Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
Der Ukraine ist es gelungen, sich mit dem Internationalen Währungsfonds über die unpopuläre Steuererhöhung zu einigen.
Der Internationale Währungsfonds hat zugestimmt, seine Forderung nach einer Mehrwertsteuer für Einzelunternehmer aufzuheben. Dies teilte die ukrainische Ministerpräsidentin Julia Swyrydenko mit.
„Während der Frühjahrstagung haben wir bei unseren Partnern Verständnis dafür gefunden, dass dies tatsächlich ein heikles Thema und eine unkonstruktive Idee ist, wie Präsident Selenskyj dies gegenüber Vertretern des IWF wiederholt zum Ausdruck gebracht hat“, erklärte sie.
Die Regierungschefin betonte, dass während der Frühjahrstagung in Washington zahlreiche Konsultationen mit dem IWF und den europäischen Partnern stattgefunden hätten.
„Wir werden weiterhin gemeinsam an den notwendigen Lösungen arbeiten und andere alternative Maßnahmen ausarbeiten, um die Einnahmenseite des Haushalts für das Jahr 2027 zu sichern“, bemerkte Swyrydenko.
Zur Erinnerung: Der Exekutivrat des Internationalen Währungsfonds hat für die Ukraine ein neues vierjähriges Erweiterte-Finanzierungsprogramm in Höhe von 8,1 Milliarden US-Dollar genehmigt. Dafür hat sich die Ukraine jedoch bereit erklärt, im Rahmen des neuen Erweiterte-Finanzierungsprogramms bestimmte Verpflichtungen einzugehen. Insbesondere die Aufhebung der Mehrwertsteuerbefreiung für Einzelunternehmer ab dem 1. Januar 2027.


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