FacebookTwitterVKontakteTelegramWhatsAppViber

„Pustosowjetismus“¹

0 Kommentare

Wir alle müssen uns von verschiedenen Gesellschaftswissenschaftlern anhören, dass die Ukraine eine „Übergangsgesellschaft“ darstellt. Aber ist denn auch nur einem einzigen Menschen klar, wohin dieser „Übergang“ führt? Wohl hin zu der amorphen Gestaltlosigkeit der Werktage, die der Ukrainer sich selbst organisiert, wobei Wirtschaft und Recht einen langen Schatten werfen, in den man sich einschreiben muss, um nicht ein vollends klägliches Dasein fristen zu müssen. Wenn wir zu einer neuen Gesellschaftsordnung übergehen wöllten (oder man uns „hinübergehen“ würde), dann würde die von den Behörden gezwungene Gesellschaft die Normen der üblichen Weltordnung nicht dermaßen katastrophal schnell überschreiten und dabei in das Extrem abrutschen: vom kommunistischen Autoritarismus zum kriminell-oligarchischen System, von der Planwirtschaft zum „wilden“ Kapitalismus. Deshalb will unser Mensch das Inkompatible, z.B. den freien Markt mit einem staatlichen Paternalismus.

Viele Kenner der gesellschaftlichen Struktur gaben einer solchen Erscheinung wie dem Postsowjetismus eine Lebensdauer von 20 Jahren, diese Zeitperiode entspricht einem Generationenwechsel. Aber de facto ist der in seiner Amorphie verheerende Terminus nur zum Präfix „post“ übergegangen (inhaltlich zum „pust-“). Am Boden verblieb der wirklich dauerhafte Sowjetismus. Der frühere Sowjetmensch kann dieses „post“ nicht überschreiten, so wie das Fischfilet keine Flossen und Kiemen mehr bekommen kann.

Das gesellschaftliche Bewusstsein hält die Balance nicht

„Unser Mensch hat ein ausbalanciertes Bewusstsein, er will wie in der westlichen Welt leben, kann sich aber nur nach den Ratschlägen bei der Arbeit wie auch in den Beziehungen zu anderen Menschen richten. Der Mensch ist verwirrt und weiß nicht, wie sich verhalten soll, obgleich unsere Gesellschaft nicht unmoralisch ist und eine Vorstellung vom Leben hat“, sagt Jurij Saenko, Doktor der Wirtschaft und Soziologie und Leiter der Abteilung für soziale Gutachten am Soziologie-Institut der Nationalen Akademie der Wissenschaften (NANU). „Den Daten unseres Instituts nach sind 30 % der Bevölkerung der Ukraine für die Rückkehr zur sowjetischen Planwirtschaft, wobei 17 % Jugendliche sind”. Das „sowjetische Bewusstsein“ wird von Generation zu Generation mit den Erzählungen der Alten weitergegeben, über kostenlose Bildung, kostenlose Wohnungen, garantierte Arbeitsplätze und soziale Absicherung… Und wenn man sich ein unter heutigen Bedingungen mögliches Leben nicht aufbauen kann, dann kehrt der „Sowjetmensch/Sowok“ zum alten Modell zurück. Die sowjetische Mentalität besteht ja auch im Bestreben danach, seine Angelegenheiten mittels der Staatsmacht und Parteiorganen zu lösen. Andererseits herrscht bei uns im Unterschied zu Russland große Enttäuschung über die Behörden. Es gibt nicht das geringste Vertrauen in den Staat. Deshalb wandern Leute ins Ausland aus, die sich daran gewöhnt hatten, sowjetische Sklaven zu sein, sie probieren jetzt mit Leichtigkeit die modernen Lumpen eines Sklaven an und werden „Arbeitsmigranten“ in den Ländern Westeuropas, wo man sich nicht beeilt, sie als Arbeitnehmer zu legalisieren.

Derzeit stellen sich viele die Frage, ob denn der Zerfall der Sowjetunion unvermeidlich war. Wir könnten ihre „Agonie“ verlängern, wenn wir das Wirtschaftssystem plötzlich ändern würden, wie China es getan hat – noch hält es sich, aber die politischen und ideologischen Systeme werden so oder so bald beginnen sich zu wandeln.

Aber unsere Menschen schwärmen nostalgisch von der sowjetischen Lebensweise: Für eine Union Russlands, Belarus und der Ukraine sind 33 % der Bevölkerung, dass die Gesellschaftsordnung so bleibt, wie sie ist, wollen 26 %, auf einen Staat europäischen Typs hoffen 22 %, eine Föderation mittels der Vereinigung einiger Regionen wollen 3 %. Und Russland den Osten und die Krim abgeben, um auf dem restlichen Gebiet eine freie europäische Ukraine zu errichten, dazu sind 2 % der Befragten bereit. Die Ukrainer leiden also nicht unter separatistischen Stimmungen.
Dafür haben wir ein Problem mit den selbständigen Menschen: 46 % glauben, dass ihr Leben von äußeren Umständen abhängt, 22 %, dass von ihnen selbst und 32 % sowohl als auch.

Es ist wichtig, sich zu erinnern, dass wir in einem sozialen Raum leben, in dem sich anders als im sowjetischen sowohl Postsowjetismus als auch Kapitalismus halten. Wir haben bereits andere Werte. Und hier muss man nicht vom Wechsel der Generationen sprechen, sondern über Veränderungen im Bewusstsein der Menschen. Aber in den letzten 20 Jahren haben wir nicht gelernt, wie man leben muss.

„Sowjetmenschen“ auf ewig?

„Wie dem Sowjetbürger ist auch mir der Postsowjetismus fremd und unangenehm, trotz dass wir alle „Sowjetmenschen“ sind… Aber der Mensch hat das Recht, so zu sein, wie er ist“, sagt Wadim Wasjutinskiy, Doktor der Psychologie, Leiter des Laboratoriums für Massenpsychologie an der Hochschule für soziale und politische Psychologie NAPNU. „Ich war in meiner studentischen Jugend antisowjetisch, aber man kommt zum Beispiel nicht umhin zuzugeben, dass es ausgerechnet unter „meinen“ sowjetischen Behörden in den 60er bis 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts keine verwahrlosten Kinder gab. Ausgerechnet die sowjetischen Behörden führten als erste die obligatorische sekundäre Schulbildung ein, womit man die „dunklen Massen“ emporheben wollte (und verbreiteten dabei ihre Ideologie).

Das „postsowjetische Erbe“ ist nach einer Generation in dem Maße nicht verschwunden, wie erstens in unserer Psyche und unserem Verhalten das allgemeinmenschliche dominiert: auf der ganzen Welt ähneln sich die Menschen eher als dass sie sich unterscheiden. Der sowjetische Staatsbürger vor 50, 10 Jahren und unsere Zeitgenossen – das sind fast die gleichen Menschen, für die ewige Werte wichtig sind, die Ideologie aber zweitrangig. Und zweitens gibt es das Phänomen der Trägheit des Kollektivbewusstseins. Die Menschen ändern sich nur langsam, das ist tatsächlich eine Frage des Generationenwechsels. So wurde Ende der 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts dem ukrainischen Spießbürger Angst und Bange, wenn er über Privateigentum nachdachte, und jetzt regen uns nur noch ungerechte Methoden auf, mit denen dieses erworben wird. Das bedeutet, dass der Postsowjetismus ewig weiter existieren wird, solange in ihm allgemeinmenschliche Elemente leben werden: Hoffnung auf Gerechtigkeit, auf allgemeine Gleichheit – und darauf, das dem Menschen, der nicht so viel arbeitet, nicht der Hungertod gegeben wird… Der Kollektivismus ist ewig. Aber die sowjetische Umwelt bleibt mit einem kleinen Schimmern des roten Sterns. Und nun tauchen Anhänger Hitlers auf.

Da ist es schon besser, wenn in irgendeinem Städtchen ein verwahrlostes Denkmal von Lenin steht, und die Kinder und Jugendlichen wissen nicht, wer das ist – wenn man denn dieses Denkmal zerschlägt, vereinigt sich um Umfeld eines solchen „Ereignisses“ die kleine Wählerschaft der Kommunisten mit ihren radikalen „Abfuhren“. Man muss zu schätzen wissen, dass der Kommunismus im Verstande stirbt. Und wenn diese Idee endlich verschwindet, wird es herrlich. Und ich hoffe, diese Zeiten noch zu erleben, wenn die Kommunisten nicht mehr ins Parlament gewählt werden.

Man sollte sich daran erinnern, dass die grundlegenden Ursachen für den Zerfall der UdSSR ökonomischer (gerade Ende der 80er Jahre kam die Krise zu ihrem Höhepunkt, die sich in den 90ern fortsetzte und die viele fälschlicherweise für „Kosten“ der Unabhängigkeit hielten), informationspolitischer (heute ist es schwer, sich das Monopol auf die Wahrheit vorzustellen, sogar mit den Beispielen Kubas und Nordkoreas vor Augen, und vor dem Zerfall der Sowjetunion wurden die Hürden für Informationen sehr …) und psychologischer Natur (das ritualisierte Bewusstsein unserer Bürger, ermüdet von den Berichten über Parteikongresse, erfuhr einen echten psychologischen Stillstand, was zur „Explosion“ führte). Es gab eindeutig ein Gemeinwesen des „sowjetischen Volkes“ – zu dieser Struktur zählten sich 70 % der sowjetischen Bürger, und sie schätzten es. Die Sowjetunion war keine eigentliche Union, sondern ein überaus zentralisiertes Imperium, in dem alle prinzipiellen Entscheidungen in Moskau getroffen wurden. Daher stand die Ukraine nach dem Kollaps des Systems hinter Russland bei verschiedenen Umgestaltungen zurück.

Kurzum, niemand ging bekanntermaßen nach dem Zerfall der Union in den Wald, um der Weltbevölkerung leidenschaftliche Losungen an den Kopf zu werfen, so wie auch niemand mehr die sozialistische Idee stützte. So bleibt uns nichts anders übrig, als den „Pustosowjetismus¹“ zu überwinden, wie eine Schlange, die sich zum hundertsten Male in den letzten 20 Jahren häutet…

Unseren Newsletter abonnieren und auf dem Laufenden bleiben!

¹ Der Begriff ist eine Kreation aus dem russischen/ukrainischen Wort „pustoj/pustyj“ (auf deutsch „leer, nichtssagend, nutzlos“) und dem Wort Sowjetismus.

8. Juli 2011 // Irina Kiritschenko

Quelle: Serkalo Nedeli

Übersetzer:   Andre Müller — Wörter: 1270

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.

Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Facebook, Google News, Telegram, Twitter, VK, RSS und per Mail.

Artikel bewerten:

Rating: 6.3/7 (bei 3 abgegebenen Bewertungen)

Neueste Beiträge

Aktuelle Umfrage

Ist die Vereinbarung zwischen den USA und Deutschland zu Nord Stream 2 wirklich gut für die Ukraine, wie Bundeskanzlerin Angela Merkel am 22. Juli meinte?
Interview

zum Ergebnis
Frühere Umfragen
Kiewer Sonntagsstammtisch - Regelmäßiges Treffen von Deutschsprachigen in Kiew

Karikaturen

Andrij Makarenko: Russische Hilfe für Italien

Wetterbericht

Für Details mit dem Mauszeiger über das zugehörige Icon gehen
Kyjiw (Kiew)9 °C  Ushhorod9 °C  
Lwiw (Lemberg)6 °C  Iwano-Frankiwsk7 °C  
Rachiw4 °C  Jassinja6 °C  
Ternopil5 °C  Tscherniwzi (Czernowitz)8 °C  
Luzk5 °C  Riwne5 °C  
Chmelnyzkyj6 °C  Winnyzja7 °C  
Schytomyr6 °C  Tschernihiw (Tschernigow)7 °C  
Tscherkassy10 °C  Kropywnyzkyj (Kirowograd)10 °C  
Poltawa11 °C  Sumy9 °C  
Odessa15 °C  Mykolajiw (Nikolajew)14 °C  
Cherson14 °C  Charkiw (Charkow)11 °C  
Krywyj Rih (Kriwoj Rog)10 °C  Saporischschja (Saporoschje)9 °C  
Dnipro (Dnepropetrowsk)11 °C  Donezk14 °C  
Luhansk (Lugansk)14 °C  Simferopol14 °C  
Sewastopol18 °C  Jalta19 °C  
Daten von OpenWeatherMap.org

Mehr Ukrainewetter findet sich im Forum

Forumsdiskussionen

„Nach dem Grenzübergang Smilnyzja/Krościenko Richtung Lemberg, sind die Straßen sehr schlecht, aber befahrbar. Die ist im Unterschied zu "früher" recht gut. Ich denke ihr seit die falsche Straße gefahren...“

„Das mit Googlemap sagen wir ja auch immer. Smilnyzja/Krościenko bin ich ja letztens auch rüber in 15 Minuten (incl. Rückfahrt vom UA-Schlagbaum da ich die UA-Grenzer ignoriert hatte) Die Strecke von...“

„Nur gut, daß ich meiner Frau abgeraden habe, Tomaten, Paprika und Kartoffeln einzukaufen, auch wenn wir versichert hätten, das dies nur zum Eigenbedarf gekauft wurde. Ich kann froh sein, daß wir die...“

„Servus Leute, nach 3 Wochen Ukraine-Urlaub mit dem Auto bin ich wieder am Schaffen... Warum bin ich kein Rentner? Also los, doch vorher noch einen gutgemeinten Rat! Kauft euch ein anständiges Navi! Oder...“

„Also mit Dorohusk hast dich bestimmt vertan. Meinst Medyka? Da bin ich noch nie drüber, nach der Grenz-HP stehen da in der Regel die meisten Fahrzeuge. Ja vor 5 Jahren war die Strecke direkt nach Uman...“

„Gibt es hier einen Übersetzungsfehler? 280 Millionen griwna für 100 mitarbeiter, das sind 2,8 Millionen Griwna gehalt. Also 89000 Euro. Ist das pro jahr? oder 10 Jahre?“

„! Und ich shee das genau jetzt in China ein Sack reis umfällt.“

„Also da hilft nur eines, parkhäuser bauen. Wenn man sich anschaut, wie viel Wohnungen gebaut werden ohne Parkplätze, man muss sich nicht wundern. Für mich war das abzusehen. Am besten man entscheidte...“

„Hallo Robin 427 Ich fahre seit über 4 Jahren die Strecke von Acheresleben nach Izmail über Odessa mindestens einmal im Jahr.Also die polnische A 4 bis Przemisl,dann nach Dorohusk/Shegeni,weiter über...“

„Googel fahre ich auch regelmäßig nach Odessa, auf der Strecke ein paar Baustellen und Straße schlecht! Aber die kürzeste und schnellst strecke dank Googel. Viel spaß bin gerade wieder zu Hause angekommen“

„Danke für die Erklärung mit der grünen Karte, das habe ich vollkommen falsch interpretiert.. da frage ich nochmal nach. mein Schwager wird auch nochmal bei einer seriöseren Agentur nachfragen.. die...“

„Naja Planen muss man gar nicht grpßartig, einfach los bringt meist mehr. Ein Bekannter von Bekannten war jetzt auch dort mit seiner ukr. Freundin und fährt jetzt langsam wieder zurück nach Sachsen....“

„Vor "Pandemie" schaffen Briefe von Hamburg nach Slowjansk in 9-16 Tagen. In "Pandemie" über Kiew dauert Briefzustellung 2-3 Wochen. Flug Frankfurt-Kiew war jeden Montag. Nach Juli 2021 Briefe fliegen...“

„Das kommt ja sicherlich über Luftpost. Und da kann man nur raten dass vll. die Flughafengebühren in Lviv günstiger sind.“

„Hallo allerseits! Ich sende wöchentlich Briefe (mit Sendungsverfolgung) aus Deutschland nach Slowjansk: "Ukraine Украiна, Донецька обл. 84122 Слов’янськ ..." Seit diese Sommer...“

„Du musst aufmerksam lesen was ich schreibe, die Versicherung schränkt die Fahrten ein, die grüne Karte ist nur die Internationale Karte zum Nachweis des Versicherungsschutzes. Was bedeutet das jetzt?...“

„Naja Planen muss man gar nicht grpßartig, einfach los bringt meist mehr. Ein Bekannter von Bekannten war jetzt auch dort mit seiner ukr. Freundin und fährt jetzt langsam wieder zurück nach Sachsen....“

„meine Erfahren früher waren auch das google meist die besseren Routen vorgeschlagen hat.. wir haben uns eben entschieden dieses mal zu fliegen und die Tour mit bisschen mehr Zeit zu Planen“

„Kurzzeitkennzeichen funktioniert nicht. Du benötigst ein Zollkennzeichen, dafür sind die auch da. Kurzzeitkennzeichen sind für solche Strecken nicht vorgesehen, hier kommt Dir der Versicherungsschutz...“

„Sowas hatte ich anfangs auch vor aber das hat sich einfach nicht gelohnt. Alte Kisten wollen sie in der Ukraine auch nicht haben, also Schadstoffklasse sollte stimmen. Und Zoll war damals auch sehr teuer....“

„Sowas hatte ich anfangs auch vor aber das hat sich einfach nicht gelohnt. Alte Kisten wollen sie in der Ukraine auch nicht haben, also Schadstoffklasse sollte stimmen. Und Zoll war damals auch sehr teuer....“

„Wieso sollte Dorohusk besser sein? Das sind 200km mehr. Nach Odessa fährt man ja auch nicht bis Kyjiv sondern direkt nach Uman, also über Ternopil. je nach Tageszeit schlägt google und tomtom vor über...“

„Kurzzeitkennzeichen funktioniert nicht. Du benötigst ein Zollkennzeichen, dafür sind die auch da. Kurzzeitkennzeichen sind für solche Strecken nicht vorgesehen, hier kommt Dir der Versicherungsschutz...“

„Hallo Robin, insoweit stelle doch mal präziser die Frage zu den angebotenen Routen, was wird vorgeschlagen und welche Varianten als Strecken werden empfohlen, dann kann man diskutieren und Dir aufgrund...“

„Hallo Frank, kenne die Strecke-/en nach Odessa nicht! Stellungnahme war nur zum Grenzübergang Dorohusk. Also bist Du definitiv der richtige Ansprechpartner wenn es um die Strecke geht.“

„Hallo, ich möchte mein Auto an meinen Schwager in der Ukraine weitergeben. Der Plan ist mit der Familie dahin fahren, Urlaub machen und mit dem Flugzeug zurück. die Empfehlung von dem Zollagenten war,...“

„Wieso sollte Dorohusk besser sein? Das sind 200km mehr. Nach Odessa fährt man ja auch nicht bis Kyjiv sondern direkt nach Uman, also über Ternopil. je nach Tageszeit schlägt google und tomtom vor über...“

„Wieso sollte Dorohusk besser sein? Das sind 200km mehr. Nach Odessa fährt man ja auch nicht bis Kyjiv sondern direkt nach Uman, also über Ternopil.“

„Wenn es um das Navi (neben meinem BMW Navi) geht, greife ich immer auf googel maps zurück. die anderen kenne ich allerdings nicht. Kenne Dorohusk, hat bisher immer gut funktioniert . aber generell ist...“

„Na da sprichst du ja immerhin Russisch wie ein Bekannter welcher aus Kirgisistan/Tadschikistan kam. SIM ist sinnvoll und nicht teuer. Für 10GB für ein Monat hat das 3,21€ jetzt gekostet. Karte selber...“