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Auf der Krim gibt es massenhaft Beschwerden über die Verletzung der Rechte der Mobilisierten

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Auf dem vorübergehend besetzten Gebiet der Krim wenden sich Angehörige von Mobilisierten massenhaft an das russische Verteidigungsministerium wegen der Verletzung der Rechte der Soldaten. Dies teilte der Generalstab der ukrainischen Streitkräfte am 19. Februar mit.

Es wird darauf hingewiesen, dass zu den Gründen für die Beschwerden das Fehlen von Rotationen und Urlauben seit mehr als sechs Monaten und jegliche Aussicht auf die nächsten zwei bis drei Monate sowie die unbefriedigenden Verpflegungs- und Hygienebedingungen gehören, aufgrund derer die Angehörigen ständig Lebensmittel und persönliche Gegenstände an das Militär schicken müssen.

Hinzu kommt, dass Offiziere der russischen Besatzungstruppen ihre offizielle Position zur eigenen Bereicherung ausnutzen – für ein Bestechungsgeld von 1.000 Dollar wird den Unteroffizieren ein kurzfristiger Urlaub angeboten.

„Das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation reagiert in keiner Weise auf die Appelle der Bürger“, heißt es in dem Bericht.

Der Generalstab betonte auch, dass die russische Armee Probleme mit der Logistik ihrer Einheiten hat: Aufgrund des vorzeitigen Ausfalls der aufgerüsteten S-300-Flugabwehrraketensysteme und der Unfähigkeit, Kampfkomponenten rechtzeitig zu liefern und die routinemäßige Wartung der Ausrüstung unter Kampfbedingungen durchzuführen, müssen die SAMs an Fabriken in Russland geschickt werden.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 223

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„Ups, ja. Irgendwie war zwar die Rede von einem durchgängig buchbaren Fahrschein, aber das bedeutet in der Tat wohl nicht auch zugleich eine unterbrechungsfreie und bequeme Fahrt mit der Bahn. Schade“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„Ja auf dem Papier sieht das wohl alles sehr einfach aus. Offenbar hat Leo da den Mund etwas zu voll genommen, scheint übrigens typisch für die private Verkehrsbranche zu sein. Soweit ich sehe hat sich...“

„ Obwohl der Leo-Express angeblich seit Juni den Betrieb auf dieser Strecke aufgenommen hat wird die "Bahnfahrt" über Przemysl nach UA wohl noch lange Zukunftsmusik bleiben.
Wie zu lesen ist gibt es noch nichtmal für das polnische Streckennetz eine Zulassung so daß derzeit dort wohl noch mit Bussen gefahren wird.


„изображение.png изображение.png Da muß man wohl mit den Daten etwas herumspielen ... Da wird wohl noch nicht täglich gefahren. Trotzdem Danke.“

Der Link zum Anbieter ist ja da.
Ist korrekt, aber ich finde man hätte trotzdem im Text gleich darauf hinweisen können.
War aber nicht "böse" gemeint ...
Bis jetzt sind die Tickets auch noch nicht auf der Webseite buchbar - warum auch immer ...
Hab´s versucht - bekomme aber immer angezeigt "auf dieser Strecke fahren wir nicht" :-([smilie=dntknw.gif]

„Man sollte aber explizit dazu schreiben, daß es ein Zug von LeoExpress ist - und nur auf deren Webseite kann man die Fahrkarten kaufen. Zumindest ist es die erste Umsteigefreie Verbindung von Deutschland...“

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