Wenn die USA in der Berufung scheitern, dann steht die ukrainische Regierung vor der Frage: was tun mit Firtasch?
Der Beginn des Auslieferungsprozesses gegen den ukrainischen Oligarchen Dmitrij Firtasch an die Vereinigten Staaten erinnerte an die Geschichte mit dem Prozess zwischen den russischen Oligarchen Boris Beresowskij und Roman Abramowitsch. Während dieses beispiellosen Aufeinandertreffens wurden viele treibende Kräfte des russischen Staates und die engen Verbindungen zwischen der Staatsmacht und dem großen Business aufgedeckt. Doch die Hauptsache ist: Sowohl Abramowitsch als auch Beresowskij waren gezwungen ehrlich auf die Fragen zu antworten, die ihnen alle auch in Russland stellen wollten und sie zurückhielten, da sie so oder so keine ehrlichen Antworten erhalten hätten. Denn aufgrund von komplett offensichtlichen Gründen wollen und können die an den Gerichtsprozessen Beteiligten aus den Ländern des postsowjetischen Raumes die Gerichtsbarkeit der Welt nicht anlügen, mit der sie ernsthafter verbunden sind, als mit der Heimat. In Russland oder in der Ukraine können sie Richter kaufen, Politiker dirigieren, nicht nur käufliche Journalisten lenken, sondern ganze Fernsehsender und Nachrichtenagenturen, die nach dem Prinzip der politischen Käuflichkeit arbeiten.
Das Interessanteste ist, dass Firtasch aus der Sicht der Politszene überhaupt nichts Neues gesagt hat. Ist die Nachricht von den schwierigen Beziehungen zwischen Firtasch und Timoschenko etwa neu? Offensichtlich ist, dass die Ex-Ministerpräsidentin alles Mögliche tat, um den Einfluss der buchstäblich zu allen ukrainischen Präsidenten Zugang habenden RosUkrEnergo Gruppe zu beschränken und in dieser Verbindung sogar Verständnis bei Wladimir Putin während der Unterzeichnung des umstrittenen Gasvertrages fand. Offensichtlich ist, dass Firtasch alles Mögliche tat, um die Vereinigung von Janukowitsch und Timoschenko zu behindern, dabei begreifend, dass ihm und seinen nahen Mitstreitern Sergej Ljowotschkin und Jurij Bojko kein Platz an der Sonne mehr bleibt. Als keinerlei Neuigkeit erscheint die Information über die Unterstützung von Witalij Klitschko durch die RosUkrEnergo-Gruppe in der letzten Phase der Regierungszeit Wiktor Janukowitschs. Firtasch und viele andere Oligarchen waren offen der Stärkung der Präsidentenfamilie müde, doch im Unterschied zu anderen Oligarchen, setzte er auf einen Anwärter, der Stimmen von Teilen der demokratischen Wählerschaft und Teilen der Anhänger Janukowitschs gewinnen konnte. Eine Neuigkeit ist auch nicht die Nutzung des Fernsehsenders Inter als politischen Knüppel der Gruppe Firtasch-Ljowotschkin während des Präsidentenwahlkampfs und in für das Land wichtigen Momenten. Über das Treffen von Firtasch, Ljowotschkin, Poroschenko und Klitschko in Wien im vorigen Jahr, währenddessen die Vereinbarung erzielt wurde, dass Klitschko seine Präsidentschaftskandidatur zurückzieht und dafür als Bürgermeister von Kiew antritt, wurde ebenso viel gesprochen und geschrieben. In Wahrheit wusste aber kaum jemand von der Existenz gewisser vertraulicher Abmachungen, die von den Teilnehmern des Treffens unterzeichnet wurden. Das ist tatsächlich eine Neuigkeit, aber alles andere nicht.
Es wurde einfach all das selten laut gesprochen. In meinen Artikeln musste ich öfter offensichtliche Fakten als analytischen Schluss darstellen. Einfach deswegen, damit die Beteiligten der Ereignisse kategorisch ihre Involviertheit und den wahren Kern der Geschehnisse von sich wiesen und das Publikum es vorzog den eigenen Illusionen zu glauben und nicht dem gesunden Menschenverstand. Und für die Rettung Dmitrij Firtaschs vor der Rechtssprechung wurde eine Show organisiert, während derer die Mechanismen der ukrainischen Politik beinahe zum ersten Mal mit voller Stimme ausgesprochen wurden.
Warum ist das geschehen? Weil Firtasch sonst die Auslieferung nicht hätte verhindern können. Die Verteidigung hat die Linie des Beweises der politisch motivierten Verfolgung Dmitrij Firtaschs durch die Vereinigten Staaten gewählt. Zu den Anschuldigungen, die Firtasch in den USA präsentiert wurden, wurde im Verlauf des Auslieferungsprozesses praktisch nicht ein Wort gesprochen. Dafür sprachen sie von der Ukraine den ganzen Tag. Firtasch muss unbedingt seine aktive Beteiligung an der ukrainischen Politik beweisen, zeigen, dass Engagement nicht im Interesse der Vereinigten Staaten war, die ihre eigenen Ziele verfolgten und seinen Einfluss mindern wollten. Dabei konnte er vor Gericht nicht lügen.
Wichtig ist sich daran zu erinnern, dass Firtasch – wie auch viele andere Oligarchen – eine äußerst eigenwillige Vorstellung von Demokratie haben. Er sieht nichts Beschämendes in den Hinterzimmergesprächen von Geschäftsmännern mit Politikern – sogar wenn die Entscheidungen, die den Wahlprozess beeinflussen, im Verlaufe dieser Treffen und nicht von Parteikongressen getroffen werden. Er begreift nicht, warum ein Fernsehsender, der ihm gehört, nicht als politische Waffe benutzt werden kann. Wenn man auf die Welt mit den Augen von Firtasch schaut, sehen wir, dass er niemals die Prinzipien verletzt hat, die er befolgte und immer die Prinzipien bekämpfte, die seinem Land die listigen Amerikaner aufdrängen wollen. Denn wenn diese Prinzipien, Gott bewahre, siegen, dann bleibt für Ljowotschkin, Bojko und Inter einfach kein Platz in der Ukraine. Und sie wollen schon so viele Jahre für unser Land so viel gutes – setzen Reformen durch, finden die richtigen Präsidenten, bestätigen die Linie im gegenseitigen Verständnis zwischen der Ukraine, Russland und dem Westen gleichzeitig. „Wir haben erreicht, was wir wollten!“, diese Worte Firtaschs bezüglich der Ergebnisse des Treffens mit Poroschenko und Klitschko kann man in das Wappen von RosUkrEnergo prägen – wenn diese oligarchische Gruppe ein Wappen hätte.
Es wird nicht einfach gelingen den Gerichtstag über Firtasch zu vergessen, als ob es ihn nicht gegeben hätte. Es wurden zu viele Worte gesagt, die, wenn sie kein Dementi erfordern, so doch wenigstens eine Erläuterung von der neuen Regierung. Es wurde – bereits nicht mehr in journalistischen Artikeln, sondern in einer Gerichtsverhandlung – der Kreis der Leute offengelegt, die in der Ukraine schicksalsträchtige Entscheidungen im Verlaufe von mehreren Jahrzehnten trafen und versuchen den verlorenen Einfluss zurückzugewinnen. Es wurde die Reputation führender Politiker des demokratischen Lagers berührt, dabei muss man sich darüber klarwerden, wen Firtasch und Co. im Prozessverlauf versenken wollen und wem sie bei der Stärkung helfen wollen.
Und es bleibt die wichtigste Frage: Was macht Kiew mit Firtasch? Wenn er in die USA ausgeliefert werden würde, löste sich das Problem von selbst. Doch wenn die Berufung der Amerikaner scheitert und Firtasch in die Ukraine zurückkehrt, wer wird er hier dann sein? Ein Oligarch, der seine Ambitionen und Möglichkeiten nicht verbirgt, ein selbstzufriedener Strippenziehen und Imitator politischer Prozesse? Ein Ruheständler, der im Heimatland nur deswegen lebt, damit er nicht in die Hände der amerikanischen Gerichtsbarkeit fällt? Oder ein Figurant von gerichtlicher Verfolgung – bereits einer ukrainischen? Von den Antworten auf diese Fragen hängt bereits nicht mehr nur das Schicksal Firtaschs ab. Davon hängt das Schicksal der Ukraine selbst ab.
1. Mai 2015 // Witalij Portnikow
Quelle: Liga.net


Forumsdiskussionen
volontaer45 in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das sind Untermenschen, normale Menschen verhalten sich anders. Slava Ukraine Nachricht von Moderator Handrij volontaer45 wurde für diesen Beitrag verwarnt. Nazisprache ist hier unerwünscht! Un|ter|mensch,...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Lev, habe das im Internet gefunden, Probleme ist wohl die Grenzkontrolle ohne EU Pass, dann wird es eine Warterei von 2h..., Mein Browser hat mir das automatisch auf Deutsch übersetzt.“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hat eventuell jemand hier im Forum, Erfahrung mit der neuen Zugverbindung und dem Umstieg in Przemyel ?“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Zuletzt war ich zweimal kurz hintereinander in Ustyluh/Zosin im Röntgenapparat (Polen), kostet halt jedes Mal auch noch ca. 15 - 20 Minuten..., das nervt. Nach Kiew würde ich ebenfalls die "nördliche"...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das macht ihn noch lange nicht zu einer Art Untermenschen.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Im vergangenen Jahr haben die Ukrainer ab 2022 eine Rekordzahl neuer Autos gekauft
„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“
Obm100 in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“
JohannesTim in Ukrinform • Re: 930 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Katar: KI-Nachfrage könnte zu LNG-Knappheit führen
„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Den Trollen fällt das sich trollen schwer...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„Du verwechselst das mit Kriegsverbrecher Putin.“