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Zehn Tage, die keinen Frieden brachten

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Während der anderthalb Wochen Waffenruhe stellten sich der ukrainischen Regierung erneut die „verdammten Fragen“: „Wer ist jetzt Russland für die Ukraine und wie soll man das Verhältnis zu diesem Land und seinen Bürgern gestalten“

Entweder wir kämpfen oder wir treiben Handel

Im gesamten letzten Jahr versuchte Kiew mit allen Kräften Klarheit in der Festlegung des Verhältnisses zum früheren strategischen Partner zu vermeiden, des in der Krim-Steppe und den Donezker Steppen verlorenen „Bruderlandes“.

Das Verhältnis zwischen den zwei Ländern veränderte sich radikal. Und das geschah nicht erst gestern.

Vor der offenen Aggression Moskaus im Donbass gab es im Frühjahr/Sommer des letzten Jahres eine ganze Reihe von Handelskriegen Russlands gegen ukrainische Hersteller und die Handelsblockade im August.

Dann folgten die Torpedierung der Unterzeichnung des Assoziierungsabkommens mit der EU in Vilnius durch die Anstrengungen Moskaus, die antiukrainische Propaganda-Hysterie, die Okkupation der Krim.

Das heißt, Moskau als mobilerer Partner im beiderseitigen Verhältnis orientierte sich schneller als Kiew. Und so gestaltet es seit dem Sommer letzten Jahres das Verhältnis völlig „neu“, aktiv die von Putin aufgestellten Ziele anstrebend.

In der Zeit, in der die ukrainische Führung auch nach Janukowitsch damit fortsetzt, sowohl bei der neuen Realität in der Ukraine selbst als auch im beiderseitigen Verhältnis die alten Ansätze in der Arbeit mit den Moskauer Partnern anzuwenden.

Im Resultat aus diesem „Kompott“ gelingt Kiew nichts Gutes.

Bis zum heutigen Tag hat die ukrainische Führung keine den neuen Bedingungen adäquate klar formulierte Politik der Wechselbeziehungen mit dem Kreml 2014.

Das bedeutet, keine prüfbare Handlungsstrategie und, was noch wichtiger ist, keine Erfolge in der Verteidigung ukrainischer Interessen.

Die Liste der Verluste ist unangenehm beeindruckend: die okkupierte Krim, der sich in eine riesige „glühende Pfanne“ verwandelnde Donbass, das Scheitern in den Gasverhandlungen mit der Folge der völligen Gasblockade.

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Wenn sich das eine solche Politik gegenüber der Ukraine führende Russland als Aggressor und militärischer Gegner bekennt, ist folglich das Leben in der Ukraine nach den Gesetzen von Kriegszeiten und der Wechselbeziehungen zu einem gegnerischen Land zu organisieren.

Wenn sich Russland offiziell Kiew de facto wie früher als strategischer Partner zeigt, die diplomatischen Beziehungen zum Aggressor-Land nicht abgebrochen, die Deklaration über die strategische Partnerschaft nicht annulliert sind, keine aktiven Maßnahmen zur diplomatischen Isolation Russlands ergriffen und ihm keine Sanktionen auferlegt werden, ist eine völlig andere Logik der beiderseitigen Beziehungen in Kraft.

Jedoch hat sowohl vor der Wahl Poroschenkos zum Präsidenten als auch unter ihm Kiew offiziell nicht effektiv versucht, eine gewisse Symbiose zweier sich ausschließender Strategien zu schaffen.

Und die Ukraine erleidet ohne Steuer im Verhältnis zu Russland, selbst mit der beispiellosen Unterstützung seitens der USA und EU, eine Niederlage.

Eine von ihnen folgte in den Gasverhandlungen. Der Experte für Energiefragen Wladimir Semljanskij erklärt dies mit der fehlenden Festlegung, in welchem Zustand sich Russland und die Ukraine befinden – Krieg oder Frieden.

„In den Verhandlungen zwischen Ukraine und Russland gibt es keine Einigkeit im Ganzen: wollen wir uns bekriegen oder miteinander handeln. Weil wir uns im Osten des Landes bekämpfen und gleichzeitig in Brüssel Verhandlungen über den Gaspreis führen. Sowas gibt es nicht. Wie in dem Witz: ‘Väterchen, ziehen Sie entweder Hosen an oder nehmen Sie das Kreuz ab…’

Wenn wir uns im Kriegszustand befinden, heißt das, alle Handlungen werden durch die Forderungen der Kriegszeit bestimmt. Wenn wir nicht kämpfen, heißt das, wir führen wirtschaftliche Verhandlungen. Ohne klare Positionsbestimmung kommt die Ukraine in den Gasverhandlungen mit Russland keinen Schritt weiter“, konstatiert der Experte.

Wie der „Putin-Poroschenko-Plan“ zerbrach

Diese „Unschärfe des Formats“ wurde zum Hauptgrund für das Misslingen der Regulierung des Konflikts im Donbass nach dem „Poroschenko-Plan“.

Von Beginn seiner seiner Realisation an klärten sich einige wichtige Dinge auf.

Es zeigte sich, dass man „vergaß“ in den der Öffentlichkeit vorgestellten Plan zwei Schlüsselpunkte hineinzuschreiben. Erstens: Eine Seite der Verhandlungen zur friedlichen Regulierung der Situation im Donbass werden neben Russland und der OSZE die von Kiew als terroristische Organisationen eingestuften „DNR“ und „LNR“ (gemeint sind die Donezker und Lugansker „Volksrepubliken“, A.d.R.).

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Zweitens: Russland ändert seinen Status von einem Aggressor-Land zu einem Garanten-Land zur Erreichung des Friedens in der Region.

Im Grunde genommen bewahrte der „Friedensplan Poroschenkos“ zur Regulierung der Situation im Donbass selbst schon nach den ersten Verhandlungen der dreiseitigen Gruppe am 23. Juni in Donezk nur formal die Autorenschaft des ukrainischen Präsidenten.

Der Kreml konnte ihn in mehreren justierten Schritten faktisch umformatieren zu einem „Poroschenko-Putin-Plan“.

Wo doch in der Position gerade des Kreml zur Situation im Donbass von Beginn an zwei Eckpunkte gesetzt waren. Erstens: „DNR“ und „LNR“ sollten Teil der Verhandlungen zur Regulierung der Situation in der Region sein.

Zweitens: Nur die Russische Föderation kann die Erreichung des Friedens im Donbass garantieren und hier eine „humanitäre Katastrophe“ rechtzeitig verhindern.

Ihre Realisierung offen zu erreichen gelang Moskau nicht. Und Putin bemühte sich, Kiew in das Format geschlossener Seitengespräche hineinzuziehen. Solche werden traditionell vom Kremlherrn mit der ukrainischen Regierung geführt.

Stellenweise wie Männer, stellenweise wie Jungen

Über die Besonderheiten dieser Art und Weise des Kreml „Probleme zu lösen“ weiß zur Genüge der zweite Präsident der Ukraine Leonid Kutschma bescheid und hat ihre Wirksamkeit an sich überprüft. Gerade dies verursachte sein Erscheinen zu den Verhandlungen in der Position als ermächtigter Vertreter Poroschenkos.

Im Ergebnis, wenn man von dem ersten sehr kurzen öffentliche Treffen Poroschenkos mit Putin in der Normandie absieht, fanden alle anderen zweiseitigen Kontakte Moskaus und Kiews so statt, wie es traditionell üblich ist in ihrem zweiseitigen Dialog auf höherer Ebene – vollständig geschlossen und hinter den Kulissen.

Dafür haben die ersten Verhandlungen in Donezk demonstriert: Russland gelang es, auch die neue ukrainische Macht in das traditionelle für sich gewinnbringende Format der informellen Absprachen am Rande hineinzuziehen. Deshalb fand schon das zweite Treffen der Vermittler vollständig nicht öffentlich statt.

Darüber, dass das Ex-Oberhaupt des Außenministeriums Pjotr Poroschenko sich selbst für den besten und kompetentesten Diplomaten hält und selbst durch die schwierigsten Verwirrungen der vaterländischen Außenpolitik steuern wird, sprach man viel vor der Ernennung Pawel Klimkins zum Außenminister.

Darüber, dass weder während der laufenden Fußballweltmeisterschaft und noch vorher niemand Poroschenko die für die Politik wichtige Regel des genialen Lobanowskij „Ordnung schlägt Klasse“ beibrachte, kann man nach den Resultaten der Donezker Verhandlungen urteilen.

Der gute Diplomat Poroschenko versuchte durch individuelle Meisterschaft die Kommando-Maschine des Gegners zu übertreffen. Doch im „totalen Fußball“ Moskaus gegen die Ukraine waren diese Versuche dem Misserfolg geweiht.

Sollen sogar die Zuschauer auf den Tribünen – EU und USA – in der ersten Zeit den einsamen ukrainischen Mittelstürmer unterstützt haben. Aber sehr schnell hat die Europäische Union in Person der Oberhäupter Deutschlands und Frankreichs begonnen, von Poroschenko den Eintritt in den unendlichen Verhandlungsprozess nach russischen Bedingungen zu fordern.

Eigentlich stellte schon das Erscheinen zum Treffen in Donezk selbst in der Position als vollrechtliche Teilnehmer des Verhandlungsprozesses der einstigen Kollegen in der SDPU Wiktor Medwedtschuk und Nestor Schufritsch einen ersten Sieg der russischen Führung dar.

„Im Paket“ mit ihnen kamen zu diesen Verhandlungen auch Vertreter der beiden „Volksrepubliken“.

Genauso verwandelten sich die dreiseitigen Gespräche Ukraine-OSZE-Russland radikal in eine „neue Dreiseitigkeit“ Poroschenko – Putin – DNR+LNR. Aber faktisch begannen bilaterale Verhandlungen Kiews und Moskaus.

Der Wunsch der Europäischen Union sich aus der aktiven Rolle in den Verhandlungen über den Donbass und das Abwarten der Europäer darauf, dass Kiew und Moskau sich selbst darauf einigen können, formalisierte die deutsche Kanzlerin Merkel, welche die Teilnahme des Putin-Freunds Medwedtschuk an den Verhandlungen lobbyierte.

Und wenn schon der Westen selbst von dem Verhandlungsgeschick Medwedtschuks überzeugt war, so hatte Poroschenko nichts einzuwenden. Offiziell kam dieser Vorschlag ja nicht aus Moskau…

Zum zweiten und noch wichtigeren Erfolg des Kreml in den Verhandlungen in Donezk wurde die Veränderung des Status der Russischen Föderation in diesem Konflikt. Aus dem Initiator des bewaffneten Konflikts im Donbass und Herkunftsland für die Kämpfer und die Bewaffnung der Kämpfer verwandelte sich Russland mit einem Male – zur Einhaltung demokratischer Formalitäten zusammen mit der OSZE – zum Garanten der Einhaltung der Feuerpause der Seiten.

Die den altgedienten ukrainischen Politikern wohlbekannte Handschrift des Krisenmanagers Medwedtschuk lässt sich leicht in den Zugeständnissen erkennen, auf die einzugehen sich die Kämpfer und ihre Verbündeten aus der Russischen Föderation einigten.

Erstens, um die Europäer für sich zu stimmen und einen für die DNR und LNR wohlwollenden Hintergrund in der gesellschaftlichen Meinung des Westens zu schaffen, befreiten sie diejenigen, deren Schicksal die Europäer am meisten beunruhigte – die OSZE Beobachter. Darauf beschränkten sie sich auch gleich in ihren Bemühungen zur Umsetzung des Friedensplans.

Und die Russen erklärten ihre Bereitschaft, ukrainische Grenzer zu drei Grenzübergängen zu lassen, damit sich die Ukrainer selbst überzeugen können, dass Kämpfer und Technik nicht aus Russland in die Ukraine gelangen. Durch diese DREI Punkte. Abgesehen davon, dass die Länge der sehr bedingt geschlossenen Grenze zu Russland allein im Lugansker Gebiet ungefähr 800 Kilometer beträgt.

Zeit „nach neuen Regeln“ zu handeln

Mit der Wiederaufnahme der Antiterroroperation im Donbass wird offensichtlich werden, wie effektiv die ukrainische Seite das zehntägige Durchatmen für sich nutzen konnte. Und wenigstens zu einer Lösung der systemischen Probleme in der Organisation und Durchführung der Operation gekommen ist, über die Spezialisten regelmäßig sprechen.

Inwieweit diesem Prozess die vom Präsidenten initiierten Änderungen im Kader des Verteidigungs-Blocks helfen, werden ebenso die weiteren Ereignisse im Donbass zeigen.

Aber wenn der Präsident das Format der Zusammenarbeit mit Moskau nicht kardinal hin zu einer neuen, systematischen Arbeit mit einem klaren Format der Realisation ukrainischer Interessen umbaut, werden sich der Beginn eines echten Friedens im Donbass und die Stabilisierung der gesamten Ukraine noch sehr verzögern.

2. Juli 2014 // Andrej Misseljuk, Institut sozial-politischer Projektierung „Dialog“
Erstellt unter Verwendung der Materialien der „Experten Karten zur Lösung „ des Konflikts mit Russland“

Quelle: Ukrainskaja Prawda

Übersetzerin:   Anja Blume — Wörter: 1593

Anja Blume ist Sozialpädagogin und übersetzt - zwischen eigener poetischer Tätigkeit - auch immer wieder Märchen und Lieder aus dem Russischen ins Deutsche. Ehrenamtlich ist sie im Bereich der internationalen Jugendarbeit tätig.

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„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“

„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“

„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“

„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“

„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“

„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“

„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“

„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“

„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“

„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“

„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“

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„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“

„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“

„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“

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„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“

„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“

„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“

„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“

„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“

„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“

„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“

„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“

„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“

„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“

„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“

„Der Klerus wusste schon immer wo Geld zu holen ist.Und die blöden deutschen ..zahlen. und zahlen und zahlen.“

„Respect für den Priester.Das ist wahre Nächstenliebe. Lass doch die Oligarchen und Selensky an der Front Kämpfen. Aber da scheißen sich die Maulhelden in die Hose!“

„Nein,nein,nein,,daß machen die braven ,guten Ukrainer nicht.Das hat ihm bestimmt ein böser Russe heimlich und das Auto gelegt!“

„Selensky wir als der größte Blender und Rattenfänger in die Weltgeschichte eingehen.Und als Milliardär in der Schweiz leben.Skrupel kennt diese Egomanie nicht!“

„Mein Nachbar hat auch eine Mistgabel hochgehalten und mich mit meiner Familie bedroht! Dann rufe ich doch auch gleich mal den Sicherheitsrat an! Ich glaube meine Nachbar war schon mal in der Sowjetunion...“

„Da war es doch schöner die Russenpipeline anzuzapfen und das gas dem Russen zu klauen.Und auch noch Durchleitungsgebühren zu kassieren. Ich mag diesen Ukrainischen Menschenschlag einfach nicht.Korruppter,hinterlistiger...“

„Das ist eine tolle Einstellung: Die Ukraine ist autonom genug zu entscheiden. Das lass sie mal mit Ihren eigenen Recoursen diesen Krieg führen. Sofort ALLE Zahlungen und Waffenlieferungen an dieses Korrupte...“

„Man. man man....wann begreift Ihr Ukrainer das ihr nicht der Nabel der Well seid! Hoffentlich haben bald Eure "Brüder" ,die Russen, die Sowjetunion wieder zum Leben geweckt! Weltweit hungern 800 Millionen...“

„Ihr macht Euch lächerlich! ..vorübergehend besetzte Regionen! Diese Gebiete sind an den Kriegsgewinner verloren. Und wenn die Korrupte Regierung weiter wartet ist alles weg! Aber die Idioten in Deutschland...“

„War von mir auch eher scherzhaft gemeint. Hoffen wir daß es dem Verfasser nach diesem Haßausbruch nun besser geht. Für die nächsten 10 Jahre...“

„Ich denke es wachsen genügend neue nach, leider. Wir leben nunmal in einer Gesellschaft von Alten, Kranken und Einsamen, faktenschwach aber meinungsstark. Vielleicht kann Handrij für Neuankömmlinge...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen?“

„Das ist doch kein Problem für die Heldenhaften Ukrainischen Kriegsgewinner. Die Bomben fangen die doch mit den neuen erfundenen Tennisschlägern ab und schlagen die bis zu Kremel nach Moskau zurück!“

„Wohngebiet getroffen? So ein Zufall! Mit Waffenproduktion und Munitionslagern!“

„Sie brauche keine Angst vor der Fliegerbombe zu haben. Nach der Ukrainischen Berichterstattung Bombardiert der Russe nur Krankenhäuser ,Schulen und Kindergärten. Das sind die gefährlichen Gegner der...“

„Darf ich drauf Hinweisen das es sich natürlich bei dem Toten und den Verletzen natürlich um Frauen und Kinder handelt.Das ist die ukrainische Berichterstattung. Merke: Ukrainer= Edelmänner,Helden und...“

„..Stromnotstand..... Da war es doch schöner und billiger die russische Gasleitung anzuzapfen und Gas zu klauen . Und auch noch Geld für Durchleitungsrechte zu kassieren. Ukrainer und Russen sind ein...“

„Mensch....ist das nicht Lebensgefährlich? Die Russen, euer Brudervolk, bombardieren doch nur die ganzen Kindergärten und Krankenhäuser. Militärisch Ziele werden von den Ruhmreichen,unbesiegbaren Ukrainern...“

„Eine Art Grundwehrdienst gibt es aktuell nicht. Frisch eingezogene Soldaten erhalten im günstigsten Fall drei bis vier Wochen Ausbildung zum Teil im Ausland und danach können sie sofort an die Front...“

„Na,so was aber auch! So etwas machen doch eigentlich nur die bösen Russen!“

„Da war es doch schöner über Jahrzehnte die durch die Ukraine verlaufende russische Gaspipeline illegal anzuzapfen und Gas zu klauen. Und auch noch Durchleitungsgebühren von den Russen zu Kassieren....“

„Das ist doch eine tolle IDEE. Dann können die Ukrainer ja mal anfangen die Milliardenbeträge an die Unterstützer zurückzuzahlen. Oder landen die Erlöse in auf den Panama Konten des Komikers und dessen...“

„Und irgendein "Minister" hat gesagt das die in Deutschland gezahlten "Bürgergeldbeträge" direkt zur "Regierung" nach Kiew zu Überweisen sind. So stand es im "Spiegel"!“

„Bachmut? Plötzlich liest man nichts mehr von der angeblichen"Gräueltaten" der Russen in Bachmut! Ähnlich wie die Sprengung der Pipeline durch die Russen! Die Wahrheit stirbt im Krieg zuerst!“

„Bist Du nur gekommen um Deinen offenbar tiefsitzenden Ukraine-Haß hier mit vielen Wiederholungen und Ausrufezeichen zu verbreiten ? Einen Augenblick lang glaubte ich hier wäre jemand tatsächlich persönlich...“

„Europa als Schlüsselgarant; das sind die Wünsche der korruptesten Nation des Erdballs! Die Wehrfähigen Ukrainer legen sich hier in Deutschland in die soziale Hängematte und Europa soll Kämpfen und...“

„Menschen die aus der Ukraine nach Deutschland geflohen sind. Wer in der Ukraine veröffentlicht das Munitionslager und Drohnenproduktionen in Wohngebieten stattfinden werden ganz schnell zu Landesverrätern...“

„Woher genau hast Du Dein überlegenes Wissen, Du kluger Zeitgenosse ?“

„...und wieder eine Meldung aus dem "Wünsch dir was" Lager. Und die heldenhaften Ukrainer sind schon kurz vor Moskau.....oder holen gerade ihr "Bürgergeld" in Deutschlands Schlaraffenland ab!“

„Immer wieder die gleiche Leier......Kinder und Frauen wurden getötet. Das die Russen strategische Ziele Angreifen bei denen sich die "glorreichen heldenhaften" Ukrainer Ihre eigenen Kinder und Frauen...“

„"(der Russischen Schlinge um den Hals entkommen und sich dafür die Amerikanische umlegen lassen ... ???)" Warum "lassen", die Ukraine ist trotz aller Not autonom genug das selbst zu entscheiden ?“

„Um zum Thema zurückzukommen. Von Naftohas/Naftogaz kam jetzt eine Mitteilung, wonach sie über Polen nächstes Jahr bis zu 1 Milliarde Kubikmeter Flüssiggas importieren wollen. ORLEN’s US LNG supplies...“

„DANKE, es war Zeit dafür.“

„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“

„Haben sie nicht ? Klingt zwar etwas abenteuerlich, aber diese türkische Flotte ist schon lange durchaus erfolgreich zur Stelle wo Not herrscht. Erdbebengebiete in Küstennähe usw.“

„Muß ja nicht gleich ein stationäres Terminal sein, dafür ließen sich doch einfach spezielle Regasifizierungsschiffe mobilisieren. Das hat hier in D übergangsweise auch funktioniert.“

„Ich kann zwar nicht so recht glauben daß zB ein Gastanker aus Katar derzeit den Hafen von Odessa unter den russischen Kanonen anlaufen wird. Aber es gibt viele Wege und der Erfolg gibt den Ukrainern letztendlich...“

„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“

„Toll, wie schnell ihr die Zielvorgaben liefern könnt : FSB dankt Euch. Könnt ihr bitte noch die GPS Koordinaten dazu liefern: diese Woche haben nur die Dämels ihren Dienst.... die sind unfähig die...“

„Angesichts der erheblichen Turbulenzen die wir seit Kriegsbeginn hier in D selber durchgemacht haben frage ich mich aus welchen Quellen derzeit eigentlich Gas/Öl in der Ukraine sprudeln. Denn wie auch...“

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