Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua
Im Internet ist eine Karte aufgetaucht, die angeblich die Lage der Luftabwehrsysteme Moskaus zeigt. Die Karte zeigt die Standorte der Komplexe in verschiedenen Farben.
Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf den Radio Free Europe-Journalisten Mark Krutov, der den Beitrag von Jembobs OSINT geteilt hat.
Nach dem veröffentlichten Schema befinden sich die Luftabwehrsysteme in verschiedenen Bezirken Moskaus und bilden einen Ring um die Hauptstadt. Das Bild zeigt insbesondere S-300 und S-400 Systeme und Radare, die wichtige Einrichtungen schützen.
Laut OSINT ist ein neues S-400 Luftabwehrsystem im Moskauer Stadtteil Ismajilovsky aufgetaucht. Weitere S-300 und S-400 Systeme befinden sich rund um die Stadt, um eine mehrstufige Verteidigung zu schaffen.
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung gab es noch keine offizielle Bestätigung der Stationierung der Systeme durch das russische Militär. Der Plan wird jedoch bereits aktiv im Internet diskutiert.
Es sei darauf hingewiesen, dass der Chef der Hauptverwaltung für Nachrichtendienste, Kyrylo Budanow, gestern sagte, dass die russische Luftabwehr nicht in der Lage sei, Angriffe ukrainischer Drohnen abzuwehren.
Ihm zufolge gibt es nur an der Grenze Probleme mit Drohnen, die nach Russland eindringen, aber je weiter weg, desto weniger Luftabwehrsysteme stehen zur Verfügung.
Außerdem wurde am 5. August bekannt, dass Russland einen neuen Luftverteidigungsring um Moskau baut. Damals entdeckten die Satelliten mehr als 15 Positionen.


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