FacebookTwitterVKontakteTelegramWhatsAppViber

Seit Beginn des Tages beschießen die Russen die Region Donezk: Es gibt Opfer und Zerstörungen

0 Kommentare

Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf pravda.com.uaBildschirmfoto des Originalartikels auf pravda.com.ua

Durch den Beschuss der Region Donezk am 15. September wurden mindestens 5 Menschen getötet und 6 verletzt, am 16. September töteten die Angreifer eine weitere Person und verwundeten 5.

Quelle: Leiter der Militärverwaltung der Region Donezk Pavlo Kyrylenko in Telegram

Direkte Rede: „Am 15. September töteten Russen 5 Zivilisten in der Region Donezk: in Selidovo, Krasnohorivka, Maryinka, Soledar und Bachmut. Weitere 6 Personen wurden verwundet.

Die genaue Zahl der Opfer in Mariupol und Wolnowacha kann derzeit nicht ermittelt werden.“

Details: Nach Angaben von Kyrylenko beschossen die Russen in der Nacht zum 16. September Siedlungen an der Frontlinie in den Bezirken Pokrowski und Bachmut.

Mitten in der Nacht schlugen sie mit Smerchy- und S-300-Raketensystemen in Selidove ein – 1 Toter und 5 Verletzte werden gemeldet.

Raketen beschädigten 32 fünfstöckige Gebäude, eine Schule, eine Sporthalle und einen Kindergarten.

In Awdijiwka – am Morgen ein weiterer massiver Beschuss des Stadtzentrums. Vorläufigen Informationen zufolge gab es keine Verletzten.

Im Bezirk Bachmut gab es in der Nacht keine Verletzten, aber es gibt Zerstörungen.

Unseren Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Kyrylenko rief die Zivilbevölkerung zur Evakuierung auf.

Inzwischen nimmt „Nova Poshta“ ihre Arbeit in Sloviansk wieder auf. Bisher wurde eine Zweigstelle eröffnet – №2 in der Jaroslaw Mudryi Street, 12. Sie wird ab dem 16. September funktionieren. Hier können Sie Pakete bis zu einem Gewicht von 30 kg empfangen und versenden. Die Arbeitszeiten sind täglich von 9:00 bis 17:00 Uhr.

Übersetzer:    — Wörter: 270

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.

Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Facebook, Google News, Telegram, Twitter, VK, RSS und per Mail.

Artikel bewerten:

Rating: 5.0/7 (bei 1 abgegebenen Bewertung)

Kommentare

Neueste Beiträge

Aktuelle Umfrage

Wie endet der russische Angriffskrieg in der Ukraine?
Interview

zum Ergebnis
Frühere Umfragen
Kiewer Sonntagsstammtisch - Regelmäßiges Treffen von Deutschsprachigen in Kiew

Karikaturen

Andrij Makarenko: Russische Hilfe für Italien

Wetterbericht

Für Details mit dem Mauszeiger über das zugehörige Icon gehen
Kyjiw (Kiew)0 °C  Ushhorod1 °C  
Lwiw (Lemberg)0 °C  Iwano-Frankiwsk0 °C  
Rachiw0 °C  Jassinja-4 °C  
Ternopil0 °C  Tscherniwzi (Czernowitz)3 °C  
Luzk0 °C  Riwne2 °C  
Chmelnyzkyj1 °C  Winnyzja0 °C  
Schytomyr0 °C  Tschernihiw (Tschernigow)-1 °C  
Tscherkassy1 °C  Kropywnyzkyj (Kirowograd)1 °C  
Poltawa0 °C  Sumy-1 °C  
Odessa5 °C  Mykolajiw (Nikolajew)4 °C  
Cherson4 °C  Charkiw (Charkow)-1 °C  
Krywyj Rih (Kriwoj Rog)2 °C  Saporischschja (Saporoschje)1 °C  
Dnipro (Dnepropetrowsk)0 °C  Donezk-1 °C  
Luhansk (Lugansk)-2 °C  Simferopol6 °C  
Sewastopol8 °C  Jalta9 °C  
Daten von OpenWeatherMap.org

Mehr Ukrainewetter findet sich im Forum

Forumsdiskussionen

„Was angeblich im Namen "Russland" immer schon gewollt und weiterhin beabsichtigt wird, hat Boris Nemzow sehr gut vorausgesagt: iframe“

„Wenn du mich fragst, ist es eh mehr als überfällig, dass die Ukraine auf russischem Territorium militärisch aktiv wird. Und wenn man auch nur kleinere Sabotagetrupps ins Hinterland schickt, um den Nachschub...“

„Vielleicht wäre es besser über russisches Territorium zu gehen, da die Gebiete aktuell zu russischem Gebiet erklärt sind, spielt es auch keine Rolle mehr, direkt den Weg über Russland zu nehmen, und...“