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Das Innenministerium informierte über die Waffe, mit der Farion getötet wurde

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Der Verdächtige hatte es auf eine Stalker-Sportpistole abgesehen, die normalerweise für eine Makarov-Pistolenpatrone modifiziert ist.

Die Ermittlungen haben die Waffe, mit der die öffentliche Person Irina Faryon getötet wurde, noch nicht gefunden. Höchstwahrscheinlich handelt es sich um eine umgebaute Pistole, sagte Innenminister Ihor Klymenko bei einem Briefing in Lwiw am Freitag, den 26. Juli.

„Die Waffe ist bis heute noch nicht gefunden worden. Ich denke, es ist eine Frage von ein paar Tagen“, erklärte der Minister.

Ihm zufolge war der Verdächtige auf der Suche nach einer Stalker-Sportpistole, die normalerweise für die 9×18 PM-Patrone modifiziert ist, der Makarov-Pistole. Dies ist eine der Versionen, mit welcher Waffe Farion getötet wurde.

„Habe eine Kugel gefunden. Geschoss 9×18. Die Hülse ist sportlich. Sie befindet sich jetzt in der Expertise. Solche Patronen wurden 2017-2018 in einer Menge von 1 Million Stück gekauft. Es handelt sich um ein spezielles Geschoss, nicht um ein Kampfgeschoss. Wir müssen feststellen, wo sie gekauft wurde. Vielleicht auf dem Schwarzmarkt. Vielleicht wurde sie auch schon früher erworben“, sagte Klimenko.

Ihm zufolge wurde die Suche nach dem Verdächtigen durch das Foto einer Zeugin erleichtert: Eine Frau fotografierte einen verdächtigen Mann mit Brille am Eingang des Hauses, in dem Irina Farion lebte.

In dem Fall wurden 900 Zeugen befragt, 22 gerichtsmedizinische Untersuchungen angesetzt, mehr als 80 Personen mit ähnlichem Aussehen ausgearbeitet und das Videomaterial von 170 Überwachungskameras analysiert.

Die Strafverfolgungsbehörden betonten, dass „es feststeht, dass diese Person das Verbrechen begangen hat“.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 285

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„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

„Kein Zoll. Du musst an sich nur sagen dass das privat ist und du nicht damit handeln willst. So lange das nicht Originalverpackt ist und ersichlich das nicht neu sollte es keine Probleme geben“

„Hallo Leute, ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin mit meiner Anfrage. Ich möchte 4 Umzugskartons mit gebrauchter Straßen Kleidung bei der Einreise in die Ukraine mitnehmen. Es ist gebrauchte Kleidung...“

„Wir sind mit unserem Wohnmobil, wie geplant am Montag 15.6. in Krakovets rüber. Sehr zeitig los gegen 5 Uhr in der Früh. Mit sehr sehr wenig Verkehr, super bis zur Grenze. Nur 8 PKW vor der Schranke....“

„Gestern 6 Stunden warten vor der Grenze Richtung Polen in Krakowez mit dem Kleinbus. Abfertigung ging dann schnell da auch Passagiere mit EU-Pass dabei waren“

„Bin am Montag 15.6.26 um 8 Uhr in Urgyniw ausgereist, das erste Mal an einem Montagmorgen ca. 15 Fahrzeuge vor mir, bin sonst der Erste oder Zweite, egal, nach ca 20 Minuten wurde dann die nächste Welle...“

„Derzeit, ist es überall sehr voll an den Grenzen Ukraine/ Polen. Zb. Krakovets 100 PKW ca. 10 h Wartezeit. Wollen Montag rüber, versuchen es sehr früh.“