Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf korrespondent.net
In den nächsten zwei Tagen werden über der Ukraine nordwestliche Luftströmungen vorherrschen, die die Ausbreitung von Staub aus der Sahara auf unser Staatsgebiet nicht begünstigen werden.
Die Luftströmungen, die in den nächsten Tagen über der Ukraine vorherrschen werden, werden die Ausbreitung von Staub aus der Sahara über das Staatsgebiet nicht begünstigen. Dies teilte das Ukrainische Hydrometeorologische Zentrum am 13. April mit.
„Nach Satellitendaten von EUMETSAT ist derzeit im Luftraum über dem Mittelmeer tatsächlich eine Verfrachtung einer geringen Staubmenge in Richtung Süditalien zu beobachten. Gleichzeitig werden in den nächsten zwei Tagen über der Ukraine nordwestliche Luftströmungen vorherrschen, die dessen Ausbreitung auf unser Staatsgebiet nicht begünstigen werden“, heißt es in der Mitteilung.
Es wird darauf hingewiesen, dass am 16. April eine Verlagerung der Luftströmungen nach Westen erwartet wird, was die Voraussetzungen für den Zustrom von Luftmassen mit geringem Staubgehalt in den äußersten Westen der Ukraine schaffen könnte. Dabei werden die möglichen Konzentrationen gering sein und keinen spürbaren Einfluss auf die Luftqualität haben.
Zur Erinnerung: Am rechten Ufer der Ukraine ist am Dienstag mit einer Erwärmung zu rechnen – 11 bis 16 °C am Tag, und am Mittwoch werden die Temperaturen 13 bis 18 °C erreichen.


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