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Wiktor Palij: „Russland verfügt über die Mittel für eine Luftlandeoperation in Kiew“.

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LB.ua bat den Generaloberst der Reserve Wiktor Palij, die Maßnahmen der ukrainischen Führungsspitze während der Okkupation der Krim durch russische Truppen zu bewerten. Den Worten des ehemaligen Kommandeurs der Akademie für Nationale Verteidigung und der Zentralverwaltung des Nachrichtendiensts des Verteidigungsministeriums ist zu entnehmen, dass die Situation im Grunde genommen eine Pattsituation darstellte. Zumindest erhielten wir einen solchen Eindruck. Palij verzichtet auf Säbelrasseln und zeigt lediglich Kausalzusammenhänge auf. Wenn sich unsere Streitkräfte nach 23 Jahren immer noch auf dem Abstellgleis befinden, wie solle dann eine organisierte Verteidigung möglich sein.

Inwiefern war die Taktik, sich zurückzuhalten und nicht auf die russische Aggression auf der Krim zu reagieren, die mit der Einnahme lokaler Parlamentsgebäude durch „grüne Männer“ begonnen hatte und mit den letzten Ereignissen im Zusammenhang mit den ukrainischen Schiffen endete, richtig?

Es wäre falsch, sämtliche Ereignisse auf der Krim ohne eine umfassende Analyse der kausalen Zusammenhänge, die zu diesen geführt hatten, zu bewerten.

Anscheinend hätte die Einnahme der Gebäude der Zentralbehörden der Krim zu einer unmittelbaren Reaktion des Innenministeriums, des Nachrichtendienstes, der Staatsanwaltschaft der Ukraine und der Krim führen müssen. Es wäre folgerichtig gewesen, mit den Invasoren Kontakt aufzunehmen, um die Wiederfreigabe der eingenommenen Objekte zu verhandeln, und im Falle des Scheiterns die Gebäude mit Hilfe von Sondereinsatzkommandos – bis hin zum Einsatz von Gewalt – zu befreien.

Ja, das ist dann möglich und auch richtig, wenn der Staat stark, handlungsfähig und für diese Aufgabe bereit ist. Aber eben darin liegt das große Problem.

Als Resultat dessen, dass die sogenannte «Entwicklung» des unabhängigen ukrainischen Staates über 23 Jahre lang in die falsche Richtung verlief, sind wir nun an einem Point of no Return angelangt, an welchem der Zusammenbruch des gesamten ukrainischen Staates droht. Die Rechtsschutzorgane, deren Spezialeinheiten und militärischen Verbände sind nicht in der Lage, ihre Aufgaben zu erfüllen. Die Streitkräfte der Ukraine sind während der gesamten Phase der sogenannten „Reformierung“ in einen Zustand des völligen Verlustes der Kampfkraft überführt worden.

Infolgedessen, dass in den letzten Jahren in der Führungsspitze sämtlicher Institutionen, die in der Ukraine für Sicherheit, Recht und Ordnung sorgen sollen, fachlich ungeeignete Menschen (die Mehrheit von diesen waren Mitglieder der sogenannten „fünften Kolonne“) saßen, ist die Verwaltbarkeit und Kampfkraft der Militärorgane mittlerweile gleich Null.

Während der Ablösung der alten Führungsspitze wurde unter schwierigen Bedingungen eine Eile an den Tag gelegt, die dazu führte, dass die zentralen Machtorgane, einschließlich der Sicherheitsorgane, mehrheitlich von Personen geleitet wurden, die zur Erfüllung ihrer ureigensten Aufgaben nicht in der Lage waren.

All dies führte zur Auflösung der Verteidigungsfähigkeit des Landes und schuf schließlich die objektiven Bedingungen für die Befriedungspolitik des Aggressors auf der Krim.

Hätte es sich gelohnt, im Rahmen einer „Eindämmungspolitik“ sofort sämtliche Flugzeuge auf Ausweichflugplätze verlegen zu lassen (das gleiche betrifft die Kriegsschiffe), und nicht zu warten, bis sie vom Gegner übernommen oder in der Bucht blockiert wurden?

Die Flugzeuge hätten auf den nächstliegenden Flugplatz auf dem Festland verlegt, während die Kriegsschiffe aufs offene Meer und anschließend nach Odessa geschickt hätten werden müssen. Warum ist das nicht geschehen? Aus einem einfachen Grund: dem Ausbleiben von Entscheidungen seitens der obersten Führungsspitze.

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In der gesamten Geschichte der Schwarzmeerflotte kam es zu zwei sogenannten strategischen Militäroperationen. Zum einen die Konzentration der eigenen Schiffe in den Buchten von Sewastopol, um das Eindringen feindlicher Schiffe zu verhindern. Dies geschah während des Krimkrieges 1854. Zum zweiten auf Befehl Lenins während des Bürgerkrieges. Und nun fand die „dritte strategische Militäroperation der Schwarzmeerflotte“ statt, um Schiffe des Brudervolkes daran zu hindern, die Bucht zu verlassen.

Gab es die Möglichkeit, die Situation auf der Halbinsel zu unseren Gunsten zu drehen?

Die Beantwortung dieser Frage erfordert die Berücksichtigung solch philosophischer Kategorien wie der Zeit, einschließlich einer ihrer für den Menschen unangenehmen Besonderheiten – ihre Unumkehrbarkeit.

Die Führung des Landes hätte die historischen Fakten und Besonderheiten der Autonomen Republik Krim unbedingt erfassen und berücksichtigen, die Rolle und Stellung der Russischen Föderation, insbesondere ihrer Führungsspitze, bewerten und abschätzen müssen. Aber die Geschichte lehrt uns, dass sie den Führungsspitzen unseres Landes nichts lehren kann.

Immerhin fanden auf der Krim analoge Ereignisse bereits 1992 statt. Zu dieser Zeit versuchte ein spezifischer Teil der Führungsspitze der Krim gemeinsam mit dem Kommando des 32. Armeekorps (AK-32) Ziele, die den heutigen gleichkommen, durchzusetzen.

Unter diesen Bedingungen habe ich die Funktion des Kommandeurs des AK-32 und des obersten Вefehlshabers auf der Krim übernommen. Da die schwierige Situation auf der Halbinsel erfasst und davon ausgegangen wurde, dass wahrscheinlich auch zukünftig die Voraussetzungen für eben solche Operationen geschaffen würden, wurde das AK-32 innerhalb von sieben Monaten vollkommen umstrukturiert und dessen Gefechtsstärke von 2.500 auf 10.000 Mann erhöht.

Und hier stellt sich die Frage: Wo sind diese, wo die 10. SEK-Brigade und was passierte mit den anderen Truppenteilen und -verbänden, die schnell die Situation auf der Halbinsel zu unseren Gunsten hätten drehen können?

Zudem steht eine Frage globalerer Natur zur Diskussion: Warum hat die Führungsspitze des Landes keine Konsequenzen daraus gezogen, dass die russische Machtspitze über Jahre hinweg in schöner Regelmäßigkeit die Lage verschärfte und mit medialen, ökonomischen, religiösen, politischen Maßnahmen in unserem Land die eigenen Bürger vorbereite sowie die Bedingungen für einen Angriff auf die Ukraine schuf?

Meiner Meinung nach war das Finale dieser Vorbereitungen für 2015 (Präsidentschaftswahlen in der Ukraine) geplant. Aber die Ereignisse in der Ukraine und insbesondere die Aktionen auf dem Maidan haben den Einsatz der russischen Truppen mit dem Ziel der Annexion der Krim beschleunigt. Derartige Militäroperationen (ohne Schusswechsel) sind nicht neu. Die gleichen Mittel setzte Hitler bekanntermaßen am Vorabend des Zweiten Weltkrieges in Österreich und Tschechien ein.

Hinsichtlich der Krim befand sich die Ukraine zu diesem Zeitpunkt in einem Zustand, der ein Drehen der Situation zu Beginn der Aggression zu ihren Gunsten ausschloss…

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Viele Militärexperten behaupteten, dass Russland die „kontinentale“ Ukraine nicht angreifen könne, weil es hier keine kontinuierliche „Frontlinie“ sicherstellen könne. Ist eine solche Perspektive mittlerweile nicht überholt, da diese auf einer Taktik beruht, die noch aus dem Zweiten Weltkrieg stammt?

Wer benötigt unter heutigen Bedingungen noch eine durchgängige „Frontlinie“? Derartige Formen der Kriegsführung sind charakteristisch für die Zeit während des Ersten Weltkriegs. Das ist ein feststehendes Axiom. Aus militärischer Sicht gibt es keine Gründe, die die Möglichkeiten einer militärischen Invasion in den kontinentalen Teil der Ukraine einschränken würden.

Inwieweit war die Konzentration gepanzerter Verbände an den östlichen Grenzen der Ukraine richtig: Hätten sich unsere Truppen nicht bei einem raschen Angriff im Rücken des Gegners befunden?

Sehr berechtigte Bedenken korrelieren mit dieser Frage. Wenn die Streitkräfte des Landes nicht in der Lage sind, die gesamte Frontlinie durch eine gestaffelte Verteidigung zu sichern, müssen in einer bestimmten Tiefe unseres Territoriums Panzerverbände zum Schutz der wahrscheinlichsten Angriffsrichtungen der Truppen des Gegners stationiert werden.

Liegt ein Panzerangriff auf Kiew von Tschernigow aus mit gleichzeitiger Landung russischer Truppen in der Hauptstadt der Ukraine im Bereich des Möglichen?

Ja, über solche Mittel verfügt Russland. Aber ich möchte an die Geschichte erinnern. Nicht an den Großen Vaterländischen Krieg. Die Erfahrungen aus dem sogenannten Ersten Tschetschenienkrieg sind hinreichend. Stellen Sie sich mal folgende Frage: „Was geschah mit dem Personal, den Panzern und den Schützenpanzern, die in Grosny, der Hauptstadt Tschetscheniens, stationiert waren? Genau – die gesamte Panzertechnik wurde zerstört. Hieraus lässt sich auch ableiten, dass es sehr gefährlich ist, aus rein militärischen Erwägungen Panzer und andere Technik in einer Stadt einzusetzen – insbesondere in einer großen Stadt.

Aber das ist bei einer organisierten Verteidigung einer Stadt der Fall. Im Hinblick auf die Militäroperationen auf der Krim im März diesen Jahres fehlte der Widerstand seitens unserer Seite gegen die russischen Truppen, und anscheinend kann in einer Stadt in solchen Fällen ungestraft Panzertechnik vorhanden sein.

Aber es existiert auch eine politische Komponente in Bezug auf dieses Problem. Stellen Sie sich mal vor, dass im 21. Jahrhundert in einer Hauptstadt eines friedlichen Landes im Zentrum Europas, dessen Volk einfach in einem gerechten und demokratischen Staat leben möchte, nachts plötzlich „grüne Männer“ eindringen und morgens ein Panzerangriff stattfindet – mit Panzern ohne Erkennungszeichen. Was wird das talentierte ukrainische Volk dann singen: „Kiew wurde zerstört, uns wurde erklärt, brüderliche Unterstützung sei da“?.. Obgleich das „weiße Haus“ (Regierungsgebäude in Moskau, A.d.R.) und die tschetschenische Hauptstadt zerstört wurden. Aber dann wurde nicht das Brudervolk, sondern das eigene vernichtet.

Aus diesem Grund benötigen wir nicht nur Schlussfolgerungen, sondern vor allem die schnellstmögliche Wiederherstellung der Kampfkraft der eigenen Truppen und Stärkung der Verteidigung des Landes insgesamt.

Welche Truppenformen und -gattungen betrachten Sie im Falles einer Stärkung der Verteidigungskraft des Landes als prioritär?

Die Ukraine verfügt zum jetzigen Zeitpunkt nicht über die Möglichkeit, innerhalb kürzester Zeit zwei der drei Bereiche der Streitkräfte und die Mehrheit der Truppen auszubauen, da wir den Point of no Return passiert haben.

Beispielsweise existiert die ukrainische Marine nach dieser sogenannten „erfolgreichen und friedlichen Verteidigung der Krim“ jetzt nicht mehr – diese muss von Grund auf neu aufgebaut werden. Und die Luftstreitkräfte müssen unbedingt gerettet werden. In einem annähernd gleichen Zustand befinden sich die Landstreitkräfte und Truppenverbände der Armee.

Welchen Bereichen der Streitkräfte, Truppenteilen sollte der Vorzug gegeben werden? Hier muss die Geschichte ebenso berücksichtigt werden wie für die Zukunft prognostizierte militärische Vorgänge.

Und nun eine Frage: „Wer hat die erste Phase des Großen Vaterländischen Krieges verloren?“. Eine einfache Frage. Eine einfache Antwort. Die Kavallerie. Personen wie Stalin, Woroschilow, Budjonny und andere „Kavalleristen“ der Ersten Reiterarmee, die die Anhänger der Theorie tiefgreifender Offensivoperationen liquidierten und die die gepanzerten und mechanisierten Verbände der Roten Armee auflösten. Infolgedessen konnten die Panzerverbände Guderians, Manstein und Hoths durch die strategische Verteidigung der Roten Armee wie durch ein Stück Butter schneiden und standen zu Beginn des Herbstes 1941 vor den Stadtmauern Moskaus.

Gehen wir noch etwas weiter. Wer verlor den Kalten Krieg? Die Panzerverbände. In der UdSSR stand der Ausbau der Panzereinheiten im Vordergrund: mehr als hunderttausend Panzer wurden „gestählt“. Wo sind diese? Sie wurden aus Europa geschafft und wegen des Metalls eingeschmolzen. Und die Gegner der UdSSR entwickelten zukunftsfähige Bereiche der Streitkräfte und Waffengattungen, die jetzt erfolgreich eingesetzt werden.

Angenommen man hätte die Wahl: Hundert Panzer des Typs „Bulat“ bauen oder 10 F-16-Flugzeuge kaufen. Was wäre besser?

Nötiger und deshalb besser wäre es 10 F-16-Flugzeuge zu kaufen (theoretisch). Vor allem, weil die Luftwaffe der Ukraine 1991 noch über mehr als 800 Flugzeuge und Hubschrauber verfügte, heute aber lediglich mehrere Dutzende übrig geblieben sind. Und über Panzer verfügen wir.

Können wir wieder den Status einer Atommacht erlangen?

In absehbarer Zeit, im momentanen Zustand unseres Staates, wird es sehr schwer und problematisch diesen Status zurückzuerlangen.

Und die jüngsten Ereignisse zeigen, dass wir übereilt auf taktische Atomwaffen verzichtet haben.

Wiktor Nikolajewitsch Palij, Generaloberst der Reserve

1992-1993 – Kommandeur des 32. Armeekorps
1993-1999 – Stabschef – Erster Stellvertreter des Militärkreises der Vorkarpaten
1999-2000 – Chef der Nationalen Akademie für Verteidigung der Ukraine
2000-2003 – Chef der Hauptverwaltung der Aufklärung beim Verteidigungsministerium der Ukraine
seit 2004 – Vorsitzender der Allukrainischen Union gesellschaftlicher Vereinigungen von Teilnehmern von Kampfhandlungen, Veteranen militärischer Dienste und der Rechtsschutzorgane

22. März 2014

Quelle: Lb.ua

Übersetzerin:    — Wörter: 1813

Jahrgang 1978. Yvonne Ott hat Slavistik und Wirtschaftswissenschaften an der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg studiert. Seit 2010 arbeitet sie als freie .

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„..... Russland war immer groß darin, wenn es sich verteidigen musste, gegen Napoleon, oder gegen Hitler-Deutschland. Aber bei Angriffskriegen hat man sich bisher in der Regel an Zwergstaaten gehalten....“

„Na die Erkenntnisse sind auch aus einem der neuen Videos wo ich nun auch wieder zufällig drüber gestolpert bin un die letzte Hälfte mal angeschaut habe. Wer sich mit dem Thema beschäftigt erfährt...“

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„War ich auch schon mal drüber gestolpert. Naja ist natürlich auch mit persönliche Sichtweise. Begeistert war ich nicht davon. Ob Russland sich mit der Ukraine übernommen hat mag sein. Aber auch die...“

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„Hier ein Link auf eine Video des von mir oben erwähnten Kanals. Was ist in diesem Video falsch? iframe“

„Schon allein ob der Größe hab ich von Anfang an gesagt das ist Quatsch und nicht zu erreichen. Nur das müssten die Russen doch auch wissen oder sind die wirklich nur blöd und Größenwahnsinnig? Stecken...“

„Persönliche Sichtweise hat wohl jeder. Aber ich finde, dass er sehr objektiv berichtet. In einem Beitrag von 2020 hat er sich mit der russischen Armee beschäftigt und deutlich auf ihre Schwachstellen...“

„War ich auch schon mal drüber gestolpert. Naja ist natürlich auch mit persönliche Sichtweise. Begeistert war ich nicht davon.“

„Ich bin auf einen sehr interessanten und informativen Youtubekanal gestoßen. ... Der Kanal enthält etliche Videos, die sich zu einem nicht geringen Teil mit Russland und dem Konflikt mit der Ukraine...“

„Vieles spricht dafür, dass von der ukrainischen Armee eine Gegenoffensive stattfindet, und zwar im Juli! Selenskyj wartet noch auf die Waffen, die ihm versprochen wurden und die notwendige Ausbildung,...“

„Das wird er sicherlich nicht. Aber, geht es nur rein ums militärische, scheint die Ukraine tatsächlich Chancen zu haben, die Russen zurück zu drängen. Von Sieg mag ich in diesem Zusammenhang nicht...“

„...Ich frage mich manchmal, ob man von den enttäuschten Gefangenen nicht ein paar für die ukrainische Armee gewinnen kann. ...“

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„Alles ist gegeben! Am 9. Mai kann Putin kapitulieren!“

„Bitte nicht so ernst nehmen mit der verbrannten Erde, das war nur eine theoretische Möglichkeit, die zwar funktionieren kann, aber ich zweifle an der Umsetzung. Ich bin mehr dafür, dass die Ukraine gewinnt...“

„Schönes Bild! Machbar! Da muss man nur dran bleiben. So könnte ein Verhandlungsergebnis aussehen, das mir gefallen würde. Obwohl wieder andere sagen würden, das waren keine Verhandlungen, das war Putins...“

„Verbrannte Erde? 1000% kein Option! Warum jetzt darum kämpfen, wenn man das Land verlässt? Das wäre ja wie ein Bauplatz, voll erschlossen..., das Land müsste von den Russen nur besiedelt werden. Geschenkt...“

„Warum sollen die Ukrainer die Erde verbrennen? Die Russen zerstören und plündern doch eh schon alles. Das, was in der Ukraine stattfindet, kann man doch schon gar nicht mehr als Krieg bezeichnen, welcher...“

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„Der Untersuchungsausschuss wäre wünschenswert, aber daran glaube ich nicht. 2014 hätte ich gerne UNO Soldaten dort gesehen! Der Marshall Plan war keine Wohltätigkeit, sondern eine Ausbeutung, denn...“

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„Wir haben auch keinen Friedensvertrag! Schon die Einführung des Rubels als Zahlungsmittel verstieß gegen das Minsker Abkommens. Da hätte ich gerne einen Untersuchungsausschuss, um alle Verfehlungen...“

„Frieden in der Ukraine gibt es nur mit einem NATO Beitritt und da die Krim nie anerkannt wurde, wird man wohl die Krim den Russen entreißen müssen!“

„Wir haben auch keinen Friedensvertrag! Schon die Einführung des Rubels als Zahlungsmittel verstieß gegen das Minsker Abkommens. Da hätte ich gerne einen Untersuchungsausschuss, um alle Verfehlungen...“

„Viele Offiziere sind getötet worden, die ersetzt man nicht so leicht und viele Männer verlassen das Land. Die Reichen können ihre Kinder freikaufen, und die anderen kommen als Kanonenfutter, was ich...“

„Yupp. Der Kreml wird dann schlimmstenfalls behaupten, dass es die Ukrainer selber sind, welche ihr Land zerstören, und es unbewohnbar machen. Selber werden die dann Videos zeigen, wo Zivilisten von russischen...“

„Wer soll die Bilder der toten Soldaten, der ermordeten Zivilisten, in Russland zeigen? Der Kreml bestimmt, was gezeigt wird und was nicht. Und er legt auch fest, was dazu geschrieben wird.“

„Das ist aber so! Und sollten tatsächlich Bilder kommen, wie aus Mariupol, dann macht die Propaganda den Rest! Und Gegner verschwinden einfach im Gefängnis! Russland braucht eine Stunde Null und das bedeutet,...“

„Die einfache Antwort? Putin hört auf mit dem Scheiß und erlaubt seinen Soldaten wieder nach Hause zu kommen. Die Ukrainer werden diesen nicht nach Russland folgen, die haben genug selbst zu tun, die...“

„vielleicht sollte man in Russland und auch in der Ukraine Bilder von toten Soldaten zeigen dann dürfte sich das mit den 70% pro Krieg bald erledigt haben kann mir nicht vorstellen dass 70% für den Krieg...“

„Das Minsker abkommen wurde gewissermaßen beerdigt. Wenn es stimmt was man so liest, dann sind 70 bis 80% der Russen für den Krieg, das wird wohl nichts mehr mit dem Frieden und die Ukrainer werden sich...“

„Zeit den Faden wieder hochzuholen Mit einem Lied allein ist es wohl nicht getan Was für Möglichkeiten gibt es zu erreichen dass das Morden(absichtliches Töten, auch wenn es vom Vorgesetzten befohlen...“

„Russland und Ukraine also die Mehrheit der Menschen in beiden Ländern wollen Frieden die Frage ist wie das zu erreichen ist nachdem das Minsker Abkommen gebrochen wurde“

„Im Ergebnis stimme ich Dir ja zu, aber Personalmangel bei der russischen Armee ? Ich fürchte ich kann Deinen Gedankengängen nicht mehr folgen...“

„Wenn man nach Lissabon will, dann werden alle Landbrücken überbrückt! Es ist das große Problem, dass die russische Armee immer stärker in der Propaganda wurde. Zuerst feierte man die sowjetische Armee,...“

„Was hat Putin vor mit Kalinigrad? Das Gebiet Kalinigrad ist ja eine russische Exklave. Will er dort auch eine Landverbindung herstellen? Und wie steht es um Lettland, in dem eine starke russische Minderheit...“

„Und sollte Putin und seine Armee es wirklich schaffen und eine Landbrücke nach Transistrien zu erobern, dann ist meiner Meinung nach ganz Moldawien auch noch dran.“

„Kein Zugang zum Meer, daher wird ja immer wieder die Landverbindung zu Transnistrien als eines der Ziele von Putin diskutiert. Nachvollziehbar, dass er da den Lückenschluss sucht, nur wird er ihn auch...“

„Landungsschiffe ? Na höchstens Hovercrafts, TN hat keinen Zugang zum Meer. Gibt auch einige andere Punkte die den Kampfwert dieser Exklave deutlich schmälern, das wird sich der Putin wohl gut überlegen...“

„Hilfspakete in die Ukraine Wir unterstützen die Menschen in der Ukraine und schicken Ihre Hilfspakete gratis dorthin, wo sie gebraucht werden. Auch Sie können unterstützen, indem Sie ein Paket mit Soforthilfe...“

„Die russische Gesellschaft ... ist die russische Gesellschaft, ja da liegen hohe Beharrungskräfte vor und eine freiheitliche Bewegung kann man von diesen nicht erwarten, sofern der Kühlschrank gefüllt...“

„Ein evtl. Nachfolger Putins wird erst mal nicht soviel ausrichten können. Den gibt es nicht, solange Putin sich noch austobt. Da Putin nicht nur die Ukraine zerstört sondern auch Russland in den Abgrund...“

„Das russische Selbstverständnis und Ego wird es mit größtanzunehmender Wahrscheinlichkeit nicht zulassen, dass da irgendwas besseres kommt. Und das natürlich auch insbesondere vor dem Hintergrund,...“

„Da Putin sich nicht an Verträge hält, aber es zwangsläufig zu einem Friedenvertrag kommt, müssen wir alle vorbereitet sein, das Putin diesen dann wieder brechen wird. Daher müssen wir jetzt und auch...“

„1994 erklärte der damalige stellvertretende Bürgermeister von St. Petersburg, ein gewisser Wladimir Putin, dass er eine Militärdiktatur, wie in Chile unter Pinochet, wünschenswert für Russland hält....“

„Russland hat die Krim ja auch nicht "gebraucht", genausowenig wie der Kaiser Xi Taiwan braucht. Das ist ja das Problem: Die Diktatoren wollen nur Ihre Macht zeiegen und ausbauen.“

„Moldawiens Armee ist nicht stark genug, um Transnistrien anzugreifen! Und Moldawien ist abhängig von russischer Energie. Transnistrien ist vielleicht nur gut für einen Brückenkopf für Landungsschiffe!“

„Wer weiß denn schon, was Putin in Moldavien im Schilde führt. Womöglich will er ja auch nur, dass Moldavien selber den Fehler begeht, militärisch aktiv zu werden. Allerdings denke ich, dass Russland...“

„Für ein Ablenkungsmanöver sind sie immer noch gut. Die ukrainische Armee sollte nicht so stark nach Transnistrien schauen, sondern in die entgegengesetzte Richtung! Vielleicht sogar auch auf das Meer,...“

„Ich denke, China wird schauen, dass es nicht "unter die Räder" des Konfliktes kommt und sicherlich werden es auch wirtschaftlichen Schaden abwenden wollen, damit meine ich, es wird seine Geschäftsverbindungen...“

„China bleibt einfach neutral, da kann es später mit beiden Parteien handeln. Zudem haben die momentan eh genug mit Covid zu tun. Das kommt zu den restlichen wirtschaftlichen Problemen auf der Welt noch...“

„Ja, das ist die Frage. Für China ist der Ukraine-Krieg möglicherweise ein Test, wie die westlichen Staaten einschließlich der USA reagieren. Treffen sie ähnlich harte Maßnahmen gegen Russland wie...“