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Putins Beutezug in der Ukraine - ein polemischer Kommentar zur Wahrnehmung der russischen Nation

Wladimir Putin, der bescheidene Befreier der geschundenen russischen Brüder in der Ukraine, der siegreiche Rächer der „historischen Zurücksetzung“ und Wiederhersteller russischer Interessen, der Versteher der patriotischen russischen Gefühle, Putin ist mit seiner Klitterung historischer Fakten und der beißenden Demagogie gegen „den Westen“ und mit seiner inszenierten Propaganda in Europa gescheitert. Die verführten Bewohner der Krim und vermutlich zukünftig auch der Ost-Ukraine werden dagegen bitter leiden unter einer autokratischen russischen Herrschaft, die nach der philosophischen Logik Platons in eine neue politische Diktatur führen und Russland zugleich ökonomisch und außenpolitisch auf Dauer schwächen wird. Obendrein führt Putins schlichter Nationalismus Russland in die internationale Isolation.

Tyrannenherrschaft und geostrategische Ziele

Putin ist kein Alexander der Große und schon gar kein Cäsar. Im übrigen war es die deutsche Zarin Katharina, die ihren „lieben“ Gemahl Peter in die ewigen Jagdgründe schickte und die Krim brutal eroberte und als „ewig zu Russland“ gehörend deklarierte. Ist die Krim dadurch historisch gesehen nicht eigentlich auch deutsches Gebiet, möchte man polemisch einwerfen. Daher eine schnelle historische Nachhilfe für Herrn Wladimir Kondratjew (Russischer Journalist und Deutschlandkorrespondent des russischen Fernsehsenders NTW), der behauptete: „Historisch gesehen war die Krim immer russisches Territorium. Jetzt wird die historische Gerechtigkeit wieder hergestellt.“ Auf Wikipedia können wir lesen: „Im Schwarzmeergebiet hielt noch lange die Herrschaft des Krimkhanats unter osmanischer Oberhoheit an, bis die Krim im 18. Jahrhundert vom Russischen Kaiserreich annektiert wurde.“ (Vgl.: http://de.wikipedia.org/wiki/Ukraine und http://de.wikipedia.org/wiki/Ukrainisierung)

Und was ist mit dem Königsberger Gebiet? Ethnisch war das Gebiet ein „Vielvölkergebiet“ mit deutschsprachiger Bevölkerungsmehrheit bis zur Vertreibung und anschließenden Russifizierung ab 1945. Historisch gesehen hätte das Gebiet Polen überlassen werden müssen und die deutschsprachigen Gebiete Ost-Pommerns und Ober-Schlesiens deutsche Gebiete bleiben sollen. Doch bis heute gilt das besetzte Königsberg wie eine Stachel im osteuropäischen Raum als unverzichtbarer geostrategischer Stützpunkt. Legitimiert wird die als „ewig“ deklarierte Besetzung vor dem Hintergrund von Reparationsforderungen und als Kriegsbeute gegenüber Hitlerdeutschland. Eine Reparation, die eindeutig eine Annexion war, bis heute. „Der Westen“ und erst recht Polen könnten sich also durch die russisch besetzte Enklave des Königsberger Gebietes sehr wohl strategisch bedroht fühlen.

Die unter Katharina die Große angelegten geostrategischen Ziele sind bis heute aktuell, haben nichts an Bedeutung für das politische Machtverständnis der russischen Politik verloren. Die verloren gegangenen Gebiete des sowjetischen Imperiums sollen in einer „Eurasischen Union“ aufgehen. Eine den Zeiten angepasste Umschreibung für einen Gebietsrevisionismus in den Grenzen der Sowjetunion. Hier liegt die tiefe Wurzel der Unterdrückung des Selbstbestimmungsrechtes der ehemals ins russische Reich und danach in die Sowjetunion gepressten Völker, die heute teilweise eigenständige Staaten sind. Manche streben noch danach oder bleiben politisch abhängig, sollen es auch bleiben, wie z.B. Weißrussland und die Ukraine.

Historischer Exkurs

Stalins und seiner Nachfolger geostrategischer Machthunger, ersterer war laut Medien sogar der Brötchengeber von Putins Großvater, der als Koch für Stalin arbeitete, waren dann noch größer, als der von Katharina der Großen und den Romanows. Stalin, der selbst zum Völkermörder und Diktator wurde. Er scheute sich nicht, mit dem ideologischen Hauptfeind Hitler, mit dem er in Europa um die geostrategische Vorherrschaft konkurrierte, zu paktieren, um Osteuropa nach dem gemeinsam entfesselten und allein gewonnenen Weltkrieg in einer kommunistisch beherrschten Schreckensherrschaft jahrzehntelang zu knechten. Er besiegelte im Hitler-Stalin Pakt den Krieg gegen Polen und machte so ganz wesentlich den Weg frei für den folgenden Weltkrieg, der zunächst als europäischer daher kam. Stalin ermöglichte dadurch den Völkermord Hitlers, was Stalin nicht abhielt, selbst zig Tausende Polen ermorden zu lassen. Katyn ist nicht vergessen. Ganz abgesehen vom Völkermord an der eigenen russischen Bevölkerung, den Minderheiten und vermeintlichen Kollaborateuren in den besetzten Ländern, wozu auch die Ukraine zählte, die, den Zaren Alexander III. und Nikolaus II. folgend, der Russifizierung Stalins unterworfen waren und woraus heute historische Linien gezogen werden mit Begriffen wie „Klein- bzw. Neurussland“. Dass alles geschah, um ein in zaristischer Tradition verbundenes russisches „Großreich“ unter sowjetischer Flagge zu schaffen gegen den Willen der unterlegenen osteuropäischen Völker.

Nach Stalin kam Chruschtschow, der die Welt gemeinsam mit anderen Weltherrschern an den Rad eines Weltuntergangs manövrierte. Und dann noch dieser kusswütige Breschnew, der Chruschtschow gleich das russische Weltreich zusammenhielt mit brutaler Unterdrückung und den Russen das Afghanistan-Trauma verschaffte. Doch zuvor kamen Chruschtschows Überfall auf Ungarn 1956 und dann Breschnews Überfall auf die Tschechoslowakei 1968. Nur die polnische Regierung konnte sich 1956 und 1980/81 bei Versicherung eigener Gewaltanwendung gegen das Volk dem russischen Ein-Griff entziehen. Die Beherrschung Ost- Mitteleuropas und der Afghanistan-Krieg zehrten das sowjetische „Großreich aus. „Die Luft“ war raus und es kam Gorbatschow. Jenes von Russland dominierte, unterdrückte und entkräftete osteuropäische kommunistische Riesenreich zerfiel in sich ohne Aufhebens, als Gorbatschow die so genannte „Breschnew-Doktrin“ (Verwehrung des Selbstbestimmungsrechts der Staaten Ost- und Mitteleuropas) von 1968 im Jahr 1988 aufhob, und weil die Menschen die politische Isolation und Unterdrückung sowie die Spaltung Europas in „Ost und West“ satt hatten und überwinden wollten.

Glanz und Gloria

Glanz haftet vielleicht der momentanen Selbstinszenierung Putins im Zarenpalast an. Die Gloria wird aber Europa davon tragen. Und wenn es nicht so ernst wäre, wäre es glatt lächerlich, dass sich ein einziger Mensch erneut anmaßt, über Millionen andere Menschen entscheiden zu wollen. Das russische Parlament und seine angeschlossenen Gremien und Organe changieren dabei wie Marionetten, oder sollte man besser sagen, sie agieren wie Puppen im Theater. Dieses offensichtliche Scheinparlament ist offenbar ein willfähriger Mitläufer. Zar Putin hat gesagt und wir folgen ihm bedingungslos voller Bewunderung. Einkreisung, Demütigung und Hochmut des Westens will er maßregeln und bekämpfen und fällt mit dieser Propaganda auf fruchtbaren Boden in einer gleichgeschalteten Bevölkerung. Dem Westen wird vorgeworfen, sich in geostrategische Interessen einzumischen, nicht erst heute. Nein, seit dem Ende der Sowjetunion, die angeblich so viele liebten und wo Stalin bis heute als der größte Marschall verehrt wird. Historische Parallelen drängen sich geradezu auf.
 
Jenes, was vor unser aller Augen in der Krim passiert ist und in der Ost-Ukraine passiert, ist keine von der Mehrheit der Menschen gewollte freiwillige „Wiedervereinigung“, sondern dass ist offener Krieg gegen einen Nachbarn, einen legalen Staat, welcher der legitime Nachfolger und Verwalter der Krim und der Ost-Ukraine ist. Russland ist dagegen illegitimer Besatzer und Aggressor. Russland verletzt wie schon in den zahlreichen Fällen zuvor das Selbstbestimmungsrecht von Minderheiten außerhalb und in Russland sowie das angrenzender ehemaliger sowjetischer Staaten. Das Völkerrecht, das der Westen ja permanent bricht, wie wir stets gehört haben, wird nun zu den eigenen Gunsten gebrochen. Vermeintliches Unrecht wird wie schon die historischen Herrscher Russlands oft genug praktizierten, mit eigenem Unrecht legitimiert.

Die beklagte angebliche Einkreisung Russlands durch Europa und die USA ist ein propagandistischer Schachzug mit dem Ziel der Machtsicherung nach innen, der die strategische Isolation Russlands gegenüber Europa erst erzeugt. Denn diesmal wird es keine politische Spaltung Europas gegenüber einem Aggressor in Europa geben, weil Europa die historischen Lehren aus der diktatorischen Vergangenheit und dem jugoslawischen Bruderkrieg gezogen hat und Nationalismus und Revisionismus jeglicher Art politisch bekämpft, ja bekämpfen muss. Europa wird deshalb aus dieser politischen Krise gestärkt hervor gehen, sich näherkommen und zusammenfinden. Die von Russland beanspruchten „Pufferstaaten“ bei der nächsten Gelegenheit mit wehenden Fahnen „überlaufen“, um sich aus der politischen Knechtschaft des „großen Bruders“ zu befreien. Die nationalen Minderheiten im eigenen Land werden sein Handeln in der Ukraine zudem unmissverständlich als Signal zur eigenen „nationalen Befreiung“ verstehen und erneut Leid und Hoffnungslosigkeit sowie soziale Probleme hervorbringen. Die Geschichte der Jahrhunderte hat den Völkern im Osten Europas, allen voran den baltischen Staaten, Polen, der Ukraine, Moldawien usw., gelehrt, dass dem russischen Koloss nicht zu trauen ist und ihm offenbar weiterhin ein unersättlicher geografischer und „weltpolitischer“ Machthunger innewohnt.

Das Märchen von „heim ins Reich“

Aktuell versuchen Herr Putin und seine medialen Propagandisten in Bezug auf die Krim und die Ost-Ukraine der Welt das alte Märchen vom „heim ins Reich“ erzählen zu wollen. Die russifizierte „Mehrheit“ wolle den Anschluss an Russland. Auf der Krim sollen ca. 58 Prozent ethnische Russen leben. In der Ost-Ukraine kommen die Zahlen nicht über 39 Prozent hinaus. Zum Vergleich, der Anteil der Bürger mit Migrationshintergrund in Berlin Nord-Neukölln beträgt 53,0 Prozent, in Süd-Neukölln 30,1 Prozent. Davon insgesamt für Neukölln 20 Prozent aus arabischen Ländern und der Türkei. „Klein-Istanbul“, wie Neukölln auch von den Einheimischen genannt wird, hätte also nach Putins Lesart bereits einen Anspruch auf ein separates Staatsgebiet innerhalb Deutschlands bzw. Berlins mit einer zwar ethnischen Minderheit, die aber das Stadtbild bestimmt. In Frankfurt am Main sind es sogar über 40 Prozent, in Stuttgart (rund 38 Prozent) und Köln (rund 33 Prozent) Mitbürger anderer vor allem türkischer und arabischer Ethnie. Das Beispiel zeigt, wie absurd die ethnische Propaganda von der russischen Schutzleistung gegenüber Russen in der Ukraine ist.

Putin muss die Welt retten – ein propagandistischer Vergleich mit der Wiedervereinigung Deutschlands

Putin erklärt in den Medien, oder er lässt erklären, er muss die Welt eben mal retten. Seine propagandistisch vernebelten Mitbürger in der gelenkten, lupenreinen Demokratie haben ihre historischen Lehren nie ziehen können. Sonst wüssten sie, was für ein Spiel von Putin gespielt wird.

Und, mit der deutschen Wiedervereinigung verbindet das Ganze gar nichts, wie der russische Botschafter, Wladimir M. Grinin, propagandistisch geschickt in Presserunden einzuwenden pflegt, aber auch gar nichts. Es ist im Gegenteil eine unerhörte Unterstellung, jene Deutsche, die angebliche Mehrheit, die die Wiedervereinigung, die angeblich großzügig von Gorbatschows Gnaden ermöglicht wurde, erlebt hätten, würden für das Vorgehen Russlands, ja den Wunsch der „russischen Bevölkerung“ in der Ukraine, Verständnis haben. Man wolle ja auch nur die russische Bevölkerung schützen vor den Faschisten in Kiew (die „Faschisten“ gab es historisch gesehen nur in Italien bis 1944). Die umgangssprachliche Nutzung ist ein Ausdruck der ideologisch aufgeladenen Sprache des Kalten Krieges. Mit welchem Recht also bestimmt Zar Putin eigentlich, wen er schützen will und wen nicht! Mit seinem persönlichen Rechtsverständnis, seinem Gusto? Das, was er da spitzfindig und propagandistisch betreibt, ist interessengeleiteter politischer und aus historischer Perspektive anachronistischer Großmachtwahnsinn.

Eine Welt von Feinden – Ist Putin verrückt geworden?

Die Bild-Zeitung fragte in einer Schlagzeile auf einer Seite 1 zu Recht, „Ist Putin verrückt geworden?“ Nein, er ist gefährlich geworden für den Frieden und die Stabilität Europas! In den eigenen Medien vermittelt er das Bild von einem Mann, der selbst vor unersättlicher Eitelkeit kaum noch normal laufen kann und der selbst endgültig vom Hochmut befallen ist, und der sich anschickt, es jenen nachzumachen, die er zu kritisieren glaubt.

Seine Kritik am Westen wirkt gerade deshalb nicht nur unwahr, sie ist es auch von den Fakten her. Wenn Georgien, die Ukraine und womöglich Weißrussland am europäischen Wirtschaftsmodell partizipieren möchten, warum dann nicht auch Russland? Dann haben wir „eine Welt von Freunden“. Was also hat diesen einen Menschen geritten, dazu verführt, seine Welt (inklusive der abtrünnigen Sowjetrepubliken) auf seine persönliche Weise vor Europa „retten“ zu wollen. In seiner Seele ist er vermutlich der ewige KGB-Spion geblieben, der niemanden außer sich selbst und seiner kleinteiligen Weltsicht vertraut. Ja der Irr-Glaube ist das Opium für´s Volk. Und Putin ist vom strammen Kommunisten, der Panzer rollen lassen wollte gegen die Demonstranten in Leipzig, nun zum orthodoxen Kirchengänger mit Erweckungserfahrung geworden, der seinen Mitbrüdern in „Neurussland“ Kerzen spendet und ihr Leid öffentlich beklagt, das er selbst wesentlich mitgestaltet. Verlogener kann es kaum propagandistisch zugehen.

Ein Ehrenplatz in der Geschichte – Das Märchen von der Bedrohung aus dem Westen

Putin versucht, uns und anderen einzureden, er, und somit sein Reich, sei bedroht. Aber auch das geduldige russische Volk wird zumindest in Teilen bald aufwachen und ihm die mediale Show vermasseln. Die Wahrheit über die gefälschte und irreguläre Wahl auf der Krim wird auch auf der Krim zu politischem Sprengstoff (97 Prozent sind so offensichtlich gefälscht, wie die Wahlen im Ostblock seinerzeit). Für wie naiv hält Herr Putin die Welt eigentlich? Putins kurzlebiger Sieg wird zum politischen und wirtschaftlichen Bumerang. Sein Pyrrhussieg über die Ukraine wird ihm in den Geschichtsbüchern der „freien Welt“ einen Ehrenplatz unter den aktuellen Diktatoren verschaffen. Und, er wird dort bestenfalls als Aggressor eingehen, aber als einer, der Europa dadurch einte.

Dr. Henning Pietzsch, Berlin

Einladung zum Tagesseminar, Dienstag, 28. Oktober 2014: „Russland und der Westen – der Fall Ukraine“

Zehn Mythen der Rechtfertigung russischer Politik in der Ukraine-Krise

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