Krankenhäuser. Militärisch Ziele werden von den Ruhmreichen,unbesiegbaren Ukrainern...“
Anonymer Gast in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Wehrdienst/Wehrersatzdienst in der Ukraine?
„Eine Art Grundwehrdienst gibt es aktuell nicht. Frisch eingezogene Soldaten erhalten im günstigsten Fall drei bis vier Wochen Ausbildung zum Teil im Ausland und danach können sie sofort an die Front...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Der radikale Filimonow wird in Boryspil aus dem Flugzeug entfernt
„Na,so was aber auch! So etwas machen doch eigentlich nur die bösen Russen!“
Anonymer Gast in MDR • Re: Ukraine-News: Stromabschaltungen in allen ukrainischen Regionen
„Da war es doch schöner über Jahrzehnte die durch die Ukraine verlaufende russische Gaspipeline illegal anzuzapfen und Gas zu klauen. Und auch noch Durchleitungsgebühren von den Russen zu Kassieren....“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Ein Bürgeraktivist schlägt vor, den Verkauf ukrainischer Waffen ins Ausland zu erlauben
„Das ist doch eine tolle IDEE. Dann können die Ukrainer ja mal anfangen die Milliardenbeträge an die Unterstützer zurückzuzahlen. Oder landen die Erlöse in auf den Panama Konten des Komikers und dessen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Die Ukraine kann einer anderen Bevölkerungsgruppe erlauben, ins Ausland zu reisen
„Und irgendein "Minister" hat gesagt das die in Deutschland gezahlten "Bürgergeldbeträge" direkt zur "Regierung" nach Kiew zu Überweisen sind. So stand es im "Spiegel"!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Im Kampf um Bachmut etwa 6.000 Wagner-Söldner eingesetzt – General Milley
„Bachmut? Plötzlich liest man nichts mehr von der angeblichen"Gräueltaten" der Russen in Bachmut! Ähnlich wie die Sprengung der Pipeline durch die Russen! Die Wahrheit stirbt im Krieg zuerst!“
Awarija in Ukrinform • Re: Von der Leyen: Jüngste Signale aus Kreml deuten darauf hin, dass Ukraine nur erster Schritt in größerem Spiel ist
„Bist Du nur gekommen um Deinen offenbar tiefsitzenden Ukraine-Haß hier mit vielen Wiederholungen und Ausrufezeichen zu verbreiten ? Einen Augenblick lang glaubte ich hier wäre jemand tatsächlich persönlich...“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Von der Leyen: Jüngste Signale aus Kreml deuten darauf hin, dass Ukraine nur erster Schritt in größerem Spiel ist
„Europa als Schlüsselgarant; das sind die Wünsche der korruptesten Nation des Erdballs! Die Wehrfähigen Ukrainer legen sich hier in Deutschland in die soziale Hängematte und Europa soll Kämpfen und...“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Russische Truppen töteten gestern fünf Zivilisten
„Menschen die aus der Ukraine nach Deutschland geflohen sind. Wer in der Ukraine veröffentlicht das Munitionslager und Drohnenproduktionen in Wohngebieten stattfinden werden ganz schnell zu Landesverrätern...“
Awarija in Ukrinform • Re: Russische Truppen töteten gestern fünf Zivilisten
„Woher genau hast Du Dein überlegenes Wissen, Du kluger Zeitgenosse ?“
Anonymer Gast in MDR • Re: Ukraine-News: Experten halten russische Eroberung von Donezk für unwahrscheinlich
„...und wieder eine Meldung aus dem "Wünsch dir was" Lager. Und die heldenhaften Ukrainer sind schon kurz vor Moskau.....oder holen gerade ihr "Bürgergeld" in Deutschlands Schlaraffenland ab!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Russische Truppen töteten gestern fünf Zivilisten
„Immer wieder die gleiche Leier......Kinder und Frauen wurden getötet. Das die Russen strategische Ziele Angreifen bei denen sich die "glorreichen heldenhaften" Ukrainer Ihre eigenen Kinder und Frauen...“
Awarija in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„"(der Russischen Schlinge um den Hals entkommen und sich dafür die Amerikanische umlegen lassen ... ???)" Warum "lassen", die Ukraine ist trotz aller Not autonom genug das selbst zu entscheiden ?“
MHG1023 in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energieversorgung UA
„Um zum Thema zurückzukommen. Von Naftohas/Naftogaz kam jetzt eine Mitteilung, wonach sie über Polen nächstes Jahr bis zu 1 Milliarde Kubikmeter Flüssiggas importieren wollen. ORLEN’s US LNG supplies...“
Bernd D-UA in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„DANKE, es war Zeit dafür.“
Anonymer Gast in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“
Awarija in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Haben sie nicht ? Klingt zwar etwas abenteuerlich, aber diese türkische Flotte ist schon lange durchaus erfolgreich zur Stelle wo Not herrscht. Erdbebengebiete in Küstennähe usw.“
Awarija in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Muß ja nicht gleich ein stationäres Terminal sein, dafür ließen sich doch einfach spezielle Regasifizierungsschiffe mobilisieren. Das hat hier in D übergangsweise auch funktioniert.“
Awarija in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Ich kann zwar nicht so recht glauben daß zB ein Gastanker aus Katar derzeit den Hafen von Odessa unter den russischen Kanonen anlaufen wird. Aber es gibt viele Wege und der Erfolg gibt den Ukrainern letztendlich...“
Awarija in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“
Anonymer Gast in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Toll, wie schnell ihr die Zielvorgaben liefern könnt : FSB dankt Euch. Könnt ihr bitte noch die GPS Koordinaten dazu liefern: diese Woche haben nur die Dämels ihren Dienst.... die sind unfähig die...“