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Das Energieministerium rechnet mit "harten" Tagen nach dem Angriff

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Der russische Angriff auf ukrainisches Hoheitsgebiet führte zu Schäden an den Stromnetzen in sechs Regionen. Dies berichtete Energieminister Herman Haluschtschenko auf Facebook.

Laut Haluschtschenko haben die Russen am 14. Januar erneut die Stromerzeugungsanlagen und -netze des Landes angegriffen. Besonders betroffen sind die Regionen Charkiw, Lwiw, Iwano-Frankiwsk, Saporischschja, Winnyzja und Kiew.

Der Minister erklärte, dass in den meisten Regionen wegen des Beschusses Notstromversorgungen eingerichtet wurden.

„Die nächsten Tage werden schwierig. Die Energietechniker arbeiten bereits an der Wiederaufnahme der Stromversorgung. Halten Sie durch! Jeder Tag bringt unseren Sieg näher“, betonte Galuschtschenko.

Wie DTEK klarstellte, beschoss der Feind zwei Wärmekraftwerke, von denen eines keinen Strom mehr produzierte.

„Die Angreifer trafen den Turbinenraum des Kraftwerksblocks. Eines der Aggregate wurde zerstört. Auch andere Aggregate wurden beschädigt. Feuerwehrleute und Fabrikarbeiter sind weiterhin mit den Folgen des Raketenangriffs beschäftigt. Die Schäden sind weit verbreitet. Die Situation ist kompliziert“, heißt es in der Erklärung.

Übersetzer:    — Wörter: 185

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