Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Ukrajinska Prawda. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.
Bildschirmfoto des Originalartikels auf pravda.com.ua
Der Bürgermeister von Kiew, Witalij Klitschko, ist der Ansicht, dass die Frage der Zukunft der Ukraine weiterhin offen ist.
Quelle: Klitschko in einem Interview mit der Financial Times
Zitat von Klitschko: „Derzeit ist die Frage nach der Zukunft unseres Landes – ob wir als unabhängiger Staat überleben werden oder nicht – noch offen.“
Details: Der Bürgermeister der Hauptstadt ist überzeugt, dass das Ziel der Russen nicht Donezk ist, sondern Kiew und die gesamte Ukraine, um „die ukrainische Unabhängigkeit zu zerstören“.
„Wenn man jemanden töten will, schießt man ihm ins Herz“, fügte der Bürgermeister der Hauptstadt hinzu.
Erschwert die Arbeit ist laut Klitschko die langjährige politische Rivalität mit Selenskyj, die in den letzten Wochen erneut in die Öffentlichkeit getreten ist. Der Präsident warf dem Bürgermeister vor, Kiew nicht angemessen auf den härtesten Winter seit über einem Jahrzehnt vorbereitet zu haben, woraufhin Klitschko seinerseits den Präsidenten beschuldigte.
In einem Interview räumte er seine langjährige Feindschaft mit Selenskyj ein, die bereits vor dem Krieg entstanden war. Die beiden Männer konkurrierten um die Kontrolle über die Hauptstadt und wegen dessen, was der Bürgermeister als Einmischung des Präsidenten in die lokale Selbstverwaltung bezeichnet.
Klitschko erklärte gegenüber Journalisten außerdem, dass „politischer Wettbewerb während eines Krieges unangebracht ist“.
Zur Erinnerung: Im selben Interview erklärte Klitschko, dass Kiew aufgrund der massiven russischen Bombardierungen in den letzten zwei Monaten am Rande einer Katastrophe stehe.


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