Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf pravda.com.ua
Der Leiter eines Rekrutierungs- und Auswahlkomitees in Vorkarpaten wurde festgenommen, weil er einen Wehrpflichtigen geschlagen hat. Ihm droht eine Strafe wegen Machtmissbrauchs.
Mitarbeiter des State Bureau of Investigation haben den Leiter eines Bezirksbüros für militärische Registrierung und Rekrutierung in der Region Iwano-Frankiwsk verhaftet und ihm eine Verdachtsmeldung zugestellt. Er hatte einen Wehrpflichtigen schwer geschlagen, weil er sich weigerte, sich während einer medizinischen Untersuchung einer Durchleuchtung zu unterziehen.
Quelle: Büro des Generalstaatsanwalts, State Bureau of Investigation
Wörtlich: das State Bureau of Investigation: „Das State Bureau of Investigation untersuchte Beschwerden von Bürgern und Abgeordneten über Schläge, Folter und Erpressung in einem der TECs in der Karpatenregion. Während der vorgerichtlichen Untersuchung fanden die Ermittler eine Reihe von Fällen von Machtmissbrauch durch den verantwortlichen Offizier.“
Einzelheiten: Den Ermittlungen zufolge wurde der Mann zusammen mit anderen Bürgern zu einer medizinischen Untersuchung in ein Krankenhaus geschickt. Als er sich weigerte, sich einer Röntgenuntersuchung zu unterziehen, schlug der Oberstleutnant absichtlich mindestens fünfmal auf seine Leiste.
Infolgedessen erlitt das Opfer schwere Verletzungen, die die chirurgische Entfernung eines seiner Organe (Orchiektomie) erforderlich machten.
Der Beamte wurde wegen des Verdachts des Machtmissbrauchs während des Kriegsrechts angezeigt, was schwerwiegende Folgen hatte (Artikel 426-1 Teil 5 des Strafgesetzbuchs der Ukraine). Auf Antrag der Staatsanwaltschaft nahm ihn das Gericht ohne Kaution in Untersuchungshaft.
Die mögliche Beteiligung anderer Personen, darunter auch Strafverfolgungsbeamte, an den rechtswidrigen Handlungen wird derzeit geprüft.


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