Während der anderthalb Wochen Waffenruhe stellten sich der ukrainischen Regierung erneut die „verdammten Fragen“: „Wer ist jetzt Russland für die Ukraine und wie soll man das Verhältnis zu diesem Land und seinen Bürgern gestalten“
Entweder wir kämpfen oder wir treiben Handel
Im gesamten letzten Jahr versuchte Kiew mit allen Kräften Klarheit in der Festlegung des Verhältnisses zum früheren strategischen Partner zu vermeiden, des in der Krim-Steppe und den Donezker Steppen verlorenen „Bruderlandes“.
Das Verhältnis zwischen den zwei Ländern veränderte sich radikal. Und das geschah nicht erst gestern.
Vor der offenen Aggression Moskaus im Donbass gab es im Frühjahr/Sommer des letzten Jahres eine ganze Reihe von Handelskriegen Russlands gegen ukrainische Hersteller und die Handelsblockade im August.
Dann folgten die Torpedierung der Unterzeichnung des Assoziierungsabkommens mit der EU in Vilnius durch die Anstrengungen Moskaus, die antiukrainische Propaganda-Hysterie, die Okkupation der Krim.
Das heißt, Moskau als mobilerer Partner im beiderseitigen Verhältnis orientierte sich schneller als Kiew. Und so gestaltet es seit dem Sommer letzten Jahres das Verhältnis völlig „neu“, aktiv die von Putin aufgestellten Ziele anstrebend.
In der Zeit, in der die ukrainische Führung auch nach Janukowitsch damit fortsetzt, sowohl bei der neuen Realität in der Ukraine selbst als auch im beiderseitigen Verhältnis die alten Ansätze in der Arbeit mit den Moskauer Partnern anzuwenden.
Im Resultat aus diesem „Kompott“ gelingt Kiew nichts Gutes.
Bis zum heutigen Tag hat die ukrainische Führung keine den neuen Bedingungen adäquate klar formulierte Politik der Wechselbeziehungen mit dem Kreml 2014.
Das bedeutet, keine prüfbare Handlungsstrategie und, was noch wichtiger ist, keine Erfolge in der Verteidigung ukrainischer Interessen.
Die Liste der Verluste ist unangenehm beeindruckend: die okkupierte Krim, der sich in eine riesige „glühende Pfanne“ verwandelnde Donbass, das Scheitern in den Gasverhandlungen mit der Folge der völligen Gasblockade.
Wenn sich das eine solche Politik gegenüber der Ukraine führende Russland als Aggressor und militärischer Gegner bekennt, ist folglich das Leben in der Ukraine nach den Gesetzen von Kriegszeiten und der Wechselbeziehungen zu einem gegnerischen Land zu organisieren.
Wenn sich Russland offiziell Kiew de facto wie früher als strategischer Partner zeigt, die diplomatischen Beziehungen zum Aggressor-Land nicht abgebrochen, die Deklaration über die strategische Partnerschaft nicht annulliert sind, keine aktiven Maßnahmen zur diplomatischen Isolation Russlands ergriffen und ihm keine Sanktionen auferlegt werden, ist eine völlig andere Logik der beiderseitigen Beziehungen in Kraft.
Jedoch hat sowohl vor der Wahl Poroschenkos zum Präsidenten als auch unter ihm Kiew offiziell nicht effektiv versucht, eine gewisse Symbiose zweier sich ausschließender Strategien zu schaffen.
Und die Ukraine erleidet ohne Steuer im Verhältnis zu Russland, selbst mit der beispiellosen Unterstützung seitens der USA und EU, eine Niederlage.
Eine von ihnen folgte in den Gasverhandlungen. Der Experte für Energiefragen Wladimir Semljanskij erklärt dies mit der fehlenden Festlegung, in welchem Zustand sich Russland und die Ukraine befinden – Krieg oder Frieden.
„In den Verhandlungen zwischen Ukraine und Russland gibt es keine Einigkeit im Ganzen: wollen wir uns bekriegen oder miteinander handeln. Weil wir uns im Osten des Landes bekämpfen und gleichzeitig in Brüssel Verhandlungen über den Gaspreis führen. Sowas gibt es nicht. Wie in dem Witz: ‘Väterchen, ziehen Sie entweder Hosen an oder nehmen Sie das Kreuz ab…’
Wenn wir uns im Kriegszustand befinden, heißt das, alle Handlungen werden durch die Forderungen der Kriegszeit bestimmt. Wenn wir nicht kämpfen, heißt das, wir führen wirtschaftliche Verhandlungen. Ohne klare Positionsbestimmung kommt die Ukraine in den Gasverhandlungen mit Russland keinen Schritt weiter“, konstatiert der Experte.
Wie der „Putin-Poroschenko-Plan“ zerbrach
Diese „Unschärfe des Formats“ wurde zum Hauptgrund für das Misslingen der Regulierung des Konflikts im Donbass nach dem „Poroschenko-Plan“.
Von Beginn seiner seiner Realisation an klärten sich einige wichtige Dinge auf.
Es zeigte sich, dass man „vergaß“ in den der Öffentlichkeit vorgestellten Plan zwei Schlüsselpunkte hineinzuschreiben. Erstens: Eine Seite der Verhandlungen zur friedlichen Regulierung der Situation im Donbass werden neben Russland und der OSZE die von Kiew als terroristische Organisationen eingestuften „DNR“ und „LNR“ (gemeint sind die Donezker und Lugansker „Volksrepubliken“, A.d.R.).
Zweitens: Russland ändert seinen Status von einem Aggressor-Land zu einem Garanten-Land zur Erreichung des Friedens in der Region.
Im Grunde genommen bewahrte der „Friedensplan Poroschenkos“ zur Regulierung der Situation im Donbass selbst schon nach den ersten Verhandlungen der dreiseitigen Gruppe am 23. Juni in Donezk nur formal die Autorenschaft des ukrainischen Präsidenten.
Der Kreml konnte ihn in mehreren justierten Schritten faktisch umformatieren zu einem „Poroschenko-Putin-Plan“.
Wo doch in der Position gerade des Kreml zur Situation im Donbass von Beginn an zwei Eckpunkte gesetzt waren. Erstens: „DNR“ und „LNR“ sollten Teil der Verhandlungen zur Regulierung der Situation in der Region sein.
Zweitens: Nur die Russische Föderation kann die Erreichung des Friedens im Donbass garantieren und hier eine „humanitäre Katastrophe“ rechtzeitig verhindern.
Ihre Realisierung offen zu erreichen gelang Moskau nicht. Und Putin bemühte sich, Kiew in das Format geschlossener Seitengespräche hineinzuziehen. Solche werden traditionell vom Kremlherrn mit der ukrainischen Regierung geführt.
Stellenweise wie Männer, stellenweise wie Jungen
Über die Besonderheiten dieser Art und Weise des Kreml „Probleme zu lösen“ weiß zur Genüge der zweite Präsident der Ukraine Leonid Kutschma bescheid und hat ihre Wirksamkeit an sich überprüft. Gerade dies verursachte sein Erscheinen zu den Verhandlungen in der Position als ermächtigter Vertreter Poroschenkos.
Im Ergebnis, wenn man von dem ersten sehr kurzen öffentliche Treffen Poroschenkos mit Putin in der Normandie absieht, fanden alle anderen zweiseitigen Kontakte Moskaus und Kiews so statt, wie es traditionell üblich ist in ihrem zweiseitigen Dialog auf höherer Ebene – vollständig geschlossen und hinter den Kulissen.
Dafür haben die ersten Verhandlungen in Donezk demonstriert: Russland gelang es, auch die neue ukrainische Macht in das traditionelle für sich gewinnbringende Format der informellen Absprachen am Rande hineinzuziehen. Deshalb fand schon das zweite Treffen der Vermittler vollständig nicht öffentlich statt.
Darüber, dass das Ex-Oberhaupt des Außenministeriums Pjotr Poroschenko sich selbst für den besten und kompetentesten Diplomaten hält und selbst durch die schwierigsten Verwirrungen der vaterländischen Außenpolitik steuern wird, sprach man viel vor der Ernennung Pawel Klimkins zum Außenminister.
Darüber, dass weder während der laufenden Fußballweltmeisterschaft und noch vorher niemand Poroschenko die für die Politik wichtige Regel des genialen Lobanowskij „Ordnung schlägt Klasse“ beibrachte, kann man nach den Resultaten der Donezker Verhandlungen urteilen.
Der gute Diplomat Poroschenko versuchte durch individuelle Meisterschaft die Kommando-Maschine des Gegners zu übertreffen. Doch im „totalen Fußball“ Moskaus gegen die Ukraine waren diese Versuche dem Misserfolg geweiht.
Sollen sogar die Zuschauer auf den Tribünen – EU und USA – in der ersten Zeit den einsamen ukrainischen Mittelstürmer unterstützt haben. Aber sehr schnell hat die Europäische Union in Person der Oberhäupter Deutschlands und Frankreichs begonnen, von Poroschenko den Eintritt in den unendlichen Verhandlungsprozess nach russischen Bedingungen zu fordern.
Eigentlich stellte schon das Erscheinen zum Treffen in Donezk selbst in der Position als vollrechtliche Teilnehmer des Verhandlungsprozesses der einstigen Kollegen in der SDPU Wiktor Medwedtschuk und Nestor Schufritsch einen ersten Sieg der russischen Führung dar.
„Im Paket“ mit ihnen kamen zu diesen Verhandlungen auch Vertreter der beiden „Volksrepubliken“.
Genauso verwandelten sich die dreiseitigen Gespräche Ukraine-OSZE-Russland radikal in eine „neue Dreiseitigkeit“ Poroschenko – Putin – DNR+LNR. Aber faktisch begannen bilaterale Verhandlungen Kiews und Moskaus.
Der Wunsch der Europäischen Union sich aus der aktiven Rolle in den Verhandlungen über den Donbass und das Abwarten der Europäer darauf, dass Kiew und Moskau sich selbst darauf einigen können, formalisierte die deutsche Kanzlerin Merkel, welche die Teilnahme des Putin-Freunds Medwedtschuk an den Verhandlungen lobbyierte.
Und wenn schon der Westen selbst von dem Verhandlungsgeschick Medwedtschuks überzeugt war, so hatte Poroschenko nichts einzuwenden. Offiziell kam dieser Vorschlag ja nicht aus Moskau…
Zum zweiten und noch wichtigeren Erfolg des Kreml in den Verhandlungen in Donezk wurde die Veränderung des Status der Russischen Föderation in diesem Konflikt. Aus dem Initiator des bewaffneten Konflikts im Donbass und Herkunftsland für die Kämpfer und die Bewaffnung der Kämpfer verwandelte sich Russland mit einem Male – zur Einhaltung demokratischer Formalitäten zusammen mit der OSZE – zum Garanten der Einhaltung der Feuerpause der Seiten.
Die den altgedienten ukrainischen Politikern wohlbekannte Handschrift des Krisenmanagers Medwedtschuk lässt sich leicht in den Zugeständnissen erkennen, auf die einzugehen sich die Kämpfer und ihre Verbündeten aus der Russischen Föderation einigten.
Erstens, um die Europäer für sich zu stimmen und einen für die DNR und LNR wohlwollenden Hintergrund in der gesellschaftlichen Meinung des Westens zu schaffen, befreiten sie diejenigen, deren Schicksal die Europäer am meisten beunruhigte – die OSZE Beobachter. Darauf beschränkten sie sich auch gleich in ihren Bemühungen zur Umsetzung des Friedensplans.
Und die Russen erklärten ihre Bereitschaft, ukrainische Grenzer zu drei Grenzübergängen zu lassen, damit sich die Ukrainer selbst überzeugen können, dass Kämpfer und Technik nicht aus Russland in die Ukraine gelangen. Durch diese DREI Punkte. Abgesehen davon, dass die Länge der sehr bedingt geschlossenen Grenze zu Russland allein im Lugansker Gebiet ungefähr 800 Kilometer beträgt.
Zeit „nach neuen Regeln“ zu handeln
Mit der Wiederaufnahme der Antiterroroperation im Donbass wird offensichtlich werden, wie effektiv die ukrainische Seite das zehntägige Durchatmen für sich nutzen konnte. Und wenigstens zu einer Lösung der systemischen Probleme in der Organisation und Durchführung der Operation gekommen ist, über die Spezialisten regelmäßig sprechen.
Inwieweit diesem Prozess die vom Präsidenten initiierten Änderungen im Kader des Verteidigungs-Blocks helfen, werden ebenso die weiteren Ereignisse im Donbass zeigen.
Aber wenn der Präsident das Format der Zusammenarbeit mit Moskau nicht kardinal hin zu einer neuen, systematischen Arbeit mit einem klaren Format der Realisation ukrainischer Interessen umbaut, werden sich der Beginn eines echten Friedens im Donbass und die Stabilisierung der gesamten Ukraine noch sehr verzögern.
2. Juli 2014 // Andrej Misseljuk, Institut sozial-politischer Projektierung „Dialog“
Erstellt unter Verwendung der Materialien der „Experten Karten zur Lösung „ des Konflikts mit Russland“
Quelle: Ukrainskaja Prawda



Forumsdiskussionen
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Die Ukraine hat Sanktionen gegen die Macher der Zeichentrickserie „Mascha und der Bär“ verhängt
„Inzwischen hat sich ja auch die Tagesschau etwas eingehender mit diesem Thema befaßt. Demnach seien indirekte Geldflüsse zum Kreml der Grund für das erfolgte Verbot der Serie. Ich schätze jedenfalls...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Die Ukraine hat Sanktionen gegen die Macher der Zeichentrickserie „Mascha und der Bär“ verhängt
„ Ist die Meldung überhaupt aktuell, die "Welt" schrieb offenbar schon 2023 über genau dieses Thema ?
“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Die Ukraine hat Sanktionen gegen die Macher der Zeichentrickserie „Mascha und der Bär“ verhängt
„Kennt jemand vielleicht die Hintergründe dafür ? Soweit ich das sehe handelt es sich doch um eine völlig harmlose Kinderserie ohne jede Spur von Propaganda oä ?“
Awarija in Ukrinform • Re: Russland attackiert erneut Grenzübergang zu Moldau in Region Odessa, Verkehr gesperrt
„ Was meint "erneut" ??
Bislang glaubte ich daß man sich als Reisender zumindest in unmittelbarer Grenznähe sicher fühlen konnte ?
“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„ Hallo julib77,
Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.
Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)
Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.
Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.
“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“
julib77 in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“
Awarija in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“
MHG1023 in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“
Awarija in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“
Awarija in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.
“
MHG1023 in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“
MHG1023 in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht"
“
MHG1023 in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“
Eric in Recht, Visa und Dokumente • Re: Deklaration gebrauchter Kleidung beim Zoll
„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“
Anuleb in Recht, Visa und Dokumente • Re: Seit Anfang des Jahres haben die Zollbeamten Verstöße im Wert von fast 11 Milliarden aufgedeckt
„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“