Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Die russische Führung bereitet die belarussische Seite tatsächlich auf eine mögliche Eskalation vor, teilte Andrej Kowalenko mit.
Russland bereitet Weißrussland auf eine mögliche Eskalation vor, doch derzeit bestehe keine Gefahr einer erneuten Invasion aus dem Norden, teilte der Leiter des Zentrums zur Bekämpfung von Desinformation beim Rat für nationale Sicherheit und Verteidigung, Andrej Kowalenko, mit.
Seinen Worten zufolge bereitet die russische Führung die belarussische Seite auf eine wahrscheinliche Eskalation vor. Dennoch bestehe „hier und jetzt“ kein unmittelbares Risiko eines Angriffs vom Gebiet Weißrusslands aus.
„Ja, die Russische Föderation bereitet Belarus auf eine mögliche Eskalation vor, aber unsere Streitkräfte haben alles unter Kontrolle. Hier und jetzt wird es keine Invasion aus Belarus geben“, betonte Kowalenko.
Er fügte zudem hinzu, dass Provokationen in den Grenzgebieten zwar theoretisch möglich seien, solche Handlungen jedoch einen fatalen Fehler für das Regime des belarussischen Diktators Alexander Lukaschenko darstellen würden.
Zur Erinnerung: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, dass an der Grenze zu Belarus laut Geheimdienstinformationen Straßen in Richtung des ukrainischen Territoriums gebaut und Artilleriestellungen eingerichtet würden. Russland werde erneut versuchen, Belarus in seinen Krieg hineinzuziehen.
Darüber hinaus unterzeichnete der selbsternannte Präsident von Belarus, Alexander Lukaschenko, am 17. April einen Erlass zur Einberufung von Reserveoffizieren zum Militärdienst.


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