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Fürchtet euch nicht, Besatzer! Die NYT berichtet über große Erfolge der Partisanen in der Region Cherson

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Segodnya.ua. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Segodnya.uaBildschirmfoto des Originalartikels auf Segodnya.ua

Guerillas, zu denen auch Zivilisten oder ehemalige Soldaten gehören, helfen unseren Kämpfern hinter den feindlichen Linien, tödliche Angriffe zu starten. Sie haben Informationen geliefert, die zum Angriff der Ukraine auf zwei russische Stützpunkte beigetragen haben. Dies berichtet die New York Times unter Berufung auf einen hohen Beamten.

„Trotz des Mangels an Waffen, Munition und Ausrüstung, der das ukrainische Militär behindert, helfen die Guerillas den ukrainischen Streitkräften, tödliche Angriffe auf das von Russland kontrollierte Gebiet durchzuführen, selbst in Gebieten, in denen dies gefährlich und manchmal unmöglich ist. In dieser Woche haben Späher der Guerilla Artillerieangriffe auf Stützpunkte in der besetzten Region Cherson geführt und dabei Dutzende feindlicher Soldaten getötet, so ein hoher ukrainischer Militärbeamter“, schreibt die NYT.

Späher näherten sich in dieser Woche der Einrichtung der Besatzer im Dorf Tschkalowo und fanden in der Basis zahlreiche ausländische Kämpfer sowie russische Soldaten und schwere Waffen. Die ukrainischen Streitkräfte beschossen den Stützpunkt mit Granaten und töteten Dutzende von Kämpfern.

Am selben Tag griffen die Guerillas eine Ferienanlage in Staraya Zburovka mit Artillerie an und töteten Dutzende russischer Soldaten, darunter zwei Generäle.

Außerdem näherten sich die Guerillas vor dem Angriff einigen ausländischen Kämpfern und hielten sie, nachdem sie versucht hatten, mit ihnen zu sprechen, für Araber. Die ausländischen Kämpfer lebten in Zelten in der Nähe von Häusern, die von russischen Truppen besetzt waren, und gehörten höchstwahrscheinlich zu einem Kontingent syrischer Truppen, das vor drei Wochen in Russland eingetroffen war.

Lage in der Ukraine 11. Juni

Die russischen Streitkräfte im Donbass konzentrieren ihre Hauptanstrengungen auf eine Offensive gegen Sloviansk. Darüber hinaus wird ein Angriff auf Sewersk vorbereitet. Auch die Angriffe auf Sjewjerodonezk gehen weiter.

Die Flugabwehrraketen der ukrainischen Streitkräfte haben das 500. Luftziel zerstört.

Die Leiche des entführten und gefolterten Witalij Laptschuk, eines Fallschirmjägeroffiziers, Polizeiobersts und promovierten Psychologen, der seit den ersten Tagen der russischen Invasion zu den territorialen Verteidigungskräften gehörte, wurde in Cherson gefunden.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 348

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„Inzwischen hat sich ja auch die Tagesschau etwas eingehender mit diesem Thema befaßt. Demnach seien indirekte Geldflüsse zum Kreml der Grund für das erfolgte Verbot der Serie. Ich schätze jedenfalls...“

„ Ist die Meldung überhaupt aktuell, die "Welt" schrieb offenbar schon 2023 über genau dieses Thema ?


„Kennt jemand vielleicht die Hintergründe dafür ? Soweit ich das sehe handelt es sich doch um eine völlig harmlose Kinderserie ohne jede Spur von Propaganda oä ?“

„ Was meint "erneut" ??
Bislang glaubte ich daß man sich als Reisender zumindest in unmittelbarer Grenznähe sicher fühlen konnte ?


„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“

„ Hallo julib77,

Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.

Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)

Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.

Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.


„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“