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Temporäre Staatlichkeit: Um zu überleben haben die Ukrainer gelernt, sich vom Staat loszukaufen

Symon Petljura Kiew
Misstrauen der Bürger gegen den Staat macht ihn unzureichend, fehlerhaft, und vor allem – ungerecht. Die lange Geschichte der Beziehungen der Ukrainer zu staatlicher Macht endete schließlich im Jahr 1991 mit der Errichtung ihres eigenen Staates. Aufgrund der sozialen Struktur der Nation, die sich unter den Bedingungen eines eigenen inneren Dualismus formte, die auf grundlegend anderen Erfahrungen in verschiedenen administrativ-politischen Gebilden fußte, war die Einstellung gegenüber dem Staat äußerst unterschiedlich. Diese Einstellung fing an mit dem galizischen Legitimismus und endete mit der Anarchie im Dnipro-Gebiet. Die alten galizischen Legitimisten mussten seinerzeit unter dem Druck der Umstände den Einfluss / die Rolle den jungen radikalen Nationalisten überlassen, die sogleich erklärten: „Unsere Regierung muss schrecklich sein!“ Die Dnipro-Anarchie hingegen wurde zunächst gebraucht, dann aber von der bolschewistischen Diktatur zerrieben.

Als Teil von Zwischenkriegs-Polen gelang es den Ukrainern nicht, eine kulturelle und nationale Autonomie zu erwirken: teils wegen der Unnachgiebigkeit der chauvinistischen „Bemühungen“, teils aber auch wegen der Radikalität der jungen ukrainischen Nationalisten. Diese Maximalisten sahen keine Halbtönungen. Sie setzten sich ehrgeizige Ziele, zu deren Realisierung den Ukrainern eindeutig die inneren Ressourcen fehlten. Es war klar, dass die Jugend nicht bereit war, von dem gesetzten Ziel abzulassen, sodass eine einzige Option blieb, die Orientierung an eine äußere Macht. Leider war diese Kraft, die mit den „historischen Feinden“ der Ukrainer abrechnen konnte, das deutsche Dritte Reich. Dementsprechend waren ab diesem Moment fast alle Konzepte und Varianten des Kampfes für den Erhalt eines ukrainischen Staates eng verknüpft mit den Plänen des Dritten Reichs der Nazis. Über die ideelle Substanz dieser Konzepte ist es sinnlos noch einmal zu sprechen. Heutzutage geben sie überhaupt kein positives Beispiel für die Geschichtslehrbücher ab.

So kämpften die ukrainischen radikalen Nationalisten gegen den polnischen Staat auf alle möglichen und unmöglichen Weisen, wobei sie aus ihrem Arsenal parlamentarische Verfahren vollständig ausschlossen. Paradoxerweise hat der Hass auf den polnischen Staat aus ihnen nicht nur Terroristen, sondern auch überzeugte Feinde von Systemen gemacht. Daher war die legale und zentristische Ukrainische National-Demokratische Vereinigung (UNDO) für die radikalen Nationalisten nicht weniger verhasst, weil sie die Zusammenarbeit mit Polen erlaubte und die Aufmerksamkeit der Ukrainer ablenkte von der Umsetzung der nationalistischen Revolution, von der diese bloß träumten. Das heißt, indem sie für eine künftige unabhängige Ukraine kämpften, bewiesen die Nationalisten streng genommen ein antisystemisches Verhalten.

Die Proklamierung des Aktes der Erneuerung der ukrainischen Staatlichkeit am 30. Juni 1941 in Lwiw war effektiv eher gerichtet auf den inneren Kampf innerhalb des nationalistischen Lagers als eine wirkliche Absicht, einen ukrainischen Staat zu errichten. Denn es wird doch niemand bewusst behaupten, dass die Deutschen auf ihren besetzten Gebieten irgendeine Staatsform tolerierten, die mit ihnen nicht übereinstimmte? Entweder waren diejenigen, die sie ausriefen, absolut nicht adäquat, oder die „Erklärung“ war für sie ausschließlich symbolisch, ohne mit bedeutungsvollem Inhalt gefüllt zu sein. Generell stellt sich die Frage, warum es in der Geschichte des ukrainischen Staates so viel Symbolisches und so wenig Praktisches und Pragmatisches gibt.

Ihr historisches Viertes Universal [Unabhängigkeits-Proklamation] erklärte die Zentralna Rada [1918] sozusagen im Wagen des Zuges, weil die Mittelmächte in den Verhandlungen in Brest-Litowsk dies forderten. Wir können gleichsam nicht mit den föderalen Regionen des russischen Staates am Verhandlungstisch sitzen. Das gleiche geschah 1991, als die ukrainische kommunistische Partei-Nomenklatur aus Angst vor dem radikalen Boris Jelzin beschloss, die Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik in ein sowjetisches Denkmal umzuwandeln, indem sie sie mit nationalen Symbolen zudeckte: dem Trysub (Dreizack), der gelb-blauen Fahne und der Hymne „Noch ist die Ukraine nicht gestorben“. Danach legte der ukrainische Staat insgesamt die Verantwortung von sich dafür ab, was ihn zum Staat machen würde: Arbeitsplätze, ein Gesundheitssystem, soziale Sicherheit, Renten, ordentliche Rechtsprechung, Absicherung des Lebens, Sicherung der Souveränität. Ab diesem Zeitpunkt waren die Ukrainer völlig auf sich selber gestellt. Sie zahlten weiterhin Steuern, erhielten aber nichts vom Staat. Die Auszahlung der mageren Renten erfolgte nach monatelanger Verzögerung, Krankenhäuser gingen über zu einer illegalen Autarkie, die Polizei mutierte zu „Schutzgeld“-Banditen, und die Gerichte verwandelten sich zu einem Platz der persönlichen Bereicherung der Richter.

Im Augenblick der Umverteilung, genauer der Ausplünderung des allgemeinen staatlichen Eigentums trat in der Ukraine kein System der Strafverfolgung in Aktion. In der Zeit der größten Verarmung „kapitulierte“ das System der sozialen Sicherung. Der Staat versetzte die Ukrainer an den Rand des Überlebens. Dies war eine Art Schocktherapie, aber nicht zu einer Zeit radikaler Reformen, sondern einfach so, ohne Hoffnung auf künftige Veränderungen. Die Einwohner der Westukraine retteten sich anfangs damit, dass sie, um die Familie in der Stadt zu ernähren, mit einer sehr großen Zahl von Waren aus den Nachbarländern handelten oder zurückkehrten aufs Dorf. Am schlimmsten war es für diejenigen Einwohner, die keine Verbindung aufs Land hatten. In den Industriegebieten des Südens und Ostens gingen die Unternehmen mit den Arbeitern in das Eigentum der „roten Direktoren“ oder derer, die bei den letzten Schießereien gewannen, über.

Eine weitere Möglichkeit, um zu überleben, wurde die illegale und unkontrollierte Arbeitsemigration. Am Anfang begriff man sie als saisonal, später schuf sie neue Familien in Portugal, Spanien und Italien. Außerdem gab es tatsächlich noch Griechenland, aber die Affinität der orthodoxen Kulturen machte dies Land sehr schnell perspektivlos. Der Aufenthalt von Millionen von ukrainischen Arbeitnehmern im Ausland und vor allem ihre monatliche finanzielle Einzahlung in die Schattenwirtschaft der Ukraine, erreichten zuletzt solch ein Niveau, dass es Präsident Kutschma und Ministerpräsident Juschtschenko sogar gelang, für die Ukrainer minimale soziale Auszahlungen zu erneuern. Die unversteuerten Gelder der „Arbeitsemigration“ gaben Impulse zur Entwicklung von Privatunternehmen, insbesondere im Dienstleistungsbereich.

Die ehemaligen Erpresser und Banditen, die erhebliches Kapital durch Räubereien angehäuft hatten, beschlossen, in die Legalität und den Status von Geschäftsleuten überzuwechseln. Die Klasse wohlhabender Leute füllten Staatsbeamte mit Unterschriftsvollmacht, Mitarbeiter der Steuer- und Rechtsorgane und Akteure im Bereich der Privatisierung. Solch ein System mit zwar einer Ökonomie, aber eben im Schatten, konnte nicht dazu beitragen, unter den Bürgern das Gefühl von Vertrauen in den Staat zu schaffen. Faktisch zahlten die Bürger nicht Steuern, um im Gegenzug einen guten Service zu bekommen, sie kauften sich vielmehr vom Staat frei. Sie wussten, dass, wenn man sie ausraubt, die Polizei die Räuber nie finden würde, wenn sie diese aber findet, sie dann niemals das Gestohlene zurückgebe. Sie wussten, auch wenn sie nicht die Krankenversicherung bezahlten, sie dennoch separat den Arzt für den geleisteten Service bezahlen müssten. Sie verstanden, dass es dann, wenn es nicht die entsprechende Summe gibt, um sie durch den Anwalt dem Richter zu übergeben, es nie ein gerechtes Urteil geben werde. Um in der Ukraine zu leben, war es notwendig, sich vom Staat loszukaufen. Erst je mehr die „Loskäufer“ abnahmen, um so besser wurden die Chancen auf ein anständiges Leben.

Seit der Zeit der Unabhängigkeit hat sich ein regelrechtes System des Als-ob aufgebaut. Die Bürger tun so, als ob sie Steuern zahlen, der Staat aber, als ob er da etwas garantiert. Sagen Sie mir, wer drakonische Steuern zahlen mag, wenn man weiß, dass man sie schnell von oben her klaut? Oder wer sich den Diensten illegaler Geldwäschezentren verweigern mag, wenn der Leiter der Steuerbehörde ihr Lobbyist ist? Es geht überhaupt nicht um irgendwelche Reformen. Da ist keine Rede von der Wiederherstellung der Ordnung. Fragt man warum, so deshalb, weil gleiche Bedingungen für alle einfach unrentabel sind, denn sie würden einem die Möglichkeit schneller Bereicherung rauben. Das System glich einer Art Kurzstrecken-Wettlauf: Wer nicht da ist, kommt zu spät! Stehlen und profitabel investieren. Mehr stehlen und ins Offshore bringen. Und erneut, aber bereits als ausländischer Investor, investieren und das Kapitel legal ins Ausland transferieren. Es geht also um eine Art umschichtige Ausbeutung der Region, ohne überflüssige Emotionen und Sentimentalitäten. Es ist etwas ähnliches wie das Verhalten der Kolonisatoren in den Kolonien, nur sind die Kolonisatoren die eigenen Leute, nicht solche von Übersee. Die Wahrheit mit einigen Einschränkungen ist: Sie haben ihre Familien bereits vor Langem nach Wien, London oder Genf geschickt. Und um sich von der rechtschaffenen Arbeit im Bereich der ukrainischen Staatsbildung zu erholen, flogen sie zu ihnen an den Wochenenden und Feiertagen.

Aber die Gewinnmarge der Schattenwirtschaft ist nicht unbegrenzt und auch die Geduld der Ukrainer ist nicht endlos. Insbesondere dann, wenn jemand so sehr nachgräbt, dass die Gefahren des Verlustes der vielleicht formalen, gleichwohl aber doch gegebenen staatlichen Unabhängigkeit sichtbar werden. Als das Oligarchen-Clan-System Kutschmas beschloss, nicht nur gewisse personelle Änderungen durchzuführen, sondern auch versuchte, sich etwas mehr europäischen Standards anzunähern, da wollte Russland nicht einmal die minimalen Versuche der Ukraine akzeptieren, sich aus seiner Umlaufbahn zu entfernen. Daraufhin erfolgten die Proteste der Menschen bei der karnevalesken Orangene Revolution. Aber diese Revolution war zum Scheitern verurteilt, da nur personelle Korrekturen vorgesehen waren bei voller Aufrechterhaltung des Systems.

Nach der Revanche der Plünderung der ukrainischen Wirtschaft durch die Donezker war, so schien es, ein Wendepunkt erreicht. Bis zu dem Zeitpunkt war es den Donezkern beinahe gelungen, die wohl formalen, aber wichtigen Elemente souveräner Staatlichkeit, die Armee, den Geheimdienst zu liquidieren sowie die Sicherheitsorgane umzustrukturieren. Und obwohl es diesmal zu „heißen“ Konfrontationen kam mit Tausenden von Opfern und Gebietsverlusten, ist es dem System erneut geglückt, sich aufrechtzuerhalten. Dabei wird in der Gesellschaft weiter heftig über die Vorstellung diskutiert, dass dieses Ungetüm ein richtiger ukrainischer Staat ist. Dass die Versuche, ihn zu verändern, eine antistaatliche Aktivität seien. Dass so ein „unfertiger Staat“ alles sei, wozu die Ukrainer imstande seien. Interessanterweise verwenden viele diese Technologie des „Nichtganzstaates“: sowohl die äußeren Feinde der Ukraine als auch die treuen „Wächter“ des Systems.

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Im nächsten Artikel geht es um die Verwendung der Technologie des „Nichtganzstaates“ seitens Russlands, der polnischen Nationalisten und des ukrainischen Oligarchen-Clan-Systems mit Präsident Poroschenko an der Spitze.

14. April 2017 // Wassyl Rassewytsch

Quelle: Zaxid.net

Übersetzer:    — Wörter: 1637

Christian Weise trägt seit 2014 übersetzend und gelegentlich schreibend bei zu den Ukraine-Nachrichten. Im Oktober 2020 erschienen von ihm zwei literarische Übersetzungen: Vasyl’ Machno, Das Haus in Baiting Hollow. Leipziger Literaturverlag und Yuriy Tarnawsky, Warme arktische Nächte. Ibidem, Stuttgart. Im Januar 2020 bereits erschien seine Übersetzung des Bandes Verfolgt für die Wahrheit. Ukrainische griechisch-katholische Gläubige hinter dem Eisernen Vorhang. Ukrainische katholische Universität, Lwiw.

Mit ukrainischen Themen ist er seit 1994 vertraut, als er erstmals Kiew und Lemberg besuchte und sich zunächst mit kirchengeschichtlichen Fragen beschäftigte. Wenn nicht Pandemien hindern, bereist er etwa fünfmal im Jahr die Ukraine.

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„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“

„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“

„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“

„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“

„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“

„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“

„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“

„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“

„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“

„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“

„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“

„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“

„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“

„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“

„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“

„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“

„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“

„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“

„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“

„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“

„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“

„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“

„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“

„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“

„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“

„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“

„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“

„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“

„Der Klerus wusste schon immer wo Geld zu holen ist.Und die blöden deutschen ..zahlen. und zahlen und zahlen.“

„Respect für den Priester.Das ist wahre Nächstenliebe. Lass doch die Oligarchen und Selensky an der Front Kämpfen. Aber da scheißen sich die Maulhelden in die Hose!“

„Nein,nein,nein,,daß machen die braven ,guten Ukrainer nicht.Das hat ihm bestimmt ein böser Russe heimlich und das Auto gelegt!“

„Selensky wir als der größte Blender und Rattenfänger in die Weltgeschichte eingehen.Und als Milliardär in der Schweiz leben.Skrupel kennt diese Egomanie nicht!“

„Mein Nachbar hat auch eine Mistgabel hochgehalten und mich mit meiner Familie bedroht! Dann rufe ich doch auch gleich mal den Sicherheitsrat an! Ich glaube meine Nachbar war schon mal in der Sowjetunion...“

„Da war es doch schöner die Russenpipeline anzuzapfen und das gas dem Russen zu klauen.Und auch noch Durchleitungsgebühren zu kassieren. Ich mag diesen Ukrainischen Menschenschlag einfach nicht.Korruppter,hinterlistiger...“

„Das ist eine tolle Einstellung: Die Ukraine ist autonom genug zu entscheiden. Das lass sie mal mit Ihren eigenen Recoursen diesen Krieg führen. Sofort ALLE Zahlungen und Waffenlieferungen an dieses Korrupte...“

„Man. man man....wann begreift Ihr Ukrainer das ihr nicht der Nabel der Well seid! Hoffentlich haben bald Eure "Brüder" ,die Russen, die Sowjetunion wieder zum Leben geweckt! Weltweit hungern 800 Millionen...“

„Ihr macht Euch lächerlich! ..vorübergehend besetzte Regionen! Diese Gebiete sind an den Kriegsgewinner verloren. Und wenn die Korrupte Regierung weiter wartet ist alles weg! Aber die Idioten in Deutschland...“

„War von mir auch eher scherzhaft gemeint. Hoffen wir daß es dem Verfasser nach diesem Haßausbruch nun besser geht. Für die nächsten 10 Jahre...“

„Ich denke es wachsen genügend neue nach, leider. Wir leben nunmal in einer Gesellschaft von Alten, Kranken und Einsamen, faktenschwach aber meinungsstark. Vielleicht kann Handrij für Neuankömmlinge...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen?“

„Das ist doch kein Problem für die Heldenhaften Ukrainischen Kriegsgewinner. Die Bomben fangen die doch mit den neuen erfundenen Tennisschlägern ab und schlagen die bis zu Kremel nach Moskau zurück!“

„Wohngebiet getroffen? So ein Zufall! Mit Waffenproduktion und Munitionslagern!“

„Sie brauche keine Angst vor der Fliegerbombe zu haben. Nach der Ukrainischen Berichterstattung Bombardiert der Russe nur Krankenhäuser ,Schulen und Kindergärten. Das sind die gefährlichen Gegner der...“

„Darf ich drauf Hinweisen das es sich natürlich bei dem Toten und den Verletzen natürlich um Frauen und Kinder handelt.Das ist die ukrainische Berichterstattung. Merke: Ukrainer= Edelmänner,Helden und...“

„..Stromnotstand..... Da war es doch schöner und billiger die russische Gasleitung anzuzapfen und Gas zu klauen . Und auch noch Geld für Durchleitungsrechte zu kassieren. Ukrainer und Russen sind ein...“

„Mensch....ist das nicht Lebensgefährlich? Die Russen, euer Brudervolk, bombardieren doch nur die ganzen Kindergärten und Krankenhäuser. Militärisch Ziele werden von den Ruhmreichen,unbesiegbaren Ukrainern...“

„Eine Art Grundwehrdienst gibt es aktuell nicht. Frisch eingezogene Soldaten erhalten im günstigsten Fall drei bis vier Wochen Ausbildung zum Teil im Ausland und danach können sie sofort an die Front...“

„Na,so was aber auch! So etwas machen doch eigentlich nur die bösen Russen!“

„Da war es doch schöner über Jahrzehnte die durch die Ukraine verlaufende russische Gaspipeline illegal anzuzapfen und Gas zu klauen. Und auch noch Durchleitungsgebühren von den Russen zu Kassieren....“

„Das ist doch eine tolle IDEE. Dann können die Ukrainer ja mal anfangen die Milliardenbeträge an die Unterstützer zurückzuzahlen. Oder landen die Erlöse in auf den Panama Konten des Komikers und dessen...“

„Und irgendein "Minister" hat gesagt das die in Deutschland gezahlten "Bürgergeldbeträge" direkt zur "Regierung" nach Kiew zu Überweisen sind. So stand es im "Spiegel"!“

„Bachmut? Plötzlich liest man nichts mehr von der angeblichen"Gräueltaten" der Russen in Bachmut! Ähnlich wie die Sprengung der Pipeline durch die Russen! Die Wahrheit stirbt im Krieg zuerst!“

„Bist Du nur gekommen um Deinen offenbar tiefsitzenden Ukraine-Haß hier mit vielen Wiederholungen und Ausrufezeichen zu verbreiten ? Einen Augenblick lang glaubte ich hier wäre jemand tatsächlich persönlich...“

„Europa als Schlüsselgarant; das sind die Wünsche der korruptesten Nation des Erdballs! Die Wehrfähigen Ukrainer legen sich hier in Deutschland in die soziale Hängematte und Europa soll Kämpfen und...“

„Menschen die aus der Ukraine nach Deutschland geflohen sind. Wer in der Ukraine veröffentlicht das Munitionslager und Drohnenproduktionen in Wohngebieten stattfinden werden ganz schnell zu Landesverrätern...“

„Woher genau hast Du Dein überlegenes Wissen, Du kluger Zeitgenosse ?“

„...und wieder eine Meldung aus dem "Wünsch dir was" Lager. Und die heldenhaften Ukrainer sind schon kurz vor Moskau.....oder holen gerade ihr "Bürgergeld" in Deutschlands Schlaraffenland ab!“

„Immer wieder die gleiche Leier......Kinder und Frauen wurden getötet. Das die Russen strategische Ziele Angreifen bei denen sich die "glorreichen heldenhaften" Ukrainer Ihre eigenen Kinder und Frauen...“

„"(der Russischen Schlinge um den Hals entkommen und sich dafür die Amerikanische umlegen lassen ... ???)" Warum "lassen", die Ukraine ist trotz aller Not autonom genug das selbst zu entscheiden ?“

„Um zum Thema zurückzukommen. Von Naftohas/Naftogaz kam jetzt eine Mitteilung, wonach sie über Polen nächstes Jahr bis zu 1 Milliarde Kubikmeter Flüssiggas importieren wollen. ORLEN’s US LNG supplies...“

„DANKE, es war Zeit dafür.“

„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“

„Haben sie nicht ? Klingt zwar etwas abenteuerlich, aber diese türkische Flotte ist schon lange durchaus erfolgreich zur Stelle wo Not herrscht. Erdbebengebiete in Küstennähe usw.“

„Muß ja nicht gleich ein stationäres Terminal sein, dafür ließen sich doch einfach spezielle Regasifizierungsschiffe mobilisieren. Das hat hier in D übergangsweise auch funktioniert.“

„Ich kann zwar nicht so recht glauben daß zB ein Gastanker aus Katar derzeit den Hafen von Odessa unter den russischen Kanonen anlaufen wird. Aber es gibt viele Wege und der Erfolg gibt den Ukrainern letztendlich...“

„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“

„Toll, wie schnell ihr die Zielvorgaben liefern könnt : FSB dankt Euch. Könnt ihr bitte noch die GPS Koordinaten dazu liefern: diese Woche haben nur die Dämels ihren Dienst.... die sind unfähig die...“

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