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Der Flüchtling verirrte sich in den Bergen und rief 102 an

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

In Transkarpatien verirrte sich ein ukrainischer Staatsbürger, der die Grenze illegal überqueren wollte, in den Bergen und rief die Polizei, um ihn zu retten. Dies berichtet der Staatliche Grenzdienst der Ukraine.

Es wird berichtet, dass Grenzschutzbeamte der Einheit Tschop einen Mann aufgespürt haben, der in der Nähe des Dorfes Novoselytsya, Bezirk Uschhorod, illegal in die Slowakei einreisen wollte.

„Der 25-jährige Mann hoffte, die Grenze durch Navigation auf seinem Mobiltelefon zu erreichen. Vom Bahnhof aus folgte er einer vorher festgelegten Route zu Fuß. Doch schon bald verlor er die Orientierung und verirrte sich in den Bergen. Er verbrachte die ganze Nacht im Wald. Dem Mann war kalt und er hatte Angst, als er erkannte, dass er nicht in der Lage sein würde, den Wald aus eigener Kraft zu verlassen. Deshalb rief er am Morgen, als er den Anschluss „erwischte“, sofort die Nummer 102 an und bat die Ordnungskräfte um Hilfe“, berichtet der staatliche Grenzschutzdienst der Ukraine.

Die Polizeibeamten informierten sofort die Grenzschutzbeamten, die sich auf die Suche machten. „Bald fanden die Grenzschutzbeamten den verlorenen Mann einige Kilometer vor der Grenze. Er stellte sich als Einwohner von Saporischschja heraus und gestand, dass er vorhatte, illegal in die Slowakei zu reisen und von dort aus zu entscheiden, wohin er als nächstes gehen würde. Er rechnete jedoch nicht mit Schwierigkeiten bei der Durchquerung des bergigen Geländes. Dem Mann wurde die notwendige Hilfe zuteil. Er fühlt sich wohl und ist in Sicherheit“, teilte der staatliche Grenzdienst mit.

Der Straftäter wurde zur Grenzschutzeinheit gebracht. Er wird sich vor Gericht verantworten müssen, weil er versucht hat, die Grenze illegal zu überqueren.

„Einmal mehr fordern wir die Bürger auf, ihre Gesundheit und ihr Leben nicht zu riskieren, indem sie illegale Wege wählen…

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 324

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