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Der UN-Generalsekretär hat eine Mission zur Tragödie von Oleniwka angekündigt

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

UN-Generalsekretär António Guterres hat beschlossen, eine Mission zur Ermittlung und Feststellung der Fakten der Tragödie in der Kolonie im Dorf Oleniwka im vorübergehend besetzten Teil der Region Donezk durchzuführen. Dies sagte er am Donnerstagabend, den 18. August, bei einem Briefing im Anschluss an ein Treffen mit den ukrainischen und türkischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und Recep Tayyip Erdogan in Lemberg.

„Heute haben wir über die Untersuchung der Tragödie gesprochen, die sich am 29. Juli in der Einrichtung, in der Kriegsgefangene in Oleniwka festgehalten wurden, ereignet hat. Was geschehen ist, ist inakzeptabel“, sagte Guterres.

Der UN-Generalsekretär erinnerte daran, dass alle Kriegsgefangenen nach dem humanitären Völkerrecht geschützt werden müssen.

„Ich habe beschlossen, eine Erkundungsmission durchzuführen. Die Bedingungen dieser Mission sind der Ukraine und Russland mitgeteilt worden. Neben den Bedingungen wurde auch die Zusammensetzung des Teams festgelegt, das an der Durchführung der Untersuchung beteiligt sein wird. Mein Ziel ist es, General Carlos dos Santos Cruz aus Brasilien zum Leiter des Teams zu ernennen“, sagte Guterres.

Ihm zufolge handelt es sich um einen „sehr umsichtigen Offizier“ mit mehr als 40 Jahren Militärdienst. Er war im Bereich der nationalen, internationalen und öffentlichen Sicherheit tätig und leitete auch eine der Friedensoperationen.

In Bezug auf die bevorstehende Arbeit der Mission sagte der UN-Generalsekretär, dass die Teilnehmer der Mission sicheren und garantierten Zugang zu den Haftanstalten haben müssen.

Außerdem müssen laut Guterres auch die Mitarbeiter der Mission des Internationalen Roten Kreuzes Zugang zu Oleniwka haben.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 277

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„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

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„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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