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Regierung prüft, ob es eine Absprache beim Verkauf von "Luganskteplowos" gab

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Bei der Regierung wird nicht ausgeschlossen, dass es eine Absprache bei der Verkaufsauktion des Staatsanteils an der OAO (Offenen Aktiengesellschaft) „Luganskteplowos“ gab.

Dies wurde der Nachrichtenagentur UNIAN vom Ersten Vizepremier der Ukraine, Andrej Kljujew, beim IV. Internationalen Petersburger Wirtschaftsforum mitgeteilt.

„Derzeit wird bei uns in der Regierung die Frage untersucht, warum nicht ein einziger Schritt während des Handels getan wurde. Es gab einen Startpreis und niemand hat etwas zusätzliches getan. Es sieht so aus, als ob es eine Absprache gab. Wir beschäftigen uns gerade damit“, sagte Kljujew.

Im weiteren Verlauf des Gesprächs schloss er eine Kündigung des Vertrages nicht aus, wenn nachgewiesen werden sollte, dass es eine Absprache gab.

Am 15. Juni 2010 wurden 76,001 Prozent von „Luganskteplowos“ durch das Brjansker Maschinenbauwerk (Russland), welches zur „Transmaschholding“ gehört, in einer offenen Auktion erworben. Geboten wurden nur 410 Mio. Hrywnja, was lediglich 10 Mio. Hrywnja über dem Mindestgebot liegt.

An der Auktion beteiligte sich noch die OAO „Sumskoje maschinostroitelnoje natschno-proiswodstwennoje objedinenije im. Frunse“, die nur 400 Mio. Hrywnja bot. Ein drittes Unternehmen, die „Mantara Holding“, die dem Unternehmer Igor Kolomojskij zugeschrieben wird und vom Fonds für Staatseigentum nicht zur Auktion zugelassen wurde.

Quelle: UNIAN

Übersetzer:   Andreas Stein — Wörter: 195

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