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Zwei polnische Freiwillige wurden in Bachmut verletzt

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Zwei polnische Freiwillige wurden in der Nähe von Bachmut verletzt. Sie befinden sich derzeit in einem Krankenhaus in Lublin. Dies berichtete die PA am Dienstag, den 10. Januar.

Die Information wurde der Publikation von Wojciech Andrusiewicz vom polnischen Gesundheitsministerium bestätigt. Er sagte, dass der Mann und die Frau humanitäre Hilfe für die lokale Bevölkerung in den Frontgebieten der Ukraine lieferten.

„Sie luden Hilfsgüter für die Bevölkerung aus einem Fahrzeug ab, als in der Nähe eine Mörsergranate explodierte. Im Fall der Freiwilligen endete dies leider mit einer Unterschenkelamputation. Der Mann erlitt eine Schuss- und Schrapnellwunde“, sagte er.

Bachmut ist nach wie vor einer der heißesten Punkte an der Front. Die russischen Truppen werfen große Kräfte in diese Richtung an der Front. Ein entscheidender Erfolg ist ihnen bisher nicht gelungen.

Zwei britische Freiwillige, die sich bereits am 6. Januar in die Stadt begeben hatten, sind in der Nähe von Soledar verschwunden.

Die ukrainischen Streitkräfte berichteten zuvor, dass die heftigsten Kämpfe in der Richtung Bachmut und insbesondere in der Nähe von Soledar ausgetragen werden. Der Feind wirft die kampfbereitesten Einheiten in die Angriffe.

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