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Die Ukraine hat die Rückführung der Leichen der Opfer abgeschlossen

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net

Insgesamt hat die Ukraine mehr als 6.000 Leichen der Opfer der Istanbuler Abkommen mit Russland erhalten.

Weitere 1.245 Leichen wurden in die Ukraine zurückgebracht. Damit ist der Teil der Rückführung, der im Rahmen der Istanbuler Abkommen mit Russland vereinbart wurde, abgeschlossen. Dies teilte die Koordinierungsstelle für die Behandlung von Kriegsgefangenen am Montag, den 16. Juni mit.

„Weitere 1.245 Leichen wurden in die Ukraine zurückgebracht, die nach Angaben der russischen Seite ukrainischen Bürgern gehören, darunter auch Soldaten. Somit hat die Ukraine im Rahmen der Istanbuler Vereinbarungen 6.057 Leichen erhalten“, heißt es in dem Bericht.

Nun werden die ermittelnden Strafverfolgungsbehörden zusammen mit den Fachinstitutionen des Innenministeriums alle notwendigen Untersuchungen und die Identifizierung der repatriierten Leichen durchführen.

Der Koordinationsstab dankte traditionell allen ukrainischen Behörden und dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz, die an den Rückführungsaktivitäten beteiligt waren.

Wir möchten Sie daran erinnern, dass sich die Delegationen der Ukraine und Russlands nach der zweiten Gesprächsrunde in Istanbul darauf geeinigt haben, Gefangene in zwei Kategorien und die Leichen der Toten – bis zu 6.000 – „alles für alles“ auszutauschen.

Es folgten fünf Etappen der Rückgabe der Leichen der Toten. Es wurden auch drei Gefangenenaustausche durchgeführt.

Russland plant, während des Austauschs gefälschte Listen der Toten auszugeben – Geheimdienstbericht

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 243

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

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