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Sanktionen "töten" das russische Kampfflugzeug Su-57: Was die durchgesickerten Dokumente zeigen

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Das ist eine maschinelle Übersetzung eines Artikels des Onlineportals RBK Ukrajina. Die Übersetzung wurde weder überprüft, noch redaktionell bearbeitet und die Schreibung von Namen und geographischen Bezeichnungen entspricht nicht den sonst bei Ukraine-Nachrichten verwendeten Konventionen.

Bildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.uaBildschirmfoto des Originalartikels auf rbc.ua

Die internationalen Sanktionen haben die Produktion des russischen Kampfjets Su-57 effektiv lahmgelegt.

Dies berichtet RBK Ukrajina unter Berufung auf das Zentrum für strategische Kommunikation.

InformNapalm und das Cyberzentrum Fenix haben sich Zugang zu internen Dokumenten des russischen Unternehmens OKBM verschafft, das Teile für den Su-57-Kampfjet herstellt.

Die Dokumente zeigen, dass Russland Schlüsselkomponenten für seinen Kampfjet der „fünften Generation“ nicht selbst herstellen kann. Dafür muss Moskau hochpräzise Werkzeugmaschinen und Ausrüstung aus der EU und den USA importieren.

Nach der Verhängung der Sanktionen wurden diese Lieferungen jedoch bekanntlich eingestellt, und die Russen sahen sich mit einem Mangel an Produktionskapazitäten konfrontiert.

Infolgedessen werden die Programme zum Bau und zur Modernisierung von Flugzeugen regelmäßig unterbrochen. Käufe über China helfen der Situation nicht – es sind europäische und amerikanische Ausrüstungen, die benötigt werden.

Übersetzer:   DeepL — Wörter: 168

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