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Invasoren plündern verstärkt in zwei Regionen - Verteidigungsministerium

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Seit Anfang Mai plündern die russischen Militärs verstärkt in den vorübergehend besetzten Gebieten der Regionen Saporischschja und Cherson. Dies berichtete die stellvertretende Verteidigungsministerin Hanna Maljar am Donnerstag, den 11. Mai, im Telegram.

„Seit Anfang Mai, insbesondere an Tagen, die von den Invasoren zu Feiertagen und Wochenenden erklärt wurden, hat die Zahl der Plünderungen und Diebstähle durch russische Soldaten in den vorübergehend besetzten Gebieten in den Regionen Saporischschja und Cherson deutlich zugenommen. Sie stehlen vor allem Eigentum und Fahrzeuge unter dem Vorwand, angeblich die Evakuierung der Bevölkerung zu gewährleisten“, schrieb sie.

Laut Maljar haben die russischen Invasoren insbesondere in den Siedlungen Tokmak, Polohy, Kamianka, Rozovka, Mikhailovka, Molochansk, Enerhodar und Tschernihiwka in den vorübergehend besetzten Gebieten in der Region Saporischschja unter dem Vorwand, angeblich die Evakuierungsmaßnahmen zu gewährleisten, materielle Werte aus den örtlichen Unternehmen gestohlen.

Auf dem Gelände des Privatunternehmens Elektroyuzhmontazh-10 in Enerhodar wurden in der Nacht rund 20 Fahrzeuge gestohlen und ein Lager mit Sachwerten geplündert.

Unter dem Vorwand, die russische Besatzungsverwaltung aus dem Dorf Skadowsk in den vorübergehend besetzten Gebieten in der Region Cherson zu evakuieren, haben die Eindringlinge ebenfalls in der Nacht eilig geplünderte Büroausstattung und anderes Eigentum abtransportiert.

„Es ist wahrscheinlich, dass das nächste Frachtschiff, das am 7. Mai im Hafen von Berdjansk ankam, von den russischen Invasoren benutzt wird, um das gestohlene Eigentum auf das Territorium der vorübergehend besetzten Krim zu bringen“, bemerkte Maljar.

Die Invasoren „evakuierten“ 300 Menschen in drei Tagen nach Berdjansk – Generalstab.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 278

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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