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Temporäre Staatlichkeit: Um zu überleben haben die Ukrainer gelernt, sich vom Staat loszukaufen

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Symon Petljura Kiew
Misstrauen der Bürger gegen den Staat macht ihn unzureichend, fehlerhaft, und vor allem – ungerecht. Die lange Geschichte der Beziehungen der Ukrainer zu staatlicher Macht endete schließlich im Jahr 1991 mit der Errichtung ihres eigenen Staates. Aufgrund der sozialen Struktur der Nation, die sich unter den Bedingungen eines eigenen inneren Dualismus formte, die auf grundlegend anderen Erfahrungen in verschiedenen administrativ-politischen Gebilden fußte, war die Einstellung gegenüber dem Staat äußerst unterschiedlich. Diese Einstellung fing an mit dem galizischen Legitimismus und endete mit der Anarchie im Dnipro-Gebiet. Die alten galizischen Legitimisten mussten seinerzeit unter dem Druck der Umstände den Einfluss / die Rolle den jungen radikalen Nationalisten überlassen, die sogleich erklärten: „Unsere Regierung muss schrecklich sein!“ Die Dnipro-Anarchie hingegen wurde zunächst gebraucht, dann aber von der bolschewistischen Diktatur zerrieben.

Als Teil von Zwischenkriegs-Polen gelang es den Ukrainern nicht, eine kulturelle und nationale Autonomie zu erwirken: teils wegen der Unnachgiebigkeit der chauvinistischen „Bemühungen“, teils aber auch wegen der Radikalität der jungen ukrainischen Nationalisten. Diese Maximalisten sahen keine Halbtönungen. Sie setzten sich ehrgeizige Ziele, zu deren Realisierung den Ukrainern eindeutig die inneren Ressourcen fehlten. Es war klar, dass die Jugend nicht bereit war, von dem gesetzten Ziel abzulassen, sodass eine einzige Option blieb, die Orientierung an eine äußere Macht. Leider war diese Kraft, die mit den „historischen Feinden“ der Ukrainer abrechnen konnte, das deutsche Dritte Reich. Dementsprechend waren ab diesem Moment fast alle Konzepte und Varianten des Kampfes für den Erhalt eines ukrainischen Staates eng verknüpft mit den Plänen des Dritten Reichs der Nazis. Über die ideelle Substanz dieser Konzepte ist es sinnlos noch einmal zu sprechen. Heutzutage geben sie überhaupt kein positives Beispiel für die Geschichtslehrbücher ab.

So kämpften die ukrainischen radikalen Nationalisten gegen den polnischen Staat auf alle möglichen und unmöglichen Weisen, wobei sie aus ihrem Arsenal parlamentarische Verfahren vollständig ausschlossen. Paradoxerweise hat der Hass auf den polnischen Staat aus ihnen nicht nur Terroristen, sondern auch überzeugte Feinde von Systemen gemacht. Daher war die legale und zentristische Ukrainische National-Demokratische Vereinigung (UNDO) für die radikalen Nationalisten nicht weniger verhasst, weil sie die Zusammenarbeit mit Polen erlaubte und die Aufmerksamkeit der Ukrainer ablenkte von der Umsetzung der nationalistischen Revolution, von der diese bloß träumten. Das heißt, indem sie für eine künftige unabhängige Ukraine kämpften, bewiesen die Nationalisten streng genommen ein antisystemisches Verhalten.

Die Proklamierung des Aktes der Erneuerung der ukrainischen Staatlichkeit am 30. Juni 1941 in Lwiw war effektiv eher gerichtet auf den inneren Kampf innerhalb des nationalistischen Lagers als eine wirkliche Absicht, einen ukrainischen Staat zu errichten. Denn es wird doch niemand bewusst behaupten, dass die Deutschen auf ihren besetzten Gebieten irgendeine Staatsform tolerierten, die mit ihnen nicht übereinstimmte? Entweder waren diejenigen, die sie ausriefen, absolut nicht adäquat, oder die „Erklärung“ war für sie ausschließlich symbolisch, ohne mit bedeutungsvollem Inhalt gefüllt zu sein. Generell stellt sich die Frage, warum es in der Geschichte des ukrainischen Staates so viel Symbolisches und so wenig Praktisches und Pragmatisches gibt.

Ihr historisches Viertes Universal [Unabhängigkeits-Proklamation] erklärte die Zentralna Rada [1918] sozusagen im Wagen des Zuges, weil die Mittelmächte in den Verhandlungen in Brest-Litowsk dies forderten. Wir können gleichsam nicht mit den föderalen Regionen des russischen Staates am Verhandlungstisch sitzen. Das gleiche geschah 1991, als die ukrainische kommunistische Partei-Nomenklatur aus Angst vor dem radikalen Boris Jelzin beschloss, die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik in ein sowjetisches Denkmal umzuwandeln, indem sie sie mit nationalen Symbolen zudeckte: dem Trysub (Dreizack), der gelb-blauen Fahne und der Hymne „Noch ist die Ukraine nicht gestorben“. Danach legte der ukrainische Staat insgesamt die Verantwortung von sich dafür ab, was ihn zum Staat machen würde: Arbeitsplätze, ein Gesundheitssystem, soziale Sicherheit, Renten, ordentliche Rechtsprechung, Absicherung des Lebens, Sicherung der Souveränität. Ab diesem Zeitpunkt waren die Ukrainer völlig auf sich selber gestellt. Sie zahlten weiterhin Steuern, erhielten aber nichts vom Staat. Die Auszahlung der mageren Renten erfolgte nach monatelanger Verzögerung, Krankenhäuser gingen über zu einer illegalen Autarkie, die Polizei mutierte zu „Schutzgeld“-Banditen, und die Gerichte verwandelten sich zu einem Platz der persönlichen Bereicherung der Richter.

Im Augenblick der Umverteilung, genauer der Ausplünderung des allgemeinen staatlichen Eigentums trat in der Ukraine kein System der Strafverfolgung in Aktion. In der Zeit der größten Verarmung „kapitulierte“ das System der sozialen Sicherung. Der Staat versetzte die Ukrainer an den Rand des Überlebens. Dies war eine Art Schocktherapie, aber nicht zu einer Zeit radikaler Reformen, sondern einfach so, ohne Hoffnung auf künftige Veränderungen. Die Einwohner der Westukraine retteten sich anfangs damit, dass sie, um die Familie in der Stadt zu ernähren, mit einer sehr großen Zahl von Waren aus den Nachbarländern handelten oder zurückkehrten aufs Dorf. Am schlimmsten war es für diejenigen Einwohner, die keine Verbindung aufs Land hatten. In den Industriegebieten des Südens und Ostens gingen die Unternehmen mit den Arbeitern in das Eigentum der „roten Direktoren“ oder derer, die bei den letzten Schießereien gewannen, über.

Eine weitere Möglichkeit, um zu überleben, wurde die illegale und unkontrollierte Arbeitsemigration. Am Anfang begriff man sie als saisonal, später schuf sie neue Familien in Portugal, Spanien und Italien. Außerdem gab es tatsächlich noch Griechenland, aber die Affinität der orthodoxen Kulturen machte dies Land sehr schnell perspektivlos. Der Aufenthalt von Millionen von ukrainischen Arbeitnehmern im Ausland und vor allem ihre monatliche finanzielle Einzahlung in die Schattenwirtschaft der Ukraine, erreichten zuletzt solch ein Niveau, dass es Präsident Kutschma und Ministerpräsident Juschtschenko sogar gelang, für die Ukrainer minimale soziale Auszahlungen zu erneuern. Die unversteuerten Gelder der „Arbeitsemigration“ gaben Impulse zur Entwicklung von Privatunternehmen, insbesondere im Dienstleistungsbereich.

Die ehemaligen Erpresser und Banditen, die erhebliches Kapital durch Räubereien angehäuft hatten, beschlossen, in die Legalität und den Status von Geschäftsleuten überzuwechseln. Die Klasse wohlhabender Leute füllten Staatsbeamte mit Unterschriftsvollmacht, Mitarbeiter der Steuer- und Rechtsorgane und Akteure im Bereich der Privatisierung. Solch ein System mit zwar einer Ökonomie, aber eben im Schatten, konnte nicht dazu beitragen, unter den Bürgern das Gefühl von Vertrauen in den Staat zu schaffen. Faktisch zahlten die Bürger nicht Steuern, um im Gegenzug einen guten Service zu bekommen, sie kauften sich vielmehr vom Staat frei. Sie wussten, dass, wenn man sie ausraubt, die Polizei die Räuber nie finden würde, wenn sie diese aber findet, sie dann niemals das Gestohlene zurückgebe. Sie wussten, auch wenn sie nicht die Krankenversicherung bezahlten, sie dennoch separat den Arzt für den geleisteten Service bezahlen müssten. Sie verstanden, dass es dann, wenn es nicht die entsprechende Summe gibt, um sie durch den Anwalt dem Richter zu übergeben, es nie ein gerechtes Urteil geben werde. Um in der Ukraine zu leben, war es notwendig, sich vom Staat loszukaufen. Erst je mehr die „Loskäufer“ abnahmen, um so besser wurden die Chancen auf ein anständiges Leben.

Seit der Zeit der Unabhängigkeit hat sich ein regelrechtes System des Als-ob aufgebaut. Die Bürger tun so, als ob sie Steuern zahlen, der Staat aber, als ob er da etwas garantiert. Sagen Sie mir, wer drakonische Steuern zahlen mag, wenn man weiß, dass man sie schnell von oben her klaut? Oder wer sich den Diensten illegaler Geldwäschezentren verweigern mag, wenn der Leiter der Steuerbehörde ihr Lobbyist ist? Es geht überhaupt nicht um irgendwelche Reformen. Da ist keine Rede von der Wiederherstellung der Ordnung. Fragt man warum, so deshalb, weil gleiche Bedingungen für alle einfach unrentabel sind, denn sie würden einem die Möglichkeit schneller Bereicherung rauben. Das System glich einer Art Kurzstrecken-Wettlauf: Wer nicht da ist, kommt zu spät! Stehlen und profitabel investieren. Mehr stehlen und ins Offshore bringen. Und erneut, aber bereits als ausländischer Investor, investieren und das Kapitel legal ins Ausland transferieren. Es geht also um eine Art umschichtige Ausbeutung der Region, ohne überflüssige Emotionen und Sentimentalitäten. Es ist etwas ähnliches wie das Verhalten der Kolonisatoren in den Kolonien, nur sind die Kolonisatoren die eigenen Leute, nicht solche von Übersee. Die Wahrheit mit einigen Einschränkungen ist: Sie haben ihre Familien bereits vor Langem nach Wien, London oder Genf geschickt. Und um sich von der rechtschaffenen Arbeit im Bereich der ukrainischen Staatsbildung zu erholen, flogen sie zu ihnen an den Wochenenden und Feiertagen.

Aber die Gewinnmarge der Schattenwirtschaft ist nicht unbegrenzt und auch die Geduld der Ukrainer ist nicht endlos. Insbesondere dann, wenn jemand so sehr nachgräbt, dass die Gefahren des Verlustes der vielleicht formalen, gleichwohl aber doch gegebenen staatlichen Unabhängigkeit sichtbar werden. Als das Oligarchen-Clan-System Kutschmas beschloss, nicht nur gewisse personelle Änderungen durchzuführen, sondern auch versuchte, sich etwas mehr europäischen Standards anzunähern, da wollte Russland nicht einmal die minimalen Versuche der Ukraine akzeptieren, sich aus seiner Umlaufbahn zu entfernen. Daraufhin erfolgten die Proteste der Menschen bei der karnevalesken Orangene Revolution. Aber diese Revolution war zum Scheitern verurteilt, da nur personelle Korrekturen vorgesehen waren bei voller Aufrechterhaltung des Systems.

Nach der Revanche der Plünderung der ukrainischen Wirtschaft durch die Donezker war, so schien es, ein Wendepunkt erreicht. Bis zu dem Zeitpunkt war es den Donezkern beinahe gelungen, die wohl formalen, aber wichtigen Elemente souveräner Staatlichkeit, die Armee, den Geheimdienst zu liquidieren sowie die Sicherheitsorgane umzustrukturieren. Und obwohl es diesmal zu „heißen“ Konfrontationen kam mit Tausenden von Opfern und Gebietsverlusten, ist es dem System erneut geglückt, sich aufrechtzuerhalten. Dabei wird in der Gesellschaft weiter heftig über die Vorstellung diskutiert, dass dieses Ungetüm ein richtiger ukrainischer Staat ist. Dass die Versuche, ihn zu verändern, eine antistaatliche Aktivität seien. Dass so ein „unfertiger Staat“ alles sei, wozu die Ukrainer imstande seien. Interessanterweise verwenden viele diese Technologie des „Nichtganzstaates“: sowohl die äußeren Feinde der Ukraine als auch die treuen „Wächter“ des Systems.

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Im nächsten Artikel geht es um die Verwendung der Technologie des „Nichtganzstaates“ seitens Russlands, der polnischen Nationalisten und des ukrainischen Oligarchen-Clan-Systems mit Präsident Poroschenko an der Spitze.

14. April 2017 // Wassyl Rassewytsch

Quelle: Zaxid.net

Übersetzer:    — Wörter: 1637

Christian Weise trägt seit 2014 übersetzend und gelegentlich schreibend bei zu den Ukraine-Nachrichten. Im Oktober 2020 erschienen von ihm zwei literarische Übersetzungen: Vasyl’ Machno, Das Haus in Baiting Hollow. Leipziger Literaturverlag und Yuriy Tarnawsky, Warme arktische Nächte. Ibidem, Stuttgart. Im Januar 2020 bereits erschien seine Übersetzung des Bandes Verfolgt für die Wahrheit. Ukrainische griechisch-katholische Gläubige hinter dem Eisernen Vorhang. Ukrainische katholische Universität, Lwiw.

Mit ukrainischen Themen ist er seit 1994 vertraut, als er erstmals Kiew und Lemberg besuchte und sich zunächst mit kirchengeschichtlichen Fragen beschäftigte. Wenn nicht Pandemien hindern, bereist er etwa fünfmal im Jahr die Ukraine.

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„Handrij, du armer Kerl. Wie hast du bloß die ganzen Jahre mit den Chaoten ausgehalten. Wo ist denn eigentlich @mbert abgeblieben, der Anführer der Bekloppten.“

„Mit solchen Freunden braucht man wirklich keine Feinde mehr. Sobald Russland die ukr. Armee stark geschwächt hat, werden die Polen sich ein Teil der Westukraine einverleiben. Schauen wir mal, wieviel...“

„Habt ihr schon rausgefunden welcher User der Nazi vor 2022 hier im Forum war?“

„Nun ja zur Klarstellung, von @minimax ein Schwachkopf genannt zu werden, ist Anerkennung genug für mich, sicherlich würde wohl was falsch laufen, wenn ich in dessen Augen ein respektabler Experte bin!...“

„Ach da ist der lupenreine Nazi also ein vergangener vergammelter Russenfreund. Aber an ihm sieht man am besten die wahre zu verachtende Denkweise dort.“

„@Bernd D-UA Ein realitätsfremder Schwachkopf warst du schon vor dem Krieg, kann mich noch gut erinnern. Hat sich offensichtlich absolut nichts geändert.“

„Keine Bange der Troll kommt wieder. War bisher immer so dass er sich zwischendurch wohl woanders austobt. Und wenn es nur eine Gummizelle ist“

„Anscheinend haben ihm seine Pfleger/Wärter wohl erstmal wieder das Handy weggenommen. Der nächste Troll bitte... (Btw: Warum eigentlich Gogol hier nicht auch wieder seine Bosheiten ausbreitet ?)“

„@Frank , Danke für den Link, tolles Buch!“

„ ... " ... Vielleicht erkennt jemand sich oder seine Freunde auf diesen Fotos wieder.... " Dann bitte die Autorin kontaktieren bzw. ich kann das auch weiterleiten (PN)“

„Na, na, na, wer wird den gleich beleidigend werden. Da habe ich wohl einen oder mehrere wunde Punkte getroffen, @minimax ? Minimax und Adejwka befreien? Mädchen in Strumpfhosen, die vor dem PC sitzen...“

„"Wieso auskotzen ? Ich bin aktuell mit Befreiung Awdejewkas recht zufrieden." "Schwachmaten wie @Bernd D-UA sind besser ruhig, mehr als uninteressanten Müll ist von solchen Leuten nicht zu lesen." Minimax,...“

„Schwachmaten wie @Bernd D-UA sind besser ruhig, mehr als uninteressanten Müll ist von solchen Leuten nicht zu lesen. Bei dir ist sehr auffällig dass du immer anderen die Sachen aufdrücken willst welche...“

„Schwachmaten wie @Bernd D-UA sind besser ruhig, mehr als uninteressanten Müll ist von solchen Leuten nicht zu lesen.“

„Ein gesunder Mensch bringt nicht zwangsläufig wehrlose Menschen um, auch nicht im Krieg, weil andere sich falsch verhalten haben und Kameraden umgebracht haben und nun in gleicher Situation das Gleiche...“

„Wie minimax sich das schön redet, ein Verbrechen ist ein Verbrechen und dran ist NICHTS "irgendwo verständlich". Kranke Menschen verhalten sich so und nur kranke Menschen finden das irgendwo verständlich....“

„Ach der Nazi ist also auch ein Stalinfan. ich kenne es an sich nur so dass wenn Putin das Maul aufmacht da nur Lügen raus kommen. Und sein ganzer faschistischer Apparat macht es ihm nach“

„Wieso auskotzen ? Ich bin aktuell mit Befreiung Awdejewkas recht zufrieden. Du und deine Mörderbande "Russische Soldaten haben nach der Einnahme der Kleinstadt Awdijiwka im Osten der Ukraine nach Angaben...“

„Wieso auskotzen ? Ich bin aktuell mit Befreiung Awdejewkas recht zufrieden. Du und deine Mörderbande "Russische Soldaten haben nach der Einnahme der Kleinstadt Awdijiwka im Osten der Ukraine nach Angaben...“

„Minimax was doch gar nicht was Nazis sind, kennt ja nicht mal die Definition. @Frank hast recht, jemand hat wieder Ausgang! Sitzt mit ner Flasche Wodka in der Birne und verträgt es nicht, jetzt kotzt...“

„Wieso auskotzen ? Ich bin aktuell mit Befreiung Awdejewkas recht zufrieden.“

„Mal ganz harmlos gefragt: Gibt es eigentlich kein Psychoforum o.ä., wo Typen wie Du sich 24/7 so richtig auskotzen können ?“

„Als neue Juden sozusagen? Das hättest du und deinesgleichen natürlich gerne, ist schon klar und mit den grünen Faschisten + CDU/CSU ist einiges vorstellbar. Nazi-Schweine unterstützen Nazi-Schweine,...“

„Wenn das große Strafgericht kommt solltest Du aber bald die Seiten wechseln Minimax. Nicht daß Du als aufrechter Putintroll auch noch im Filtrationslager endest... Wer weiß, vielleicht gelingt es Dir...“

„Vielen Dank Erstmal! Meine Frau wird jetzt zur Botschaft fahren und eine schriftliche Bestätigung holen, dass ein Austritt nicht möglich ist. Mal sehen was die österreichische Seite dann sagt. Hallo,...“

„Handrij, Mariupol blüht ja auch auf. Im aktuellen Kriegsverlauf sind großflächige Zerstörungen leider unvermeidlich. Ob später alle Dörfer und Städte aufgebaut werden, ist natürlich fraglich. Später...“

„Leute, gute Nachrichten, Awdejewka wird in den nächsten Tagen befreit. Für einige Nazis, wie unter anderem Asow, dürfte es verlustreich werden. Hat der Nazi wieder mal Ausgang bekommen ...“

„Leute, gute Nachrichten, Awdejewka wird in den nächsten Tagen befreit. Für einige Nazis, wie unter anderem Asow, dürfte es verlustreich werden.“

„Vielen Dank Erstmal! Meine Frau wird jetzt zur Botschaft fahren und eine schriftliche Bestätigung holen, dass ein Austritt nicht möglich ist. Mal sehen was die österreichische Seite dann sagt. Hallo,...“

„Vielen Dank Erstmal! Meine Frau wird jetzt zur Botschaft fahren und eine schriftliche Bestätigung holen, dass ein Austritt nicht möglich ist. Mal sehen was die österreichische Seite dann sagt. Hallo,...“

„Aber minimax, ich muss auch einen Dank aussprechen, es herrscht Bürgerkrieg in der Ukraine? Das ist der Witz des Tages! Interessanter Ansatz, ich frage mich nur, warum wusste ich nicht, dass so viele...“

„Weil ein minimax überhaupt weiß was ein Nazi ist? Bitte eine Definition davon. Ansonsten würde ich meinen, deinen verbalen Dünnschiss kann man auch ohne die Beschimpfungen anderer " ablassen" und Druck...“

„Oh man, diese bescheuerten Artikel werden wohl nie enden. Die armen Schweine bzw. Leibeigene in der Ukraine können einem Leid tun, sind praktisch komplett ohne Rechte und müssen sich andauernd verstecken....“

„Der Trottel Scholz war ja zuletzt beim Biden und der hatte sicher versucht den Trottel zu überreden, den ukr. Nazis mehr Geld zu geben. Also wegen den deutschen Idioten geht dann vielleicht doch noch...“

„Ich kann dir zumindest sagen, dass das Wetter in D, speziell in NRW beschissen ist. Betreibe bspw. das schöne Hobby Astrofotografie und wegen dem Wetter braucht man es eigentlich gar nicht anfangen.“

„Irgendiwe werde ich das Gefühl nicht los, daß Selenskyi keine Ahnung von Diplomatie hat (und auch keine Ahnung von Völkerrecht - z.B. welche Befugnisse ein Land in einem anderen hat - oder eben nicht)“

„Wenn ich mir überlege wie es gerade in Ungarn rumort (im Volk - nicht in der Regierung), dann habe ich wieder mehr Hoffnung ... Allerdings arbeitet die Zeit für Putin und es ist offen wie lange es dauern...“

„Oh man, diese bescheuerten Artikel werden wohl nie enden. Die armen Schweine bzw. Leibeigene in der Ukraine können einem Leid tun, sind praktisch komplett ohne Rechte und müssen sich andauernd verstecken.“

„... Russland eher am Anfang ihrer Möglichkeiten. ja klar - ein Schritt vorm Abgrund ""Putin hat sich und sein System an den Rand der Katastrophe gelenkt. In dieser Katastrophe, davon bin ich überzeugt,...“

„Abwarten und Tee trinken. In Zeiten großer Umbrüche, die wir jetzt definitiv haben, kann sich manches auch schnell entwickeln. Ein Bürgerkrieg in den gottverdammten Staaten (in der Ukraine findet übrigens...“

„Und wenn D meinen sollte, den Krieg weiterhin und noch intensiver unterstützen zu müssen, braucht man sich nicht wundern, wenn D irgendwann selber angegriffen wird. Von wem? Doch nicht etwa von den Russenkaspern...“

„Der minderbemittelte "Stratege" ist wieder am Fantasieren. D verliert gerade seine Konkurrenzfähigkeit. Und wenn D meinen sollte, den Krieg weiterhin und noch intensiver unterstützen zu müssen, braucht...“

„Man darf ja wohl noch träumen, tatsächlich aber ein Armutszeugnis für Selenskyi, politischer Dünnschiss! Trotzdem liegt er an anderer Stelle auch mal richtig. Zuviel Politik in der Ukraine, man sollt...“

„@minimax, Du bist nicht mal nützlich als I....., solch einen "subtilen" Russentroll hatten wir noch nie hier. Deutschland tut, was Deutschland tut, die Notwendigkeiten sind klar gegeben. Die deutsche...“

„Die Deutschen sind besonders nützliche Idioten, da geht sicher was. Auch wenn dabei das eigene Land zugrunde geht.“

„Der Clown will schon mal viel, wenn der Tag lang ist. Ne, eigentlich andauernd und nicht selten besonders absurd.“

„Ein Päckchen von Berlin nach Kiew hat mit der Nova Post / Nowa Poschta jetzt gerade einmal fünf Tage benötigt. In umgedrehter Richtung genau so. Wurde am Sonntag in der Nähe von Kyjiv aufgegeben und...“

„Hi, bin auf der Suche für ein Projekt nach privaten Bildern von den ersten Tagen der Majdan Revolution. Mich interessieren Bilder von Majdan Platz bei Nacht in der Zeit bis 30.11.2013 am besten mit vielen...“

„He Minimax. Nur noch einmal kurz zu Ihrer Äußerung, Salo und Slava, GEROJAM - Salo ist eine Beleidigung es heißt Slava. Man sollte sich vielleicht vorher etwas eingehender informieren ehe man seine...“

„"Feuer breitet sich nicht aus hast du Minimax im Haus ... Aber Minimax ist grosser Mist wenn du nicht zuhause bist" Muss direkt mal Bekannte fragen ob dort viele Kasper arbeiten“

„Apropos Absetzung, ist anscheinend bereits beschlossene Sache und er wird nicht alleine entlassen. Die Selenskij Bande wartet wohl noch ab, bis die Lage in Awdejewka für die Nazis katastrophal wird. Und...“

„Klugscheißer! Das Selenskyj das nicht selbst liest weiß ich auch, vielleicht dringt das eine oder andere doch einmal zu ihm durch.“

„Was ist denn das für ein Theater hier? Der Clown liest hier nicht mit. Er duldet halt keine ernsthaften Konkurrenten, auch wegen der eigentlich bald endenden Legitimität des Clowns. Außerdem heißt...“

„Das war ja wieder einmal zu erwarten. Hat Selenskyj wieder einmal nichts anderes zu tun als zu versuchen hochrangige Spezialisten zu defarmieren und sie ins Abseits zu schieben und sich selbst als den...“

„Das hört sich doch mal sehr gut an. Ich werde das mal weitergeben. Vielen Dank.“

„Zunächst einmal danke für die Antwort. Teilweise habe ich schon bei den vorgeschlagenen Stellen Hilfe gesucht. Es wird aber immer nur angeboten einen Reisepass auszustellen oder einen Pass zu verlängern....“

„Sehr geehrte Forennutzer. Ich benötige einen Rat, bezüglich der Beantragung eines Ukrainischen Ausweises (kein Reisepass). Eine junge ukrainische Frau besitz nur einen Kinderausweis, der seit kurzen...“

„Das Gleiche gilt auch für Österreich und ist auch dort bekannt: ...“

„Da das nach irischem Recht beurteilt werden muß kann Dir hier in D wohl kaum jemand beantworten. Ich vermute daß trotz anderer Begrifflichkeit ("Asyl") dort für Ukrainer ähnlich weitgehende Befreiungen...“

„Flixbus erscheint mir als die beste Alternative. Von Chisinau in die Ukraine sollte es aber auch mit dem Bus gehen, leider kann ich da nicht weiter helfen , daher der lange Weg nur mit Flixbus sinnvoll“

„Gar nicht, bleib wo Du bist. Ein Asylverfahren ist kein Wunschkonzert. Ansonsten geh nach Hause in die Ukraine, kannst von dort aus Deinen Geschäften nachgehen“

„Hallo, wir sind gerade in der gleichen Situation, allerdings kommt meine Frau aus dem Osten der Ukraine (Donetsk) und sie kann sich nicht mal abmelden da keinerlei Dokumente von dort in der Ukraine gültig...“

„hallo zusammen wir wohnen in estepona spanien und meine frau überlegt gerade mit dem bus nach odessa oder chisinau zu reisen. kennt jemand eine verbindung oder ein unternehmen danke“

„hallo guten tag,kann mir jemand sagen ob es möglich ist wenn ich als ukrainer in irland asyl habe und das hotel bezahlt vom staat habe,wie kann ich ich dann in die eu oder moldavien reisen“

„Laut Asylstelle sind wohl beide Verfahren noch in der Prüfung. Ist frustrierend, wenn du selbst als der deutschen Sprache halbwegs mächtiger Mensch kaum Informationen bekommst. Ich bleibe am Ball. Solange...“

„Ich lese auch nur kreuz und quer im Internet. Bei dem 2. Mann ist es ja wohl noch in Prüfung. Warum ist es bei ihm anders? Allg. musst aber da dran bleiben, da ist das letzte Wort sicherlich nicht gesprochen“

„Danke für die Antwort! Hast du irgendwelche Links, wie die Bedingungen sind? Gesetzestexte etc? Wir haben heute die Asylsprechstunde genutzt. Die Sachbearbeiterin fand es selbst verwunderlich, dass die...“

„Da wird halt geprüft ob sie wegen langen Polenaufenthalt den Sonderstatus als Ukaineflüchling erhalten oder nicht. Ansonsten gelten sie halt nach Asylgesetz. Ukrainer werden halt NICHT als Asylsuchende...“

„Vielen Dank für deine Antwort. Ja, beide waren bereits öfter mit Visum in Polen arbeiten. Doch erst 20 Tage vor dem Kriegsausbruch hat er erstmasl seine Frau und sein Kind mitgenommen aus Angst vor dem...“

„Wie lange waren denn die Männer schon in Polen zum Arbeiten gemeldet? Sicherlich länger als sie dann komplett mit Familie rüber sind. Das könnte das Problem sein.“

„Hallo und schön, dass es euch gibt! Ich bin durch Zufall hier in Deutschland an zwei ukrainische Männer geraten. Ihre Geschichte geht wie folgt: Ziemlich genau einen Monat vor dem Kriegsausbruch haben...“