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ISW-Analysten erklären die russische Entscheidung zu Azovstal

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Möglicherweise hat sich Russland bereit erklärt, die ukrainischen Verteidiger aus Asowstal zu evakuieren, um die Einnahme von Mariupol früher bekannt zu geben. Zu diesem Schluss kommen die Analysten des US-amerikanischen Institute for the Study of War (ISW).

Es wird darauf hingewiesen, dass der Kreml diesen Schritt möglicherweise auch unternommen hat, um die Kritik in den sozialen Medien an der gescheiterten Überquerung des Flusses Sewerskij Donez durch russische Einheiten und an dem allgemein langsamen Tempo der Invasion abzulenken.

Gleichzeitig glaubt der ISW, dass Russland sich weigern könnte, die ukrainischen Truppen auszutauschen, die in Mariupol verteidigt werden.

„Einige Abgeordnete der russischen Staatsduma beantragen ein Gesetz, das den Austausch von Gefangenen gegen Personen, die des ‚Nazismus‘ beschuldigt werden, verbietet… Der Kreml könnte die Bedenken der russischen Staatsduma ignorieren oder sie nutzen, um die Verhandlungen mit der Ukraine zu sabotieren“, betonten die Analysten.

Berichte über Verhandlungen mit der ukrainischen Seite über die Evakuierung des Militärs aus Asowstal und dessen Abzug aus der Anlage haben in den russischen Medien für „Empörung und Verwirrung“ gesorgt.

„Die russischen Zuschauer sind wahrscheinlich unzufrieden mit dem Abkommen, weil sie erwartet hatten, dass die russischen Truppen die ukrainischen Verteidiger in Asowstal vernichten würden. Der Kreml hat viel Propaganda betrieben, indem er erfolgreiche russische Angriffe auf Asowstal schilderte, ohne die Bedingungen für Verhandlungen klar darzulegen… Einige Russen könnten Schwierigkeiten haben, eine triumphale Botschaft mit abrupten Verhandlungen in Einklang zu bringen“, heißt es im ISW-Bericht…

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 276

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„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“

„Kein Zoll. Du musst an sich nur sagen dass das privat ist und du nicht damit handeln willst. So lange das nicht Originalverpackt ist und ersichlich das nicht neu sollte es keine Probleme geben“

„Hallo Leute, ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin mit meiner Anfrage. Ich möchte 4 Umzugskartons mit gebrauchter Straßen Kleidung bei der Einreise in die Ukraine mitnehmen. Es ist gebrauchte Kleidung...“

„Wir sind mit unserem Wohnmobil, wie geplant am Montag 15.6. in Krakovets rüber. Sehr zeitig los gegen 5 Uhr in der Früh. Mit sehr sehr wenig Verkehr, super bis zur Grenze. Nur 8 PKW vor der Schranke....“

„Gestern 6 Stunden warten vor der Grenze Richtung Polen in Krakowez mit dem Kleinbus. Abfertigung ging dann schnell da auch Passagiere mit EU-Pass dabei waren“

„Bin am Montag 15.6.26 um 8 Uhr in Urgyniw ausgereist, das erste Mal an einem Montagmorgen ca. 15 Fahrzeuge vor mir, bin sonst der Erste oder Zweite, egal, nach ca 20 Minuten wurde dann die nächste Welle...“

„Derzeit, ist es überall sehr voll an den Grenzen Ukraine/ Polen. Zb. Krakovets 100 PKW ca. 10 h Wartezeit. Wollen Montag rüber, versuchen es sehr früh.“