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Demonstrationen anlässlich des Jahrestages der Oktoberrevolution in Kiew, Lwiw, Iwano-Frankiwsk und Donezk

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In ukrainischen Städten fanden heute Aktionen aus Anlass des 91. Jahrestages der Oktoberrevolution statt. Gleichzeitig mit den Feierversammlungen der Linken, führten rechte Parteien antikommunistische Aktionen durch.

In Kiew nahmen etwa 5.000 Anhänger der Kommunistischen Partei der Ukraine an einer Versammlung aus Anlass des Jahrestages der Oktoberrevolution auf dem Platz der Unabhängigkeit teil.

Die Versammlung begann danach, als auf dem Maidan die Hauptkolonne der Demonstranten unter Führung des Vorsitzenden der Kommunistischen Partei der Ukraine, Pjotr Simonenko, Adam Martynjuks und anderen eintraf.

Wie mitgeteilt wurde, kamen anlässlich des Jahrestages aus den Regionen der Ukraine etwa 1.500 Demonstranten nach Kiew.

Gleichzeitig waren auf dem Maidan etwa 50 Anhänger der Partei der Allukrainischen Vereinigung Swoboda/Freiheit die eine antikommunistische Aktion unter der Losung “Die Verbrechen des Kommunismus müssen verurteilt, die kommunistische Idee verboten werden”.

Teilnehmer der Aktion hielten Flaggen mit der Symbolik der Partei und Transparente mit Losungen: “Kommunismus – die Ideologie des Genozids!” “Der Kommunismus vernichtete 40 Mio. Ukrainer!” und “Tod dem moskaujüdischen Kommunismus!”.

Die Demonstranten schrien: “Den Kommunisten an den Laternenpfahl/Ast (Комуняку – на гілляку)!” und “Schande (Ганьба)!”

Ebenfalls führten die Teilnehmer der Aktion eine theatralische Show vor, in der als Straßenfeger verkleidete Aktivisten der Swoboda in der Kleidung Farben der ukrainischen Flagge die Ukraine symbolisierend mit Besen vom Platz den Kommunismus symbolisierende Rotarmisten und Arbeiter fegten.

In Iwano-Frankiwsk schworen die Kommunisten alles zu tun, damit der nächste Jahrestag der Oktoberrevolution in dem Staat gefeiert wird, für den gekämpft wurde.

In Iwano-Frankiwsk legten anlässlich des 91. Jahrestages der Oktoberrevolution Kommunisten und Sozialisten Kränze und Blumen am Denkmal der Mutter Heimat auf dem Gedächtnisfriedhof nieder, wo die sowjetischen Soldaten bestattet sind, welche die Stadt von den deutschen Besatzern befreiten.

Während der improvisierten Versammlung informierte der Erste Sekretär des Iwano-Frankiwsker Gebietskomitees der Kommunistischen Partei der Ukraine, Michail Stula, darüber, dass die Kommunisten der Oblast vom heutigen Tag an sich den Allukrainischen Protestaktionen unter der Losung “Nieder mit Juschtschenko und den Oligarchen! Den Werktätigen ein würdiges Leben!” anschließen.

Er geht davon aus, dass die momentane Regierung die Bedeutung des Feiertages herabsenkt, da “sie fürchten, dass man sie ebenfalls hinwegfegt, wie die Reichen im Jahre 1917”.

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Veteranen der Kommunistischen Partei der Ukraine erinnerten an die Tätigkeit der Kommunistischen Partei der Westukraine von 1919 bis 1939, wo sie im Bestand der Kommunistischen Partei Polens handelten.

Teilnehmer der Versammlung hielten eine Minute des Schweigens ab, für die, welche im Kampf für “ein besseres Leben” der einfachen Leute starben und schworen ebenfalls alles zu tun, “damit der nächste Jahrestag des Großen Oktobers in dem Staat gefeiert wird, für den gekämpft wurde.”

Nach der Versammlung gingen die Teilnehmer auseinander um weiter zu feiern. Die Durchführung der Aktion behinderte niemand.

In Lwiw schrie man den Witrenko-Anhängern zu “Koffer, Bahnhof, Russland”

In Lwiw neben dem Ehrenmonument demonstrierten Mitglieder der Progressiven Sozialistischen Partei der Ukraine. Dort versammelten sich ebenfalls Mitglieder des Kongresses der Ukrainischen Nationalisten und der Ukrainischen Nationalversammlung – Ukrainische Nationale Selbstverteidigung, die in Richtung der Witrenkoanhänger skandierten: “Koffer, Bahnhof, Russland!” und “Russen raus aus der Ukraine (Геть москаля з України)!”

Die öffentliche Ordnung sicherten 100 Ordnungskräfte.

Donezker Kommunisten tanzten zu Orchestermusik

In Donezk marschierten mehr als 300 Aktivsten der Kommunistischen Partei der Ukraine und des Blockes Natalja Witrenko in einer Kolonne auf der zentralen Straße der Stadt. Früh am Morgen versammelten sich die Kommunisten und Witrenkoanhänger bereits am Taras Schewtschenkodenkmal. Sie wurden von einem Orchester begrüßt, welches Musik aus der sowjetischen Periode intonierte, zu der einige Aktivisten es sogar schafften zu tanzen. Vom Schewtschenkodenkmal wandten sich die Aktivisten in Reih und Glied mit dem Orchester zum Leninplatz.

Quelle: Korrespondent.net

Übersetzer:   Andreas Stein — Wörter: 623

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„...womit wir wieder beim Thema wären: Was ist so unwahrscheinlich an dem Gedanken daß Rußland so einen Träger direkt auf der Krim baut ? Werftkapazitäten dürfte es in Sewastopol oder Kertsch genug...“

„...womit wir wieder beim Thema wären: Was ist so unwahrscheinlich an dem Gedanken daß Rußland so einen Träger direkt auf der Krim baut ? Werftkapazitäten dürfte es in Sewastopol oder Kertsch genug...“

„Flugzeugträger müssten den Bosporus passieren oder in einer Werft im Schwsrzen Meer, wenn es so was gibt. Ich sage mal 0% Wahrscheinlichkeit, Propaganda.“

„Die Krim soll nach Putin noch mehr militarisiert werden. Man plant Flugzeugträger dorthin zu bringen, aber so weit wird es wahrscheinlich nicht kommen! Die Krim ist Russland wichtiger als der Donbass....“

„Das wird ein schlimmer Krieg dort sein, denn Russland will die Krim noch mehr als Marinestützpunkt ausbauen, deshalb zeihen sich dort schon russische Truppen zusammen.Selinky fangt das schon klug an,...“