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Blanker Populismus

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Was verspricht man nicht alles für den erträumten Abgeordnetenposten. Der russische Politiker Wladimir Schirinowski, bekannt für seine anmaßende Art, versprach seinerzeit „jedem Weib einen Mann und jedem Mann ein Weib“. Allerdings geriet sein Versprechen nach den Wahlen in Vergessenheit. Aber wie hätte er es ja überhaupt umsetzen sollen? Etwa durch die Verpflichtung der Parteigenossen unverheirateten Russinnen Besuche abzustatten und umgekehrt, um ihr wenig freudiges Alltagsleben zu verschönen?

Aber sogar bei einer Entwicklung würden die Kapazitäten der Partei nicht ausreichen, um alle Alleinstehenden und Vergessenen zufriedenzustellen. Politiker, die gerade das versprechen, was die Wähler gerne hören wollen, nennt man Populisten. Es scheint ein gutes Wort zu sein – wortwörtlich in die ukrainische Sprache übersetzt heißt es „narodowzi“1, dennoch stimmt etwas mit diesem Wort nicht. Dieses „stimmt etwas nicht“ liegt in der Dissonanz zwischen der Leichtigkeit, mit der das Versprechen ausgesprochen wird und den Ressourcenkapazitäten des Versprechenden sowie den bestehenden Bedingungen für die Umsetzung dieses Versprechens.

Die Kinder des Leutnants Schmidt2

Großzügige Versprechen im Wahlkampf zur Werchowna Rada (ukrainisches Parlament) haben ihre Besonderheiten. Die Regierungspartei, die den Ukrainern nichts vorzuweisen hat, beschuldigt ihre Vorgänger üblicherweise aller Übel und beteuert, dass es ihr gelungen ist, dies oder jenes zu stabilisieren oder sogar zu verbessern. Leider kann außer dem Verbesserer selbst kein Mensch diese Besserungen wahrnehmen. Die kritische Bemerkung eines Arbeiters der Autofabrik in Saporischschja gegenüber Premierminister Mykola Asarow , dass der Lohnsatz in der Fabrik unter dem von Asarow versprochenen Lohnsatz liegt, endete für den Arbeiter im totalen Fiasko. Nun ja, Herr Asarow weiß eben besser, wer wie viel und für was bekommen soll…

Ihrerseits verspricht die Vereinigte Opposition ununterbrochen, dass sie SIE (die Funktionäre der Regierungspartei) zu stoppen weiß. Allerdings erwähnt sie mit keinem Wort, was passieren würde, nachdem sie dies vollzogen hat. Würde sie es sich etwa in den Regierungssesseln bequem machen und anschließend ihre Vorgänger beschuldigen? Zwei derartige Mannschaften wird Bolivar nicht mehr aushalten können.

Aber im Westen des Landes zeigt die Allukrainische Vereinigung Batkiwschtschyna (Vaterland) eine gewisse Originalität. Nun geht sie aber nicht über die Versprechen bezüglich der Sprache, Geschichte und Kultur hinaus. Mit einem Wort, alle haben sich zum direkten Nachfolger von ОUN (Organisation Ukrainischer Nationalisten) und UPА (Ukrainische Aufstandsarmee) erklärt. Die Nachkommen der ruhmreichen und heroischen Tradition sind bei uns eben nie Mangelware gewesen, weil dies keine Kosten verursacht: sobald sich einer zum alleinigen Nachfolger, beinahe zur Reinkarnation von Stepan Bandera oder Roman Schuchewytsch erklärt hat, herzlich willkommen in der (Werchowna) Rada. Allerdings sind die Nachkommen dieser gloriosen Traditionen ebenso zahlreich wie die Kinder des Leutnants Schmidt, und leider wollen sie alle nur das eine – Abgeordneter werden.

Beinahe alle, sowohl die vereinten und abgestimmten Kandidaten als auch die Kandidaten der kleineren Parteien, die nicht das Glück hatten, sich zwischen den starken Nachkommen der Helden durchzuquetschen, als auch die parteilosen summen in den westukrainischen Gebieten dasselbe nationalpatriotische Lied. Dabei ist kein Kandidat mit einer Zugehörigkeit zur Regierungspartei zu verzeichnen, wenn man den Informationen auf den Werbeboards den Glauben schenkt. Einzig der Farbpalette der Werbeboards kann man die Zugehörigkeit des Kandidaten zur Regierungspartei entnehmen. Aber auch diese Methode ist nicht fehlerfrei. Es gibt auch abgestimmte Kandidaten vom WKD (Widerstandskomitee gegen die Diktatur), die aus unbestimmten Gründen die Farbpalette benutzen, die von der Vereinigten Opposition in ihrer Wahlkampagne verwendet wird.

In diesem Chaos, in dieser Brownschen Bewegung sind die Kandidaten gezwungen, auf die verschiedensten Tricks zurückzugreifen, um damit die Konkurrenz auf der steilen Kurvenüberhöhung hinter sich zu lassen: für den Status der Sprache nachträglich hungerstreiken, „Freiheit für Julia“ verlangen, Priester auf der Bühne auftreten lassen, die mit ihrer einschmeichelnden Stimme die Mäzenaten lobpreisen, die Geister der Saporoger Kosaken herbeirufen, die „sagen, dass Bohdan unser Knecht ist und ihnen gleichgültig ist, was für ein Abgeordneter aus ihm wird, wichtig ist, dass seine Mutter ihn als Patrioten erzogen hatte“. In dieser Wahlkampagne sind sie gezwungen die unterschiedlichsten Gestalten anzunehmen. Was für eine schlechte Meinung müssten sie vom Kulturniveau ihrer Wähler haben?

Die Reinkarnation von Juschtschenko

Ähnlich wie der Phönix aus der Asche oder eher aus den hintersten Ecken der Staatsdatscha erschien vor den Wählern unser politischer Messias – Wiktor Juschtschenko. Erschien und zwitscherte von der Nachtigallsprache, die er vor jeglichen Übergriffen schützen und hüten wird. Indessen suggeriert sein Surschyk3 folgerichtig die Frage danach, ob er die ukrainische Sprache nicht etwa vor sich selber schützen will? Oder will er etwa seinen Sohn mit Ehefrau mit der starken Stimme dazu bringen, dass die beiden endlich ukrainisch reden? Nein, er ist ja kein Diktator und greift nicht auf Gewaltmethoden zurück. Kurzum: das Thema der Nationalsprache ist lediglich nur ein Wahltrick. Sonst nichts.

Allerdings will Wiktor Juschtschenko nicht nur die ukrainische Sprache schützen, denn er hat noch weitere Trümpfe in der Hand. Der größte Trumpf dabei ist der Wirtschaftsnationalismus. An der Stelle sei es angebracht, den Herren Juschtschenko zu fragen, warum er so lange gezögert hat, die Ukraine mit diesem Heilmittel zu beglücken? In seiner Präsidentschaft hatte er wunderbare Möglichkeiten für die Umsetzung dieses Programms gehabt. Leider sprach er damals permanent ausschließlich von der freien Marktwirtschaft, dem Beitritt zur Welthandelsorganisation und den ausländischen Investitionen. Verhielt er sich etwa wie ein Partisan, der kein Wort verliert, aber gleichzeitig an die Autarkie dachte? Allerdings würde das Autarkieregime unter den aktuellen Gegebenheiten, wo ganze Wirtschaftszweige entweder vollständig weggefallen sind oder sich in der totalen Krise befinden, keine positiven Auswirkungen haben. Zweifelsohne werden Qualitätswaren wieder zu Mangelware werden, was konsequnterweise zu einem mehrfachen Preisanstieg führen würde. Als Kolchosenbuchhalter müsste Wiktor Juschtschenko ganz genau um die Risiken des Autarkieregimes wissen und man muss offen sagen, dass er Alexander Lukaschenko gar nicht gleichkommt. Wahrscheinlich die einzige Ähnlichkeit zwischen den beiden liegt darin, dass sie beide ihre Karriere in einem Kolchos begonnen hatten. Lediglich in einem Punkt verrechnete sich der Buchhalter Juschtschenko nicht: indem er auf die Unterstützung der leichtgläubigen Patrioten gesetzt hat. Eben diese zwei Prozent, die er mühsam aber sicher zusammenbekommen würde, könnten der Opposition für den Sieg bei der anstehenden Wahl fehlen. Deshalb ist seine Reinkarnation wahrscheinlich nicht gerade unentgeltlich und in „gegenseitigem Einvernehmen“.

Die unerschütterlichen Kämpfer für heitere Vergangenheit

Die Mehrzahl der soziologischen Studien belegt, dass in den ehemaligen Gebieten Galiziens die Allukrainische Vereinigung „Swoboda“ („Freiheit“) einer der Spitzenreiter der Sympathien unter den Wählern ist. Dem Anschein nach hätte diese Partei, die bei den vergangenen Kommunalwahlen von den Wählern mit den wirtschaftlichen Angelegenheiten beauftragt wurde, eindeutig gezeigt, dass sie außer Straßenreigen nichts hervorbringen könne. Dennoch hatten weder große Korruptionsskandale noch die absolute Inkompetenz der Parteikader vor Ort Auswirkungen auf den Wähler in Galizien. Möglicherweise haben die Wähler in den Handlungen der Partei etwas erkannt, was die Politikwissenschaftler und politische Analytiker außerstande sind wahrzunehmen? Möglicherweise hat die Allukrainische Vereinigung „Swoboda“ ein neues „Programm des ewigen Glücks“ für die Ukrainer ausgearbeitet? Gehen wir dem Programm dieser politischen Kraft nach.

Alle Versuche das Wahlprogramm der Allukrainischen Vereinigung „Swoboda“ im Netz zu finden sind missglückt.4 Noch vor kurzem las der Autor dieses Kunststück der politischen Meinung und staunte die ganze Zeit darüber, wie konnte das Justizministerium eines zivilisierten Landes so etwas überhaupt registrieren lassen. Momentan befinden sich alle öffentlichen Webseiten der Partei im Zustand „technischer Rekonstruktion“ und sind somit unzugänglich. Es wirft sich die Frage auf, warum die Allukrainische Vereinigung „Swoboda“ in dieser so wichtigen Zeit ihr Wahlkampfprogramm vor den anderen verheimlicht? Möglicherweise ist der Grund für diese Blockade ein Gerichtsurteil aufgrund einer Klage der Kommunistischen Partei? Wenn die ukrainischen Nationalisten keine Angst hatten, solche Punkte zu einem Teil des Parteiprogramms zu machen, warum machen sie nun einen Rückzieher? Glücklicherweise bin ich auf der Webseite einen Sympathisanten der Partei auf das „Schutzprogramm der Ukrainer“ gestoßen. Zugegeben, es ist nicht das, was auf der Webseite von „Swoboda“ in unverhohlener Schönheit zu finden war, aber Basispostulate sind hier gut wahrnehmbar, sogar wenn auch beschönigt.

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Zum großen Teil besteht das Programm aus geschichtlichen Deklarationen. Hier beeindruckt die Allukrainische Vereinigung mit Konsequenz und Sturheit. „Swoboda“ ist der Meinung, dass wenn alle Parlamente der Welt das Faktum des Genozides an den Ukrainern anerkennen, die kommunistische Ideologie verurteilt wird, alle Symbole des russischen Imperiums entfernt und die Henker des ukrainischen Volkes verurteilt werden, die OUN-UPA Kombattantenstatus bekommt und Russland alle Verbrecher des Kommunismus gestehen wird, dann bricht für die Ukraine ein neuer Zeitalter an. Aber solange das alles noch nicht eingetreten ist, stehen Wirtschaftsfragen bei der führenden politischen Kraft im alten Galizien nicht auf der Agenda. Allerdings ist das Ganze nicht so einfach wie es scheint…

Es stellte sich heraus, dass das zukünftige ukrainische Wirtschaftswunder ebenso in der historischen Vergangenheit verankert ist. Russland muss nicht nur die Verbrecher der UdSSR gestehen, sondern auch der Ukraine eine unermessliche Kompensation auszahlen, „nicht weniger als für die Holocaustopfer“. Dazu soll dieses Geld für den Triumph historischer Gerechtigkeit verwendet werden. Gewiss wird ein Teil davon für die Kompensation für die „deportierten Ukrainer vom Kuban, der Gegend des heutigen Chełm, Podlachien, dem Land der Lemken“ ausgegeben werden. Aus diesen Mitteln werden höchstwahrscheinlich die Renten für die Kämpfer der UPA und die finanzielle Entschädigung für all die Jahre der Nichterkennung als Veteranen bezahlt. Die Summe der russischen Reue wird so groß sein, dass sie auch für die Auszahlungen all den Opfer der technogenen Katastrophen in der Ukraine ausreichen wird. Was für ein wunderbares Leben! Allerdings bleibt eine kleine Frage: was würde passieren, sollte Russland keinen einzigen Rubel zahlen wollen? Wie würde es dann um dieses wunderbare Programm stehen?

In diesem Falle wird man anscheinend mit den eigenen Ressourcen auskommen müssen. Nun hat „Swoboda“ auch für diesen Fall ein wunderbares Szenario. Die Partei wird Bedingungen dafür schaffen, dass Millionen von ukrainischen Wirtschaftsmigranten auf dem schnellsten Wege in die Ukraine zurückkehren, wobei ihr Eigentum und Finanzen zur steuerfreien Investitionen in die ukrainische Wirtschaft erklärt werden. Zwar fragt sich keiner, ob diese Menschen überhaupt zurückkehren wollen, ebenso wenig interessiert man sich dafür, ob die Leute ihr Kapital eben in die ukrainischen Wirtschaftszweige investieren möchten. Sind die Arbeitsmigranten bereit, die Zukunft ihrer Kinder zu riskieren und dorthin zurückzukehren, von wo sie die nackte Not weggetrieben hatte? Auch auf diese Frage hat „Swoboda“ eine Antwort parat. Partei verspricht „den Hauptgrund für die Arbeitsmigration zu beseitigen: für jede ukrainische Familie das Verfassungsrecht auf Wohnung zu sichern“. Sie fragen sich etwa, auf welche Weise? Ganz einfach. „Swoboda“ „verpflichtet Baumonopole zum Bau von Sozialwohnungen zur erschwinglichen Preisen. Aber wenn die Bauunternehmen sich weigern, das Geld für Sozialbauten auszugeben, was passiert dann? In diesem Fall wird „Swoboda“ zur Protektionismuspolitik zu Gunsten der ukrainischen Nation übergehen. So haben wir mit einer Art des Wirtschaftsnationalismus zu tun.

Indessen unterscheidet sich der Nationalismus von „Swoboda“ grundlegend von dem Nationalismus von Wiktor Juschtschenko. Es liegt daran, dass „Swoboda“ ethnischen Nationalismus predigt. Sein Kern liegt in der Blutsverwandschaft: alle, die keine reinen Ukrainer sind, gehören nicht zur Titularnation und sind somit nicht gleichberechtigt mit ihr. Sie sind dazu verdammt, ewig als Menschen zweiter Klasse zu gelten, sich mit dem Status einer nationalen Minderheit abzufinden. So gesehen wollen die Mitglieder von „Swoboda“ ihre Exklusivität in der Verfassung verankern. Für die Umsetzung dieses Vorhabens benötigen sie nicht viel: die Wiedereinführung der obligatorischen Nationalitätsangaben im Pass, die Verabschiedung eines „Gesetzes über den die proportionale Vertretung von Ukrainern und Vertretern ethnischer Minderheiten in den Regierungsorganen“, die Revision der Rechtmäßigkeit der Privatisierungen aller großen Unternehmen (anscheinend mit der anschließenden Übergabe an reine Ukrainer).

Ein interessantes Programm, wobei man wieder eine Frage hat. Wer sollte das Recht besitzen, die Blutreinheit feststellen? Wird es einen besonderen Ausschuss bestehend aus Naturwissenschaftlern, Ärzten und Anthropologen geben, oder werden es alte und bewahrte Ideologiekämpfer von „Swoboda“ sein, die nach Augenmaß den Inhalt des ukrainischen Blutes ermitteln werden? Diese Frage sollte man auf keinen Fall als nebensächlich ansehen und dem Ermessen der noch unbekannten oder korrupten Personen überlassen, denn unser Wirtschafts- und Sozialsystem soll ab diesem Moment auf dem Prinzip des „richtigen“ Blutes basieren.

Nun will ich dem Leser den Kopf nicht länger mit derartigem Unsinn vollreden. Ohnehin verstehen alle sehr gut, dass die Ukraine ein multinationaler Staat ist, in dem die Bürger die ukrainische Zugehörigkeit nicht durch Blut, sondern durch ihren Pass besitzen. Als Ausdruck einer korrekten Position der Bürger in einem solchen Land kann nur Staatspatriotismus aber nie ethnischer (radikaler) Nationalismus sein. Widrigenfalls gehen wir das Risiko eines Bürgerkrieges ein, oder alles, was hier abgespielt wird, ist nur eine billige populistische Spielerei.

Postskriptum

Abschließend möchte ich anmerken, dass die Abgeordnetenkandidaten keine Marsmenschen sind, sie sind unser eigen Fleisch und Blut. Sie sagen das, was wir, abhängig von der Region, hören wollen. Unsere politische Kultur lässt sich nicht schnell ändern, aber eine Übung in Nachsicht könnte folgenschwer sein. Deswegen muss man auf jeden Fall seine Stimme bei der Wahl abgeben. Davor muss man alle Versprechen der Kandidaten gründlich abwägen und danach, wie unsere moralischen Autoritäten sagen, seinem Gewissen folgen.

1 sozialpolitische Richtung unter der gebildeten Jugend in der Westukraine, die in den 60er Jahren 19 Jh. in Galizien ins Leben gerufen wurde und Bildungsarbeit im Volk betrieb

2 Anspielung auf den Roman «Zwölf Stühle»

3 Mischsprache auf der Grundlage der ukrainischen und russischen Sprachen. Dabei müssten ehemalige Staatsangestellte die Literatursprache beherrschen und anwenden können

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4 Anmerkung der Redaktion: das Wahlprogramm von Swoboda stand war die ganze Zeit bei der Zentralen Wahlkommission einsehbar

18. Oktober 2012 // Wassyl Rassewytsch

Quelle: Zaxid.net

Übersetzerin:   Ljudmyla Synelnyk — Wörter: 2183

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„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“

„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“

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„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“

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„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“

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„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“

„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“

„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“

„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“

„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“

„Der Klerus wusste schon immer wo Geld zu holen ist.Und die blöden deutschen ..zahlen. und zahlen und zahlen.“

„Respect für den Priester.Das ist wahre Nächstenliebe. Lass doch die Oligarchen und Selensky an der Front Kämpfen. Aber da scheißen sich die Maulhelden in die Hose!“

„Nein,nein,nein,,daß machen die braven ,guten Ukrainer nicht.Das hat ihm bestimmt ein böser Russe heimlich und das Auto gelegt!“

„Selensky wir als der größte Blender und Rattenfänger in die Weltgeschichte eingehen.Und als Milliardär in der Schweiz leben.Skrupel kennt diese Egomanie nicht!“

„Mein Nachbar hat auch eine Mistgabel hochgehalten und mich mit meiner Familie bedroht! Dann rufe ich doch auch gleich mal den Sicherheitsrat an! Ich glaube meine Nachbar war schon mal in der Sowjetunion...“

„Da war es doch schöner die Russenpipeline anzuzapfen und das gas dem Russen zu klauen.Und auch noch Durchleitungsgebühren zu kassieren. Ich mag diesen Ukrainischen Menschenschlag einfach nicht.Korruppter,hinterlistiger...“

„Das ist eine tolle Einstellung: Die Ukraine ist autonom genug zu entscheiden. Das lass sie mal mit Ihren eigenen Recoursen diesen Krieg führen. Sofort ALLE Zahlungen und Waffenlieferungen an dieses Korrupte...“

„Man. man man....wann begreift Ihr Ukrainer das ihr nicht der Nabel der Well seid! Hoffentlich haben bald Eure "Brüder" ,die Russen, die Sowjetunion wieder zum Leben geweckt! Weltweit hungern 800 Millionen...“

„Ihr macht Euch lächerlich! ..vorübergehend besetzte Regionen! Diese Gebiete sind an den Kriegsgewinner verloren. Und wenn die Korrupte Regierung weiter wartet ist alles weg! Aber die Idioten in Deutschland...“

„War von mir auch eher scherzhaft gemeint. Hoffen wir daß es dem Verfasser nach diesem Haßausbruch nun besser geht. Für die nächsten 10 Jahre...“

„Ich denke es wachsen genügend neue nach, leider. Wir leben nunmal in einer Gesellschaft von Alten, Kranken und Einsamen, faktenschwach aber meinungsstark. Vielleicht kann Handrij für Neuankömmlinge...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen?“

„Das ist doch kein Problem für die Heldenhaften Ukrainischen Kriegsgewinner. Die Bomben fangen die doch mit den neuen erfundenen Tennisschlägern ab und schlagen die bis zu Kremel nach Moskau zurück!“

„Wohngebiet getroffen? So ein Zufall! Mit Waffenproduktion und Munitionslagern!“

„Sie brauche keine Angst vor der Fliegerbombe zu haben. Nach der Ukrainischen Berichterstattung Bombardiert der Russe nur Krankenhäuser ,Schulen und Kindergärten. Das sind die gefährlichen Gegner der...“

„Darf ich drauf Hinweisen das es sich natürlich bei dem Toten und den Verletzen natürlich um Frauen und Kinder handelt.Das ist die ukrainische Berichterstattung. Merke: Ukrainer= Edelmänner,Helden und...“

„..Stromnotstand..... Da war es doch schöner und billiger die russische Gasleitung anzuzapfen und Gas zu klauen . Und auch noch Geld für Durchleitungsrechte zu kassieren. Ukrainer und Russen sind ein...“

„Mensch....ist das nicht Lebensgefährlich? Die Russen, euer Brudervolk, bombardieren doch nur die ganzen Kindergärten und Krankenhäuser. Militärisch Ziele werden von den Ruhmreichen,unbesiegbaren Ukrainern...“

„Eine Art Grundwehrdienst gibt es aktuell nicht. Frisch eingezogene Soldaten erhalten im günstigsten Fall drei bis vier Wochen Ausbildung zum Teil im Ausland und danach können sie sofort an die Front...“

„Na,so was aber auch! So etwas machen doch eigentlich nur die bösen Russen!“

„Da war es doch schöner über Jahrzehnte die durch die Ukraine verlaufende russische Gaspipeline illegal anzuzapfen und Gas zu klauen. Und auch noch Durchleitungsgebühren von den Russen zu Kassieren....“

„Das ist doch eine tolle IDEE. Dann können die Ukrainer ja mal anfangen die Milliardenbeträge an die Unterstützer zurückzuzahlen. Oder landen die Erlöse in auf den Panama Konten des Komikers und dessen...“

„Und irgendein "Minister" hat gesagt das die in Deutschland gezahlten "Bürgergeldbeträge" direkt zur "Regierung" nach Kiew zu Überweisen sind. So stand es im "Spiegel"!“

„Bachmut? Plötzlich liest man nichts mehr von der angeblichen"Gräueltaten" der Russen in Bachmut! Ähnlich wie die Sprengung der Pipeline durch die Russen! Die Wahrheit stirbt im Krieg zuerst!“

„Bist Du nur gekommen um Deinen offenbar tiefsitzenden Ukraine-Haß hier mit vielen Wiederholungen und Ausrufezeichen zu verbreiten ? Einen Augenblick lang glaubte ich hier wäre jemand tatsächlich persönlich...“

„Europa als Schlüsselgarant; das sind die Wünsche der korruptesten Nation des Erdballs! Die Wehrfähigen Ukrainer legen sich hier in Deutschland in die soziale Hängematte und Europa soll Kämpfen und...“

„Menschen die aus der Ukraine nach Deutschland geflohen sind. Wer in der Ukraine veröffentlicht das Munitionslager und Drohnenproduktionen in Wohngebieten stattfinden werden ganz schnell zu Landesverrätern...“

„Woher genau hast Du Dein überlegenes Wissen, Du kluger Zeitgenosse ?“

„...und wieder eine Meldung aus dem "Wünsch dir was" Lager. Und die heldenhaften Ukrainer sind schon kurz vor Moskau.....oder holen gerade ihr "Bürgergeld" in Deutschlands Schlaraffenland ab!“

„Immer wieder die gleiche Leier......Kinder und Frauen wurden getötet. Das die Russen strategische Ziele Angreifen bei denen sich die "glorreichen heldenhaften" Ukrainer Ihre eigenen Kinder und Frauen...“

„"(der Russischen Schlinge um den Hals entkommen und sich dafür die Amerikanische umlegen lassen ... ???)" Warum "lassen", die Ukraine ist trotz aller Not autonom genug das selbst zu entscheiden ?“

„Um zum Thema zurückzukommen. Von Naftohas/Naftogaz kam jetzt eine Mitteilung, wonach sie über Polen nächstes Jahr bis zu 1 Milliarde Kubikmeter Flüssiggas importieren wollen. ORLEN’s US LNG supplies...“

„DANKE, es war Zeit dafür.“

„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“

„Haben sie nicht ? Klingt zwar etwas abenteuerlich, aber diese türkische Flotte ist schon lange durchaus erfolgreich zur Stelle wo Not herrscht. Erdbebengebiete in Küstennähe usw.“

„Muß ja nicht gleich ein stationäres Terminal sein, dafür ließen sich doch einfach spezielle Regasifizierungsschiffe mobilisieren. Das hat hier in D übergangsweise auch funktioniert.“

„Ich kann zwar nicht so recht glauben daß zB ein Gastanker aus Katar derzeit den Hafen von Odessa unter den russischen Kanonen anlaufen wird. Aber es gibt viele Wege und der Erfolg gibt den Ukrainern letztendlich...“

„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“

„Toll, wie schnell ihr die Zielvorgaben liefern könnt : FSB dankt Euch. Könnt ihr bitte noch die GPS Koordinaten dazu liefern: diese Woche haben nur die Dämels ihren Dienst.... die sind unfähig die...“

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