FacebookXVKontakteTelegramWhatsAppViber

Die Bedeutung des Falles Tymoschenko für die EU: Wird das Assoziierungsabkommen unterschrieben?

Die Tatsache, dass die EU heute bereit ist, Verhandlungen mit einem ukrainischen Präsidenten zu führen, dessen Befugnisse nur bedingt vom Wähler bestätigt sind, ist ein großer Gefallen für die Ukraine.

Bereits zwei Jahre sind vergangen, seitdem Julija Tymoschenko verhaftet wurde, und all diese Zeit setzte sich die Europäische Union für ihre Freilassung ein. Obwohl der Name Tymoschenko nicht in allen Erklärungen aus Brüssel auftaucht, ist offensichtlich, dass ihre Freilassung eine notwendige Voraussetzung für die Unterzeichnung des Assoziierungsabkommens zwischen der Europäischen Union und Ukraine ist. Warum hat die EU eine Reihe von Bedingungen für den Abschluss dieses historischen Vertrages gestellt, und warum spielt in diesem Zusammenhang der Fall Tymoschenko solch eine große Rolle?

In Kiew sowie in einigen osteuropäischen Hauptstädten der EU gibt es zahlreiche Befürworter einer Unterzeichnung des Abkommens, ungeachtet dessen, ob Tymoschenko freigelassen wird oder nicht. Auch einige westeuropäische Politiker vertreten die Meinung, dass die Position Brüssels gegenüber der Ukraine zu hart sei. Diese Beobachter gehen davon aus, dass das Abkommen auch für die EU wichtig ist, und daher solle in jedem Fall unterschrieben werden.

Gegen diese Einschätzung stehen die folgenden drei Umstände. Erstens, egal wie dieser oder jener Experte die geopolitischen Interessen des Westens und Osteuropas definiert: einige EU-Länder werden ihre Zustimmung zum Assoziierungsabkommen nicht erteilen, solange Tymoschenko hinter Gittern ist. Die Regierung jedes der 28 EU-Mitgliedsstaaten muss grünes Licht für die Unterzeichnung des Vertrages geben. Deswegen sind die verschiedenen PR-Kampagnen und diplomatischen Initiativen Kiews in Brüssel zu Beeinflussung der EU-Organe letztlich sinnlos. Selbst die Meinung solcher hochgestellten Persönlichkeiten, wie der Präsidenten des Europäischen Rates, der Europäischen Kommission und des Europäischen Parlaments, spielt für die Unterzeichnung des Assoziierungsabkommens nur eine zweitrangige Rolle.

Ähnlich zwecklos ist die Mobilisierung der wenigen noch verbliebenen Anhänger der heutigen ukrainischen Regierung in den osteuropäischen Staaten der EU oder die Beauftragung dieser oder jener im Ruhestand befindlicher westlicher Politiker zur Agitation der europäischen Öffentlichkeit. All diesen Kampagnen wird es kaum gelingen, die in Westeuropa verbreitete Skepsis der Ukraine gegenüber signifikant zu mindern.

Der Fall Tymoschenko ist eines der wenigen aktuellen Themen bezüglich der Ukraine, das der breiten westeuropäischen Öffentlichkeit bekannt ist. Für die meisten Europäer ist die Ukraine ein weißer Fleck auf der Karte Europas und wird meistens mit solchen Worten in Verbindung gebracht, wie „Dynamo Kiew“, „Tschernobyl“ oder „Klitschko“. Die Tatsache, dass „die schöne Frau mit dem Zopf hinter Gittern sitzt“, ist vielleicht das einzige jüngere Ereignis, das die meisten Europäer mit der heutigen ukrainischen Politik in Verbindung bringen können.

Ungelegen kommt der heutigen ukrainischen Regierung auch, dass Tymoschenkos Partei „Batkiwschtschyna“ (Vaterland) einen offizieller Beobachterstatus bei der Europäischen Volkspartei (EVP) hat, d.h. bei jenem europäischen Parteienbündnis, das die europäischen rechtszentristischen Parteien vereinigt, welche heute die Regierungen vieler EU-Länder anführen.

Für jene westeuropäischen Eliten wiederum, die einigermaßen mit der Ukraine vertraut sind, haben Argumente für eine Inhaftierung von Tymoschenko nach der letzten Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte endgültig ihre Plausibilität verloren. Es war schon immer suspekt, dass unter Janukowytsch nur führende Persönlichkeiten der ukrainischen Opposition wie Julija Tymoschenko und Jurij Luzenko wegen Amtsmissbrauchs verurteilt wurden, jedoch gegen hochrangige Mitglieder der regierenden Partei keine derartigen Anklagen erhoben wurden. Die heutigen Herrscher in Kiew pochen darauf, dass der Westen das Urteil eines ukrainischen Gerichts respektieren solle, da Tymoschenko nach einem ordentlichen Gerichtsverfahren zu einer Haftstrafe verurteilt worden sei. Die meisten westlichen Beobachter sind allerdings der Meinung, dass es im Fall Tymoschenko bis heute kein vollwertiges juristisches Verfahren gab und dass das Urteil gegen die Oppositionsführerin von einem Gericht gefällt wurde, welches kaum diesen Namen verdient.

Zweitens, in Kiew und in einigen osteuropäischen Hauptstädten der EU ist die Meinung verbreitet, dass die Europäische Union mehr Flexibilität Kiew gegenüber zeigen solle. Die Situation in der Ukraine sei nicht ideal, aber in Anbetracht dessen, dass dies ein postsowjetisches Land sei, solle man die Kriterien für dessen europäische Integration weniger streng handhaben. Diese Meinung allerdings ignoriert die weitgehenden Zugeständnisse, die die EU gegenüber Janukowytsch im Lichte seiner zahlreichen Verstöße gegen grundlegende demokratische Prinzipien bereits gemacht hat.

Brüssel hat z.B. entschieden, betreffs der eklatanten Missachtung des Wählerwillens bei der Bildung der ersten Asarow-Regierung von 2010, die nur dank Mandatswechslern zustande kam, ein Auge zuzudrücken. Im selben Jahr 2010 hat das Verfassungsgericht das ukrainische Grundgesetz geändert, wodurch dem Staatsoberhaupt weit mehr Machtbefugnisse zuteil wurden, als Janukowytsch einige Monate früher zum Zeitpunkt seiner Wahl auf den Posten des Präsidenten erlangt hatte. Brüssel stellte weder die fragwürdige Verfassungsänderung auf seiner Tagesordnung, noch verlangte es die Durchführung neuer Präsidentschaftswahlen nach solch einer unerwarteten Änderung der Spielregeln der ukrainischen Politik.

Die Tatsache, dass die EU heute bereit ist, Verhandlungen mit einem ukrainischen Präsidenten zu führen, dessen Befugnisse nur teils durch den Bürgerwillen bestätigt sind, ist ein enormes Kompliment an die Ukraine. Die EU hat schon heute den Interpretationsrahmen ihrer Grundprinzipien enorm erweitert, indem sie sich entschied, diese und andere skandalöse Handlungen Janukowytschs zu ignorieren. Heute noch mehr Zugeständnisse von der EU im Hinblick auf die Ukraine zu verlangen, z.B. dass die EU-Länder die Inhaftierung von Tymoschenko akzeptieren sollen, ist unrealistisch.

Den täglichen oder wöchentlichen Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Damit im Zusammenhang kursiert ein drittes Argument, das kürzlich nochmals von Günther Verheugen, ehemaliger deutscher EU-Kommissar, wiederholt wurde. Siehe: „Verheugen: Beware an institutional crisis after the EU elections“, in: EurActiv, 25. Juli 2013, http://www.euractiv.com/elections/verheugen-beware-institutional-c-interview-529555. Verheugen betonte, dass es im Fall der Ukraine nicht um eine EU-Vollmitgliedschaft gehe, sondern lediglich um eine Assoziation. Brüssel messe, Verheugens Meinung nach, im Fall Kiew mit zweierlei Maß.

Dieses Argument allerdings berücksichtigt nicht die zahlreichen Probleme, die die Ukraine im Bereich Demokratie immer noch haben wird, selbst wenn sie alle heutigen Bedingungen Brüssels bis zum Gipfel der Östlichen Partnerschaft im November 2013 in Vilnius akribisch erfüllen sollte (was unwahrscheinlich ist). Auch ignoriert Verheugen die qualitativ neue Dimension des Assoziierungsabkommens mit der Ukraine. Obwohl der mit der Ukraine paraphierte Vertrag den selben oder einen ähnlichen Namen trägt, wie zahlreiche vorherige Vereinbarungen Brüssels mit anderen Ländern dieser Welt, ist das ukrainische Abkommen weit umfangreicher als die vorherigen Assoziierungsabkommen der EG bzw. EU mit Drittländern. Sollte dieses Abkommen neuen Typs eines Tages vollständig umgesetzt werden, wird die ukrainische Politik und Wirtschaft weit tiefer in europäische Strukturen integriert sein, als das bei den Ländern der früheren Assoziierungsabkommen der Fall war bzw. ist.

Außerdem erfolgte die Unterzeichnung bereits der weniger ambitionierten älteren Assoziierungsabkommen durch Brüssel nicht umsonst. Es ist richtig, dass das erste Assoziierungsabkommen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) 1961 mit Griechenland abgeschlossen wurde, welches damals nicht vollständig demokratisch war. Dieses Abkommen wurde jedoch 1967 für einige Jahre auf Eis gelegt, nachdem es zu einem Militärputsch in Griechenland gekommen war. Als Spanien 1962 einen Antrag auf Assoziierung stellte, wurde dieser von der EG kategorisch abgelehnt, da das damalige spanische politische System General Francos klar autoritär war. Als 1990 die Demokratisierung Rumäniens ins Stocken geriet, hat Brüssel selbst die Unterzeichnung des noch weniger bedeutsamen Kooperationsabkommens mit Bukarest für einige Zeit verschoben.

Schon heute hat die EU gegen einige ihrer demokratischen Grundprinzipien verstoßen, indem sie den Abschluss des in ihrer Geschichte umfangreichsten Abkommens mit solch einer fragwürdigen Demokratie, wie es die heutige Ukraine ist, anbietet. Die einzige Chance für die Ukraine, das Assoziierungsabkommen zu unterschreiben, ist die Freilassung von Julija Tymoschenko. Außerdem muss Janukowytsch „greifbare Fortschritte“ und „entschlossene Handlungen“ in anderen Bereichen vorweisen. Auch muss er sicherstellen, dass keine neuen heiklen Problempunkte entstehen, z.B. im Bereich Pressefreiheit. Jeder, der denkt, dass es möglich sei, das Assoziierungsabkommen zu unterzeichnen, ohne die von der EU gestellten Bedingungen zu erfüllen, und weiter alle möglichen Manipulationen zu betreiben, lebt im Wolkenkuckucksheim.

Aus dem Russischen übersetzt von Ljudmyla Melnyk und leicht erweitert von Andreas Umland.

Ursprünglich am 8. August hier veröffentlich: http://www.pravda.com.ua/rus/columns/2013/08/8/6995715/

Autor:    — Wörter: 1283

Dr. Andreas Umland (1967) ist seit 2010 Dozent am Fachbereich Politikwissenschaft der Kyjiwer Mohyla-Akademie (NaUKMA) und seit 2021 Analyst am Stockholmer Zentrum für Osteuropastudien (SCEEUS) des Schwedischen Instituts für Internationale Beziehungen (UI).

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.

Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Bluesky, Facebook, Google News, Mastodon, Telegram, X (ehemals Twitter), VK, RSS und täglich oder wöchentlich per E-Mail.

Artikel bewerten:

Rating: 6.5/7 (bei 4 abgegebenen Bewertungen)

Kommentare

#1 von wikna
Respekt für diese Äußerungen, die klar und unmissverständlich dem mythisch-raunenden Nebelgewabere der unverbindlich-nichtssagenden „offiziellen Verlautbarungen“ von ukrainischer Seite aus (und der vielen, vielen Tausenden von angeführten „Exper-ten“) entgegenstehen.
Einige „Kern-Gedanken“ gegen die Flut der künstlich aufgeblasenen Nachrichten(-Inflation)!

Auch wenn sich sicherlich über den einen oder anderen Gedankengang dieser Kolumne „streiten“ lässt, auch wenn man(n) sie ignoriert, relativiert, minimiert, negiert: Diese Kern-Gedanken stehen einfach da und das ist gut so!

Sie lassen die Haltung der offiziellen Ukraine + deren derzeitiger Macht-Elite als das erscheinen, was sie ist:
Eine potemkinsche Selbsttäuschung
Ein sich selbst ausgrenzender, „selbst-gefälliger“ Autismus!

Was bleibt:
Die offizielle Ukraine + deren derzeitige Macht-Elite mag ihren „Standpunkt“ haben, pflegen, untermauern, am Leben erhalten;...

Kommentar im Forum schreiben

Neueste Beiträge

Kiewer/Kyjiwer Sonntagsstammtisch - Regelmäßiges Treffen von Deutschsprachigen in Kiew/Kyjiw

Karikaturen

Andrij Makarenko: Russische Hilfe für Italien

Wetterbericht

Für Details mit dem Mauszeiger über das zugehörige Icon gehen
Kyjiw (Kiew)-19 °C  Ushhorod-3 °C  
Lwiw (Lemberg)-22 °C  Iwano-Frankiwsk-17 °C  
Rachiw-8 °C  Jassinja-10 °C  
Ternopil-21 °C  Tscherniwzi (Czernowitz)-15 °C  
Luzk-17 °C  Riwne-18 °C  
Chmelnyzkyj-21 °C  Winnyzja-20 °C  
Schytomyr-26 °C  Tschernihiw (Tschernigow)-23 °C  
Tscherkassy-18 °C  Kropywnyzkyj (Kirowograd)-16 °C  
Poltawa-18 °C  Sumy-20 °C  
Odessa-9 °C  Mykolajiw (Nikolajew)-10 °C  
Cherson-8 °C  Charkiw (Charkow)-19 °C  
Krywyj Rih (Kriwoj Rog)-12 °C  Saporischschja (Saporoschje)-8 °C  
Dnipro (Dnepropetrowsk)-12 °C  Donezk-7 °C  
Luhansk (Lugansk)-7 °C  Simferopol-2 °C  
Sewastopol-2 °C  Jalta3 °C  
Daten von OpenWeatherMap.org

Mehr Ukrainewetter findet sich im Forum

Forumsdiskussionen

„Das sind Untermenschen, normale Menschen verhalten sich anders. Slava Ukraine“

„Hallo Lev, habe das im Internet gefunden, Probleme ist wohl die Grenzkontrolle ohne EU Pass, dann wird es eine Warterei von 2h..., Mein Browser hat mir das automatisch auf Deutsch übersetzt.“

„Hat eventuell jemand hier im Forum, Erfahrung mit der neuen Zugverbindung und dem Umstieg in Przemyel ?“

„Zuletzt war ich zweimal kurz hintereinander in Ustyluh/Zosin im Röntgenapparat (Polen), kostet halt jedes Mal auch noch ca. 15 - 20 Minuten..., das nervt. Nach Kiew würde ich ebenfalls die "nördliche"...“

„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“

„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“

„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“

„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“

„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“

„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“

„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“

„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“

„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“

„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“

„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“

„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“

„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“

„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“

„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“

„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“

„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“

„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“

„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“

„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“

„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“

„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“

„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“

„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“

„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“

„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“

„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“

„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“

„Der Klerus wusste schon immer wo Geld zu holen ist.Und die blöden deutschen ..zahlen. und zahlen und zahlen.“

„Respect für den Priester.Das ist wahre Nächstenliebe. Lass doch die Oligarchen und Selensky an der Front Kämpfen. Aber da scheißen sich die Maulhelden in die Hose!“

„Nein,nein,nein,,daß machen die braven ,guten Ukrainer nicht.Das hat ihm bestimmt ein böser Russe heimlich und das Auto gelegt!“

„Selensky wir als der größte Blender und Rattenfänger in die Weltgeschichte eingehen.Und als Milliardär in der Schweiz leben.Skrupel kennt diese Egomanie nicht!“

„Mein Nachbar hat auch eine Mistgabel hochgehalten und mich mit meiner Familie bedroht! Dann rufe ich doch auch gleich mal den Sicherheitsrat an! Ich glaube meine Nachbar war schon mal in der Sowjetunion...“

„Da war es doch schöner die Russenpipeline anzuzapfen und das gas dem Russen zu klauen.Und auch noch Durchleitungsgebühren zu kassieren. Ich mag diesen Ukrainischen Menschenschlag einfach nicht.Korruppter,hinterlistiger...“

„Das ist eine tolle Einstellung: Die Ukraine ist autonom genug zu entscheiden. Das lass sie mal mit Ihren eigenen Recoursen diesen Krieg führen. Sofort ALLE Zahlungen und Waffenlieferungen an dieses Korrupte...“

„Man. man man....wann begreift Ihr Ukrainer das ihr nicht der Nabel der Well seid! Hoffentlich haben bald Eure "Brüder" ,die Russen, die Sowjetunion wieder zum Leben geweckt! Weltweit hungern 800 Millionen...“

„Ihr macht Euch lächerlich! ..vorübergehend besetzte Regionen! Diese Gebiete sind an den Kriegsgewinner verloren. Und wenn die Korrupte Regierung weiter wartet ist alles weg! Aber die Idioten in Deutschland...“

Newsletter jeden Morgen

Sie möchten täglich über Neuigkeiten auf der Seite benachrichtigt werden? Dann ist vielleicht ein Kurzüberblick mit den wichtigsten Beiträgen der vergangenen 24 Stunden für Sie interessant. Der Versand erfolgt jeden Tag 6.00 Uhr morgens.




Nach dem Eintrag Ihrer E-Mailadresse erhalten Sie eine E-Mail zum Bestätigen Ihrer Adresse und können dann die Eintragung abschließen (so genanntes "Double Opt-In-Verfahren"). Ihre E-Mailadresse wird dabei nur auf unserem Server in Deutschland gespeichert und nicht an Dritte übermittelt.