
Die Umstrukturierung der ukrainischen Auslandsverschuldung ist abgeschlossen. Das meldete das ukrainische Finanzministerium am 12. November 2015. Dieses nicht einfache Kapitel der ukrainischen Geschichte wurde mit der Umstrukturierung von 15 Milliarden US-Dollar, das heißt einem Schuldenschnitt um drei Milliarden US-Dollar und Einsparungen in Höhe von 8,5 Milliarden US-Dollar, die im Falle gescheiterter Verhandlungen bis 2018 hätten zurückgezahlt werden müssen, beendet. Im Rahmen des Programms der „erweiterten Finanzierungsfaszilität“ des IWF (Internationaler Währungsfonds) ist dies ein bedeutender und insbesondere strategisch wichtiger Schritt in Richtung fiskale und monetäre Disziplin. Die Nominalverzinsung der neuen Anleihen, deren Tilgungsfrist auf zwischen 2019 und 2027 festgesetzt wurde, beträgt 7,75 Prozent. Die neuen Obligationen erhalten im Umtausch für die alten „Papiere“ diejenigen Kreditgeber, die mit den Bedingungen der Umstrukturierung einverstanden sind. „Hybridvarianten“ mit Kopplung an das BIP-Wachstum wird es ebenfalls geben.
Nun fragt sich die Mehrheit: Und weiter?
Die Anleihen in Händen des russischen Schatzamtes in Höhe von drei Milliarden US-Dollar sind nicht eingeschlossen. Das haben die jüngsten Erklärungen der Russischen Föderation selbst, des IWF sowie ukrainischer Repräsentanten untermauert. Russland wird den Verhandlungsprozess auf die Ebene der internationalen Gerichtsbarkeit bringen und die Ukraine erwartet einen neuen „Rechtsstreit“ mit dem östlichen Monster. Das wird nicht einfach, die Ukraine verfügt aber über zwei Trümpfe, die sie in jedem Fall ausspielen sollte: 1.) die beispiellose Unterstützung des IWF, der bereit ist, sein Kreditvergabesystem für den „ukrainischen Fall“ abzuändern und 2.) der langfristige Zeitrahmen jedweder internationaler Rechtsstreitigkeit. Denn die Verlagerung des Verhandlungsprozesses auf die Ebene der internationalen Schiedsgerichtsbarkeit wird für Russland mit höheren finanziellen Verlusten und mit mehr Unannehmlichkeiten auf der internationalen Politarena einhergehen, als dies bei einer Einigung auf eine Umschuldung der Fall gewesen wäre – immerhin spielt die Theorie des Zeitwerts des Geldes gegen die Russische Föderation.
Die Ukraine wird weiterhin an der Umsetzung der Voraussetzungen für die „erweiterte Finanzierungsfaszilität“ des IWF arbeiten. Die Umstrukturierung der Auslandsverschuldung ist zweifellos ein Sieg – aber diese allein wird nicht sämtliche ukrainischen Probleme lösen. Der gewichtigste Vorteil der Umstrukturierung besteht in der Reduzierung der Gesamtschuldenhöhe. Man wird auch mit einem minimalen stabilisierenden Effekt auf die ukrainische Währung und mit einem positiven Effekt auf die ukrainischen „Papiere“ rechnen können, so dass die Ukraine bereits Ende 2017 auf die internationalen Kapitalmärkte zurückkehren könnte. Gleichzeitig wird der direkte „mechanische“ Druck auf den ukrainischen Haushalt gesenkt, das Management von Liquidität und monetärer Flüsse wird leichter.
Wo stecken die eigentlichen Probleme?
Heute kann davon ausgegangen werden, dass die Mehrheit der Schwierigkeiten und Hindernisse für effektive Reformen noch vor uns liegen. Die Dollarisierung geht diesem Zug voraus. Die Ukraine befindet sich in einer gefährlichen Situation – mit einer weit verbreiteten „Substituierung der nationalen Währung“ (Ablösung der nationalen Währung als Zahlungsmittel oder „Clearingverfahren“) und „Substituierung der monetären Aktiva seitens der Bevölkerung und der Geschäftswelt“ (Ablösen der nationalen Währung als Rücklageninstrument und Mittel zum Erhalt der Kaufkraft). In einer Krisensituation braut sich über jedem beliebigen ökonomischen System ein perfekter Sturm zusammen, wenn die nationale Währung gleichzeitig als Zahlungs- und Rücklageninstrument weitestgehend abgelöst wird. Infolgedessen hat sich in der Ukraine ein systemimmanentes Misstrauen seitens der Bevölkerung und der Geschäftswelt gegenüber der nationalen Währung herausgebildet.
Der sich fortsetzende Fall der industriellen Produktion, die hohen Abflüsse an ausländischem Kapital und Investitionen, die sich fortsetzende Währungsabwertung (68,84 Prozent zwischen Januar und Oktober 2015) sowie die gefährliche, inflationäre Entwicklung der Verbraucherpreise (49,5 Prozent zwischen Januar und Oktober 2015 im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres) sind die Rahmenbedingungen in der heutigen Ukraine, die zudem erkennen lassen, dass wir die gefährlichen Klippen noch nicht umschifft haben, dass der Einfluss der monetären Politik äußerst begrenzt ist. Zum heutigen Tag ist der Einfluss der Fiskalpolitik auf den realen Gesundheitszustand der Ökonomie ebenfalls begrenzt.
Was müssen die wichtigsten staatlichen Behörden begreifen? Bei einem freischwankendem Wechselkurs und einem hohen Dollarisierungsniveau werden sich viele externe Risiken erhöhen. Ohne behördenübergreifende Bemühungen ist die Wirtschaft nicht zu retten.
Was sollten die Staatsorgane der Ukraine machen?
Die ukrainische Regierung sollte die erforderlichen schmerzhaften Reformen mit Schwerpunkt auf die „Ent-Dollarisierung“ der Wirtschaft sowie die Entwicklung des lokalen Anleihenmarktes anstoßen. Denn genau diese beiden Reformbereiche bilden die Grundlage für Haushaltsdisziplin und Währungsstabilität auf sämtlichen Ebenen des Staates (Bevölkerung, Wirtschaft, Bankwesen, staatliches System). Diese tragen gemeinsam mit einer Steuerreform sowie effektiven Politik des Inflationstargeting dazu bei, die Preisstabilität und das Vertrauen in die Landeswährung wiederherzustellen. Gleichzeitig sollte bei der Umsetzung der bedeutendsten Reformen ein besonderer Schwerpunkt auf die allgemeine Haushaltsdisziplin gelegt werden – und damit auf ein Eingrenzen der problematischsten Defizitursachen (Pensionsfonds, Einlagensicherungsfonds sowie die Nationale Aktiengesellschaft „Naftogas“). Dringend ist auch die Privatisierung schwerfälliger Staatsunternehmen, die in naher Zukunft angegangen werden sollte … und diese sollte nach den Grundsätzen der „Transparenz“ unter Teilnahme großer westlicher Konzerne umgesetzt werden.
Von der Entwicklung des Exports hängt nicht nur der Devisenzufluss ins Land und entsprechend der Hrywnja-Kurs ab, sondern auch die Entwicklung der industriellen Produktion, des Transportwesens, des Dienstleistungssektors sowie die Haushaltseinnahmen. Die Regierung sollte sämtliche Anstrengungen hinsichtlich der Schaffung der entsprechenden Bedingungen für die Produktion von exportfähigen Waren anstoßen (am wichtigsten – mit Mehrwert) sowie die „westlichen“ phytosanitären und technischen Standards (die in aller Regel ein bedeutendes Hindernis für unsere Produkte sind) effektiv durchsetzen.
Gelingt es der Ukraine nicht, Haushaltsdisziplin und effektive Verwendung der finanziellen Ressourcen durchzusetzen, wird der Druck auf den Staatshaushalt schnell wieder ansteigen. Finanzstabilität wäre in diesem Fall außer Reichweite und in drei bis vier Jahren müssten wir uns erneut mit einer problematischen Auslandsverschuldung auseinandersetzen. In der Vergangenheit hat es gute Beispiele für willensstarke Reformen in Ländern wie Chile, Israel, Peru und Südkorea gegeben. Der Zeitrahmen für echte Manöver ist sehr schmal, die Ukraine sollte einige der strategischen und taktischen Instrumente dieser Länder in das eigene Waffenarsenal aufnehmen. Dies setzt den entsprechenden Willen voraus – politisch und moralisch. Den Willen für echte Reformen, zur Reformierung des Gerichtssystems (das heißt zur Durchsetzung des Gläubiger- und Anlegerschutzes), zur Reduzierung der Schattenwirtschaft sowie Umleitung der finanziellen Mittel in die Realwirtschaft und Bekämpfung der Korruption.
13. November 2015 // Jegor Perelygin
Quelle: Lewyj Bereg



Forumsdiskussionen
volontaer45 in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das sind Untermenschen, normale Menschen verhalten sich anders. Slava Ukraine“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Lev, habe das im Internet gefunden, Probleme ist wohl die Grenzkontrolle ohne EU Pass, dann wird es eine Warterei von 2h..., Mein Browser hat mir das automatisch auf Deutsch übersetzt.“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hat eventuell jemand hier im Forum, Erfahrung mit der neuen Zugverbindung und dem Umstieg in Przemyel ?“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Zuletzt war ich zweimal kurz hintereinander in Ustyluh/Zosin im Röntgenapparat (Polen), kostet halt jedes Mal auch noch ca. 15 - 20 Minuten..., das nervt. Nach Kiew würde ich ebenfalls die "nördliche"...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das macht ihn noch lange nicht zu einer Art Untermenschen.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Im vergangenen Jahr haben die Ukrainer ab 2022 eine Rekordzahl neuer Autos gekauft
„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“
Obm100 in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“
JohannesTim in Ukrinform • Re: 930 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Katar: KI-Nachfrage könnte zu LNG-Knappheit führen
„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Den Trollen fällt das sich trollen schwer...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„Du verwechselst das mit Kriegsverbrecher Putin.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: 12 Priester in Kyjiw wechseln zur Orthodoxen Kirche der Ukraine
„Der Klerus wusste schon immer wo Geld zu holen ist.Und die blöden deutschen ..zahlen. und zahlen und zahlen.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Ein Priester der ukrainisch-orthodoxen MP-Kirche hat versucht, einen Mobilisierungsverweigerer unter seiner Soutane zu schmuggeln
„Respect für den Priester.Das ist wahre Nächstenliebe. Lass doch die Oligarchen und Selensky an der Front Kämpfen. Aber da scheißen sich die Maulhelden in die Hose!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Mann versucht, Apple-Geräte in Wert von 17,5 Mio. Hrywnja über die Grenze zu schmuggeln
„Nein,nein,nein,,daß machen die braven ,guten Ukrainer nicht.Das hat ihm bestimmt ein böser Russe heimlich und das Auto gelegt!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Ministerpräsidentin Sandu: Moldawien will dem Schmuggeln an moldawisch-ukrainischer Grenze ein Ende setzen
„Selensky wir als der größte Blender und Rattenfänger in die Weltgeschichte eingehen.Und als Milliardär in der Schweiz leben.Skrupel kennt diese Egomanie nicht!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Sandu beruft Sicherheitsrat im Zusammenhang mit Ereignissen in Transnistrien ein
„Mein Nachbar hat auch eine Mistgabel hochgehalten und mich mit meiner Familie bedroht! Dann rufe ich doch auch gleich mal den Sicherheitsrat an! Ich glaube meine Nachbar war schon mal in der Sowjetunion...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„Da war es doch schöner die Russenpipeline anzuzapfen und das gas dem Russen zu klauen.Und auch noch Durchleitungsgebühren zu kassieren. Ich mag diesen Ukrainischen Menschenschlag einfach nicht.Korruppter,hinterlistiger...“
Anonymer Gast in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Das ist eine tolle Einstellung: Die Ukraine ist autonom genug zu entscheiden. Das lass sie mal mit Ihren eigenen Recoursen diesen Krieg führen. Sofort ALLE Zahlungen und Waffenlieferungen an dieses Korrupte...“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Tuka: In der ATO-Zone muss man Anzahl der Überwachungsgeräte der OSZE erhöhen
„Man. man man....wann begreift Ihr Ukrainer das ihr nicht der Nabel der Well seid! Hoffentlich haben bald Eure "Brüder" ,die Russen, die Sowjetunion wieder zum Leben geweckt! Weltweit hungern 800 Millionen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Evakuierung in Frontregionen möglich - Tuka
„Ihr macht Euch lächerlich! ..vorübergehend besetzte Regionen! Diese Gebiete sind an den Kriegsgewinner verloren. Und wenn die Korrupte Regierung weiter wartet ist alles weg! Aber die Idioten in Deutschland...“