FacebookXVKontakteTelegramWhatsAppViber

Droht ein großer russisch-ukrainischer Krieg?

0 Kommentare

Die sicherheitspolitische Grauzone im heutigen „Zwischeneuropa“ muss durch einen Beistandspakt der Staaten zwischen Ostsee und Schwarzem Meer abgelöst werden.

Für die kommenden Jahre wird die geostrategische Grauzone zwischen der NATO und EU einerseits sowie der Moskau-dominierten Organisation des Kollektiven Sicherheitsvertrages und Eurasischen Wirtschaftsunion andererseits die Hauptquelle von Unsicherheit und Instabilität in Europa bleiben. Nicht nur ist ein langjähriger Fortgang des heutigen Hybridkonflikts niedriger Intensität im Donezbecken möglich. Das Schreckbild einer noch weit größeren Eskalation, welche die Dimension der jugoslawischen Kriege in den Neunzigern erreicht, kann nicht als bloße Fantasie abgetan werden. So gibt es mehrere Szenarien des Herganges eines großen russischen Krieges gegen die Ukraine.

Was passiert etwa, wenn die derzeit in Bau befindliche sogenannte Kertsch-Brücke, die Russland mit der Krim verbinden soll, nicht funktionieren wird? Das lange und komplizierte Bauwerk könnte nach seiner Fertigstellung aufgrund der schwierigen geologischen Bedingungen in der Kertscher Meerenge zwischen Asowschem und Schwarzem Meer einstürzen. In diesem Fall könnte Moskau sich – aufgrund der großen Bedeutung des Krim-Projektes für die Legitimität des Putin-Systems – entschließen, eine Landverbindung von Russland über ukrainisches Festland hin zur Krim herzustellen. Kiew würde dem jedoch nicht zustimmen. Im Ergebnis könnte es zu einem großen russischen Krieg gegen die Ukraine zur Eroberung eines Landweges entlang der Nordküste des Asowschen Meeres zur Schwarzmeerhalbinsel kommen.

Expansion im 20. und 21. Jahrhundert

Eine solche Entwicklung würde historische Analogien zum Zweiten Weltkrieg nahelegen. Etliche Beobachter – darunter auch russische – haben bereits die Krim-Annexion Putins 2014 mit der Annexion des Sudetenlandes durch Hitler 1938 verglichen. Allerdings gibt es einen prinzipiellen Unterschied: Das heutige patronalistische Regime in Russland ist eine Kleptokratie, während das deutsche faschistische Regime eine Ideokratie war. Hitler strebte eine geopolitische Weltrevolution an. Putin hingegen hat keine transzendentale Vision für die Zukunft der Menschheit, ja nicht einmal eine kohärente Großmachtstrategie für sein eigenes Land. Es geht ihm um Machterhaltung durch äußeres Machtgehabe sowie einen Zugewinn an Popularität durch graduelle – teils faktische, teils juristische – Ausdehnung des russischen Herrschaftsbereichs.

Daher sind Vergleiche zwischen dem Putinschen Russland und Hitlerdeutschland, trotz bestimmter analoger Sprechfiguren und Verhaltensweisen der beiden Diktatoren, wenig nützlich. Die Putinsche Außenpolitik wird von anderen Triebkräften als das nazistische Expansionsstreben bestimmt. Die Aktionen und Reaktionen des Kremls sind stärker als diejenigen des Dritten Reiches von kühler Machtkalkulation und Risikoabschätzung geprägt. Während die faschistische Geopolitik von Paranoia, Konspirologie und Neugeburtsphantasien getrieben war, ist die russische Kleptokratie vor allem an innerer Herrschaftssicherung sowie -legitimation interessiert. Außenpolitik ist für Putin eher ein Mittel und nicht so sehr die Fortsetzung von Innenpolitik. Es ist weniger weltpolitischer Millenarismus als machtpolitischer Utilitarismus, der das internationale Verhalten der russischen Führung leitet. Die Risiken einer Abschreckung und Abwehr gegenüber den Aktionen und Forderungen des Kremls sind daher weniger hoch, als es in alarmistischen Kommentaren zu russischem Nationalismus, Messianismus und Eurasismus häufig erscheint.

Wie real ist eine neue Eskalation?

Der Worst Case eines russisch-ukrainischen Krieges ist vor diesem Hintergrund zwar unwahrscheinlich. Er ist aber nicht unmöglich in dem Fall, dass ein solcher Großkrieg für den Kreml einerseits gewünschte innenpolitische Effekte erzeugt und andererseits außenpolitisch wenig riskant erscheint. Es sind nicht so sehr überschäumende Emotionen als kaltblütige Kalkulationen der russischen Führung, die die Ukraine und der Westen fürchten, analysieren und ansprechen muss.

So war das militärische und geoökonomische Kräfteungleichgewicht zwischen der Ukraine und Russland seit 1991 groß und steigend. Die ohnehin große Disbalance zwischen den beiden Staaten wurde nach der Jahrhundertwende wesentlich durch die Fertigstellung der Nord-Stream-Gaspipeline nochmals entscheidend erhöht. Dieses wirtschaftlich dubiose Projekt verminderte ab 2011 merklich die bis dahin aggressionsmindernde russische Abhängigkeit vom ukrainischen Gasleitungssystem. Trotz dieser und vieler weiterer Vorzeichen haben die westlichen Regierungen und Öffentlichkeit die Krim-Annexion 2014 nicht oder kaum erwartet. Sie konnten sich nicht vorstellen, dass es nochmals in Europa einen Krieg geben könnte, wie er derzeit im Donezbecken seit über drei Jahren stattfindet.

Etliche westliche und ukrainische Beobachtern haben zwar seit dem russisch-georgischen Krieg 2008 mehrfach vor einem ähnlichen Konflikt um die Krim und russisch-ukrainischen Krieg als einem möglichen Worst-Case-Szenario gewarnt. Aber für die meisten Beobachter war eine solche Entwicklung vor 2014 – trotz der vielen vorausgehenden politischen und rhetorischen Signale aus Moskau – nicht denkbar. Publizisten, die entsprechende Warnungen aussprachen, galten häufig als unverbesserliche Kalte Krieger, wenn nicht als russophobe Spinner. So ist auch ein großer, offener und unverblümt zwischenstaatlicher Krieg – und nicht nur Scheinbürgerkrieg, wie zurzeit im Donezbecken – zwischen der Ukraine und Russland bis jetzt kaum vorstellbar. Aber er ist für die kommenden Jahre nicht auszuschließen, sollte er der russischen Führung innenpolitisch von Nutzen und außenpolitisch relativ wenig riskant erscheinen.

Solch ein Krieg würde wahrscheinlich die Implosion des ukrainischen Staates bedeuten. In der Ukraine als auch im Westen gibt es heute bei einigen Politikern und Intellektuellen die Illusion, dass das Land inzwischen einem Frontalangriff der russischen Armee standhalten könnte. Die militärische Übermacht Russlands gegenüber der Ukraine ist jedoch viel zu groß. Wenn Moskau Marschflugkörper, Jagdbomber, Mittelstreckenraketen, Landungsschiffe, moderne Panzer usw. einsetzen würde, hätte die Ukraine kaum eine Chance. Die westlichen Staaten würden Kiew in einem solchen Fall zwar aktiv unterstützen. Aber weder die NATO noch die EU würden militärisch eingreifen. Diese Organisationen werden ebenfalls nicht den dann wahrscheinlichen Kollaps der Ukraine verhindern können. Es ist zu befürchten, dass es bislang noch nicht einmal adäquate Krisenpläne für solch eine Eskalation gibt, obwohl ihre politischen, wirtschaftlichen und sozialen Rückwirkungen auch für etliche Mitgliedsstaaten der NATO und EU gravierend wären.

Vor allem würde eine große Flüchtlingsbewegung aus der Ukraine mit ihren über 40 Millionen Einwohnern und womöglich auch aus weiteren osteuropäischen Staaten in die Europäische Union einsetzen. Vielleicht wäre Warschau bereit oder sogar glücklich, weitere 200.000 oder sogar 500.000 Osteuropäer zusätzlich zu den heutigen ukrainischen circa eine Million Arbeitsmigranten aufzunehmen. Sollten aber zwei, drei oder gar drei Millionen Flüchtlinge aus der Ukraine eintreffen, würde Polen nicht wissen, wie mit derart vielen verzweifelten Menschen umzugehen ist. Ähnliches gilt für Rumänien, die Slowakei und Ungarn – die drei anderen unmittelbaren EU-Nachbarstaaten der Ukraine, in welche osteuropäische Flüchtlingsströme in einem Worst-Case-Szenario fließen würden. Es gäbe etliche weitere überregionale Sicherheitsrisiken, die sich im Falle einer Destabilisierung der Ukraine ergeben würden, über die man jedoch scheinbar weder in West- noch in Mittelosteuropa ernsthaft nachdenkt.

Eine Sicherheitsallianz zwischen Ostsee und Schwarzem Meer

Es wäre jedoch angebracht, schon jetzt Russland mit einem aussagekräftigen multilateralen Hilfsabkommen der mittelosteuropäischen Nationen und eventuellen weiteren koalitionsbereiten Partnern im Westen vorzuwarnen. Solch eine neue Allianz würde einem früheren Muster mehrseitiger Sicherheitskooperation im Südkaukasus folgen. Mit dem Partnerschafts- und Beistandspakt des NATO-Staats Türkei und EU-Ostpartnerschaftslands Aserbaidschan von 2010 gibt es ein Modell für eine Sicherheitsallianz zwischen einem NATO-Mitglied und -Nichtmitglied. Das türkisch-aserbaidschanische Abkommen könnte Referenzpunkt einer künftigen Zwischenmeerkoalition in Osteuropa sein. Der Verweis auf den ratifizierten Vertrag zwischen Ankara und Baku kann heute in der Kommunikation zwischen westlichen und östlichen Mitgliedern des Nordatlantikrates helfen, sich gemeinsam über die Modi und Implikationen eines neuen panregionalen Verteidigungsbündnisses zwischen dem Baltikum und der Schwarzmeerküste zu einigen.

Den täglichen oder wöchentlichen Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Ein solcher Pakt wäre freilich kein Äquivalent zur NATO und EU bzw. deren künftiger Ausdehnung in die Ukraine, Georgien oder Moldawien. Keines der potenziellen Unterzeichner einer solchen Anti-Putin-Koalition postsowjetischer Staaten – also etwa Polen, Rumänien, die drei baltischen Republiken sowie die EU-Ostpartnerschaftsländer – ist ein Kernwaffenstaat. Daher wäre diese Allianz auch keine Bedrohung für die Atomsupermacht Russland. Nichtsdestoweniger wäre eine Allianz aus bis zu circa einem Dutzend mittelosteuropäischer und südkaukasischer Staaten ein weit mächtigerer Kontrahent für den Kreml, als die Ukraine, Moldawien und Georgien jeweils allein auf sich gestellt. Falls diese Staaten in Moskau als mögliche Opfer größerer russischer militärischer Aggression diskutiert werden, würde ihr Bündnis mit den östlichen Mitgliedsstaaten der NATO und EU die Kosten neuer Moskauer Eskalationen deutlich höher erscheinen lassen. Ein mittelosteuropäisches Verteidigungsbündnis könnte daher – trotz seiner begrenzten militärischen Macht – moderierend auf russische Entscheidungsträger wirken.

Autor:    — Wörter: 1285

Dr. Andreas Umland (1967) ist seit 2010 Dozent am Fachbereich Politikwissenschaft der Kyjiwer Mohyla-Akademie (NaUKMA) und seit 2021 Analyst am Stockholmer Zentrum für Osteuropastudien (SCEEUS) des Schwedischen Instituts für Internationale Beziehungen (UI).

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.

Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Facebook, Google News, Mastodon, Telegram, X (ehemals Twitter), VK, RSS und täglich oder wöchentlich per E-Mail.

Artikel bewerten:

Rating: 3.5/7 (bei 10 abgegebenen Bewertungen)

Kommentare

Neueste Beiträge

Kiewer/Kyjiwer Sonntagsstammtisch - Regelmäßiges Treffen von Deutschsprachigen in Kiew/Kyjiw

Karikaturen

Andrij Makarenko: Russische Hilfe für Italien

Wetterbericht

Für Details mit dem Mauszeiger über das zugehörige Icon gehen
Kyjiw (Kiew)19 °C  Ushhorod21 °C  
Lwiw (Lemberg)17 °C  Iwano-Frankiwsk19 °C  
Rachiw17 °C  Jassinja16 °C  
Ternopil18 °C  Tscherniwzi (Czernowitz)17 °C  
Luzk18 °C  Riwne16 °C  
Chmelnyzkyj19 °C  Winnyzja21 °C  
Schytomyr21 °C  Tschernihiw (Tschernigow)26 °C  
Tscherkassy22 °C  Kropywnyzkyj (Kirowograd)20 °C  
Poltawa25 °C  Sumy26 °C  
Odessa17 °C  Mykolajiw (Nikolajew)24 °C  
Cherson24 °C  Charkiw (Charkow)26 °C  
Krywyj Rih (Kriwoj Rog)22 °C  Saporischschja (Saporoschje)25 °C  
Dnipro (Dnepropetrowsk)26 °C  Donezk25 °C  
Luhansk (Lugansk)26 °C  Simferopol21 °C  
Sewastopol17 °C  Jalta19 °C  
Daten von OpenWeatherMap.org

Mehr Ukrainewetter findet sich im Forum

Forumsdiskussionen

„Wenn verhindert werden muss dass RU weiter (und noch stärker) eskaliert, müssen auch militärische Anlagen und Aufmarschgebiete in RU angegriffen werden können. Dies ist kein Eskalationsschritt sondern...“

„Hallo, vielleicht kann sich jemand zu folgenden Fragen äußern: - Ein Ukrainer mit biometrischem Pass war mit gültigem Visum von August 21 - August 22 in Deutschland (ohne gemeldet zu sein, bzw. Aufenthaltsgenehmigung...“

„Fahre immer schwarze Autos, vielleicht liegt es auch an der Farbe.“

„Bin da noch nie angehalten worden, vll. liegt es an deinem Auto. An der Grenze wird man grundsätzlich mit was konfrontiert was man sich nicht erklären kann und wo man nicht drauf vorbereitet ist. Ist...“

„@ensowo dazu gibt es wohl endlose Geschichten, selbst bin ich zweimal in gleicher Art und Weise kontrolliert wurde, das erste Mal, stichprobenartig, da gehe ich von einem Zufall aus. Beim zweiten Mal allerdings...“

„am 20.05.Ausreise über Budomiers mit dem Wohnmobil.Wir hatten Schwierigkeiten mit dem Ukrainischen Zoll. Das Wohnmobil hat ein Gesamtgewicht von 3500 Kg und die Zollbeamtin wollte das Wohnmobil als Lkw...“

„Ein Waffenstillstand hat den " Charme" keine Gebiete offiziell abtreten zu müssen und nur auf so was in der Art würden sich die Ukrainer eh nur einlassen. Putin hat einen Lauf, in 2024 wird sich eh nichts...“

„An einem wirklichen Waffenstillstand hat doch Putin gar kein Interesse, sieht man doch seit 2014. Nur dafür dass die Ukraine die besetzten Gebiete abtritt was sie nicht machen wird. Eine Offensive wird...“

„Hallo Waldi, im Grunde bin ich voll bei Dir! Da aber die Unterstützer der Ukraine ihre Rüstungsindustrie nicht hochfahren, die Produktion von Munition ist viel zu gering, wird es wohl nichts mit einem...“

„"Eine Apostille hat kein Ablaufdatum. Die Urkunde, die mit der Apostille versehen ist, kann aber eine Gültigkeitsfrist beinhalten. In der Regel dürfen seit der Ausstellung des Dokuments mit Apostille...“

„Verteidigung wird unter den jetzigen Umständen immer mehr zum Selbstmord! Was die ukrainische Armee dringend braucht sind schwere Waffen zur Verteidigung. Und dazu gehören nun einmal ATACMS-Raketen und...“

„Hallo nochmal.....wisst ihr wie lange mein apostilliertes Scheidungsurteil aus Belgien in der Ukraine gültig ist?“

„Ich bin im März das erste mal in die Ukraine ein- und ausgereist über Korczowa - Krakowez. Ich hatte es mir wesentlich schlimmer vorgestellt. Ein- und Ausreise hat wahrscheinlich irgendwas zwischen 1-2h...“

„Wir wollen ja perspektivisch weiterhin in Lviv unseren Lebensabend verbringen. Wohnung haben wir komplett saniert und finanziell ist auch alles ok für diesen Schritt. Die Kriegs Situation, lässt diesen...“

„Sind seit Kriegsbeginn, nur noch mit dem Bus nach Lwiw gefahren. Sehr stressig an der Grenze, da bis zu 14 h bei der Ausreise. Jetzt wollen wir wieder mit unserem Wohnmobil fahren, da es wohl keine Grenzblockaden...“

„Minimax, jetzt schon zum Geopolitilogen aufgestiegen? Na, na, na diesen Höhenflug hatte ich Dir nicht zugetraut. Egal wie es ausgeht, die EU und die Menschen in der Ukraine werden das wieder aufbauen...“

„Familienplanung, echt jetzt, dafür war minimax noch nicht bekannt! Aber beleidigen tun wir bite nicht! Es gehen wohl die Argumente aus?“

„Was soll man von jemanden halten, der in der Geopolitik von Gutmenschen schwafelt @Handrij du hattest doch schon mehrmals versucht die Schwachmaten ein wenig aufzuklären, naja, fruchtet ja eh nicht.“

„Vollidioten, macht euch lieber um D Gedanken, hier ist die Problematik noch schlimmer.“

„Vielleicht liegt es einfach nur daran, wer will schon seine Kinder mit so einer verstrahlten Russin Zeugen, in einem Land, wo die " Staatenlenker" Dich sowieso die ganze Zeit ins Knie ficken. Macht keinen...“

„Die Russen schießen sich ins eigene Knie, wenn sie das wieder aufbauen wollen, im Grunde eine lächerliche Aussage. Dort wohnen doch die Nazis, richtig? Besser die ziehen weg und die paar Alten sterben....“

„... Putin propagiert und versucht seit Jahren auch einiges, um die Geburtenzahl zu steigern.... Als Spermaspender ... echt? In dem Alter? naja bei dem ist ja sonst auch nix mehr original. Modernes Monster...“

„Sicher wird sich Russland den Aufbau leisten müssen, sonst würden sie um diese Gebiete inkl. Menschen nicht kämpfen. Zur Not ist verbrannte Erde immernoch besser, als einen feindlichen Nazistaat als...“

„Schreibe einfach weniger langweiligen Unsinn. Man bemüht sich zumindest, Konsumgesellschafzen zu höheren Geburtenzahlen umzupen ist nun mal nicht einfach.“

„Warten wir mal ab! Auch minimax sollte das Fell des russischen Bären nicht zu früh teilen. Thema: Die Osterweiterung der EU kann sich die EU leisten! Kann sich Russland die Ukraine leisten?“

„@minimax ich habe auch schon gehört das Putin fremdgeht mit irgend so einer Russin, man hört er bemüht sich redlich sein minderwertiges Erbgut weiterzugeben. Minderwertige Gene, darum wächst die Bevölkerung...“

„Bezüglich der Ukraine sind das ähnlich absurde Überlegungen und Diskussionen wie allgemein zum Wiederaufbau. Warten wir mal das Ende des Krieges ab, was von der Ukraine übrig bleibt oder ob sie als...“

„Meine Frau und ich sind am Donnerstag,den 2.5. über Bodumiers mit dem Wohnmobil eingereist 30 Minuten“

„Grundsätzlich wird der Wiederaufbau eine ganze Menge Kosten für die EU verursachen, Garantien sind schon gegeben worden, da wäre die EU Mitgliedschaft im Grunde hilfreich, die Gelder im Sinne der EU...“

„Putin sind die Verluste nicht egal, im Gegensatz zu manchen Idioten die sich Generäle nennen dürfen. Putin propagiert und versucht seit Jahren auch einiges, um die Geburtenzahl zu steigern. Auf der ukrainischen...“

„Bekannte sind am Montag über Korczowa - Krakowez eingereist 20 Minuten mit Kleinbus“

„Ich denke doch, dass man aus Deutschland nicht ausgewiesen wird, wenn man nachweislich keine Wohnung mehr hat im unbesetzten Gebiet.“

„Mittlerweile kann man wieder über Polen fahren. War Anfang April samstags über Budomierz ausgereist und in 15 Minuten morgens um 7.30 Uhr über beide Grenzkontrollen. Zurück Ende April donnerstags wieder...“

„Wieso Putin? Was macht er denn genau? Ich denke das sind seine Soldaten, die etwas dazu gelernt haben. Putin ist es doch völlig egal wieviel drauf gehen bei dem Krieg, Hauptsache gewonnen. Die Masse macht...“

„Wenn die Wohnungen zerbombt sind, dann gibt es doch eh keine Wohnung mehr und bei Ausreise aus D sind sie sowieso Obdachlos, da ja keine Wohnung. Das Geld für die Kompensation muss in D beim Jobcenter...“

„Super, danke für die schnelle Antwort und die vielen Links!“

„Привіт усім, ich habe in der Ukraine viele Ladas gesehen, die auf Gas umgebaut waren. Kann ich auch mit einem deutschen Auto, das mit LPG (Autogas) betrieben wird, problemlos in der Ukraine unterwegs...“

„Vielen Dank für dein Antwort. Dennoch gefällt mir das nicht wenn ich bedenke das Die nach Mariupol wollen. Werden die bei der Einreise eine Lügendetektor unterzogen? Kann ich denen nicht einfach ein...“

„Hi. Zwei Ukrainische Freundinen (Mutter, Tochter) musste aus Mariupol nach Deutschland flüchten. Hatte Eigentumswohnung und Bankkonto. Jetzt wollen die für ca. 3 Wochen über Moskau nach Mariupol um...“

„Wundert mich dass ein beschädigtes E-Auto überhaupt über den Deich transportiert wird.“