FacebookTwitterVKontakteTelegramWhatsAppViber

Türkische Touristen auf der Suche nach hübschen Mädels im „polnischen“ Lwiw: Warum die ukrainische Geschichtspolitik in keinerlei Weise Einfluss auf das reale Leben hat

0 Kommentare

Reiter vor dem Opernhaus Lwiw
Es gibt auf der Welt absolut offensichtliche Dinge. Wenn zum Beispiel ein normaler Tourist in Transkarpatien nicht nur den ungarischen Adler, sondern auch die Krone des Heiligen Stephan oder Porträts der ungarischen Könige sieht, dann bedeutet das, dass dieser Tourist das Gebiet als einen Teil des historischen Ungarn identifizieren wird. Wenn die ukrainischen Sehenswürdigkeiten Spindel, Spinnräder, Pflüge und andere landwirtschaftliche Geräte sind, dann bedeutet das, dass in der Vorstellung dieses Touristen die Ukrainer sich als eine Bauernmasse festsetzen, fern nicht nur von Staatlichkeit, sondern auch von schlichter Modernisierung oder Urbanisierung. All das ist logisch. Tourismus und Geschichtspolitik sind eng miteinander verbunden, natürlich, wenn wir nicht über bestimmte Reisevarianten von der Sorte „billiger Alkohol und schöne Frauen“ sprechen.

Aber die ungarischen Adler finden sich im problematischen Transkarpatien. In Lemberg sollte alles andere sein. Zumindest wenn es danach geht, wie viel Aufmerksamkeit die Lemberger Politiker der Markierung des öffentlichen Raumes widmen. Wer ist mehr „für“ die rot-schwarze Fahne? Welche Sprache sollte man mit Touristen sprechen? Was erzählen die Touristenführer? Schließlich warum so viele Vergnügungen und so wenig patriotische Erziehung? Solche Themen werden regelmäßig in den Medien diskutiert. Wobei es die Probleme anscheinend allein in Lwiw gibt, hinsichtlich der Oblast tauchen vergleichbare negative Echos irgendwie nicht auf.

Besorgte Bürger lenken regelmäßig die Aufmerksamkeit auf die Tatsache, dass die Fremdenverkehrsseite Lwiws nicht ausreichend patriotisch ist und in der Regel die Stadt fast aus polnischer Sicht darstellt. Ich musste lesen. Wenn die Überschrift des Abschnitts ‚Die Eroberung der Stadt durch Polen, das deutsche Lwiw„- Polonophilie ist, dann ja, ist es schlimmer Verrat. Wenn man unparteiisch hinschaut, dann ist die Geschichte der Stadt Lwiw in dieser Quelle mehr als nur ukrainozentrisch.

Um eine polnische Interpretation der Geschichte zu vermeiden, wird die Betonung gelegt auf die Rolle der deutschen Kolonisten in der Epoche des Mittelalters oder italienische Architekten in der Epoche der Renaissance oder der Armenier im Handel. Von dem kulturellen Leben wird Iwan Fedorow (Fedorowytsch) erwähnt, der nach der Version der Autoren der Seite „aus dem ukrainisch-weißrussischen Grenzgebiet kam“.
Interessant ist die Darstellung der Geschichte der Belagerung Lwiws durch Bohdan Chmelnyzkyj im Jahre 1648. Einerseits geht es um einen „Befreiungskrieg des ukrainischen Volkes“, andererseits, wenn die Sprache auf die tatsächliche Belagerung kommt, um die „Armee der Kosaken und Tataren“. Dass die Kosaken Ukrainer waren, muss der Leser selber erraten. Die zweite Belagerung des Jahres 1655 wird ebenfalls diplomatisch „Belagerung Chmelnyzkyjs und der Russen“ genannt. Wenn es um andere Völker geht, dann kann man ruhig von „Türken, Tataren und Schweden vor der Stadt“ schreiben.

Im Allgemeinen verdient der Text Beachtung als ein Beispiel verbalen Balancierens: „Im Jahre 1672 beauftragte der türkische Sultan Mehmet IV., nachdem er ganz Podolien erobert hatte, seinen Vasall Kaputan-Pascha und dessen Verbündeten Hetman Petro Doroschenko, Lwiw einzunehmen.“ Hier muss man sowohl, dass er ein ukrainischer Hetman war, als auch, dass er ebenfalls Vasall des Sultans war, selber erraten. Andererseits ist eigens geschrieben, dass unter den zehn Geiseln, die die Türken zum Freikauf nahmen, zwei Ukrainer waren. Denn dies war eine heldenhafte Angelegenheit.

Voller ähnlicher Purzelbäume bezüglich der nationalen Zugehörigkeit der positiven wie auch negativen Helden ist auch der Rest des Textes: der siegreiche König Jan Sobieski ist schlicht König, aber die sieglosen Söldner, Ungarn, der „Völkerfrühling“ von 1848 eine ukrainische Deklaration, aber kein polnischer Aufstand. Auch wenn die Zwischenkriegszeit nicht polnische Besetzung genannt wird, wird doch der Begriff „Das polnische autoritäre Regime der Jahre 1919-1939“ gebraucht. Danach geht es um „sowjetischen Totalitarismus“ (so stellt man die Zweite Polnische Republik und die UdSSR auf den gleichen Rang von Totalitarismen, was weder korrekt noch weitsichtig ist noch eine Vorbereitung auf die „Aufgabe Lwiws durch die Polen“), mit keinem Wort werden die deutsche Besetzung, der Holocaust, die Verkündigung des Aktes der Wiederherstellung der ukrainischen Staatlichkeit, die Vertreibung der Polen erwähnt. Danach kommt die Erneuerung der Unabhängigkeit der Ukraine.

Im Abschnitt „Erfolge Lwiws“ setzt sich die Tradition der ordnungsgemäßen nationalen Markierung fort. Man versucht, die „Ukrainische Geschichte“ bei jedwedem erstbesten Anlass wiederzugeben unter Vermeidung der „polnischen“. Im Text kommt das Wort „ukrainisch“ 69 Mal, „polnisch“ 4 Mal und „jüdisch“ kein einziges Mal vor. Für jemanden, der vielleicht ein wenig mit der Geschichte vertraut ist, erscheint eine solche Darstellung mindestens als verzerrt.

In dieser Hinsicht enttäuscht auch nicht der offizielle Reiseführer Lwiws vom Rat der Stadt . Beschrieben wird beispielsweise das Stadtlogo, die fünf Türme, das die Vielvölkerschaft der Stadt verkörpern sollte, aber das geschieht nicht so, wie man es erdacht hatte. Drei der fünf Kirchen repräsentieren das ukrainische, polnische und armenische Lwiw, der Rathausturm steht für die staatlichen Traditionen. Der Glockenturm des Klosters der Bernhardiner sollte sprechen für die „Vererbung der städtischen Traditionen: das polnische Lwiw, das ukrainisch wurde, aufgewiesen am Beispiel des Bernhardinerklosters, das vor dem Krieg römisch-katholisch war und seine Aktivität als griechisch-katholische Kirche fortsetzte“. Eine ziemlich interessante Formulierung, in ihrer Unmittelbarkeit genial. Insgesamt gab es zu diesem Logo, (genauer zu solch einer Interpretation) bereits Kommentare von Kennern der jüdischen Geschichte. Und die Interpretation des Korniaktturmes, der das ukrainische Lwiw, die orthodoxe Kirche „symbolisiert“, ist überhaupt nicht angemessen in einer überwiegend griechisch-katholischen Stadt.

Um zu verstehen, was diese „polnische Sicht Lwiws“ ist, muss man nicht die offiziellen Quellen des Rathauses lesen, sondern vielleicht die kommerziellen Angebote polnischer Reiseveranstalter. Wo das Schwarze Haus ein Beispiel „polnischer“ und nicht „italienischer“ Renaissance ist. Man kann interessante Nuancen lernen, z. B. dies, dass das Königshaus am Ringplatz „Kleiner Wawel“ genannt wird, dass das wichtigste Denkmal auf dem Schlossberg der Hügel zum Gedenken an die Union von Lublin ist (und nicht die allgemeinbekannte Tatsache, dass die Truppen Maxim Krywonos’ die Burg stürmten), die österreichische Periode der Geschichte Lwiws wird als Besetzung Polens interpretiert usw. Das heißt, diese Version der Geschichte lebt ihr eigenes, absolut autonomes Leben, und stimmt auf keinerlei Weise mit all den Versuchen überein, die die ortsansässigen Patrioten unternommen werden.

In ähnlicher Weise gedeiht die „populäre Geschichte“ der Eingeborenen. Zum Beispiel erzählen einige Webseiten und einige talentierte Führer die „Legende“ (in Wirklichkeit – die Frucht einer krankhaften Fantasie) über die heimtückischen Bernardinermönche. Während der Belagerung Lwiws durch Chmelnyzkyj hätten sie angeblich Ukrainer getötet und die Leichen in ihren eigenen Brunnen geworfen. Das heißt, sie wären nicht nur grausame Katholiken, sondern klinische Idioten, dass sie sich selbst während einer Belagerung das knappe Wasser entzogen. Und irgendwie hört man nicht die empörten Patrioten, dass sie auf diese Weise Lwiw den schlechtgebildeten Watnyki (aus dem Russischen übernommene abwertende Bezeichnung für Anhänger Putins und Sowjetnostalgiker, vergleichbar mit der deutschen Unterschichtsdebatte der Nullerjahre, A.d.R.) „überlassen“, die mit sowjetischer Propaganda aufgewachsen sind.

Bei einem solchen Ansatz, wo die Geschichte einerseits ein Maximum verschiedener Touristen anziehen, andererseits der Wählerschaft nahebringen soll, dass wir alle Patrioten sind, war nichts anderes zu erwarten. Außerdem muss man schließlich noch die Türken mit den örtlichen Huren durch die Kräfte der tapferen nationalen Druschynnyki (paramilitärische Vereinigung aus dem Umfeld des Neonaziregiments Asow, die polizeiliche Aufgaben wahrnehmen wollen, aber bisher nur zu kleineren PR-Aktionen in der Lage sind A.d.R.) verjagen. Dabei darf man nicht vergessen, dass bereits in Kürze die ersten Billigflieger mit Biertouristen herbeifliegen werden, weshalb die Druschynnyki einfach nicht ausreichen werden. Die lokalen Patrioten indes werden weiter darüber murren, dass alle nach Lwiw ziehen „um zu essen, trinken und noch schön zu bummeln“, bei uns aber gibt es solch ein Vermächtnis, solch eine Spiritualität. Letztlich bietet die Stadt ihrerseits nichts außer Museen, die sonntags geschlossen sind, weil hier frei ist.

Unseren Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

Über die Siege der historischen Gerechtigkeit auf der Ebene der Oblast geht es im 2. Teil.

3. April 2018 // Nasar Kis

Quelle: Zaxid.net

Übersetzer:    — Wörter: 1257

Christian Weise trägt seit 2014 übersetzend und gelegentlich schreibend bei zu den Ukraine-Nachrichten. Im Oktober 2020 erschienen von ihm zwei literarische Übersetzungen: Vasyl’ Machno, Das Haus in Baiting Hollow. Leipziger Literaturverlag und Yuriy Tarnawsky, Warme arktische Nächte. Ibidem, Stuttgart. Im Januar 2020 bereits erschien seine Übersetzung des Bandes Verfolgt für die Wahrheit. Ukrainische griechisch-katholische Gläubige hinter dem Eisernen Vorhang. Ukrainische katholische Universität, Lwiw.

Mit ukrainischen Themen ist er seit 1994 vertraut, als er erstmals Kiew und Lemberg besuchte und sich zunächst mit kirchengeschichtlichen Fragen beschäftigte. Wenn nicht Pandemien hindern, bereist er etwa fünfmal im Jahr die Ukraine.

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.

Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Telegram, Twitter, VK, Facebook, RSS und per Mail.

Artikel bewerten:

Rating: 5.0/7 (bei 4 abgegebenen Bewertungen)

Kommentare

Neueste Beiträge

Aktuelle Umfrage

Wer hat Interesse an einer Eskalation in der Ostukraine? (Mehrfachantwort möglich)
InterviewRussland
die USA
der „kollektive Westen“
Kyjiw / Kiew
die Separatisten in Donezk und Luhansk / Lugansk
die Medien
„Ukraine-Experten“
Weiß nicht ...

zum Ergebnis
Frühere Umfragen
Kiewer Sonntagsstammtisch - Regelmäßiges Treffen von Deutschsprachigen in Kiew

Karikaturen

Andrij Makarenko: Russische Hilfe für Italien

Wetterbericht

Für Details mit dem Mauszeiger über das zugehörige Icon gehen
Kyjiw (Kiew)25 °C  Ushhorod27 °C  
Lwiw (Lemberg)23 °C  Iwano-Frankiwsk22 °C  
Rachiw22 °C  Jassinja18 °C  
Ternopil22 °C  Tscherniwzi (Czernowitz)24 °C  
Luzk24 °C  Riwne25 °C  
Chmelnyzkyj21 °C  Winnyzja23 °C  
Schytomyr22 °C  Tschernihiw (Tschernigow)22 °C  
Tscherkassy23 °C  Kropywnyzkyj (Kirowograd)23 °C  
Poltawa20 °C  Sumy20 °C  
Odessa23 °C  Mykolajiw (Nikolajew)22 °C  
Cherson21 °C  Charkiw (Charkow)21 °C  
Krywyj Rih (Kriwoj Rog)24 °C  Saporischschja (Saporoschje)24 °C  
Dnipro (Dnepropetrowsk)23 °C  Donezk20 °C  
Luhansk (Lugansk)22 °C  Simferopol21 °C  
Sewastopol23 °C  Jalta23 °C  
Daten von OpenWeatherMap.org

Mehr Ukrainewetter findet sich im Forum

Forumsdiskussionen

„Es ist schön zu sehen das etwas getan wird, sollte die Strecke einmal komplett saniert sein... das kann dauern..., dann ist es natürlich ein Genuss dort zu reisen. Und auf den Bildern kann man schon...“

„Es ist schön zu sehen das etwas getan wird, sollte die Strecke einmal komplett saniert sein... das kann dauern..., dann ist es natürlich ein Genuss dort zu reisen. Und auf den Bildern kann man schon...“

„Ach ja, an diesem Grenzübergang gibt es keinen Schwerlastverkehr, keine LKW, im Prinzip also, PKW`s, Lieferwagen und ab und zu ein Reisebus. Reisebusse sind aber eher selten, wiederum sind das wohl Kenner,...“

„Die Straßen auf der ungarischen Seite bis zum Grenzübergang sind 1a mit Sternchen, aber anschließend bekommt man allein was die Straßenbeschaffenheit in der Ukraine angeht einen "Kulturschock", obwohl...“

„Lushanka ist der Name für den Grenzübergang auf ukrainischer Seite, also somit Beregsurani für die Ungarn und Lushanka für die Ukrainer.“

„Beregsurany - Lushanka, -Berehowe hätte ich Dir als Grenzübergang auch empfohlen, "klein aber fein". War "mein" Grenzübergang die letzten 15 Jahren. Da bin ich noch nicht rüber, ist aber auch eine...“

„Weis ja nicht ob du das alles an einem Tag fahren willst. Ich würde da irgendwo zumindest bei der Howerla einen Tag Rast machen. Sehr schön da hoch auf den Berg obwohl es teils sehr voll werden kann....“

„Beregsurany - Lushanka, -Berehowe hätte ich Dir als Grenzübergang auch empfohlen, "klein aber fein". War "mein" Grenzübergang die letzten 15 Jahren.“

„Hallo, vielen Dank für die vielen Beiträge, habe jetzt beschlossen über Ungarn - Beregsurany zu fahren. Mit der schlechten Strasse ab und an ist nicht tragisch, will ja kein Wettrennen fahren sondern...“

„Es gäbe ja auch die Möglichkeit (im Fall der Fälle), den Text der Bescheinigungen via Handy in Englisch, besser in Ukrainisch zu übersetzen, oder...???“

„Den gelben Impfausweis gibt es allerdings auch in nur Deutsch, ohne Englisch. Da steht aber wenigstens auf der Impfmarke in Englisch Aber irgendwann soll ja eh der EU-Impfnachweis kommen“

„Kurz aus der Praxis, bin letzten Freitag 4.6.2021 in Kiew-Borysipil eingereist, noch vor obiger Verordnung, hatte aber ganz bewusst dieses Mal meinen Impfausweis, den gelben Internationalen, mit dabei....“

„Ach ja, noch als Ergänzung, Alu-Felge und den Stoßdämpfer habe ich nahe Rachiw auf der obigen Strecke ruiniert. 2016.“

„Der Link ging vorhin nicht, jetzt geht er wieder. Na mal abwarten und Tee trinken. Bei Auswärtigen Amt steht noch gar nix und auf ... ist es auch nicht zu lesen. Ist auf jeden Fall eine gute Nachricht...“

„Berichte über die gesamte Länge von Mukatschewo - Iwano-Frankiwsk - Lwiw. Das wäre ja die andere Strecke welche auch der Routenplaner ausgibt. Glaube von Mukatschewo nördlich bin ich bisher noch gar...“

„Ich hatte ja wohl schon geschrieben dass ich nicht wirklich von der schlechten Strecke abrate da sie landschaftlich sehr schön ist. Habe so den Verdacht dass es Absicht ist das man Straßen in Naturgebiete...“

„Hatte mir einmal eine Alufelge angekratzt an hohem Bordstein dort, das ist aber sozusagen persönliche Dummheit. Und dann bin ich mal vor einem Geschäft mit der Schürze vorn aufgesessen beim Wenden weil...“

„...einem Nachweis in englischer Sprache... Wo steht das eigentlich? Also das mit Englisch. Finde ich nirgends. Glaube unsere gelben Impfausweise beinhalten nicht alle Englisch, werden aber sonst von alles...“

„Ach ja, man sollte definitiv am Tag reisen und bei trockner Fahrbahn, beides ist mir schon zum Verhängnis geworden, man hat dann die Schlaglöcher einfach nicht mehr sicher im Griff. Beim ersten Mal in...“

„Hallo Frank, dann ist es wohl so wie ich es wahrnehme weiterhin eine "sportliche" Veranstaltung durch die Karpaten zu reisen und die Streckenteile die ich kenne haben sich wohl nicht zum Besseren gewendet....“

„Super, na endlich. Dachte schon, als Genesener mit Impfung brauche ich zusätzlich noch immer einen Test...“

„Auch sieht man es hier Obwohl über die H09 es 23 km weniger sind braucht man über 30 Minuten mehr grafik.png“

„Die vielen gelben Abschnitte lassen auf schlechte Straße schliessen grafik.png“

„Na warte doch wenigstens mal ab bis der Threadersteller mal online geht. Durch die Karpaten gibt es wie geschrieben halt mehrere möglichen Strecken. Und das im Süden die Strecke bei Rumanien immer noch...“

„Also ursprünglich ging es ja um eine Fahrt mit dem Auto durch die Karpaten und wir sind jetzt immer noch nicht schlauer was den Straßenzustand dort angeht, denn meine Kenntnisse sind sicherlich nicht...“

„Auch ich war inzwischen mehrfach in der Ukraine und habe am Flughafen Geld eingetauscht. Es gibt dort so weit ich in Erinnerung habe 3 Wechselstuben. Eine der 3en war eigentlich ok. Wenn der Kurs besonders...“

„Hallo Volker, das hört sich doch mal gut an.... Vielen Dank dafür! Liebe Grüsse! Eyk“

„Ich mache auch nix mit dem Finanzamt... meine Kontakte sind zu Teil tiefst christlich obwohl ich Atheist bin, aber immer gern anderen Meinungen offen. Vielleicht sehe ich deshalb das was mir als christlich...“

„Hallo Aust wir haben am 11.06 das Visum zum Ehegatten nachzug beantragt und es wurde keine Geburtsurkunde verlangt. Vg Volker“

„Ich GEBE und will kein Geschäft mit dem Finanzamt machen und schon gar nicht kontrollieren was mit meiner Gabe gemacht wird. Das überlasse ich anderen und orientiere mich lieber an den christlichen Werten....“

„Ich kann dir gern Kontaktdaten geben von dt. Vereinen welche gern Spenden entgegen nehmen um dort Waisenhäuser etc. zu unterstützen. Man kann da auch Patenschaften abschließen Da bekommst sogar Spendenquittungen...“

„Vielen Dank für Ihre Antwort, die Begriffe „grundsätzlich“ und „ansonsten“ lassen allerdings die für den Antrag notwendige Sicherheit offen, aber offensichtlich gibt es Diese nicht. Mit freundlichen...“

„Also mal die Kirche im Dorf lassen. Wir reden hier von 15 - 30 Euro Cent Trinkgeld von einem relativ reichen Deutschen Bürger an einen sehr bescheidenen ukrainischen Tankwart, der froh ist diesen Job...“

„Grundsätzlich ist beim Ehegattennachzug von Erwachsenen keine Geburtsurkunde erforderlich. Man kann russische Geburtsurkunden zumindest theoretisch bei ukrainischen Standesämtern bestellen. Praktisch...“

„Hallo Zusammen, hat jemand, bzw. die Ehefrau in letzter Zeit ein Visum zum Ehegattennachzug in Kiew beantragt? Leider bekommen wir widersprüchliche Aussagen zum Thema Geburtsurkunde. Auf der Seite der...“

„Dann müßtest aber den an der Kasse und dem welcher Betank, und vielleicht noch seinen 2 Kollegen was geben... Bettlern was zu geben habe ich mir auch im Großen und Ganzen abgewöhnt, habe ich am Anfang...“