Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ekonomitschna Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf epravda.com.ua
Der Gesamtbedarf für die Wiederherstellung und Modernisierung des Energiesektors für die nächsten zehn Jahre beläuft sich auf 90,6 Milliarden Dollar.
Dies teilte Energieminister Denys Schmyhal mit.
Er gab diese Zahlen bei der Vorstellung der fünften Bewertung der Schäden und des Wiederaufbaubedarfs der Ukraine (RDNA5) bekannt.
Im Vergleich zur vorherigen Schätzung sei der aktuelle Bedarf um 34 % gestiegen, so der Minister.
„Seit den ersten Monaten des umfassenden Krieges ist der Energiesektor zu einem der vorrangigen Ziele Russlands geworden. Der RDNA5-Bericht zeigt deutlich das Ausmaß dieser Zerstörungen. Und er hilft uns bei der Planung des Wiederaufbaus“, erklärte Schmyhal.
„Wir haben diese Arbeit im Jahr 2022 gemeinsam mit der Weltbank, der Europäischen Kommission und den Vereinten Nationen begonnen. Ich bin unseren Partnern, insbesondere Anna Bjerde, für diese Initiative dankbar“, sagte er.
Schmyhal präzisierte, dass 71 Milliarden US-Dollar (fast 80 % der Gesamtsumme) für den Wiederaufbau und die Modernisierung der Erzeugungskapazitäten benötigt werden.
Weitere 6,4 Milliarden US-Dollar werden für die Wärmeversorgung benötigt, 5,2 Milliarden US-Dollar für die Gasinfrastruktur und 4,6 Milliarden US-Dollar für die Ölindustrie, einschließlich der Verarbeitung.
„Nach Angaben von RDNA5 sind allein für den raschen Wiederaufbau der Energiewirtschaft im Jahr 2026 4,9 Milliarden Dollar erforderlich. Aber wir wollen nicht nur das Zerstörte wiederaufbauen, sondern ein Energiesystem schaffen, das Sicherheit und Stabilität für die nächsten Jahrzehnte gewährleistet“, heißt es in der Mitteilung.
Gemeinsam mit der Weltbank beginnt die Ukraine mit der Arbeit an einer aktualisierten Energiestrategie. Diese wird eine neue Vision für die Entwicklung des Sektors und einen klaren Fahrplan für den Wiederaufbau und die Modernisierung festlegen.


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