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Sonne, Stromleitungen, Europa

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Im Februar 2012 gab es bei der einheimischen Energiewirtschaft einen kleinen Skandal. Der “Kommersant” berichtete, dass die Europäische Union ihre Haushaltszuschüsse stoppt, im Rahmen welcher Kiew Zuschüsse in Höhe von 160 Mio. Euro bereitgestellt wurden. Der Grund für eine solche Aussetzung war laut der oben genannten Ausgabe, das Schicksal … der Mittel aus der ersten Tranche.

Ein Beamter der Europäischen Kommission berichtete: “Im September des vergangenen Jahres haben wir 31 Mio. Euro überwiesen, die in Energieeffizienzprogramme fließen sollten…

Jedoch wurden diese Mittel nicht für Maßnahmen zur Energieeffizienz verwendet. Angeblich wurden sie für die Finanzierung von Fernleitungen, die die Solarkraftanlagen auf der Krim und in der Oblast Odessa mit dem allgemeinen Stromnetz des Landes verbinden, verwendet. Sie werden wahrscheinlich wissen, um welche Solarkraftanlagen es geht, da in der Ukraine nicht so viele Anlagen existieren, die mit Andrij Kljujew in Verbindung gebracht werden können”.

Darauhin hat die Staatliche Agentur für Energieeffizienz und Energieeinsparungen (NAER) sofort erklärt, dass die Gelder von ihr noch nicht ausgegeben wurden. Damit hat die Staatsbehörde anscheinend Recht – die Gelder werden noch im laufenden Jahr verwendet.

Die Europäische Kommission hatte zuerst erklärt, dass ihre Beamten nichts dergleichen gesagt hätten. Als ihr vorgeschlagen wurde, das Gespräch dazu zu veröffentlichen, hat sie (die Europäische Kommission) klar gestellt, dass dies eine inoffizielle Meinung sei. Insgesamt sei jedoch hinsichtlich der Führungsspitzen und insbesondere in Bezug auf Herrn Kljujew alles wunderbar. Wahr ist, dass die Europäische Kommission einen Teil der Programme gestoppt hat. Wahr dagegen ist nicht, dass sie dies wegen der oben genannten Affäre getan hat. Darüber hinaus versichert die Europäische Kommission, dass Fragen geklärt werden…

An und für sich haben Experten aus diesem Scharmützel nichts neues erfahren. Dass eine der grundlegenden Funktionen der NAER in der “Bedienung von Business-Interessen” liegt, geht direkt aus ihren eigenen Erklärungen (und den Erklärungen der Spitzen der Behörde) hervor. Oder wenn man es mit den Worten Paschkewitschs ausdrücken möchte: “wir sind überein gekommen, unsere Arbeit auf die Standorte zu konzentrieren, an denen die Investoren tätig sind”.

So wurde beispielsweise 2010 das Finanzierungsprogramm für Maßnahmen zur Energieeffizienz erfolgreich überstimmt. Gemäß Herrn Paschkewitsch wurden zu der Zeit “für die Umsetzung von Programmen zur Energieeffizienz 500 Mio. Hrywnja (ca. 50 Mio. €) aus dem Staatshaushalt zur Verfügung gestellt, von denen 37% (bereits) verwendet wurden”.

Dafür wurden “der Bau und die Sanierung des Stromnetzes, von Trafoanlagen und Verbindungs- und Einspeisungsanlagen für Objekte, die Elektroenergie aus den regenerativen Quellen auf der Krim und in der Oblast Odessa produzieren mit 147,4 Mio. (98%) von insgesamt 150 Mio. Hrywnja (ca. 15 Mio. €) finanziert”. Das heißt mit mehr als der Hälfte der öffentlichen Gelder…

Im letzten Jahr hat sich die Situation praktisch wiederholt. Gemäß der Leitung der NAER sind für 2011 etwa 600 Mio. Hrywnja (ca. 60 Mio. €) eingegangen. Von diesen wurden für den Bau eben solcher Fernübertragungslinien zu “regenerativen Quellen” 268,8 Mio. Hrywnja (ca. 26 Mio. €) zur Verfügung gestellt, das heißt fast die Hälfte der gesamten Finanzausstattung…

Im laufenden Jahr wird erneut eine analoge “Heldentat” geplant. Im Staatshaushalt 2012 werden mehr als 826 Mio. Hrywnja (ca. 82 Mio. €) ausgewiesen, von denen 329 Mio für die Sanierung und den Bau neuer Stromnetze zu regenerativen Energiequellen vorgesehen sind.

Apropos, 329 Mio. Hrywnja – das ist zufällig der Gegenwert jener 31 Mio. Euro, mit welchen die Auseinandersetzungen und Dementi begonnen hatten. Obgleich – was genau muss eigentlich dementiert werden? Danach sieht es doch aus – nach “Ressourcenkonzentrierung” für die Investoren. Das heißt, die Gelder sind verteilt, aber noch nicht ausgegeben.

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Übrigens investierte die staatliche Oschtschadbank 2,6 Mrd. Hrywnja (über Kredite – ca. 260 Mio. €) in die Entwicklung von Solarenergietechnik. Entsprechend hat der Staat in mehr als die Hälfte der im vorangegangenen Jahr in Betrieb genommenen 100 Megawatt der Stromerzeugung aus Solarenergie finanziert. Das ist mehr als alle regionalen Stromversorger des Landes zusammengenommen in diesem Zeitraum für ihren Produktionsbedarf erhielten (hier handelt es sich um eine Summe von 2,5 Mrd. Hrywnja – ca. 250 Mio. €).

In das Finanzierungsprogramm “Krimenergo”, für das jährlich 200 Mio. Hrywnja (ca. 20 Mio. €) erforderlich sind, wurden auch die Gelder für den Netzausbau zu den “Standorten der Investoren” geschnürt. Obgleich der ökonomische Nutzen dieser Investmenteinlagen aus dem Netzausbau nicht einfach nur null ist – er ist negativ.

Ich erinnere nochmal daran, dass der Einspeisetarif für Solarenergie in der Ukraine der höchste in Europa ist und mehr als 5 Hrywnja pro kW/h (ca. 48 Cent) beträgt. Und dieser himmelhohen Tarif wurde bis ins Jahr 2030 festgesetzt. Dies übersteigt den derzeitigen Preis auf dem “Energorynok” um annähernd das 8-fache. Der Preis für dieses “Vergnügen” wird auf den ukrainischen Energiemarkt umgewälzt, und das heißt unterm Strich auf die Industrie und den Endverbraucher.

Vor diesem Hintergrund sehen die EU-Bürger trübe aus: sie fordern ununterbrochen von den regionalen Betreibern von Solarkraftanlagen eine starke Senkung der Strompreise. Obgleich die Einspeisetarife dort um das zwei-dreifache niedriger als die ukrainischen sind. Und niemandem kommt in den Sinn, sich diese bis ins Jahr 2030 garantieren zu lassen. Ganz im Gegenteil, in einer ganzen Reihe von Ländern wird die Aufrechterhaltung aller Begünstigungen bis zum Ende des Jahrzehnts bezweifelt. Tschechien, zum Beispiel, hat bereits derartige Tarife außer Kraft gesetzt, da davon ausgegangen wird, dass die tschechische Ökonomie einer derartigen Belastung des Energiesystems nicht standhalten wird.

Aber in der Ukraine wurde das “sonnige” Geschäft (so auch Kljujews?) augenscheinlich zur Gänze entfaltet. Mal “schenkt” der Staat 200 Mio. Hrywnja an das Halbleiterwerk in Saporoschschje. Mal ist man bereit, das Fernleitungsnetz kostenfrei auszubauen…

Man sollte unbedingt auch folgenden Aspekt erwähnen: Wind- und Sonnenenergie besitzen die Eigenschaft, genau dann auszufallen, wenn der größte Bedarf besteht, das heißt bei schlechtem Wetter oder bei Frost. Dies durfte Europa im vollen Umfang am eigenen Leibe während der derzeitigen Periode extremen Wetters spüren. Aus diesem Grunde existiert in der Europäischen Union seit langem eine Regel: jedes Kilowatt aus regenerativen Energien muss durch Reservekapazitäten gedeckt werden.

Der Vorschlag, eine ähnliche Forderung für die Ukraine zu prüfen, hat lediglich Entsetzen hervorgerufen: Wie sollte das gehen?! Ganz im Gegenteil, “in den nächsten 5 Jahren wird die NAER auf keine verbindlichen Richtlinien hinsichtlich einer Kapazitätenkontrolle für die im Bau befindlichen Wind- und Solarkraftanlagen bestehen. Momentan werden die Investoren nicht verpflichtet, Kapazitätenkontrollen zu implementieren, da dies die Investitionstätigkeiten in diesem Bereich ausbremsen würde”. Einfach und eingängig…

Wer oben, und wer unten

Gleichzeitig kam die Leitung der NAER zu einer historischen Schlussfolgerung: Das Energiesystem der Ukraine besitzt hinreichend elektromagnetische Kapazitäten. Und die Reserve zur Regulierung der Kapazitäten aus erneuerbaren Energiequellen beträgt, wie sich herausgestellt hat, um die 6 Mio. kW. Am runden Tisch in Kiew berichtete Herr Paschkewitsch sogar, wo. Gemäß seinen Worten “setzt die Ukraine heute lediglich um die 30% seiner Wasserkraftwerkskette zur automatischen Regulierung der Leistung ein. Und deren Kapazitätenreserve reicht aus, um weitere 6 Gigawatt aus erneuerbaren Energiequellen einzuspeisen”…

Diese epochale Offenbarung zu kommentieren, möchte man irgendwie nicht. Ausschließlich der Information der Leitung der NAER dient folgendes: das Energiesytem weist ein extremes Defizit hinsichtlich steuerbarer Kapazitäten auf, und die Wasserkraftwerke sind seit längerem überlastet, weshalb ferner (auch mit Hilfe der Europäischen Union) Sanierungsprogramme umgesetzt werden.

Ein weiterer Ausweg aus der Situation ist, laut ihrer (der NAER) Auffassung … der Bau von Dampfkesselgasanlagen mit einer Leistung von bis zu 100 MW.

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Generell wird ein märchenhaftes Bild gezeichnet: zuerst wird dem Markt Elektroenergie für 5 Hrywnja pro KWh angeboten. Und als Sicherheitsnetz wird der Energielieferant in den neuen Anlagen Gas für 500 Dollar verbrennen. “Ökonomie” in Hülle und Fülle.

Nicht, dass in der NAER selbst irgendjemand sonderlich an etwas Ähnliches glaubt (sie verfügt über genügend Experten), die Behörde muss offensichtlich nur mehr Haushaltsgelder zusammenbetteln. Unlängst wurde der Allgemeinheit ein “siegreicher” Bericht zur Entwicklung alternativer Energien im vergangenen Jahr vorgelegt.

Das Jahr erwies sich in der Tat als bahnbrechend. Die festgesetzte Leistung von Elektrizitätswerken, die aus erneuerbaren Energiequellen gespeist werden, wurde 2011 um mehr als das 2,5-fache erhöht. Hauptsächlich unter Inanspruchnahme der Solaranlagen der Krim, deren Leistung von 3,5 auf 185,7 MW stieg, das heißt um das 54-fache. Um dreiviertel stieg die Leistung der Windkraftanlagen – auf insgesamt 133,9 MW.

Und generell wäre auch nichts, wenn all dieses “brandneue” und “glänzende” irgendwie Elektroenergie erzeugen würde… Beispielweise lieferten die Solaranlagen gar 30 Mio. kW/h. Das ist weniger als 0,7% des Gesamtbedarfs der nicht besonders energieintensiven Krim (mehr als 4 Mrd. KW/h).

Insgesamt erzeugten erneuerbare Energiequellen (ohne Wasserkraftwerke) gerade mal 0,17% der Stromenergie des vergangenen Jahres. Wobei zwei Drittel der erzeugten Kilowattstunden auf das Konto von eben kleinen Wasserkraftwerken gehen, die noch zu Zeiten Stalins gebaut worden waren.

Im jetzigen Jahr versprach Herr Paschkewitsch bereits 0,5%. Gleichzeitig kündigte er groß angelegte Pläne an. Das ist, notabene, wieder eine andere Geschichte, zu der wir aber sicher zurückkehren werden.

17. Februar 2012 // Igor Maskalewitsch

Quelle: Serkalo Nedeli

Übersetzerin:    — Wörter: 1503

Jahrgang 1978. Yvonne Ott hat Slavistik und Wirtschaftswissenschaften an der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg studiert. Seit 2010 arbeitet sie als freie .

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„Inzwischen hat sich ja auch die Tagesschau etwas eingehender mit diesem Thema befaßt. Demnach seien indirekte Geldflüsse zum Kreml der Grund für das erfolgte Verbot der Serie. Ich schätze jedenfalls...“

„ Ist die Meldung überhaupt aktuell, die "Welt" schrieb offenbar schon 2023 über genau dieses Thema ?


„Kennt jemand vielleicht die Hintergründe dafür ? Soweit ich das sehe handelt es sich doch um eine völlig harmlose Kinderserie ohne jede Spur von Propaganda oä ?“

„ Was meint "erneut" ??
Bislang glaubte ich daß man sich als Reisender zumindest in unmittelbarer Grenznähe sicher fühlen konnte ?


„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“

„ Hallo julib77,

Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.

Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)

Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.

Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.


„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“