Noch nie stand im 21. Jahrhundert die Welt so nahe an einem Krieg. Der Krieg nähert sich uns in Riesenschritten, so schlimm es ist, darüber zu sprechen, die Ukraine kann erwarten, das traurige Schicksal seines Epizentrums zu werden. Und obwohl es den Ukrainern ziemlich erfolgreich gelungen ist, das Regime Janukowytschs zu stürzen und damit effektiv das Projekt des Kremls zu beenden, ist die Geschichte dabei leider nicht stehengeblieben. Russland drängt durch seine aggressiven Handlungen die Welt eifrig zu einem neuen, überhaupt nicht mehr „kalten“ Krieg.
Am Vorabend des Krieges
Putin begann komplett den Muskel-Mann zu spielen, der das siebte Jahrzehnt erreicht hat. In seiner unwirklichen autoritären Welt darf man keine allgemein anerkannte Logik suchen. Seitdem seine Führung Russlands andauert, die bekanntlich „der Verstand nicht begreifen und das Maß nicht messen kann“ und der man „nur glauben“ kann, glaubte er selber daran, dass ihm alles von der Hand geht. Ging es aber nicht. Mit dem Augenblick der kriegerischen Aggression gegen die Ukraine hat sich die Welt geändert, nicht mehr mag sie hören von der „besonderen Lage“ Russlands und versucht erstmals, diesen Riesen auf tönernen Füßen in den Rahmen internationalen Rechts zu stellen. Es entstand die Situation, dass die Ukraine erstmals an der Seite der westlichen Welt anlangte. Und was das Wichtigste ist, diese Welt erklärte die Bereitschaft, die Ukraine zu unterstützen.
Es ist erfreulich, dass die unglaublichen Anstrengungen Russlands nicht funktionierten, die Revolution in der Ukraine als eine Revolte von Neonazis, Faschisten und Terroristen zu präsentieren, die als Ergebnis ihrer Verschwörung die legitime Regierung stürzten. Es halfen nicht Milliarden von Dollar, die in einen groß angelegten Informationskrieg gegen die Ukraine gesteckt wurden. Überraschenderweise gelang es der Ukraine, die westlichen Demokratien darin zu überzeugen, wer wirklich der Aggressor ist und wer zu totalitären Lehren begeistert Zuflucht nimmt. Es gelang zu überzeugen, dass rechtsradikale Stimmungen im modernen ukrainischen Leben marginal sind, dass die russische Propaganda sich gerade nur deshalb auf Dmytro Jarosch, Saschko Bilyj (Musytschko) und einzelne Persönlichkeiten von Swoboda konzentriert, weil sie das Bild von Neo-Nazis und Terroristen allen ukrainischen Anhängern der demokratischen Reformen anhängen will. Mit dieser altbewährten Manipulation will der Kreml eine vollständige Isolation der Ukraine im Westen bewirken. Indem sie diese verhassten Persönlichkeiten laut ausruft, versucht die russische Propagandamaschine, „Gründe“ zu finden und Rechtfertigungen für ihre Annexionen souveräner ukrainischer Gebiete mit anschließend folgender kriegerischer Einnahme der östlichen und südöstlichen Gebiete der Ukraine. Man rechnete damit, dass die westlichen Demokratien es wieder einfach faul aufgeben, bis zum Kern des Konflikts vorzudringen, genauer, dass sie Angst bekommen, von der alt-bewährten Architektur der internationalen Beziehungen Abschied zu nehmen.
Trotz Dutzenden von eigenen „Kalkülen“ in den unterschiedlichen Ländern des Westens haben diese es gleichwohl geschafft, eine einheitliche Position einzunehmen. Deutsche und österreichische Banken können beliebig Druck auf ihre nationalen Regierungen ausüben, sie von Wirtschaftsblockaden gegen Russland abhalten, aber ihre Staatsoberhäupter verstehen wunderbar, dass jedes Zögern nur den Appetit Putins weckt. Unerwarteterweise trat die ganze Welt solidarisch gegen die aggressive Politik Russlands auf. Die ganze Welt bereitet sich langsam vor auf die Ausarbeitung eines neuen Systems der internationalen Beziehungen, einschließlich der Schaffung neuer effektiver Institutionen, die bereit sind zur sofortigen Beilegung internationaler Krisen und Konflikte. Wie die Praxis zeigte, kann der UN-Sicherheitsrat dieses Instrument nicht sein, weil er ein gemeinsames Rudiment des Kalten Krieges ist und noch keinen heißen Konflikt gelöst hat.
Verschiedene vorgeschlagene Varianten für den Ausweg
Dagegen kann man mit Sicherheit eines sagen: Die westliche Welt will nicht den Ausbruch des Dritten Weltkrieges. Daher wird sie bis zum letzten Augenblick selbst die geringsten Chancen für eine diplomatische Beilegung der Krise suchen. Wenn dies nicht gelingt, geht sie den Weg ökonomischer Sanktionen. Erst wenn auch sie sich als nutzlos erweisen, kann man auf eine angemessene militärische Entsatzung von dem Aggressor hoffen.
In allen [augenblicklichen vorgeschlagenen Varianten ist das Schicksal der Ukraine nicht beneidenswert. Langwierige diplomatische Verhandlungen drohen der Ukraine bei zeitweiligem Verlust ihrer souveränen Gebiete, Leiden der Bürger in den besetzten Landstrichen, Bevölkerungsunruhen in den östlichen und südöstlichen Regionen und die Unmöglichkeit, die erforderlichen umfassenden Reformen durchzuführen. Im Falle eines Wirtschaftsembargos gegen Russland leidet auch die Ukraine, denn es wird ihr beschieden sein, sich scharf umzuorientieren auf neue Märkte, und noch schwieriger, neue Quellen für den Import von Kohlenwasserstoffen zu erschließen. Allerdings ist diese Variante nicht tödlich, denn früher oder später musste die Ukraine, um ihre Souveränität zu wahren und endlich aus der Grauzone Russlands herauszukommen, gleichwohl diese Schritte endlich unternehmen. Jetzt wird sie dies dank der gewaltigen finanziell-wirtschaftlichen und institutionellen Unterstützung des Westens viel leichter tun.
Die dritte Option ist die kriegerische. Wenn Russland eine weitergehende kriegerische Einnahme ukrainischer Gebiete gelingt, wenn der Konflikt in eine heiße Phase übergeht, dann wird die Ukraine das Epizentrum kriegerischer Konfrontation zwischen Ost und West. Die Auswirkungen dieser Option würden eindeutig tragisch sein für die ganze Welt. Die ukrainischen Streitkräfte können der russischen Aggression nicht vollwertig Widerstand leisten, vor allem in den ersten Tagen, und daher kann man davon ausgehen, dass es nicht nur militärische Verluste geben wird, es kann sogar ein Bürgerkrieg ausbrechen mit allen tragischen Folgen.
Die militärische Option ist natürlich die schlechteste Lösung. Und wenn jemand der Meinung ist, dass es nur einen Blitzkrieg geben würde, dass die Ukraine dank der Unterstützung von Nato-Truppen schnell die handlungsunfähige russische Armee überwältigen würde, so täuscht sich der gewaltig. Erstens würde die NATO in den Krieg nur als letztes Mittel eingreifen und daher würde es den Ukrainern, verwickelt in bewaffnete Auseinandersetzungen, obliegen, eine gewisse Zeit allein mit den Russen zu kämpfen. Zweitens ist uns der Zustand unserer Streitkräfte, die in den vergangenen Jahren systematisch geschwächt und vernichtet worden sind, gut bekannt. Die Stimmung der Bevölkerung im Donbass ist milde gesagt überhaupt nicht proukrainisch. Russland kann weiter seine vorangehende Taktik fortsetzen: Unter dem Deckmantel von Selbstverteidigungs-Einheiten des Donbass tief in die Ukraine eindringen. In diesem Falle müssten die Inlandstruppen und die Spezialeinheiten des Innenministeriums handeln. Aber wer dort dient und welches moralisch-psychologische Klima dort herrscht, da muss man nicht lange herumraten.
Was bedeutet das alles für die Ukraine?
Die einzig mögliche Option des Widerstandes der Ukraine gegen die russische Aggression ist eine vollständige und bedingungslose Zusammenarbeit mit dem Westen. Dieser Konflikt fordert von der Ukraine wirklich eine stoische Ruhe, eine gut koordinierte Arbeit der Regierung und unparteiische Tätigkeit der Diplomaten. Die stoische Ruhe zu halten ist anscheinend gelungen. Die Ukrainer sind anders als die Georgier 2008 nicht den offenen Provokationen aufgesessen und gaben dadurch nicht Gründe für umfangreiche russische Aggressionen geliefert. Obgleich die russischen Spezialdienste bereits ihre Arbeit verrichtet haben: Durchführung von lokalen prorussischen Aufständen in den meisten Städten des Ostens und Südens. Die Versuche gelangen nicht, zum Glück für die Ukraine. Die russischen Strategen haben sich schlicht verrechnet: Sie hatten sich einen viele Tausende zählenden Aufstand prorussischer Bürger der Ukraine ausgerechnet. Ergebnis waren aber nur lokale Unruhen, die weitgehend von russischen ausländischen Agenten organisiert waren.
Hinsichtlich der koordinierten Arbeit der ukrainischen Regierung sind die Resultate noch nicht so rosig. Das Prinzip der Parteiquoten bei der Bestellung von Leitungspositionen bezeugt, dass die Generalstaatsanwaltschaft, das Innenministerium und das Verteidigungsministerium, selbst nach Änderung seines früher beklagten Zustandes, unfähig sind, irgendetwas zu tun. Seltsam wirkende, genauer verfehlte Ernennungen von Führungskräften in der Hauptstadt und in den Gebieten zeigten, dass die Leiter dieser staatlichen Organe weder kompetent noch ehrlicher gesagt einfach am rechten Platze sind. Es ist eigenartig, dass die Führung des Staates sie auch weiter an ihren Plätzen lässt. Es verdichtet sich der Eindruck, dass die Staatsanwaltschaft, der Geheimdienst und die Einheiten des Innenministeriums sich nicht besonders der Hauptstadt unterordnen.
Seltsam wirkt das öffentliche Verhalten des hochverehrten Verteidigungsministers Admiral Tenjuch, der im kritischsten Augenblick Daten veröffentlichte, dass den 220.000 russischen Kämpfern an der Grenze mit der Ukraine die Ukrainer nur 41.000 Infanteristen entgegenzustellen vermögen, von denen nur 6000 kampfbereit seien. Die Offenlegung solcher Daten fördert überhaupt nicht den Kampfgeist in der Truppe und kann vielleicht nur zu Panik unter der Bevölkerung führen. Es scheint, dass die Stabilität und Ausdauer des ukrainischen Truppenkontingents auf der Krim nicht wegen, sondern trotz des Wirkens des Verteidigungsministeriums aufgekommen ist. Der Nationale Sicherheitsrat, der eine Strategie für den ganzen Staat hätte ausarbeiten müssen, hat dies leider überhaupt nicht getan. Bei allem Respekt für den Generalsekretär des Nationalen Sicherheitsrates [Andrij Parubij], er muss für sich eine andere Verwendung suchen. Beispielsweise sich um die Organisation der Nationalgarde zu kümmern, für die er als Leiter der Selbstverteidigung sich am besten eignet. Es scheint, er hat sich dort bereits eingefunden.
Ein aufgedrängter russischer Berater, ein unterschätzter Oberst, ein kerniger Diplomat und der sehr „rechte“ Sektor.
Angesichts dieser unbrauchbaren Position des Nationalen Sicherheitsrates wurde der ukrainischen Gesellschaft von allen Fernsehkanälen, Nachrichten und analytischen Publikationen als einzige Option der Erlösung der frühere Berater Präsident Putins aufgebunden, Andrej Illarionow. Herr Illarionow erscheint für einen früheren Berater des Präsidenten Russlands, zu gut informiert. Auch jemand, der in der Politik völlig unerfahren ist, könnte fragen: Woher schöpft Herr Illarionow seine exklusive Information? Wer übergibt sie ihm und zu welchem Zweck macht er sie öffentlich kund?
Man könnte dem zustimmen, dass Herr Illarionow von Gott mit außergewöhnlichen analytischen Fähigkeiten begabt wurde, die er jetzt beschloss, zur Rettung der gesamten Welt einzusetzen. Aber vor Kurzem erst haben die Ukrainer eine tiefe Enttäuschung erlebt vom Autor der Taktik des „warmen Ozeans“ [Olexij Arestowytsch], der am Ende die Ukrainer dazu aufrief, sich zu bewaffnen. Etwas Ähnliches verkündet für die Ukraine auch Herr Illarionow. Er geht sogar noch weiter, malt schreckliche Szenarien einer vollständigen Okkupation der Ukraine durch Russland aus, stellt beständig Ultimaten an die ukrainische Regierung: sagt, wenn die Ukraine gegen die russischen Truppen auf der Krim nicht zu den Waffen greift, werde sie aufhören zu existieren. Man muss dem Herrn Ex-Berater die Ehre geben, denn in seiner Analyse gibt es häufig viele triftige Überlegungen, aber…
Aus all den Ratschlägen Illarionow folgt ein Schluss: Die Ukraine sollte in den bewaffneten Konflikt mit den „kleinen grünen Männchen“ eintreten, und das sofort. Die Sprache des ehemaligen Beraters von Putin ist sehr metaphorisch, reich an historischen Analogien. Insbesondere nutzt sie das Thema zweier historischer Parallelen: der tschechischen und der finnischen. Er behauptet, dass die Ukraine zwei naheliegende Auswege aus dieser Situation habe: den tschechischen (1938), als die tschechoslowakische Regierung den Weg der „nationalen Schande“ wählte und kapitulierte, und den finnischen, wo angeblich die Finnen die Taktik des Widerstandes gegen die Eindringlinge wählten (1939), die Würde und Unabhängigkeit bewahrten. Bei alledem erklärt er gleichsam en passant, dass der Westen in diesem Konflikt bereits diejenigen diplomatische Schritte unternommen habe, zu denen er bereit war, und nun abseits stehe.
Hier ist also der Herr Ex-Berater und krümmt die Seele. Man bekommt die Einsicht, dass sein Hauptziel nicht darin besteht, nach Wegen für die Lösung der tiefen Krise zu suchen, sondern im Gegenteil, der ukrainischen Regierung und Gesellschaft aufzubinden, dass der Westen sie verraten habe, und sie wieder allein Mann gegen Mann mit Putins Russland geblieben seien. Aber solch eine Positionierung entspricht absolut nicht der Wahrheit. Der Westen unterstützt wie nie zuvor die Ukraine und wird alle verfügbaren Instrumente nutzen, um ihre staatliche Souveränität zu wahren und die sozio-ökonomische Stabilität im Staat zu stabilisieren. Die Antwort auf die Frage, warum Herr Illarionow so hartnäckig und beharrlich die Ukraine in den Krieg drängt, muss man ihm bei Gelegenheit der nächsten Talk-Show stellen, von denen er einfach nicht verschwindet.
Der nächste Troubadour des Krieges ist der ehemalige Verteidigungsminister der Ukraine Anatolij Hryzenko. Seine kritische Haltung zur neuen ukrainischen Regierung kann man verstehen. Schon einige Jahre währt sein interner Kleinkrieg mit denen, die jetzt an die ukrainische Regierung gelangt sind. Herr Hryzenko ist wirklich versehen mit einem scharfen und kritischen Geist, er hat einen starken Charakter und Mut, seine Position offen und öffentlich zu verteidigen. Aber auch hier gibt es ein „aber“. Bei allen Handlungen und Aussagen von Herrn Hryzenko spürt man seine tiefe persönliche Beleidigung über die Geringschätzung seines militärischen und politischen Talents. Und wenn man die Position genauer hinterfragt, so wird deutlich, dass hinter der Kritik nur Emotionen stehen und es keine wirklichen Vorschläge gibt, wie man das Problem beheben kann.
Zum Beispiel sagte Herr Hryzenko: „Die Regierung funktioniert nicht. Die Armee hat nur den Auftrag, dazustehen, aber nicht zu reagieren und nicht Anlass zu Provokationen zu geben. Daher habe die Regierung verantwortungsbewusst zu handeln.“ Wie bitte schön „verantwortlich“? Könnte der Ex-Minister seinen Plan verdeutlichen? Und wenn man ihn bittet, seinen Handlungsplan zu konkretisieren, dann hört man in der Antwort eine Menge banaler Phrasen, in denen er der internationalen Gemeinschaft oder der ukrainischen Regierung „Befehle“ gibt, völlig unabhängig davon, ob es für die Umsetzung eines solchen Plans geeignete Mittel und Mechanismen gibt, oder am Ende gar eine [reelle] Möglichkeit.
Anatolij Hryzenko erklärt immer am Anfang seiner Reden und Interviews, dass ein „offener militärischer Konflikt eine Katastrophe ist.“ Aber dann, wenn er seine Position zur Krim erklärt, fährt er primitive Systeme auf: die bewaffneten Personen ohne erkennbare staatliche Hoheits-Zeichen auf der ukrainischen Krim sind Banditen. Den Banditen sollte man sofort ein Ultimatum auferlegen, das Gebiet des souveränen Staates innerhalb von 24 Stunden zu verlassen; wenn sie dem nicht nachkommen, sie dann zu neutralisieren. Wenn sie auf Widerstand stoßen, dann zerstören. Bravo, Herr ehemaliger Verteidigungsminister! Das Spiel ist zu Ende, Sie haben gewonnen!
Aber Sie wissen selber sehr gut, wie der Zustand unserer Streitkräfte ist, zu einem gewissen Grade auch „dank“ Ihrer Führung. Sie wissen, dass der Kreml nur auf einen bewaffneten Konflikt auf der Krim mit der so genannten Selbstverteidigung wartet, um dann eine große Aggression gegen die Ukraine auszulösen. Sie kennen unser militärisches Potenzial auf der Krim sehr gut. Wohin wollen Sie uns treiben?
Tatsächlich ähnelt Herr Hryzenko oft einem typischen ukrainischen Träumer. Einmal sagt er, das ukrainische Militär müsse Charakter zeigen und dem Angreifer Zähne geben, wohl wissend, dass der Westen genau dieses von der Ukraine fordert, es nicht zu tun. Ein anderes Mal erklärt er, wenn die Ukraine nicht genügend Flugzeuge und Marine habe, dann müssten die „Nato-Leute“ ihr helfen. Wo ist die Logik? Entweder wir ignorieren vollständig die Meinung des Westens und treten aus eignen Kräften in einen bewaffneten Konflikt mit Russland, der einfach fatal für die Ukraine wäre, oder wie handeln gemeinsam und solidarisch unter Ausschöpfung aller möglichen Instrumente, um die Aggression abzuhalten. Ist das so schwer verständlich für den nach seinen eigenen Worten „weltbesten“ Verteidigungsminister?
Eine der am wenigsten fehlerbehafteten Tendenzen, auf die die derzeitige Regierung stolz sein kann, ist die Arbeit der Ukraine in der internationalen Arena. Die Geschichte ließ der Ukraine fast keinen anderen Ausweg aus der Krise, als auf die internationale Unterstützung zu bauen. Glücklicherweise erhielt die Ukraine sie diesmal in vollem Umfang. Dies geschah nicht nur dank der Tätigkeit ukrainischer diplomatischer Kontakte und der Regierungsbehörden, sondern auch aufgrund der konsolidierten Position des Westens. Allerdings traten auch hier Radikale hervor. Einige begannen den nun wirklich hochverehrten Außenminister Andrij Deschtschyzja dafür zu kritisieren, dass er gegen seinen Vorgänger an Machtausstrahlung verliere, obgleich dies eine Frage eines besonderen eigenen Geschmacks ist, andere griffen ihn deswegen an weil, er oft nicht genügend sichtbar sei. Aber die Richtigkeit dieser Zuordnung bestätigt die Entwicklung der weiteren Fortgänge.
Herr Tarasjuk war so sehr beleidigt, dass er nicht zum Leiter der diplomatischen Abteilung ernannt worden war, dass er nur starr außenpolitische Fehler bewertete, die nach seiner Meinung jeden Augenblick reichlich flossen. Es regnete nicht, und das war gut. Ein anderer ehemaliger Leiter des Außenministeriums, Herr Ohrysko, wollte so sehr die Aufmerksamkeit auf seine Person ziehen, dass er öffentlich einen Text über die Notwendigkeit verstreute, dass die Ukraine den Status als Atommacht wiederzuerlangen habe.
Wenn man auch nur ein wenig von internationaler Politik versteht, so darf man vor allem jetzt unter den Bedingungen einer zuvor noch nie gesehenen Konfrontation sich nicht die für die Ukraine schlechteste Idee ausdenken. Der ehemalige Außenminister der Ukraine muss wissen, dass ein Antrag auf Wiederherstellung des Status als Atom-Macht den Weg zur internationalen Isolation der Ukraine bedeutet. Dies ist der direkte Weg zu einer Weggemeinschaft mit Nordkorea und dem Iran, es ist die Rolle des ewigen Paria in der Welt. Ein hochrangiger Diplomat muss verstehen, dass nach dem Zusammenbruch der UdSSR die Ukraine wirklich nicht über Atomwaffen verfügen darf. Die Ukraine hatte auch nicht die erforderlichen Sachverständigen zur Durchführung der technischen Wartung dieser Waffen. Überhaupt war es im Interesse der Ukraine, so schnell wie möglich die Atomwaffen loszuwerden, deren Kontrolle in den Händen des Präsidenten des Nachbarlandes geblieben war.
Sicherlich war der im Jahr 1994 abgeschlossene Vertrag für die Ukraine das allerbeste, denn die drei Großmächte verpflichteten sich, die Unverletzlichkeit ihrer Souveränität zu gewährleisten. Dies ist bereits ein weiteres Problem, dass eines der Garanten-Länder als Aggressor handelte und alle Prinzipien des Völkerrechts verletzte. Ein unter diesen Umständen erfahrener Diplomat kann nicht zu einer noch größeren Eskalation aufrufen, sondern muss mit den beiden anderen Garanten-Ländern zusammenarbeiten, von ihnen Schutz verlangen. Herrn Ohryskos Logik ist schwer zu verstehen. Vielleicht ist er ein sehr emotionaler Mensch, der scharf auf Ungerechtigkeit reagiert, obgleich solch ein Mensch prinzipiell keine Karriere in der Diplomatie machen sollte. Vielleicht wollte er die westlichen Partner der Ukraine erschrecken, aber unter den gegebenen Umständen sieht das einfach unverständlich aus. Nach diesen Aussagen von Herrn Ohrysko können wir uns nur darüber freuen, dass er bereits nicht mehr das Außenministerium der Ukraine leitet, denn solche Troubadoure des Krieges brauchen wir nicht.
Doch nicht nur die Ex-Minister „arbeiten“ hart daran, dass der Westen die Ukraine der Gnade Russlands überließe. Es störte auch die übermäßige Aufmerksamkeit der russischen Staatsmedien für die Aktivisten des Rechten Sektors. Gerade diese Aktivisten versuchte die russische Propaganda für interne und externe Zwecke zu verwenden. Wir wissen, dass Russland seine Aggression gegen die Ukraine hinter der Rhetorik verbirgt, ihren Mitbürgern gegen die „Bandera-Anhänger“, Faschisten und Neonazis Schutz zu bieten. In den westlichen Medien wurden oft ähnliche Szenen gesehen. Glücklicherweise verwenden die westlichen Regierungen in ihren Plänen keine Propaganda-Klischees, sonst würde die Ukraine nicht der internationalen Isolation entgehen.
Dmytro Jarosch, der nach Ansicht der russischen Massenmedien ein Mann von gesamtstaatlicher Statur ist [und die Ukraine insgesamt repräsentiert], hört nicht auf, unermüdlich Munition für die ideologische Propaganda des Feindes zu liefern. Und nun machte er folgenden Aufruf über die Notwendigkeit einer Vorbereitung auf eine mögliche russische Militärinvasion in der Ukraine.
Sein Plan stützt sich auf einige der Generalstabspläne von Marschall Schukow, nicht weniger. Dort geht es um einen vaterländischen Krieg, der jeden Augenblick ausbricht, wo die Notwendigkeit besteht, diversifizierende Kommando-Einheiten im Hinterland des Feindes aufzubauen, und alles dafür, dass die Russen ihre Zuschauer und Zuhörer informieren können, dass der Rechte Sektor einen Partisanenkrieg vorbereitet. Aber am wichtigsten sind zwei andere Botschaften. Die erste für den Westen: Der Rechte Sektor erklärt, dass er beabsichtige, die Pipelines zu sprengen und Europa ohne Gas zu lassen. Das heißt, die ukrainische illegitime Regierung kontrolliert nicht die Situation im Land, und daher müssen die russischen Truppen einmarschieren. Zweitens für den internen Gebrauch. In einem Aufruf an die ukrainische Regierung gibt Herr Jarosch ihr den Befehl, die Lieferung von Waffen an die Ukraine aus den Ländern der NATO zu gewährleisten. Der Zirkel schließt sich. Die Empfänger der russischen Propaganda wissen jetzt, wer die ukrainischen Aufständischen ausrüstet.
Und wenn wir zu diesem noch das Bild vom marodierenden Verhalten des so genannten Saschko Bilyj [ein 1962 in der Region Perm geborener ukrainischer paramilitärischer Aktivist des Rechten Sektors, s. z. B. Wikipedia] hinzufügen, der die Ukraine frei mit einer Kalaschnikow in der Hand durchstreift, um unter Richtern und Staatsanwälten Angst zu verbreiten, dann ist die Notwendigkeit für Putin, der Anarchie in der Ukraine ein Ende zu bereiten „selbstverständlich“. Um das Bild noch zu vervollständigen, muss man noch die Erklärung des ideologischen Plans von Oleh Odnoroschenko hinzufügen, und dann wird verständlich, dass in der Ukraine die Neofaschisten den Ball spielen, also die Situation beherrschen. Dieser Doktor der Geschichtswissenschaft verkündet offen in den ukrainischen Fernsehkanälen den faschistischen Korporatismus als Alternative zur Demokratie. Und wo sind nur der ukrainische Geheimdienst, die Polizei und die Staatsanwaltschaft?
Als Zusammenfassung all des Gesagten möchte ich hinzufügen. Die jüngste ukrainische Revolution hat viele talentierte und professionelle Leute hervorgebracht. Menschen, die weder die Lasten der Korruption mit sich herumschleppen noch die heimliche Zusammenarbeit mit verschiedenartigen Sicherheitsdiensten. Die Zeit für Politiker, die seit Jahrzehnten den Weg in die Politik für junge und patriotische Generation blockierten, ist abgelaufen. Wir wollen hoffen, dass mit der Zeit auch die Troubadoure der alten Epoche verstummen. Die Ukraine wird standhalten, aber nur gemeinsam mit der gesamten zivilisierten Welt.
16. März 2014 // Wassyl Rassewytsch
Quelle: Zaxid.net



Forumsdiskussionen
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das macht ihn noch lange nicht zu einer Art Untermenschen.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Im vergangenen Jahr haben die Ukrainer ab 2022 eine Rekordzahl neuer Autos gekauft
„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“
Obm100 in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“
JohannesTim in Ukrinform • Re: 930 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Katar: KI-Nachfrage könnte zu LNG-Knappheit führen
„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Den Trollen fällt das sich trollen schwer...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„Du verwechselst das mit Kriegsverbrecher Putin.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: 12 Priester in Kyjiw wechseln zur Orthodoxen Kirche der Ukraine
„Der Klerus wusste schon immer wo Geld zu holen ist.Und die blöden deutschen ..zahlen. und zahlen und zahlen.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Ein Priester der ukrainisch-orthodoxen MP-Kirche hat versucht, einen Mobilisierungsverweigerer unter seiner Soutane zu schmuggeln
„Respect für den Priester.Das ist wahre Nächstenliebe. Lass doch die Oligarchen und Selensky an der Front Kämpfen. Aber da scheißen sich die Maulhelden in die Hose!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Mann versucht, Apple-Geräte in Wert von 17,5 Mio. Hrywnja über die Grenze zu schmuggeln
„Nein,nein,nein,,daß machen die braven ,guten Ukrainer nicht.Das hat ihm bestimmt ein böser Russe heimlich und das Auto gelegt!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Ministerpräsidentin Sandu: Moldawien will dem Schmuggeln an moldawisch-ukrainischer Grenze ein Ende setzen
„Selensky wir als der größte Blender und Rattenfänger in die Weltgeschichte eingehen.Und als Milliardär in der Schweiz leben.Skrupel kennt diese Egomanie nicht!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Sandu beruft Sicherheitsrat im Zusammenhang mit Ereignissen in Transnistrien ein
„Mein Nachbar hat auch eine Mistgabel hochgehalten und mich mit meiner Familie bedroht! Dann rufe ich doch auch gleich mal den Sicherheitsrat an! Ich glaube meine Nachbar war schon mal in der Sowjetunion...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„Da war es doch schöner die Russenpipeline anzuzapfen und das gas dem Russen zu klauen.Und auch noch Durchleitungsgebühren zu kassieren. Ich mag diesen Ukrainischen Menschenschlag einfach nicht.Korruppter,hinterlistiger...“
Anonymer Gast in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Das ist eine tolle Einstellung: Die Ukraine ist autonom genug zu entscheiden. Das lass sie mal mit Ihren eigenen Recoursen diesen Krieg führen. Sofort ALLE Zahlungen und Waffenlieferungen an dieses Korrupte...“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Tuka: In der ATO-Zone muss man Anzahl der Überwachungsgeräte der OSZE erhöhen
„Man. man man....wann begreift Ihr Ukrainer das ihr nicht der Nabel der Well seid! Hoffentlich haben bald Eure "Brüder" ,die Russen, die Sowjetunion wieder zum Leben geweckt! Weltweit hungern 800 Millionen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Evakuierung in Frontregionen möglich - Tuka
„Ihr macht Euch lächerlich! ..vorübergehend besetzte Regionen! Diese Gebiete sind an den Kriegsgewinner verloren. Und wenn die Korrupte Regierung weiter wartet ist alles weg! Aber die Idioten in Deutschland...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„War von mir auch eher scherzhaft gemeint. Hoffen wir daß es dem Verfasser nach diesem Haßausbruch nun besser geht. Für die nächsten 10 Jahre...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Ich denke es wachsen genügend neue nach, leider. Wir leben nunmal in einer Gesellschaft von Alten, Kranken und Einsamen, faktenschwach aber meinungsstark. Vielleicht kann Handrij für Neuankömmlinge...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen?“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Das ist doch kein Problem für die Heldenhaften Ukrainischen Kriegsgewinner. Die Bomben fangen die doch mit den neuen erfundenen Tennisschlägern ab und schlagen die bis zu Kremel nach Moskau zurück!“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen schlagen in Saporischschja mit einer gelenkten Fliegerbombe zu: sieben Häuser zerstört, ein Verletzter
„Wohngebiet getroffen? So ein Zufall! Mit Waffenproduktion und Munitionslagern!“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: In Charkiw waren Explosionen zu hören, und das Militär warnte vor einer gelenkten Fliegerbombe
„Sie brauche keine Angst vor der Fliegerbombe zu haben. Nach der Ukrainischen Berichterstattung Bombardiert der Russe nur Krankenhäuser ,Schulen und Kindergärten. Das sind die gefährlichen Gegner der...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Russland greift die Region Charkiw mit einer gelenkten Fliegerbombe an: ein Toter und ein Verletzter
„Darf ich drauf Hinweisen das es sich natürlich bei dem Toten und den Verletzen natürlich um Frauen und Kinder handelt.Das ist die ukrainische Berichterstattung. Merke: Ukrainer= Edelmänner,Helden und...“
Anonymer Gast in Ukraine Crisis Media Center • Re: 30. November bis 6. Oktober 2015: Was deutschsprachige Medien zur Ukraine berichteten - UCMC
„..Stromnotstand..... Da war es doch schöner und billiger die russische Gasleitung anzuzapfen und Gas zu klauen . Und auch noch Geld für Durchleitungsrechte zu kassieren. Ukrainer und Russen sind ein...“
Anonymer Gast in Termine • Re: Kyjiwer/Kiewer Stammtisch für Deutschsprachige / Регулярная встреча немецкоязычных в Киеве / Регулярна зустріч німецькомовних у Києві
„Mensch....ist das nicht Lebensgefährlich? Die Russen, euer Brudervolk, bombardieren doch nur die ganzen Kindergärten und Krankenhäuser. Militärisch Ziele werden von den Ruhmreichen,unbesiegbaren Ukrainern...“
Anonymer Gast in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Wehrdienst/Wehrersatzdienst in der Ukraine?
„Eine Art Grundwehrdienst gibt es aktuell nicht. Frisch eingezogene Soldaten erhalten im günstigsten Fall drei bis vier Wochen Ausbildung zum Teil im Ausland und danach können sie sofort an die Front...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Der radikale Filimonow wird in Boryspil aus dem Flugzeug entfernt
„Na,so was aber auch! So etwas machen doch eigentlich nur die bösen Russen!“
Anonymer Gast in MDR • Re: Ukraine-News: Stromabschaltungen in allen ukrainischen Regionen
„Da war es doch schöner über Jahrzehnte die durch die Ukraine verlaufende russische Gaspipeline illegal anzuzapfen und Gas zu klauen. Und auch noch Durchleitungsgebühren von den Russen zu Kassieren....“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Ein Bürgeraktivist schlägt vor, den Verkauf ukrainischer Waffen ins Ausland zu erlauben
„Das ist doch eine tolle IDEE. Dann können die Ukrainer ja mal anfangen die Milliardenbeträge an die Unterstützer zurückzuzahlen. Oder landen die Erlöse in auf den Panama Konten des Komikers und dessen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Die Ukraine kann einer anderen Bevölkerungsgruppe erlauben, ins Ausland zu reisen
„Und irgendein "Minister" hat gesagt das die in Deutschland gezahlten "Bürgergeldbeträge" direkt zur "Regierung" nach Kiew zu Überweisen sind. So stand es im "Spiegel"!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Im Kampf um Bachmut etwa 6.000 Wagner-Söldner eingesetzt – General Milley
„Bachmut? Plötzlich liest man nichts mehr von der angeblichen"Gräueltaten" der Russen in Bachmut! Ähnlich wie die Sprengung der Pipeline durch die Russen! Die Wahrheit stirbt im Krieg zuerst!“
Awarija in Ukrinform • Re: Von der Leyen: Jüngste Signale aus Kreml deuten darauf hin, dass Ukraine nur erster Schritt in größerem Spiel ist
„Bist Du nur gekommen um Deinen offenbar tiefsitzenden Ukraine-Haß hier mit vielen Wiederholungen und Ausrufezeichen zu verbreiten ? Einen Augenblick lang glaubte ich hier wäre jemand tatsächlich persönlich...“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Von der Leyen: Jüngste Signale aus Kreml deuten darauf hin, dass Ukraine nur erster Schritt in größerem Spiel ist
„Europa als Schlüsselgarant; das sind die Wünsche der korruptesten Nation des Erdballs! Die Wehrfähigen Ukrainer legen sich hier in Deutschland in die soziale Hängematte und Europa soll Kämpfen und...“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Russische Truppen töteten gestern fünf Zivilisten
„Menschen die aus der Ukraine nach Deutschland geflohen sind. Wer in der Ukraine veröffentlicht das Munitionslager und Drohnenproduktionen in Wohngebieten stattfinden werden ganz schnell zu Landesverrätern...“
Awarija in Ukrinform • Re: Russische Truppen töteten gestern fünf Zivilisten
„Woher genau hast Du Dein überlegenes Wissen, Du kluger Zeitgenosse ?“
Anonymer Gast in MDR • Re: Ukraine-News: Experten halten russische Eroberung von Donezk für unwahrscheinlich
„...und wieder eine Meldung aus dem "Wünsch dir was" Lager. Und die heldenhaften Ukrainer sind schon kurz vor Moskau.....oder holen gerade ihr "Bürgergeld" in Deutschlands Schlaraffenland ab!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Russische Truppen töteten gestern fünf Zivilisten
„Immer wieder die gleiche Leier......Kinder und Frauen wurden getötet. Das die Russen strategische Ziele Angreifen bei denen sich die "glorreichen heldenhaften" Ukrainer Ihre eigenen Kinder und Frauen...“
Awarija in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„"(der Russischen Schlinge um den Hals entkommen und sich dafür die Amerikanische umlegen lassen ... ???)" Warum "lassen", die Ukraine ist trotz aller Not autonom genug das selbst zu entscheiden ?“
MHG1023 in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energieversorgung UA
„Um zum Thema zurückzukommen. Von Naftohas/Naftogaz kam jetzt eine Mitteilung, wonach sie über Polen nächstes Jahr bis zu 1 Milliarde Kubikmeter Flüssiggas importieren wollen. ORLEN’s US LNG supplies...“
Bernd D-UA in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„DANKE, es war Zeit dafür.“
Anonymer Gast in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“
Awarija in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Haben sie nicht ? Klingt zwar etwas abenteuerlich, aber diese türkische Flotte ist schon lange durchaus erfolgreich zur Stelle wo Not herrscht. Erdbebengebiete in Küstennähe usw.“
Awarija in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Muß ja nicht gleich ein stationäres Terminal sein, dafür ließen sich doch einfach spezielle Regasifizierungsschiffe mobilisieren. Das hat hier in D übergangsweise auch funktioniert.“
Awarija in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Ich kann zwar nicht so recht glauben daß zB ein Gastanker aus Katar derzeit den Hafen von Odessa unter den russischen Kanonen anlaufen wird. Aber es gibt viele Wege und der Erfolg gibt den Ukrainern letztendlich...“
Awarija in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“
Anonymer Gast in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Toll, wie schnell ihr die Zielvorgaben liefern könnt : FSB dankt Euch. Könnt ihr bitte noch die GPS Koordinaten dazu liefern: diese Woche haben nur die Dämels ihren Dienst.... die sind unfähig die...“