FacebookTwitterVKontakteTelegramWhatsAppViber

Die Russische Föderation zieht Truppen zum Kernkraftwerk Saporischschja ab und verlegt Söldner auf die Krim - Generalstab

0 Kommentare

Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels aus der Onlinezeitung Korrespondent.net. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.netBildschirmfoto des Originalartikels auf Korrespondent.net

Die Invasoren haben ihr Militärkontingent im Kernkraftwerk Saporischschja aufgestockt und auch ausländische Kämpfer auf die Krim verlegt. Dies teilte der Generalstab der Streitkräfte der Ukraine am 14. Oktober mit.

Es wird darauf hingewiesen, dass am 10. und 11. Oktober die russischen Besatzungstruppen im Kernkraftwerk in Enerhodar, Region Saporischschja, verstärkt wurden.

„Nach den vorliegenden Informationen nutzen die Angreifer das Kraftwerk als Stützpunkt, um Personal zu stationieren, da die Anlage nicht beschossen wird“, so der Generalstab. Um die Verluste an Arbeitskräften auszugleichen, hat die russische Militärführung zudem nicht aufgehört, Söldner, insbesondere Bürger anderer Länder, anzuwerben.

Nach Angaben der ukrainischen Streitkräfte sind am 9. Oktober etwa vierhundert ausländische Kämpfer auf dem vorübergehend besetzten Gebiet der Krim eingetroffen, die in Kampfhandlungen auf ukrainischem Gebiet verwickelt werden sollen.

Der Feind verschärft auch die Regimemaßnahmen auf den eroberten Gebieten. Vertreter des FSB sind an Kontrollpunkten rund um Melitopol, um zusammen mit regulären Soldaten gründliche Durchsuchungen vorzunehmen.

Es wird betont, dass die Russische Föderation weiterhin Mobilisierungsprobleme hat.

„In Primorsko-Achtarsk, Gebiet Krasnodar, ist die Abfertigung der Mobilisierten zu Ausbildungszentren der Streitkräfte der Russischen Föderation bis zum 1. November ausgesetzt. Alles nur, weil diese Einrichtungen nicht bereit sind, eine große Anzahl von Mitarbeitern aufzunehmen, auszubilden und umfassend zu unterstützen“, so der Bericht…

Übersetzer:    — Wörter: 243

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Vielleicht sollten Sie eine Spende in Betracht ziehen.
Diskussionen zu diesem Artikel und anderen Themen finden Sie auch im Forum.

Benachrichtigungen über neue Beiträge gibt es per Facebook, Google News, Telegram, Twitter, VK, RSS und per Mail.

Artikel bewerten:

Rating: 5.0/7 (bei 1 abgegebenen Bewertung)

Kommentare

Neueste Beiträge

Aktuelle Umfrage

Wie endet der russische Angriffskrieg in der Ukraine?
Interview

zum Ergebnis
Frühere Umfragen
Kiewer Sonntagsstammtisch - Regelmäßiges Treffen von Deutschsprachigen in Kiew

Karikaturen

Andrij Makarenko: Russische Hilfe für Italien

Wetterbericht

Für Details mit dem Mauszeiger über das zugehörige Icon gehen
Kyjiw (Kiew)0 °C  Ushhorod1 °C  
Lwiw (Lemberg)0 °C  Iwano-Frankiwsk0 °C  
Rachiw0 °C  Jassinja-4 °C  
Ternopil0 °C  Tscherniwzi (Czernowitz)3 °C  
Luzk0 °C  Riwne2 °C  
Chmelnyzkyj1 °C  Winnyzja0 °C  
Schytomyr0 °C  Tschernihiw (Tschernigow)-1 °C  
Tscherkassy1 °C  Kropywnyzkyj (Kirowograd)1 °C  
Poltawa0 °C  Sumy-1 °C  
Odessa5 °C  Mykolajiw (Nikolajew)4 °C  
Cherson4 °C  Charkiw (Charkow)-1 °C  
Krywyj Rih (Kriwoj Rog)2 °C  Saporischschja (Saporoschje)1 °C  
Dnipro (Dnepropetrowsk)0 °C  Donezk-1 °C  
Luhansk (Lugansk)-2 °C  Simferopol6 °C  
Sewastopol8 °C  Jalta9 °C  
Daten von OpenWeatherMap.org

Mehr Ukrainewetter findet sich im Forum

Forumsdiskussionen

„Was angeblich im Namen "Russland" immer schon gewollt und weiterhin beabsichtigt wird, hat Boris Nemzow sehr gut vorausgesagt: iframe“

„Wenn du mich fragst, ist es eh mehr als überfällig, dass die Ukraine auf russischem Territorium militärisch aktiv wird. Und wenn man auch nur kleinere Sabotagetrupps ins Hinterland schickt, um den Nachschub...“

„Vielleicht wäre es besser über russisches Territorium zu gehen, da die Gebiete aktuell zu russischem Gebiet erklärt sind, spielt es auch keine Rolle mehr, direkt den Weg über Russland zu nehmen, und...“