Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf pravda.com.ua
Selenskyj nach der US-Sonderoperation in Venezuela: Amerika weiß, wie man mit Diktatoren umgeht.
Präsident Wolodymyr Selenskyj glaubt, dass die Vereinigten Staaten in Venezuela ein Beispiel dafür gegeben haben, wie man mit Diktatoren umgeht und „weiß, was als nächstes zu tun ist.“
*:* Selenskyj bei einem Briefing in Kiew nach einem Treffen mit Beratern westlicher Staatsoberhäupter, so ein Korrespondent der Yevropeiska Pravda
*:* Der Präsident ergänzte die offizielle Reaktion des ukrainischen Außenministeriums, das die US-Sonderoperation in Venezuela nicht beanstandet und an deren Illegitimität erinnert hatte.
*:* „Nun, was soll ich sagen. Wenn Diktatoren so behandelt werden können, dann wissen die Vereinigten Staaten von Amerika, was sie als nächstes tun müssen.“
*:* Selenskyj vermied es, Russland oder seinen illegitimen Führer Wladimir Putin direkt zu erwähnen, aber der Kontext der Aussage ließ es möglich erscheinen, dass er sich auf ihn bezog.
- ** Was vorausging*: Außenminister Andrij Sybiha erinnerte an Maduros Illegitimität inmitten der US-Operation in Venezuela.
Am Samstag hat die Delta Force, die bereits derartige Einsätze durchgeführt hat, den venezolanischen Staatschef Nicolas Maduro gefangen genommen und außer Landes gebracht.
Trump hat bereits ein Foto mit dem festgenommenen Maduro veröffentlicht.
Lesen Sie mehr in dem Artikel: „Krieg für eine halbe Stunde: Wie der US-Angriff auf Venezuela Trumps neue Strategie offenbart“


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