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Russland hat die Krim zu einem Sprungbrett für den Krieg gemacht - Selenskyj

10 Kommentare

Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Russland hat die vorübergehend besetzte Krim zu einem Sprungbrett für die russische Armee gemacht. Von seinem Territorium aus greifen die Invasoren die freien Regionen der Ukraine an. Dies sagte Präsident Wolodymyr Selenskyj in einer Videoansprache am Montag, den 1. August.

Er wies darauf hin, dass Russland die Krim im Laufe der Jahre der Besetzung in ein großes Militärgefangenenlager verwandelt hat. Zehntausende von Menschen auf der Halbinsel sind zu Opfern geworden.

„Die Krim ist zu einem Sprungbrett für Angriffe auf das freie Territorium unseres Landes geworden. Die schwache und nicht ausreichend prinzipienfeste Reaktion auf die Besetzung der Krim im Jahr 2014 und in den folgenden Jahren war eine der Voraussetzungen dafür, dass die russische Aggression solche Ausmaße annehmen konnte. Wir werden auch auf der Krim schrittweise die Gerechtigkeit wiederherstellen“, resümierte das Staatsoberhaupt.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 169

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Kommentare

#10 von Awarija
Bei aller Emotionalität:
Man darf jetzt nicht den Fehler machen
Putins Rußland mit der späten Sowjetunion gleichsetzen zu wollen.
Putin hat gerade im militärischen Bereich die Gunst des Technologietransfers der letzten 30 Jahre genutzt !

#9 von Anuleb
Flugzeugträger sind militärisch weitgehend überholt, aber ich habe das Thema ja auch nicht aufgebracht.
Und ja, ich selbst war in beiden genannten Orten schon zu Sowjetzeiten und weiß daß die Russen durchaus solche Schiffe bauen können, siehe Kusnetzow-Klasse.
Wenn ich lese daß in Sewastopol 300m lange Trockendocks existieren - wo sollte dann das Problem sein ?
Jaja, ich weiß. Aber wie ich schon festgestellt habe, schaffen es die Russen nicht, so große und komplexe Waffensysteme vernünftig am funktionieren zu halten:

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Klaro. Letztenendes ist es reichlich müßig, sich darüber auszulassen. Schließlich kann auch so ein marodes Großkampfschiff reichlich viel Tod und Verderben verbreiten. Und ich selber bin eigentlich ganz froh darüber, dass es die Russen immer wieder schaffen, Dank Korruption, Vetternwirtschaft und Unfähigkeit immer wieder über die eigenen Beine zu stolpern. Nicht auszudenken, wie der Krieg gegen die Ukraine verlaufen würde, wenn sie diese ureigenen Probleme in den Griff bekommen würden.

#8 von Anonymous
Dieses Thema hat Putin aufgebracht, aber ohne Zeitplan und vor allem nach dem Sieg Russlands! Die Flugzeugträger waren schon vor dem Krieg in der Ukraine in Planung, aber durch die eigene wirtschaftliche Lage, wurde erst einmal auf 3 Flugzeugträger verzichtet. Und am Ende wird es ein Kinderspielzeug sein!

#7 von Awarija
Flugzeugträger sind militärisch weitgehend überholt, aber ich habe das Thema ja auch nicht aufgebracht.
Und ja, ich selbst war in beiden genannten Orten schon zu Sowjetzeiten und weiß daß die Russen durchaus solche Schiffe bauen können, siehe Kusnetzow-Klasse.
Wenn ich lese daß in Sewastopol 300m lange Trockendocks existieren - wo sollte dann das Problem sein ?

#6 von Bernd D-UA
Was sollte ein Flugzeugträger dort auch bringen? Die Russen haben genug Landebahnen in Reichweite der Ukraine bzw. auch in der Ukraine, grundsätzlich gibt es ja auch keinen Mangel an Fluggeräten, macht alles keinen Sinn. Übrigens, einen Flugzeugträger zu bauen dauert Jahre, sollte man die richtige Werft und das Personal haben..., an Stahl soll ja gerade kein Mangel herrschen bei den russischen Kleptomanen, alles was nicht Niet- und Nagelfest war, haben sie schon fortgeschafft. (Asowstahlwerk)

#5 von Anuleb
...womit wir wieder beim Thema wären:
Was ist so unwahrscheinlich an dem Gedanken daß Rußland so einen Träger direkt auf der Krim baut ?
Werftkapazitäten dürfte es in Sewastopol oder Kertsch genug geben...
Du warst noch nie in Sewastopol, oder? Die haben dort schon eine Werft, diese ist aber keinesfalls zum Bau von Trägern geeignet. Mal davon abgesehen haben die Russen auch gar nicht die Fähigkeit, ein so großes und komplexes Waffensystem zu bauen, geschweige denn vernünftig zum Funtionieren zu bringen.
Die Krim soll nach Putin noch mehr militarisiert werden......
Sowas muss Putin nicht gesondert erklären. Oder hat irgendjemand feststellen können, dass im Donbas, oder gar auf der Krim, irgendetwas sinnvolles ziviles oder wirtschaftliches angeschoben worden ist???

#4 von Awarija
...womit wir wieder beim Thema wären:
Was ist so unwahrscheinlich an dem Gedanken daß Rußland so einen Träger direkt auf der Krim baut ?
Werftkapazitäten dürfte es in Sewastopol oder Kertsch genug geben...

#3 von Bernd D-UA
In einer Werft gebaut werden...

#2 von Bernd D-UA
Flugzeugträger müssten den Bosporus passieren oder in einer Werft im Schwsrzen Meer, wenn es so was gibt. Ich sage mal 0% Wahrscheinlichkeit, Propaganda.

#1 von Anonymous
Die Krim soll nach Putin noch mehr militarisiert werden. Man plant Flugzeugträger dorthin zu bringen, aber so weit wird es wahrscheinlich nicht kommen! Die Krim ist Russland wichtiger als der Donbass. Aber solange es die Brücke in Kertsch noch gibt, wird es wohl noch eine Weile dauern

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