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Ein Ex-Steuerbeamter steht vor Gericht

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net

Ein ehemaliger Beamter der Steuerbehörde der Region Vorkarpaten hat ein Vermögen in Millionenhöhe vor der Steuererklärung verheimlicht.

Mitarbeiter des State Bureau of Investigation haben die Ermittlungen gegen den ehemaligen Leiter einer der Abteilungen des State Tax Service in der Region Iwano-Frankiwsk abgeschlossen, der in den Jahreserklärungen für 2020 – 2023 falsche Angaben gemacht hat. Die Anklageschrift wurde an das Gericht weitergeleitet. Darüber informiert der Pressedienst des State Bureau of Investigations am Donnerstag, den 30. Januar.

Es wird festgestellt, dass sie eine Drei-Zimmer-Wohnung im Zentrum von Iwano-Frankiwsk, in der sie zusammen mit ihrem Mann und ihrer Tochter lebt, vor der Steuererklärung „versteckt“ hat. Der Wert der Immobilie, die den Unterlagen zufolge der Mutter der Steuerfrau gehört, beträgt mehr als 2,8 Millionen Hrywnja.

Auch die Frau machte keine Angaben zu der Garage in der Stadt und dem von ihrem Mann genutzten Auto. Der elektrische Crossover im Wert von mehr als 2,4 Millionen Hrywnja wurde auf seine Nichte geschrieben.

Dem Gutachten zufolge hat der Beamte in der Erklärung absichtlich falsche Angaben gemacht und Vermögen im Wert von mehr als 5,2 Mio. Hrywnja verschwiegen.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 224

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

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