Heiße Debatten der Kandidaten, raffinierte Polittechnologen, aggressive Agitation und Wählerstimmenkauf – all diese Attribute der letzten Kommunalwahlen gingen an dem Dorf Mirnoje im Nikolajewer Gebiet vorbei. Unter den mehr als siebenhundert Einwohnern fand sich niemand, der Abgeordneter werden wollte, oder gar Oberhaupt des Ortsrats. „Reporter“ versuchte herauszufinden, warum die Macht des Volkes auf niederer Ebene nicht mehr funktioniert.
Wie viel Wasser ist geflossen
„Habe ich letztendlich das Recht zu gehen oder nicht? Bei mir kam der Wunsch auf. Ich habe das ja im Sommer schon angekündigt – weiter ohne mich.“
Wera Petrowna Sawtschuk, eine kurzhaarige kleine Blondine über 50, weicht sichtlich den Antworten auf die Frage nach den wahren Gründen für ihr Ausscheiden aus dem Amt der Ortsratsvorsitzenden von Mirnoje, einer kleinen Siedlung im Oktober-Kreis des Nikolajewer Gebiets, aus. Während sie Papiere zur Unterschrift durchsieht, wickelt sie sich in eine Pelzweste – durch die alten Fester des zweistöckigen Ortsrats-Gebäudes zieht der kalte Steppenwind.
Die Vorsitzende des Dorfrates Wera Sawtschuk hat Mirnoje die vergangenen neun Jahre gewidmet.
Das Gebäude selbst wurde, wenn man nach den bunten Ziffern auf dem Giebel geht, im Jahr 1993 erbaut, zwei Jahre nachdem Mirnoje aus einem geschlossenen Sowchos (Landwirtschaftsbetrieb im Staatsbesitz) zu einem eigenen Ort eingeteilt wurde. Die Siedlung ist nach örtlichen Maßstäben nicht groß, aber auch nicht besonders klein – zig Straßen, etwas mehr als 700 Einwohner. Und unter ihnen wünscht nicht einer, die Zügel der Regierung von Wera Petrowna zu übernehmen.
„Ich habe 16 Jahre als Grundschullehrerin gearbeitet. Aber im Jahr 1994 wurde ich entlassen und beschloss, meinem Mann in unserer Landwirtschaft zu helfen. Ich habe nicht einmal daran gedacht, dass ich irgendwann dies alles führen sollte“ – die Ortsratsvorsitzende nickt zum Fenster. „Doch irgendwie ist alles so gekommen: 2002 haben wir eine Gasleitung zur Siedlung gezogen, damals gab es noch Scherereien. Es musste eine Kooperative gegründet werden, und aus irgendeinem Grund haben sie mich als Buchhalterin gewählt, obwohl ich gar keinen Bezug zur Buchhaltung hatte. Und danach, 2006, lud man mich ein, als Vorsitzende des Ortsrats zu kandidieren.“
Seither sind schon mehr als neun Jahre vergangen. Und es ist, wie man so sagt, viel Wasser geflossen; sowohl im übertragenen, als auch im wörtlichen Sinne. Das Wasser war in diesen Jahren (und ist es immer noch) das Hauptproblem für die meisten südukrainischen Steppensiedlungen: die vor Jahrzehnten geborten Löcher trocknen aus, die Infrastruktur nutzt sich ab, die Bewohner zahlen nicht. Alte Brunnen wurden instand gesetzt, Trinkwasserzisternen waren an den hiesigen Straßen keine Seltenheit. In Mirnoje haben die Wasserleitungen über Monate nicht funktioniert. Allein durch die Gehälter übersteigen die Schulden der örtlichen Kommunalwirtschaft 10.000 Hrwynja.
Ungeachtet der Absage der Dorfratswahlen, stimmten die Einwohner am 25. Oktober mit über die Kreis- und Gebietsräte ab.
„Im Herbst 2006 konnten wir den Wasserturm austauschen, für ein Jahr konnten wir uns irgendwie aus den Schulden herauskämpfen“ – erinnert sich Sawtschuk – „aber trotzdem brannten die Pumpen regelmäßig durch, auf einer Straße wurde die Wasserleitung überhaupt aus einem benachbarten Gebiet gezogen. In 2009 überredeten wir die Vertragsfirma irgendwie, uns neue Pumpen auf Kredit zu liefern – trotzdem hat das Wasser nur im Winter gereicht. Nach einem Jahr haben wir einen neuen Turm gebaut, 2012 mit Geld eines Entwicklungsprogramms der UNO in Mirnoje die Wasserleitungen repariert. Sechs Jahre sind vergangen, dafür haben wir jetzt das ganze Jahr über Wasser, selbst in der größten Hitze…“
Kult um Wera
An die Instandsetzung der Wasserleitung mit dem Geld der UNO erinnert eine unbescheidene Tafel am Gebäude des Ortsrats, gerade noch kleiner als der Aushang des Selbstverwaltungsorgans selbst. Wera Petrowna berichtet über ihre Erfolge selbst nicht mit Prahlerei, sondern einer gewissen mütterlichen Sorge. Besonders erwärmt sie sich aus irgendeinem Grund für den Friedhof:
„Ehrlich gesagt, wenn ich mich um meine Gräber kümmere, dann sitze ich dort manchmal gern eine Weile. Es ist ruhig, gut… Aber sehen Sie, wie schrecklich der Friedhof früher war – sie holt ein Fotoalbum aus dem Schrank – keine Umzäunungen, vor Unkraut sieht man keine Gräber.“
Die Leiterin der örtlichen Wahlkommission Lidija Kossogorowa hofft auf Enthusiasten unter den Einwohnern des Dorfes.
Über den kleinen restaurierten Friedhof spazieren wir mit der Vertreterin der örtlichen Wahlkommission Lidija Kossogorowa. Wie viele Mitglieder provinzieller Wahlkommissionen ist Lidija Wladimirowna Pädagogin – Stellvertretende Direktorin der örtlichen Schule für die Erziehungsarbeit.
„Wera Petrowna kenne ich fast schon mein ganzes Leben“, sagt sie mit Wärme in der Stimme. „Ich erinnere mich, als ich in die achte Klasse ging, kam sie zu uns in die Schule. Obwohl sie Grundschullehrerin ist, hat sie uns Große in Englisch unterrichtet. Seitdem, rechnen Sie nach, schlägt sie sich mit uns herum.“
Auch als Ortsratsvorsitzende umging Sawtschuk die pädagogische Frage nicht – 2007 eröffnete Mirnoje einen Kindergarten, den es zehn Jahre nicht gegeben hatte. Um nicht das zu dieser Zeit schon halbverfallene Gebäude zu rekonstruieren, schloss man den Kindergarten der Schule an – jetzt ist es ein Bildungs- und Erziehungskomplex.
„In die Schule gehen 50 Kinder, aber zusammen mit dem Kindergarten sind es schon 73. Das ist schon solider“, erwähnt die stellvertretende Direktorin stolz, „Alles dank Wera Petrowna.“
„Wohin kämen wir ohne Wera Petrowna, sie ist unser ein und alles“, grämt sich ein älterer bärtiger Bahnarbeiter an der an Mirnoje grenzenden Station Kopani. „Mein Vater ist 85 Jahre alt. Sie kommt jedes Jahr am 1. Oktober mit Blumen zu ihm, es zeigt sich, dass es einen Internationalen Tag alter Menschen gibt, das wusste ich früher gar nicht.“
Der Kinderspielplatz in Mirnoje wird jedes Jahr gestrichen, doch für die Sanierung des Gebäudes ist es für den Dorfrat schwieriger Geld zu finden.
Nach einigen Tagen, die ich in Mirnoje verbrachte, gewinne ich den Eindruck, dass sich um die Ortsratsvorsitzende ein gewisser Personenkult gebildet hat. Alle lieben und verehren Sawtschuk und können sich niemand anderen an ihrem Platz vorstellen. Zumal der Abtritt der Vorsitzenden nicht ohne Konflikte verlief – unwillig erinnern sich alle daran, wie die prinzipientreue Wera Petrowna einem Dorfbewohner die Unterschrift auf dem Antrag für die staatlichen Hilfen zur Bezahlung der Nebenkosten verweigerte:man sagt, im Haus waren zehn Personen angemeldet, auf dem Antrag standen nur zwei oder drei.
„Ehrlich gesagt haben wir es nicht geglaubt, als sie sagte, dass sie nicht mehr kandidieren wird, dachten, sie ist wütend“ erzählt Lidija Wladimirowna. „Nun kann sein, dass sie das alles erschöpft, sie hat ja auch einen Mann und Kinder, und Enkelkinder und Landwirtschaft. Aber sie kümmert sich um uns von morgens bis abends.“
Leben „Von der Hand in dem Mund“
Die Bahnschienen, die direkt hinter der Siedlung beginnen, führen an der Grenze zwischen dem Nikolajewer und dem Chersoner Gebiet entlang. In zwei Kilometern Entfernung von der Station ist die Fernverkehrsstraße Nikolajew – Cherson, zu ihren beiden Seiten liegt das Dorf Posad-Pokrowskoje des Belosersker Kreises im Chersoner Gebiet. Schon auf den ersten Blick ist die Siedlung deutlich größer als Mirnoje, hier gibt es einige Geschäfte, einen Markt und die Schule ist höher. Im Dorf Posad-Pokrower gibt es etwa zweitausend Einwohner, fast zweimal mehr als in Mirnoje. Das Rennen vor den Wahlen verläuft auch erbitterter: um den Platz des Vorsitzenden wetteifern gleich drei Kandidaten und auf einen Abgeordnetensitz kommen auch zwei bis drei Anwärter.
Friedhof von Mirnoje
„Ja, in Mirnoje hat Wera Petrowna die Latte ziemlich hoch gelegt, nicht alle sind in der Lage, sie zu erreichen.“, urteilt Wahlkommissionsleiter Irina Misjuga über die Nachbarn. „Ja und ihr Dorf ist reicher: sowohl die Straßen dort als auch die Beleuchtung sind besser, aber bei uns muss man noch tun und machen, daher ist die Konkurrenz größer.“
„Wir sind also reicher?“, wundert sich Lidija Kossogorowa. „Sie haben zwei Tankstellen im Dorf, da ist schon die Benzinsteuer im Budget bis zu einer halben Million Hrwynja (ca. 20 000 Euro). Natürlich wird es Konkurrenz geben, um über dieses Geld zu verfügen.“
Das ganze Jahresbudget von Mirnoje sind etwas mehr als 350.000 Hrwynja (ca. 14.000 Euro). Mit Stolz erzählt Wera Sawtschuk, dass sie Anfang 2015 fast die Häfte „im Plus“ hatte, dieses Geld reichte für die Reparatur der Straßen und die Straßenbeleuchtung – eine große Seltenheit in dieser Gegend.
„In diesem Jahr geht es etwas schlechter, obwohl wir zurechtkommen. Jetzt fließt in das örtliche Budget die Einkommenssteuer nicht mehr ein, wir werden irgendwie mit den Steuern auf Land und Immobilien auskommen, obwohl hier niemand viel hat, auch die größeren Landwirtschaftsbetriebe. Aber irgendwie kommen wir durch.“
„Irgendwie“ einigt sich Wera Petrowna mit den örtlichen Bauern auf eine „soziale Partnerschaft“, indem sie Geld für die Straßensäuberung sammelt, „irgendwie“ spart sie bei den Ausgaben des Exekutivkomitees, indem sie Dienstreisegelder ablehnt, „irgendwie“ gibt sie etwas über zweitausend ihres eigenen Gehalts für Fahrten und Geschenke an Rentner aus, „irgendwie“ kommt sie anderthalb Jahre ohne einen für das Dorf vorgeschriebenen Bodenbewirtschafter aus – es gibt keine Spezialisten. 
„Ehrlich gesagt witzelt man bei mir zu Hause nicht das erste Jahr, dass mein Vorsitz die Familie nicht billig kommt“, konstatiert sie traurig, „aber wir halten uns noch, doch im Dorf sieh es mit Arbeit ganz schlecht aus…“
Der Krieg und Mirnoje
„Warum niemand in den Ortsrat möchte?“, fragt eine trockene Alte zurück, die mich in einem alten Kleinwagen, innen mit Bildern und Ikonen behängt, zur Trasse bringt. „Wer will sich schon heute so bemühen, Aushänge an den Häusern verteilen? Wer möchte schon seine Mitbürger in den brüdermordenden Krieg schicken, mit der Regierung, dieser faschistischen, zusammenarbeiten?“
Einige Minuten Fahrzeit muss ich mir von dieser Alten die Wiedergabe der letzten Berichte der Kreml-Propaganda im Mix mit orthodoxen Gebeten anhören, die mich daran erinnern, dass die prorussische Stimmung im Süden der Ukraine nicht verloren gegangen ist. Übrigens bekennt Wera Petrowna, dass die Einberufungsbescheide bei weitem nicht der angenehmste Teil ihrer Arbeit sind und bemerkt nicht ohne Stolz: alle drei ihrer Dorfgenossen, die im Osten gekämpft haben, sind freiwillig zur ATO gegangen.
„Da gibt es ein weiteres Problem: wem soll ich diese Einberufungsbescheide bringen? Kann sein, dass viele junge Männer bei uns gemeldet sind, aber viele wohnen schon lange nicht mehr im Dorf, sind zum Erwerb weggezogen. Einige nach Nikolajew, einige nach Weißrussland und einige auch nach Russland oder auf die Krim. Ich habe das dem Militärkommissariat auch gesagt: wenn ihr mir nicht glaubt, kommt und sucht, es ist niemand mehr da.“ 
Mirnoje altert wie viele ukrainische Dörfer stetig, verliert Eifer und Enthusiasmus, die für den Wandel notwendig sind. In diesem Jahr hat man in ihm nicht nur keinen Kandidaten für den Vorsitz gefunden, sondern auch für die Abgeordnetensitze im Dorfrat gab es nur eine Kandidatur.
„Wir haben jetzt 16 Abgeordnete, ein, zwei aus jeder Straße. Das ist so gesehen „meine junge Mannschaft“ mit einem anderen Vorsitzenden wollen sie nach ihren Worten nicht arbeiten. Wir beschlossen, die Zahl der Abgeordneten auf zwölf zu begrenzen, und doch fanden sich keine Freiwilligen. Dabei ist das doch keine Arbeit, sich einmal im Monat zu treffen und abzustimmen. Obwohl andererseits die Menschen Angst vor der Verantwortung haben – die Einkommensdeklaration müssen alle ausfüllen. Wenn du dich nur ein kleines bisschen irrst, nennt man dich sofort korrupt, du wirst vor Gericht gebracht“ erklärt Sawtschuk.
„Es wurde doch gesagt, es wird keine Siedlungen mehr geben, es werden Großeinheiten kommen“ wundert sich über meine Frage Wiktor Sidorowitsch, ein altes Männchen, das sorglos auf einer Betonfläche raucht, die von einem einstmals reichen Tierzuchtbetrieb übriggeblieben ist. Sollen sie erst klären, wohin und wie zu gehen ist.
An die Verwaltungsreform, nach der dörfliche Gemeinschaften zu territorialen Großeinheiten zusammengefasst werden, erinnert in Mirnoje ein kleines Plakat am Fenster der Bahnstation: »Vereinigen wir die Gemeinden – bringen wir das Dorf in Ordnung« Das Oberhaupt der Dorfgemeinschaft ärgert sich offen: Die Reform wird von oben durchgedrückt. Ihr Kreis zählt zu den „experimentellen“ und die Vereinigung der dörflichen Siedlungen erfolgt sichtbar unüberlegt. 
„Na gut, hier vereint man uns wie früher, um das Zentrum der Großeinheit in Schewtschenko, es wird wie im alten Sowchos: der Rettungswagen kommt in 15 Minuten und die Infrastruktur wird gemeinschaftlich. Aber zu uns wollen sie auch Dörfer aus dem Snigirewer Kreis“ sie winkt mit der Hand irgendwo Richtung Nordwesten, „zuordnen. Von dort gibt es überhaupt keine Straße hierher nur mit dem Umweg über Cherson.“
Wenn alles nach dem Plan aus dem Kreis läuft, dann werden schon im nächsten Jahr die Ortsräte aufgelöst und anstelle der Vorsitzenden wird noch einmal der Starost (Verwalter) gewählt. Die neue Führung erwartet keine leichte Aufgabe – auf der Ebene der Großgemeinde beginnt dann die Aufteilung der sozialen Infrastruktur: Schulen, Arzthelfer-Stationen. Das alles für das Dorf zu erhalten wird eine schwierige Aufgabe.
In Erwartung auswärtiger Hilfe
Ein weiterer Versuch Wahlen in Mirnoje durchzuführen, erfolgt am 29. November. Zur Nominierung der Kandidaten für Vorsitz und Abgeordnete verbleibt etwa eine Woche. Lidija Kossogorowa hofft, in dieser Zeit wenigstens zwölf Freiwillige in der Siedlung zu finden.
„Es gibt hier Anwärter, und wir, die sogenannte Dorfintelligenz, arbeiten mit ihnen, überreden sie. Aber es ist schon so weit gekommen: aus dem Gebiet kam der Geheimdienst, analysierte, welche Wahlhindernisse wir hier haben.“
Nach einigen Berichten in den Fernsehnachrichten über die „Sabotage“ des Wahlprozesses in Mirnoje interessierten sich Leute aus dem ganzen Land für den Posten des Ortsratsvorsitzenden, erzählt Wera Sawtschuk. 
„Da rief ein Mann auch Charkow an und fragt: Werden Sie sicher nicht kandidieren? Ich möchte Ihre Dorfgemeinschaft leiten. Kommen Sie, sage ich, es gibt keine Grenzen, werben Sie unter den Leuten. Nur denken Sie daran, das ist keine Arbeit von acht bis fünf, es können auch Nächte dabei sein… Aus dem Kiewer Gebiet riefen Sie an, fanden sogar meine Handynummer heraus: „Wera Petrowna, mein Mann möchte ihr Dorf führen.“ Wieder sage ich, kommen Sie. „Oh, wir sind einfache Leute, wir haben kein Geld.“ „Ja und hier verdienen Sie auch nicht viel Geld.“ Aus Nikolajew rief jemand an: Wozu herkommen? Und welches Dokumentenpaket gibt es? Alles in allem, bisher ist noch niemand gekommen.“
Nichtsdestotrotz mein Lidija Kossogorowa werden zu der Wahlwiederholung in Mirnoje aus dem Kreiszentrum oder Nikolajew ein oder zwei geschickt, damit die Abstimmung nicht noch einmal scheitert.
„Aber man will natürlich doch unter den eigenen Jemanden finden, damit man im Kreis nicht auf uns schaut, wie –Verzeihung – auf Idioten, als ob wir selbst keine Ordnung reinbringen könnten. Aber vielleicht überlegt es sich Wera Petrowna ja auch noch einmal.“
30. Oktober 2015 // Igor Bordujga
Quelle: Westi Reportjor



Forumsdiskussionen
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das macht ihn noch lange nicht zu einer Art Untermenschen.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Im vergangenen Jahr haben die Ukrainer ab 2022 eine Rekordzahl neuer Autos gekauft
„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“
Obm100 in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“
JohannesTim in Ukrinform • Re: 930 Soldaten - Kampfverluste der Russen von gestern
„Meine Ehefrau ist eine Ukrainerin, und ich kenne sie schon seit dem 4. Oktober 2016. Das ist der Grund, weshalb ich mich als deutscher Zivilist in der Ukraine aufhalte. Als Gerhard Schröder noch Deutschlands...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Katar: KI-Nachfrage könnte zu LNG-Knappheit führen
„Irgendwas stimmt mit dieser Meldung wohl nicht. Katar ist schon seit mehreren Jahren in der Tat aus der OPEC ausgetreten. Warum wird diese offenbar längst überholte Nachricht jetzt wieder aufgewärmt...“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Danke. Ergänzend dazu habe ich heute gelesen daß es wohl auch noch eine Truppe "Achmat Ost" im Gebiet Saporischschija geben soll.“
Awarija in MDR • Re: Ukraine-News: Kadyrow droht nach Angriff mit Gegenschlag
„Achja, das Großmaul Kadyrow.ist auch noch da. Das Blatt scheint sich zu wenden. Von den angeblichen Heldentaten seiner Kadyrowzy in der Ukraine ist ja schon länger nichts mehr zu hören. Weiß jemand...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Den Trollen fällt das sich trollen schwer...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„Du verwechselst das mit Kriegsverbrecher Putin.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen in Gefangenschaft foltern Priester der Orthodoxen Kirche der Ukraine - Denisov
„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: 12 Priester in Kyjiw wechseln zur Orthodoxen Kirche der Ukraine
„Der Klerus wusste schon immer wo Geld zu holen ist.Und die blöden deutschen ..zahlen. und zahlen und zahlen.“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Ein Priester der ukrainisch-orthodoxen MP-Kirche hat versucht, einen Mobilisierungsverweigerer unter seiner Soutane zu schmuggeln
„Respect für den Priester.Das ist wahre Nächstenliebe. Lass doch die Oligarchen und Selensky an der Front Kämpfen. Aber da scheißen sich die Maulhelden in die Hose!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Mann versucht, Apple-Geräte in Wert von 17,5 Mio. Hrywnja über die Grenze zu schmuggeln
„Nein,nein,nein,,daß machen die braven ,guten Ukrainer nicht.Das hat ihm bestimmt ein böser Russe heimlich und das Auto gelegt!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Ministerpräsidentin Sandu: Moldawien will dem Schmuggeln an moldawisch-ukrainischer Grenze ein Ende setzen
„Selensky wir als der größte Blender und Rattenfänger in die Weltgeschichte eingehen.Und als Milliardär in der Schweiz leben.Skrupel kennt diese Egomanie nicht!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Sandu beruft Sicherheitsrat im Zusammenhang mit Ereignissen in Transnistrien ein
„Mein Nachbar hat auch eine Mistgabel hochgehalten und mich mit meiner Familie bedroht! Dann rufe ich doch auch gleich mal den Sicherheitsrat an! Ich glaube meine Nachbar war schon mal in der Sowjetunion...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Selenskyj und Sandu bestätigten die Möglichkeit der Versorgung der Region Transnistrien mit Energie
„Da war es doch schöner die Russenpipeline anzuzapfen und das gas dem Russen zu klauen.Und auch noch Durchleitungsgebühren zu kassieren. Ich mag diesen Ukrainischen Menschenschlag einfach nicht.Korruppter,hinterlistiger...“
Anonymer Gast in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Das ist eine tolle Einstellung: Die Ukraine ist autonom genug zu entscheiden. Das lass sie mal mit Ihren eigenen Recoursen diesen Krieg führen. Sofort ALLE Zahlungen und Waffenlieferungen an dieses Korrupte...“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Tuka: In der ATO-Zone muss man Anzahl der Überwachungsgeräte der OSZE erhöhen
„Man. man man....wann begreift Ihr Ukrainer das ihr nicht der Nabel der Well seid! Hoffentlich haben bald Eure "Brüder" ,die Russen, die Sowjetunion wieder zum Leben geweckt! Weltweit hungern 800 Millionen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Evakuierung in Frontregionen möglich - Tuka
„Ihr macht Euch lächerlich! ..vorübergehend besetzte Regionen! Diese Gebiete sind an den Kriegsgewinner verloren. Und wenn die Korrupte Regierung weiter wartet ist alles weg! Aber die Idioten in Deutschland...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„War von mir auch eher scherzhaft gemeint. Hoffen wir daß es dem Verfasser nach diesem Haßausbruch nun besser geht. Für die nächsten 10 Jahre...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Ich denke es wachsen genügend neue nach, leider. Wir leben nunmal in einer Gesellschaft von Alten, Kranken und Einsamen, faktenschwach aber meinungsstark. Vielleicht kann Handrij für Neuankömmlinge...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen?“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Das ist doch kein Problem für die Heldenhaften Ukrainischen Kriegsgewinner. Die Bomben fangen die doch mit den neuen erfundenen Tennisschlägern ab und schlagen die bis zu Kremel nach Moskau zurück!“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Russen schlagen in Saporischschja mit einer gelenkten Fliegerbombe zu: sieben Häuser zerstört, ein Verletzter
„Wohngebiet getroffen? So ein Zufall! Mit Waffenproduktion und Munitionslagern!“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: In Charkiw waren Explosionen zu hören, und das Militär warnte vor einer gelenkten Fliegerbombe
„Sie brauche keine Angst vor der Fliegerbombe zu haben. Nach der Ukrainischen Berichterstattung Bombardiert der Russe nur Krankenhäuser ,Schulen und Kindergärten. Das sind die gefährlichen Gegner der...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Russland greift die Region Charkiw mit einer gelenkten Fliegerbombe an: ein Toter und ein Verletzter
„Darf ich drauf Hinweisen das es sich natürlich bei dem Toten und den Verletzen natürlich um Frauen und Kinder handelt.Das ist die ukrainische Berichterstattung. Merke: Ukrainer= Edelmänner,Helden und...“
Anonymer Gast in Ukraine Crisis Media Center • Re: 30. November bis 6. Oktober 2015: Was deutschsprachige Medien zur Ukraine berichteten - UCMC
„..Stromnotstand..... Da war es doch schöner und billiger die russische Gasleitung anzuzapfen und Gas zu klauen . Und auch noch Geld für Durchleitungsrechte zu kassieren. Ukrainer und Russen sind ein...“
Anonymer Gast in Termine • Re: Kyjiwer/Kiewer Stammtisch für Deutschsprachige / Регулярная встреча немецкоязычных в Киеве / Регулярна зустріч німецькомовних у Києві
„Mensch....ist das nicht Lebensgefährlich? Die Russen, euer Brudervolk, bombardieren doch nur die ganzen Kindergärten und Krankenhäuser. Militärisch Ziele werden von den Ruhmreichen,unbesiegbaren Ukrainern...“
Anonymer Gast in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Wehrdienst/Wehrersatzdienst in der Ukraine?
„Eine Art Grundwehrdienst gibt es aktuell nicht. Frisch eingezogene Soldaten erhalten im günstigsten Fall drei bis vier Wochen Ausbildung zum Teil im Ausland und danach können sie sofort an die Front...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Der radikale Filimonow wird in Boryspil aus dem Flugzeug entfernt
„Na,so was aber auch! So etwas machen doch eigentlich nur die bösen Russen!“
Anonymer Gast in MDR • Re: Ukraine-News: Stromabschaltungen in allen ukrainischen Regionen
„Da war es doch schöner über Jahrzehnte die durch die Ukraine verlaufende russische Gaspipeline illegal anzuzapfen und Gas zu klauen. Und auch noch Durchleitungsgebühren von den Russen zu Kassieren....“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Ein Bürgeraktivist schlägt vor, den Verkauf ukrainischer Waffen ins Ausland zu erlauben
„Das ist doch eine tolle IDEE. Dann können die Ukrainer ja mal anfangen die Milliardenbeträge an die Unterstützer zurückzuzahlen. Oder landen die Erlöse in auf den Panama Konten des Komikers und dessen...“
Anonymer Gast in Ukraine-Nachrichten • Re: Die Ukraine kann einer anderen Bevölkerungsgruppe erlauben, ins Ausland zu reisen
„Und irgendein "Minister" hat gesagt das die in Deutschland gezahlten "Bürgergeldbeträge" direkt zur "Regierung" nach Kiew zu Überweisen sind. So stand es im "Spiegel"!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Im Kampf um Bachmut etwa 6.000 Wagner-Söldner eingesetzt – General Milley
„Bachmut? Plötzlich liest man nichts mehr von der angeblichen"Gräueltaten" der Russen in Bachmut! Ähnlich wie die Sprengung der Pipeline durch die Russen! Die Wahrheit stirbt im Krieg zuerst!“
Awarija in Ukrinform • Re: Von der Leyen: Jüngste Signale aus Kreml deuten darauf hin, dass Ukraine nur erster Schritt in größerem Spiel ist
„Bist Du nur gekommen um Deinen offenbar tiefsitzenden Ukraine-Haß hier mit vielen Wiederholungen und Ausrufezeichen zu verbreiten ? Einen Augenblick lang glaubte ich hier wäre jemand tatsächlich persönlich...“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Von der Leyen: Jüngste Signale aus Kreml deuten darauf hin, dass Ukraine nur erster Schritt in größerem Spiel ist
„Europa als Schlüsselgarant; das sind die Wünsche der korruptesten Nation des Erdballs! Die Wehrfähigen Ukrainer legen sich hier in Deutschland in die soziale Hängematte und Europa soll Kämpfen und...“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Russische Truppen töteten gestern fünf Zivilisten
„Menschen die aus der Ukraine nach Deutschland geflohen sind. Wer in der Ukraine veröffentlicht das Munitionslager und Drohnenproduktionen in Wohngebieten stattfinden werden ganz schnell zu Landesverrätern...“
Awarija in Ukrinform • Re: Russische Truppen töteten gestern fünf Zivilisten
„Woher genau hast Du Dein überlegenes Wissen, Du kluger Zeitgenosse ?“
Anonymer Gast in MDR • Re: Ukraine-News: Experten halten russische Eroberung von Donezk für unwahrscheinlich
„...und wieder eine Meldung aus dem "Wünsch dir was" Lager. Und die heldenhaften Ukrainer sind schon kurz vor Moskau.....oder holen gerade ihr "Bürgergeld" in Deutschlands Schlaraffenland ab!“
Anonymer Gast in Ukrinform • Re: Russische Truppen töteten gestern fünf Zivilisten
„Immer wieder die gleiche Leier......Kinder und Frauen wurden getötet. Das die Russen strategische Ziele Angreifen bei denen sich die "glorreichen heldenhaften" Ukrainer Ihre eigenen Kinder und Frauen...“
Awarija in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„"(der Russischen Schlinge um den Hals entkommen und sich dafür die Amerikanische umlegen lassen ... ???)" Warum "lassen", die Ukraine ist trotz aller Not autonom genug das selbst zu entscheiden ?“
MHG1023 in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energieversorgung UA
„Um zum Thema zurückzukommen. Von Naftohas/Naftogaz kam jetzt eine Mitteilung, wonach sie über Polen nächstes Jahr bis zu 1 Milliarde Kubikmeter Flüssiggas importieren wollen. ORLEN’s US LNG supplies...“
Bernd D-UA in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„DANKE, es war Zeit dafür.“
Anonymer Gast in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“
Awarija in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Haben sie nicht ? Klingt zwar etwas abenteuerlich, aber diese türkische Flotte ist schon lange durchaus erfolgreich zur Stelle wo Not herrscht. Erdbebengebiete in Küstennähe usw.“
Awarija in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Muß ja nicht gleich ein stationäres Terminal sein, dafür ließen sich doch einfach spezielle Regasifizierungsschiffe mobilisieren. Das hat hier in D übergangsweise auch funktioniert.“
Awarija in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Ich kann zwar nicht so recht glauben daß zB ein Gastanker aus Katar derzeit den Hafen von Odessa unter den russischen Kanonen anlaufen wird. Aber es gibt viele Wege und der Erfolg gibt den Ukrainern letztendlich...“
Awarija in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“
Anonymer Gast in Allgemeines Diskussionsforum • Re: Energie Versorgung UA
„Toll, wie schnell ihr die Zielvorgaben liefern könnt : FSB dankt Euch. Könnt ihr bitte noch die GPS Koordinaten dazu liefern: diese Woche haben nur die Dämels ihren Dienst.... die sind unfähig die...“
Awarija in Allgemeines Diskussionsforum • Energie Versorgung UA
„Angesichts der erheblichen Turbulenzen die wir seit Kriegsbeginn hier in D selber durchgemacht haben frage ich mich aus welchen Quellen derzeit eigentlich Gas/Öl in der Ukraine sprudeln. Denn wie auch...“
JohannesTim in Hilfe und Rat • Re: Geld in die Ukraine überweisen?
„Eine Überweisung mit Western Union funktioniert auf die Empfänger-Kreditkarte sehr gut. Die Gebühr beträgt 0,99 €, und Du erhältst einen guten Devisenkurs für die Umrechnung in UAH“
Greg in Hilfe und Rat • Re: Geld in die Ukraine überweisen?
„Gemäss meinen Informationen ist transfergo.de die günstigste Variante“