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Erster Preis und Sonderpreise für Deutsche Schule Kiew bei „Jugend forscht“ Regionalwettbewerb Berlin-Süd

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Berlin/Kiew, 05.03.2013. Die Deutsche Schule Kiew räumt ab! Mit Arbeiten zur Wasserqualität des Dnepr haben Schüler der Deutschen Schule Kiew im „Jugend forscht“??-Regional­wettbewerb Berlin-Süd gewonnen. Mit einem ersten Preis und einem Sonderpreis im Bereich Umwelttechnik wurden die Arbeiten zu den Themen ??„Die Wasser­qualität des Dnepr zwischen Kiewer Meer und Kiew“ und „Die Lebensweise der Hüpferlinge (Cyclops) im Uferbereich des Dnepr“ ausgezeichnet.

Erster Preis und Sonderpreise für Deutsche Schule Kiew bei „Jugend forscht“ Regionalwettbewerb Berlin-SüdErster Preis und Sonderpreise für Deutsche Schule Kiew bei „Jugend forscht“ Regionalwettbewerb Berlin-Süd Ziel der Arbeiten war die Bewertung der Wasserqualität und die Untersuchung der im Wasser des Dnepr lebenden Mikroorganismen. Organismen wie die Hüpferlinge können nur in Wasser mit genügend Sauerstoff leben. So kann durch das Vor­kommen dieser Organismen auf die Qualität des Wassers geschlossen werden. Die Organismen wurden unter dem Mikroskop nachgewiesen. Zum Mikroskopieren nutzten die Schüler die kürzlich aus einer Sonderförderung der Zentralstelle für Auslandsschulwesen für den naturwissenschaftlichen Fachraum angeschafften modernen Mikroskope des Herstellers Carl Zeiss. Das Ergebnis zeigt eine Qualität des Dneprwassers der Güteklasse II, also gering belastetes Wasser. Trotz der vielen Verschmutzungen mit Hausmüll ist das Wasser relativ sauber; das Ökosystem ist noch recht gut intakt. Diese ersten Untersuchungen sollen nun die Grundlage für weitere Untersuchungen des Ökosystems Dnepr bilden.

Die betreuenden Lehrer, Frau Burlova und Herr Dr. Ginsbach, erhielten einen Preis für engagierte Betreuung. „Mit diesem Sonderpreis möchte die Heinz-und-Gisela-Friedrichs-Stiftung das besondere Engagement von Jugend forscht Projekt­betreuerinnen und Projektbetreuern auszeichnen, die durch ihre intensive und nachhaltige Betreuung beispielhaft junge Talente fördern.“

Deutsche Schule KiewDeutsche Schule Kiew Dr. Andreas Ginsbach, Leiter des naturwissenschaftlichen Fachbereichs der Deutschen Schule Kiew, unterstreicht die Bedeutung der experimentellen Forschung im Rahmen der schulischen Ausbildung: „Neben dem Schulalltag im Rahmen der Lehre entfaltet sich auf dem Schulareal ein reges Forschungsleben. Regelmäßig und oft auch an den Wochenenden verwandelt sich die Schule zu einem lebendigen Forschungsinstitut. Hier gehen Lehre und Forschung Hand in Hand, und die jungen Forscher beginnen mit eigenen Ideen an Projekten zu arbeiten und dadurch angetrieben neue Fragen für den Unterricht zu stellen. Schüler und Lehrer bilden eine Gemeinschaft, die sich den Herausforderungen der Zukunft stellen kann.“

Fröhlich singend zog das Team der Deutschen Schule Kiew durch Berlin zurück zur Jugendherberge. Noch benötigen die Schüler und ihre Projektbetreuer Zeit, um den erreichten Erfolg zu verstehen. Schulleitung und Vorstand der Deutschen Schule Kiew sind sehr stolz auf das gemeinsam Erreichte. Dass bereits im 5. Jahr nach der Gründung unserer Schule ein solcher Erfolg errungen werden konnte, zeigt, dass es richtig war, bei In­vestitionen und Personalpolitik konsequent auf erstklassige Qualität im Bereich der naturwissenschaftlichen Ausbildung zu setzen!

Der Wettbewerb „Jugend forscht“?? ist der größte europäische Jugendwettbewerb im Bereich Naturwissenschaften und Technik. ??„Jugend forscht“ fördert besondere Leistungen und Begabungen in Naturwissenschaften, Mathematik und Technik. Das Ziel ist, Jugendliche langfristig für diese Themen zu begeistern und sie über den Wettbewerb hinaus in ihrer beruflichen Orientierung zu unterstützen. Im Rah­men des Regionalwettbewerbs Berlin-Süd waren 37 Projekte aus den Fach­gebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathe­matik/In­for­ma­tik, Physik und Technik angetreten. Die acht Siegerprojekte des Regionalwettbe­werbs starten am 20. und 21. März beim Berliner Landeswettbewerb im Mosaiksaal der Siemens AG in Berlin. Den Abschluss des dreistufigen Wettbewerbs bildet das Bundesfinale.

Die Deutsche Schule Kiew ist eine von den zuständigen deutschen Stellen an­erkann­te deutsche Auslandsschule mit Begegnungscharakter in Kiew. Die Schule steht Kindern, die sich vorübergehend in Kiew aufhalten, ebenso offen wie Kindern, die in der Ukraine aufwachsen und die deutsche Sprache beherrschen oder als Bildungs­sprache wählen möchten. Ukrainische Kinder haben die Möglichkeit, bereits ab dem Kindergartenalter deutsche Sprachkenntnisse auf muttersprachlichem Niveau zu erwerben. Im Schuljahr 2013/14 werden die Schüler der Klasse 10 der Deutschen Schule Kiew erstmals die Prüfungen zum Mittleren Schulabschluss (MAS) ab­legen.

Kontakt:

E-Mail: mail ät deutscheschule.kiev.ua
Website: www.deutscheschule.kiev.ua/
Pressekit: www.deutscheschule.kiev.ua/presskit
Telefonische Auskünfte: +380 44 462 0801

Deutsche Schule Kiew - Pressemitteilung auf Deutsch [150 kB]
Deutsche Schule Kiew - Pressemitteilung auf Ukrainisch [174 kB]

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„Inzwischen hat sich ja auch die Tagesschau etwas eingehender mit diesem Thema befaßt. Demnach seien indirekte Geldflüsse zum Kreml der Grund für das erfolgte Verbot der Serie. Ich schätze jedenfalls...“

„ Ist die Meldung überhaupt aktuell, die "Welt" schrieb offenbar schon 2023 über genau dieses Thema ?


„Kennt jemand vielleicht die Hintergründe dafür ? Soweit ich das sehe handelt es sich doch um eine völlig harmlose Kinderserie ohne jede Spur von Propaganda oä ?“

„ Was meint "erneut" ??
Bislang glaubte ich daß man sich als Reisender zumindest in unmittelbarer Grenznähe sicher fühlen konnte ?


„Bei Ankunft am Blockposten im Internet (nakordoni.eu) 4h Wartezeit und 40 PKW am Grenzübergang, einen Teil der Wartezeit sitzt man am Blockposten ab, die halten die PKW Warteschlange von dem eigentlichen...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ich dachte z.B. Krakovetz hat diese Spur nicht, jedenfalls bin ich in 2025 mit allen anderen bei den Ukrainern durchgeschleust worden, anschließend bei den Polen EU Spur..“

„ Hallo julib77,

Bzgl. Ausreisen mit PKW nach Polen möchte ich Dir deutlich widersprechen, ich weiß nicht woher Du Deine Informationen beziehst.

Schau einfach hier einmal Thread nach "An welchem Grenzübergang geht's am schnellsten? Da musst Du nicht suchen, der steht derzeit auch immer weit oben. Auch wenn wir da, nur über die Abläufe und die Wartezeiten berichten, findest Du nicht einen Kommentar darüber, dass Ukrainer schlecht behandelt werden. (2025 bis heute, ca. 25 Ein- und Ausreisen)

Ich kann nur sagen, ich beobachte keinerlei Repressalien, ganz im Gegenteil, die Ukrainer werden respektvoll behandelt, ist stelle keinen Unterschied zu mir als Deutschen fest. Das einzig berichtenswerte ist, dass die meisten Ukrainer-Innen fotografiert werden, bei der Ein - und Ausreise. Dieser Vorgang läuft professionell ab, ich kann dabei keine "Erniedrigung " beobachten, es wird gelacht und gescherzt dabei und die Frauen richten ihre Haare etc. Damit es ein 'schönes" Bild gibt.

Bzgl. Ungarn kann ich nur von einer Einreise berichten in 2025 (noch unter Orban), an dem mir sehr gut bekannten Grenzübergang "Lushanka" (Berehove HU), die Ausreiseseite kann man beobachten, ich kann nichts berichten, d.h. für mich normale Abläufe bei der Ausreise, wie auch bei der Einreise. Normale PKW Schlange, ganz im Rahmen. Kurz um, mir ist damals nichts aufgefallen. Alles war SICHER, wie die letzten 70 Mal, als ich den Grenzübergang von 2004 an bis 2025 überquert habe. Ein- und Ausreise.


„Ich werde am Sonntag ca. 12 Uhr auch wieder in Uhryniw Ausreisen. Dazu mal eine Frage, in Uhrnyiw gibt es ja die besagte EU-Spur, die ja durchweg bei den Ukrainern und den Polen die Ausreisezeit doch erheblich...“

„Auch wenn ich diese Verbindung toll finde, hätte ich ehrlicherweise Angst, von Polen aus in die Ukraine zu reisen. Die Polen werden immer gewaltsamer gegen Ukrainer und ukrainische Projekte. Außerdem...“

„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

„Vielen Dank, mit einem Briefchen meiner Frau im Gepäck gab es keine Probleme“

„Am besten wäre natürlich, wenn die Frau mit dabei ist. Alleinreisende Männer stehen schließlich immer unter Verdacht.“