Gestern ging das Petschersker Bezirksgericht in Kiew zur Prüfung der Strafsache im Verfahren über, das gegen die ehemalige Ministerpräsidentin Julia Timoschenko eingeleitet wurde und die der Überschreitung der Vollmachten bei der Unterzeichnung der Gasabkommen mit Russland im Jahre 2009 beschuldigt wird. Die Sitzung blieb mit scharfen Ausfällen an die Adresse von Richter Rodion Kirejew von Seiten Timoschenkos in Erinnerung. Möglicherweise wurde die Stimmung der Ex-Premierin von der Neuigkeit darüber verdorben, dass das Unternehmen NAK (Nationale Aktiengesellschaft) „Naftogas Ukrainy“ ihr gegenüber eine Klage in Höhe von 1,5 Mrd. Hrywnja (ca. 136 Mio. €) präsentierte.
Der Beginn der Prüfung der Strafsache gegen Julia Timoschenko in der Sache wurde von erhöhten Sicherheitsmaßnahmen begleitet; der Eingang zum Hof des Gerichts, wohin man nur nach Vorweisung der Dokumente gelassen wurde, war von Vertreter von Spezialabteilungen der Miliz abgeriegelt. Weitere Busse mit Millizionären wachten in der Nachbarstraße. Die Anhänger Julia Timoschenkos unternahmen übrigens keine aktiven Handlungen. Sich unter Vordächern vor dem Regen versteckend, sangen sie „Julija, Julija, Ukrajina u nas jedina“ („Julia, Julia, die Ukraine ist einig“ – Popsong aus dem Wahlkampf).
Der Prozess zur Strafsache der Überschreitung der Vollmachten durch Ministerpräsidentin Julia Timoschenko bei der Unterzeichnung der Gasabkommen mit Russland im Jahre 2009 begann am 24. Juni. Die erste Sitzung blieb durch Zusammenstöße von Anhängern und Gegnern der Ex-Premierin beim Gerichtsgebäude und im Sitzungssaal, Wortgefechten von Timoschenko mit Richter Rodion Kirejew und Klagen beider Seiten über die beispiellose Hitze im Saal in Erinnerung; die Klimaanlage war überlastet. Die Menschen standen derart dicht, dass sich bereits vor Beginn der Sitzung auf dem Boden Schweißpfützen zu bilden begannen. „Ich kann das Wesen der Strafsache nicht beurteilen, doch die Bedingungen, unter denen das Gericht stattfindet, sind unmenschlich“, merkte damals der Leiter der Delegation der Europäischen Union in der Ukraine, Jose Manuel Pinto Teixeira, an.
Gestern schränkten Mitarbeiter der Spezialabteilung des Innenministeriums „Griphon“ eine Stunde vor Beginn der Sitzung den Zugang zum Saal ein. Zur gleichen Zeit war der Raum bereits mit Parlamentsabgeordneten der Fraktion „Block Julia Timoschenko – Batkiwschtschyna/Vaterland“ und Journalisten gefüllt. Julia Timoschenko traf im Gericht mit einer zehnminütigen Verspätung ein. Die sie erwartenden Abgeordneten begrüßten sie mit Beifall. „Ihre Handlungen sind auf eine Sabotage der Gerichtssitzung ausgerichtet“, erklärte der Richter Rodion Kirejew Julia Timoschenko, als er die Sitzung eröffnete. Nach diesen Worten ging Timoschenko zu einer Verschärfung des Konflikts über. Sie weigerte sich auf protokollarische Fragen des Richters zu antworten, der sie darum bat ihren Familiennamen, die Staatsbürgerschaft und die faktische Wohnadresse zu nennen.
„Mein Familienname ist der gleiche, wie von Millionen Menschen … Sie können meinen Familiennamen überprüfen indem sie auf die Fotografie blicken, ich haben Ihnen meinen Pass übergeben“, schnitt ihm Timoschenko das Wort ab.
Öl ins Feuer goss einer der Vertreter der Anklage, indem er anmerkte, dass das Gesetz es verlangt, bevor man den Vorsitzenden in einer Gerichtsverhandlung anspricht, aufzustehen.
„Ich habe Ihnen bereits einmal (am 24. Juni) gesagt, dass man nur vor einem Gericht aufzustehen hat. Sie sind kein Gericht. Sie sind eine Farce. Der Entscheidung nach zu urteilen, die Sie am Sonnabend getroffen haben, alle Anträge ignorierend, das Gesetz, die Verfassung, alle meine Rechte ignorierend, sind Sie kein Gericht und vor Ihnen werde ich nicht aufstehen“, erklärte Julia Timoschenko. Die Ex-Premierin fügte hinzu, dass „der Mensch, welcher den Familiennamen Kirejew trägt, am Sonnabend wissentlich eine unrechtmäßige Entscheidung getroffen hatte. Er demonstrierte, dass das kein Gericht ist, sondern eine Abteilung der Präsidialadministration“.
Bleibt anzumerken, dass Rodion Kirejew am 25. Juni die Anträge Timoschenkos über die Zusammenlegung aller Strafverfahren, die gegen sie bei der Generalstaatsanwaltschaft eingeleitet wurden und daran anschließend deren Schließung, die Aufhebung der Meldeauflage gegen die Ex-Premierin und die strafrechtliche Verfolgung des Ermittlers der Generalstaatsanwaltschaft, Alexander Netschwogloda abgelehnt hatte. Einen Tag vorher hatte das Gericht sich ebenfalls geweigert den Antrag der Angeklagten auf ein Geschworenengericht und die Ausschließung des Richters selbst abgelehnt.
„Das Gericht warnt ein weiteres Mal vor der Unzulässigkeit dieses Verhaltens“, versuchte Richter Kirejew zur Ordnung zu rufen. „Sie setzen damit fort, sich respektlos gegenüber dem Gericht, den Normen der öffentlichen Moral, der Verfassung und den Gesetzen der Ukraine zu verhalten“.
„Da hat sich ein moralischer gefunden“, rief jemand aus den im Saal sitzenden Anhängern der Führerin von „Batkiwschtschyna“ aus.
Der Verteidiger Julia Timoschenkos, der Parlamentsabgeordnete Sergej Wlassenko, begann seinen Auftritt nicht weniger aggressiv. „Der Richter kündigte diese Sitzung am letzten Arbeitstag (am Sonnabend) gegen 11 Uhr abends an. Weder ich, noch die Angeklagte Timoschenko haben eine Benachrichtigung per Einschreiben bekommen. Doch nichtsdestotrotz möchte ich die Aufmerksamkeit darauf lenken, dass wir hergekommen sind …“, erklärte Wlassenko. „Ich fordere, dass der Vorsitzende die Anwesenheit aller Interessenten bei den Verhandlungen sicherstellt“.
Damit schloss übrigens die Diskussion. Julia Timoschenko teilte mit, dass ihr vorher keine Kopie der Anklageschrift vorgelegt wurde, wonach ihr der Richter gegen Unterschrift dieses Dokument aus 81 Seiten übergab. „Die Anhörung in der Sache wird auf den 4. Juli 2011 um 10 Uhr verschoben“, verkündete der Richter, damit Julia Timoschenko und Sergej Wlassenko drei Arbeitstage für das Kennenlernen der Anklageschrift gebend. Den Antrag der Seite der Angeklagten auf Gewährung von weiteren drei Wochen für den Abschluss des Studiums der Materialien der Strafsache ignorierte das Gericht.
In der zweiten Tageshälfte fand in der Generalstaatsanwaltschaft eine Informationsveranstaltung der staatlichen Anklägerin in der Sache Julia Timoschenko, Lilija Frolowa, statt. Sie teilte mit, dass das Gericht etwa 30 Zeugen befragen muss und das ohne Zählung derjenigen, welche die Verteidigung oder Vertreter der Anklage vorladen könnten. Unter den Zeugen figurieren, den Worten der staatlichen Anklägerin nach, der ehemalige Präsident Wiktor Juschtschenko und der Ex-Leiter von „Naftogas“, Oleg Dubina. „Wenn die Gerichtsverhandlung nicht verschoben worden wäre, wäre Julia Timoschenko die Klage der Seite vorgelegt worden, die Schaden erlitten hat“, das ist die NAK ‘Naftogas Ukrainy‘“??, erklärte Lilija Frolowa dem “Kommersant-Ukraine”.
Sergej Wlassenko seinerseits teilte dem “Kommersant-Ukraine” mit, dass die Klage „Naftogas“ gegen Julia Timoschenko bereits in der Etappe der Vorermittlungen erhoben wurde. „Heute (am 29. Juni) haben wir diese erhalten. Im Dokument wird die gleiche Schadenssumme angeführt, wie in der Anklageschrift – 1,5 Mrd. Hrywnja (ca. 136 Mio. €)“, sagte Wlassenko. Der Verteidiger Julia Timoschenkos äußerte sich überrascht über die Einreichung der Klage. „Dort heißt es, dass eben Julia Timoschenko den Schaden verursacht hatte. Doch den Vertrag hat nicht Julia Wladimirowna unterzeichnet! Außerdem kann die Unterzeichnung eines Vertrages nicht mit einem Verlust verbunden sein!“, betonte Wlassenko.
Olga Kurischko
Quelle: Kommersant-Ukraine


Forumsdiskussionen
volontaer45 in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das sind Untermenschen, normale Menschen verhalten sich anders. Slava Ukraine Nachricht von Moderator Handrij volontaer45 wurde für diesen Beitrag verwarnt. Nazisprache ist hier unerwünscht! Un|ter|mensch,...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Lev, habe das im Internet gefunden, Probleme ist wohl die Grenzkontrolle ohne EU Pass, dann wird es eine Warterei von 2h..., Mein Browser hat mir das automatisch auf Deutsch übersetzt.“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hat eventuell jemand hier im Forum, Erfahrung mit der neuen Zugverbindung und dem Umstieg in Przemyel ?“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Zuletzt war ich zweimal kurz hintereinander in Ustyluh/Zosin im Röntgenapparat (Polen), kostet halt jedes Mal auch noch ca. 15 - 20 Minuten..., das nervt. Nach Kiew würde ich ebenfalls die "nördliche"...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das macht ihn noch lange nicht zu einer Art Untermenschen.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Im vergangenen Jahr haben die Ukrainer ab 2022 eine Rekordzahl neuer Autos gekauft
„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“
Obm100 in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“
JohannesTim in Ukrinform • Re: 930 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Katar: KI-Nachfrage könnte zu LNG-Knappheit führen
„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Den Trollen fällt das sich trollen schwer...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„Du verwechselst das mit Kriegsverbrecher Putin.“